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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Open Art in München

in der Ausstellung „50 Jahre – 50 Positionen“

Auch München startet in den Kunstherbst. Über 40 Galerien und 20 weitere Kunstinstitutionen nehmen dieses Wochenende an der 33. „Open Art“ teil und wollen damit viele Kunstinteressierte in die bayrische Landeshauptstadt locken. Margret Biedermann feiert das 50. Jubiläum ihrer Galerie mit 50 ausgewählten Werken, die das Programm und die Geschichte ihres Kunsthandels von Antoni Tàpies bis zu Karoline Bröckel spiegeln. Von Stephan Huber sind fünf weiße Inselskulpturen in der Galerie Max Weber Six Friedrich zu sehen. Zu den hängenden Inseln, deren Umrisse von den unter Wasser liegenden Tiefenlinien definiert sind, stellt Huber historische, kunsthistorische und persönliche Bezüge her, die im analytischen Weiß der Skulpturen an Wichtigkeit verlieren. Eine weitere Einzelausstellung zeigt die Galerie Rüdiger Schöttle in Zusammenarbeit mit Toulu Hassani, die damit bereits zum dritten Mal die Galerieräume füllt. Die für ihre Rasterbilder in Öl bekannte Künstlerin betrat mit der Werkreihe „Oh be a fine girl kiss me“ neues Terrain, indem sie ausschnitthafte Abbildungen des Sternenhimmels über ihrem Atelier anfertigte. Der Titel geht auf einen Merkspruch zur Klassifizierung der Sterne zurück und bildet ein für die gebürtige Iranerin typisches Ordnungssystem ästhetischer Merkmale.

Die Galerie Thomas entführt ihre Besucher in die Welt von Emil Noldes Figurendarstellungen, die oft weit weniger Beachtung erfahren, als seine Landschaftsgemälde und Blumenstillleben. Starke Präsenz und inneres Leuchten kennzeichnen die Personen Noldes, während er selbst über seine Mitmenschen sagte, sie seien alle seine Helfer, „wenn aus dem Unterbewusstsein sie hervorsteigend sich wieder melden“. Mit der Ausstellung „Positionen abstrakter Malerei“ erweitert die Braun-Falco Galerie ihr Programm auf deutsche informelle Kunst ab 1950. Werke von Max Ackermann, Willi Baumeister, Carl Buchheister, Rolf Cavael, Karl Otto Götz, Otto Ritschl, Emil Schumacher, Fred Thieler sowie von Fritz Winter hängen nun neben Arbeiten der jüngeren Galeriekünstlern. Außerdem hat die Galerie ihre Fläche um den „Young Artist Room“ erweitert, in dem schnell wechselnd junge Künstler*innen erste Ausstellungserfahrungen machen können, derzeit Jakob Gilg mit neuen Gemälden und Skulpturen.

Ola Kolehmainen stellt in der Galerie Stefan Vogdt experimentelle Mixed-Media-Fotografie aus selbst gemachten Fotos der frühen 2000er Jahre vor. Die eher dem Genre der Malerei gleichenden Arbeiten setzen sich sowohl mit Kunstgeschichte, als auch der persönlichen Zeitlinie des finnischen Künstlers auseinander und tauchen dabei in fiktive Welten und neue Ebenen von historischer Bedeutung. Mit der neuen Gruppenausstellung „inventing the past“ schließt die Galerie Max Goelitz an die vorausgegangene Präsentation „chasing another tomorrow“ an. Neïl Beloufa, Natacha Donzé, Lou Jaworski, Haroon Mirza und Keith Sonnier stellen sich der Frage nach den Auswirkungen der modernen Technologien. Sie wagen zeitliche Perspektivwechsel und thematisieren das Bedürfnis des Menschen nach Fortschritt sowie seine gleichzeitige und hohe Sensibilität für die natürliche Umwelt.

Die Galerien haben freitags von 18 bis 21 Uhr und samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Nähere Informationen, die Rundgänge, das vollständige Programm und der Ausstellungskatalog sind auf der Website www.muenchner-galerien.de abrufbar.

Quelle: Kunstmarkt.com/Felice Ernst

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