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Preis der Nationalgalerie für Sandra Mujinga

Sandra Mujinga hat den Preis der Nationalgalerie 2021 erhalten

Sandra Mujinga ist Gewinnerin des Preises der Nationalgalerie 2021 und konnte sich gegen ihre Mitstreiter*innen Lamin Fofana, das Duo Calla Henkel und Max Pitegoff und Sung Tieu durchsetzen. In der Ausstellung der Nominierten im Hamburger Bahnhof in Berlin, wo gestern auch die Preisverleihung stattfand, präsentiert Mujinga ihre afrofuturistischen, in dystopisch grünes Licht getauchten Skulpturenwesen. „In ihnen zeigt sich zum einen eine hohe Sensibilität für die verwendeten Materialien. In den Werken gelingt es Mujinga zum anderen, widersprüchliche Erfahrungen zu vereinen: Formen, die im Verschwinden sind; Figuren, die geisterhaft bedrohlich erscheinen, aber auch ihren Schutz anbieten; Bewegungslosigkeit, die dynamisch wirkt; Abgeschlossenheit, die zugleich im Werden zu sein scheint. Hierdurch entsteht eine Offenheit, die Raum für die eigene Imagination schafft“, lobte die Jury.

Themen in Sandra Mujingas Arbeiten sind Ökonomien von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, Fragen und Vorstellungen von Identität, Selbst-Repräsentation und Überwachung. In der Beobachtung gesellschaftspolitischer Strukturen und Machtverhältnisse spielen Tarnung und Unsichtbarkeit für die 1989 in der ostkongolesischen Großstadt Goma geborene Künstlerin, die ihr Studium an der Malmö Art Academy absolviert hat, eine zentrale Rolle. „Ihre Skulpturen erwecken den Eindruck, als kämen sie aus einer vergangenen Zukunft. Sie erinnern uns daran, dass wir für unser Überleben auf andere Lebewesen Rücksicht nehmen müssen und von ihnen Strategien lernen können, sich an eine stets verändernde Umwelt anzupassen“, so die Jury.

Der Preis der Nationalgalerie wurde im Jahr 2000 das erste Mal vergeben und möchte die Internationalität der deutschen Kunstszene hervorheben. Die Gewinner*innen der Auszeichnung bekommen eine Einzelausstellung im Hamburger Bahnhof der Staatlichen Museen zu Berlin, Sandra Mujinga im kommenden Jahr. Bis Ende Februar 2022 ist dort die aktuelle Ausstellung mit den vier Nominierten zu sehen.

Die Ausstellung „Preis der Nationalgalerie 2021 – Lamin Fofana. Calla Henkel & Max Pitegoff. Sandra Mujinga. Sung Tieu“ läuft bis zum 27. Februar 2022. Der Hamburger Bahnhof hat dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, am Wochenende von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Geschlossen bliebt an Heiligabend und Silvester. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist er kostenlos.

Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart
Invalidenstraße 50/51
D-10557 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 39 78 34 39
Telefax: +49 (0)30 – 39 78 34 13


08.10.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Felice Ernst

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Veranstaltung vom:


16.09.2021, Preis der Nationalgalerie 2021: Lamin Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga und Sung Tieu

Bei:


Staatliche Museen zu Berlin

Kunstsparte:


Film und Video

Kunstsparte:


Fotografie

Kunstsparte:


Klangkunst

Kunstsparte:


Installationskunst

Kunstsparte:


Skulptur

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

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Sandra Mujinga hat den Preis der Nationalgalerie 2021 erhalten
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