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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Von der Alten Kunst über Antiquitäten bis zur Moderne und den Zeitgenossen ging die letzte Auktion von Neumeister in München meist geschäftsmäßig über die Bühne. Doch manchmal trieben die Kunden die Preise in die Höhe

Ein Hoch den Schweizer Alpen



August Kopisch, August Kopisch, Die Pontinischen Sümpfe bei Sonnenuntergang, 1845

August Kopisch, August Kopisch, Die Pontinischen Sümpfe bei Sonnenuntergang, 1845

Es muss schon ein fulminantes Lichtspektakel gewesen, das August Kopisch in der Pontinischen Ebene erblickte. Die alte Sumpflandschaft südöstlich von Rom, in der Antike noch eine blühende Kulturgegend, dann durch die Versumpfung eine Brutstätte der Malaria und unbewohnbar, konnte erst Ende des 19. Jahrhunderts trockengelegt und damit wieder besiedelt werden. Als Kopisch in den 1820er Jahren bei seiner Grand Tour Italien bereiste, war er von der Erhabenheit des Verfallenen in den Pontinischen Sümpfen, von den halb versunkenen Fragmenten antiker Bauten im Spiel mit der sich ausbreitenden Natur fasziniert. An einen Berliner Freund schrieb er: „Man sieht über die pomptinischen Sümpfe in das tyrrhenische Meer, in welches die Sonnenscheibe soeben versinken will. Der purpurrothe Scirokkohimmel wird von Ueberschwemmungswassern gespiegelt, welche der Fluß Nymphaeus zum Meere führt. Im Hintergrund zur Linken erhebt sich aus den schilfigen Ebnen das Vorgebirge Monte Circello die vormalige Insel der Kirke; noch ferner eine der Ponza-Inseln. Zur Rechten des Flußes sieht man eine verfallene Wasserleitung aus den Zeiten der Caesaren; im Vordergrunde eine halb römische, halb mittelaltrige Burgruine mit rundem Thurm. Die Staffage bildet eine Heerde wilder Büffel, die von Ufer zu Ufer schwimmt.“


Diese Eindrücke kleidete der 1799 in Breslau geborene Künstler, der auch als Forscher, Erfinder und Schriftsteller hervortrat, in drei bekannte malerische Fassungen, von denen die erste aus dem Jahr 1839 zerstört ist und die letzte aus dem Jahr 1848 heute in der Alten Nationalgalerie in Berlin hängt. Aus erhöhter Position richtete August Kopisch seinen Blick in die Ferne zu dem schwelgerischen Farbenspiel eines glutroten Sonnenuntergangs und fast unwirklicher, magischer Lichteffekte auf den sumpfigen Wasserflächen, durch die einige Büffel zu antiken Ruinen ziehen. Bei Neumeister in München war nun die Version aus dem Jahr 1845 zu haben und mit 15.000 bis 20.000 Euro nicht allzu hoch taxiert. Das lockte dann einige Interessenten hervor, die sich eifrig um das Meisterwerk aus dem nicht allzu großen malerischen Œuvre Kopischs bemühten. Erst bei 130.000 Euro war das Bietgefecht beendet, der neue Auktionsrekord aufgestellt und damit das Berliner Auktionshaus Grisebach mit 68.000 Euro für das „Schiff auf dem Meere von Delphinen umschwärmt“ auf den zweiten Rang verdrängt.

Gemäldes des 19. Jahrhunderts

Mit diesem überraschenden sechsstelligen Wert lag Ende September bei Neumeister der Spitzenpreis weit abgeschlagen von den übrigen Zuschlägen. Bei den Gemälden der Alten und Neueren Meister war ansonsten bei 18.000 Euro Schluss, die aber ebenso unerwartet für Ferdinand Feldhütters Weitsicht „Neuschwanstein vom Tegelberg aus“ zusammenkamen. Hier war wohl das Motiv ausschlaggebend; denn im Vordergrund steht ein Mann im grauen Gehrock, bei dem es sich um König Ludwig II. handeln könnte, der aus der Distanz sein wohl berühmtestes Bauprojekt betrachtet (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Mit jeweils 17.000 Euro schlossen sich daran Carl Spitzwegs charmante Ölstudie „Brustbild eines Türken“ im Profil nach links (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR) und Fernand Le Gout-Gérards bretonische Hafenszene mit drei trachttragenden Frauen und ihren leuchtend weißen Hauben an (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Aus der auffallend starken französischen Fraktion ragten noch Virgilio Narcisso Diaz de la Peñas stiller Landschaftsausschnitt „Mare et fagotière“ und Victor Vignons schon impressionistische Dorfansicht „Chemin à la boue“ bei jeweils 5.500 Euro an der unteren Schätzgrenze sowie Maurice Chabas’ neckisches Treiben von drei nackten Badenden am Ufer eines Flusses mit zwei Schwänen in hellem divisionistischem Farbauftrag bei 8.500 Euro heraus (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Seine malerischen und romantischen Qualitäten stellte Heinrich Meichelt mit der alten Burgruine Rötteln im Wiesental bei Lörrach unter dramatisch aufgetürmten Wolkenbergen, deren Erguss ein sommerlich gekleidetes Fräulein schon bald zu spüren bekommt, bei 4.400 Euro unter Beweis (Taxe 1.800 bis 2.300 EUR). Die Genremalerei hatte es da etwas schwerer. Vieles blieb liegen oder setzte sich nur zu den Erwartungen ab, etwa Hanno Rhombergs hinterlistige Bestechungsszene „Der uneigennützige Schulmeister“ bei 6.500 Euro oder Lorenzo Quaglios d.J. „Fröhliche Gesellschaft vor einem Berggasthaus“ mit zahlreichen Leuten, deren Tracht auf die Gegend um Fischbachau verweist, bei 14.000 Euro. Kein Erfolg war Johann Sperls Meisterwerk „Kirchweihfest“, bei dem ein fescher Bursche seiner Angebeteten am Stand einer alten Frau eben ein Pfefferkuchenherz kauft, mit einer Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro beschieden. Ferdinand Leeke stellte mit dem blonden Recken „Siegfried findet die schlafende Brünnhilde“ eine seiner zahlreichen Wagner-Opern-Adaptionen aus dem Ring der Nibelungen für 4.500 Euro zur Verfügung (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Bei den Tiermalern kamen Heinrich von Zügel mit seinem liebevollen „Mutterschaf mit zwei Lämmern“ bei 5.000 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) und Alexander Koester mit seinen vierzehn quirligen Enten an einem Wassertrog „Vor dem Stall“ bei 8.000 Euro zu ihrem Recht (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Alte Kunst

Die Preisspitze bei den Alten Meister war für Marten van Valckenborchs I. weite, mit zahlreichen Brücken bestückte, nach hinten immer blauer werdende Flusslandschaft mit Schafherde, in der kaum sichtbar die Flucht nach Ägypten integriert ist, mit den vorgesehenen 15.000 Euro erreicht. Dazu gesellten sich ein deutsches Amtsstubenportrait des Trierer Kurfürsten Franz Georg von Schönborn als Halbfigur nach rechts aus der Zeit um 1730/40 für 12.500 Euro oder Jan van Bijlerts für seine Verhältnisse recht steif dastehende junge Frau mit Krone bei 8.000 Euro (Taxe je 10.000 bis 12.000 EUR). Etwas mehr Aufmerksamkeit erregte da das Bildnis eines vornehmen, leicht schielenden Mannes mit weißer Halskrause von 1573 in der Art des niederländischen Portraitmalers Anthonis Mor mit 6.000 Euro (Taxe 3.500 bis 3.800 EUR).

Skulpturen und Kunsthandwerk

Insgesamt bewegte sich die Auktion am 22. und 23. September in den vorgesehenen Bahnen. Bei einer durchschnittlichen losbezogenen Verkaufsrate von knapp 53 Prozent hatten diesmal die Grafiken und Gemälde bis etwa 1900 bei 47 Prozent eher das Nachsehen, während die Sammler die kunstgewerblichen Arbeiten mit fast 60 Prozent deutlich eifriger umwarben. Aber auch hier blieben einige hochgehandelte Stücke liegen, etwa die vergoldete Bronzestatuette eines Knienden, wohl eine Darstellung des Apostels Thomas, die dem italienischen Barockbildhauer Francesco Mochi um 1640 zugeschrieben wird (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR), oder das Relief einer Marienkrönung samt Christus, Gottvater, musizierenden Engel und Heiligen des Meisters der Pulkauer Altarskulpturen um 1530 (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR). Bei den Skulpturen reüssierte vielmehr ein um 1510 im bayerischen Raum geschnitzter heiliger Sebastian bei den unteren anvisierten 12.000 Euro.

Nach mehreren Anläufen bei Neumeister verabschiedete sich diesmal die um 1600 in Silber gefertigte, teils vergoldete Abendmahlskanne mit ziselierten und gravierten Behangbordüren, Beschlag- und Schweifwerk, Engelsköpfen und Fruchtbuketts, die Anna Margaretha von Promnitz am Ende des Dreißigjährigen Kriegs der Kirche von Sorau in der Niederlausitz schenkte, zu den vorgesehenen 18.000 Euro. Die Möbel aus Barock, Rokoko und Klassizismus kamen insgesamt recht gut bei den Käufern an, die für eine um 1740 gefertigte, elegant geschwungene Rokoko-Kommode mit Bandelwerk und Bronzebeschlägen aus den Münchner Hofwerkstätten 15.000 Euro zahlten (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Der voluminöse Aufsatzschreibschrank österreichischer oder böhmischer Herkunft aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, den neben kleinen Marketeriefeldern mit Papageien und Laubwerk auch ein höfisches Paar bei der Jagd auf der zentralen Tabernakeltür ziert, orientierte sich ebenfalls an den unteren 8.000 Euro, während eine frühklassizistische Commode en console um 1770/80 mit dem Schlagstempel von François Reizell ihren Wert auf 6.000 Euro verdoppelte.

Bei den Fayencen stachen zwei große Platten vom Anfang des 18. Jahrhunderts hervor: ein mit chinesischer Blumenvase, Vögeln und Insekten im Spiegel sowie Behangdekor auf der Fahne in Blau und Mangan bemaltes Exemplar aus der in Saint-Jean-du-Désert ansässigen Manufaktur Joseph Clérissy bei 2.600 Euro (Taxe 350 bis 450 EUR) und eine rein blau gefasste Fächerplatte aus Hanau samt Architekturlandschaft mit Figurenstaffage bei 3.200 Euro (Taxe 450 bis 550 EUR). Beim Porzellan mussten sowohl eine Meißner Kaffeekanne, die möglicherweise Johann Georg Mehlhorn um 1723 mit Uferlandschaften in Goldkartuschen bemalt haben soll (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), und der Lautenspieler aus der „Galanten Kapelle“ nach einem Modell von Johann Joachim Kändler aus der Mitte 18. Jahrhunderts ins Depot zurück (Taxe 4.500 bis 4.800 EUR). Da hatten die asiatischen Keramiken mit einer balusterförmigen chinesischen Vase in fast schwarzer „Tea dust“-Glasur, ausgestattet mit der Sechszeichenmarke „Da Qing Yongzheng Nian Zhi“ und damit während der Regentschaft des Kaisers Yongzheng zwischen 1723 und 1735 produziert, bei 8.000 Euro deutlich mehr Glück (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Bei der Angewandten Kunst aus Jugendstil und Art Déco durfte sich eine Vierkantvase Emile Gallés von 1898/1900 mit gelb-violettem Überfang und geätztem Akelei-Dekor über 2.600 Euro freuen (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Joseph Wackerles allegorische Figurengruppe „Tag“, die er 1920 mit einer Liegenden und einem nackten Knaben für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg schuf, kam auf 2.000 Euro (Taxe 2.600 bis 3.000 EUR), die 61 Teile des Speiseservice „Lotos“ von Wolfgang von Wersin mit mintgrünem Fond und radiertem Goldrand auf 3.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Während sich Chaya Nourianis leicht antikisierende, fast lebensgroße Frauengestalt namens „Lotosblume“, die die 1968 in Münster geborene Bildhauerin nach einem Entwurf von Karl Himmelstoß aus dem Jahr 1928 als kantiges Unikat in Majolika ausführte, erst im Nachverkauf bei 3.000 Euro zur Hälfte der Erwartung behaupten konnte, lief es für Max Klingers „Kassandra“ besser. Die häufiger gegossene, braun patiniert Bronzebüste überschritt die Zielgerade bei angemessenen 3.900 Euro.

Moderne bis zeitgenössische Kunst Am 23. September standen noch 91 Positionen an Kunst des 20. Jahrhunderts bei Neumeister auf dem Programm, von denen 49 übernommen wurden. Sie starteten mit einer Sammlung von 32 Gemälden und Zeichnungen des Spätexpressionisten Friedrich Karl Gotsch. Trotz der Marktfrische und der moderaten Preisen gingen davon aber nur dreizehn Positionen weg, mit dem Bildnis seiner Künstlerkollegin Hilde Goldschmidt von 1929/53 bei 11.000 Euro an der Spitze (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Auch Daniel Spoerris zum wiederholten Mal aufgerufene, kriegerische, aber humorvoll aus Alltagsgegenständen zusammengesetzte Figurenparade „Guerriers de la nuit“ wollte trotz reduzierter Bewertung von 65.000 bis 70.000 Euro niemand haben. Bei der Moderne verzeichnete Willy Eisenschitz mit seiner ruhigen „Orientalischen Landschaft“ an einem Brunnen wenigstens noch 3.000 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Mehr Fortune war manchen Positionen der Kunst ab 1945 vergönnt, allen voran Gottfried Helnweins hyperrealistischem Gemälde „Kriminaltango“ von 1983, in der eine menschliche Bockwurst grimmig vor einer erschreckten jungen Frau schwebt, bei guten 25.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Etwas untertourig fuhren Eckart Hahns illusionistisches Interieur „Stille“ von 2003, eine absurde Motivkombination aus Bergen in einem Raum mit Wasser und Figuren, die einer Theaterkulisse ähnelt, bei 6.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und Christian Brandls ebenfalls figuratives Gemälde „Flucht“ von 2010 mit einer bedrohlichen Stimmungslage bei 6.500 Euro (Taxe 8.500 bis 10.500 EUR). Selbstläufer waren dagegen zwei Blätter aus Gerhard Richters Grafikserie „Schweizer Alpen“ von 1969. Die beiden Serigrafien in Schwarz, zwei Grautönen und Weiß, in denen Richter sein Spiel mit Abstraktion und Figuration treibt, waren mit 4.000 bis 6.000 Euro und 6.000 bis 8.000 Euro veranschlagt, schwangen sich dann aber auf ungeahnte 19.000 Euro respektive 21.000 Euro auf.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



14.10.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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