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Lichtkunstpreis geht erstmals an Kunsthistorikerin

Ulrike Gehring erhält den Deutschen Lichtkunstpreis 2022

Ulrike Gehring ist die Trägerin des Deutschen Lichtkunstpreises 2022. Mit dieser Entscheidung der Jury geht die auf 10.000 Euro dotierte Auszeichnung erstmals an eine Kunsthistorikerin und nicht an Kunstschaffende. Die Robert Simon Kunststiftung will hiermit die herausragende wissenschaftliche Leistung von Ulrike Gehring ehren, die an der Universität Trier lehrt. Robert Simon, Gründer des Kunstmuseums Celle, erklärt die Wahl Gehrings näher: „Die wissenschaftliche Erforschung des Mediums Licht in Praxis und Theorie halten wir für außerordentlich wichtig. Das zeigen wir mit der Verleihung des fünften Lichtkunstpreises an eine der wenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit diesem Forschungsschwerpunkt.“ Die Jury will die enge Zusammenarbeit zwischen Lichtkunst, deren theoretischer Erforschung und musealer Präsentation stärken.

Die 1969 geborene Ulrike Gehring, so die Jurybegründung, „ist internationale Expertin für Lichtkunst des 20. und 21. Jahrhunderts, wobei insbesondere ihre Forschungsarbeiten zur kalifornischen Light & Space-Bewegung sowie die jüngeren Veröffentlichungen zum ‚Licht‘ in Mark Rothkos Farbfeldern weitreichend rezipiert und geehrt wurden“. Gehring studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik an den Universitäten in Frankfurt am Main und in Paris. Es folgten Forschungsaufenthalte in Washington D.C. und New York. 2003 wurde sie mit ihrer Dissertation „Bilder aus Licht. Zum Bildbegriff von James Turrell im Kontext der amerikanischen Kunst nach 1945“ an der Universität in Frankfurt am Main promoviert. Seit 2001 war Gehring am Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe tätig und unterrichtete an den Universitäten in Frankfurt und Heidelberg. 2003 folgte dann ein Ruf als Juniorprofessorin an die Universität Trier im Fach Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Kunst der Moderne, Gegenwartskunst und Neue Medien; seit 2009 ist sie dort ordentliche Professorin.

Das Kunstmuseum Celle wurde 1998 gegründet und besitzt eine der umfangreichsten Sammlungen aktueller Lichtkunst in Deutschland. Seit 2014 verleiht es zusammen mit der Robert Simon Kunststiftung alle zwei Jahre den Deutschen Lichtkunstpreis. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Otto Piene, Mischa Kuball, Brigitte Kowanz und Jan van Munster. Die Preisübergabe an Ulrike Gehring findet im Januar 2022 im Kunstmuseum Celle statt.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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