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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Berliner Auktionshaus Dr. Irene Lehr veranstaltet zwei Auktionen im Jahr. Da heißt es, gut auswählen und Qualität der Quantität vorziehen. Das Ergebnis im Herbst: ein gelungenes und erschwingliches Portfolio der Moderne und Gegenwart

Pencks visionäre Fähigkeiten



Hermann Glöckner, Hermann Glöckner, Altrosa Faltung auf Gelb, um 1933

Hermann Glöckner, Hermann Glöckner, Altrosa Faltung auf Gelb, um 1933

Seit gut 25 Jahren bietet die Berliner Auktionatorin Irene Lehr Sammlerinnen und Sammlern der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts einen breiten und qualitativen Querschnitt aus allen Genres zu moderaten Preisen an. Das bestätigt auch die anstehende Herbstauktion: Am 30. Oktober kommen sowohl Werke der Klassischen Moderne wie die Tuschezeichnung „Frühling“ um 1931 für 3.000 Euro und das Aquarell „Flora“ aus dem Jahr 1942 von Hannah Höch in figurativ-surrealem Einschlag, als auch Arbeiten der ostdeutschen Kunst von Mattheuer, Heisig oder Sitte unter den Hammer. Zu den Auktionshighlights zählt besonders eine umfangreiche Sammlung mit Arbeiten Hermann Glöckners, die beginnend mit frühen Porträts aus den 1920er Jahren für Schätzungen zwischen 2.200 und 5.000 Euro die Entwicklung des Dresdner Künstlers von der traditionellen Malerei hin zu den geometrischen Experimenten der 1950er und 1960er Jahren skizziert. Seine Faltungen, von denen eine zweiseitige Komposition in Altrosa, Gold und Schwarz aus der Zeit um 1933 für 90.000 Euro gelistet ist, legten den Grundstein für Glöckners wichtigste Werkgruppe, den geometrisch-konstruktiven Kompositionen. Nicht wenige stammen aus der Sammlung Werner Schmidt und sind dem ehemaligen Direktor des Dresdner Kupferstichkabinetts gewidmet, etwa die Collage eines Bühnenaufbaus mit farbigen Flächen für 20.000 Euro oder eine auf sechs Exemplare limitierte Freundschaftstafel mit schwarz-weißen Faltungen auf violettem Grund für 25.000 Euro.


Die offizielle DDR-Doktorin sah aber einen Sozialistischen Realismus, wenigstens eine figurative Malerei vor, an die sich die meisten Künstler mehr oder weniger und teils hintersinnig hielten. Max Uhligs Werk ist von einer unverwechselbaren Handschrift sich expressiv überlagernder, farbiger Linien gekennzeichnet; ein Männerkopf sowie ein Porträt in Öl auf Leinwand kämpfen sich noch erkenntlich durch das Dickicht der Pinselstriche (Taxen 3.000 bzw. 5.000 EUR), während die zwischen 900 Euro und 6.000 Euro offerierten Landschaftsbilder in Öl oder Aquarell sich wohl nur Kennern offenbaren werden. Gut wahrnehmbar ist hingegen ein beliebtes DDR-Motiv, der Sehnsuchtsort Ostsee, auf Willi Sittes Hartfaserbild „Strandabend“ von 1979, das ihm Gelegenheit bot, sich mit luftig-diffuser Malweise der Aktdarstellung zu widmen. Derzeit präsentiert das Kunstmuseum Moritzburg in Halle eine Retrospektive des umstrittenen Künstlers und Kulturpolitikers. Mit einer Taxierung von 9.000 Euro ist ein spannendes Bietergefecht zu erwarten. Etwas höher angesetzt, startet Bernhard Heisigs atmosphärisch verdichtete Studie „Der kleine Katastrophenfilm“, eine bunt flirrende Medienkritik auf schwarzem Grund, bei einem Startgebot von 15.000 Euro. Mit 8.000 Euro fast schon ein Schnäppchen: eine Acrylarbeit A.R. Pencks für die WDR-Fernsehserie „Freistil“, der hellseherische Tendenzen nachgesagt werden können. Penck porträtierte darauf bereits 1989 den noch jugendlich aussehenden, späteren US-Präsidenten Donald Trump Seite an Seite mit Nelson Rockefeller, Lenin und Stalin als Symbol des kapitalistischen Westens und seiner Antipoden des kommunistischen Ostens.

Kunst aus der DDR trifft auf Klassische Moderne

Liebhaber des deutschen Expressionismus werden dem Los 296 entgegenfiebern, einem fast schon klassischen Bildnis einer jungen Frau von Hermann Max Pechstein aus seiner Schaffenszeit um 1918, das mit 40.000 Euro zu den Höhepunkten der Herbstauktion zählt. Sein Kollege Christian Rohlfs hat um 1918/20 versucht, die schnellen Bewegungen einer „Tänzerin“ mit vielen schwarzen Linien auf einer dunklen Wassertemperaarbeit einzufangen (Taxe 8.000 EUR). Tendenzen der Neuen Sachlichkeit greifen Willi Müller-Hufschmid um 1922 in seinem frontalen Bildnis einer Zigeunerin (Taxe 1.500 EUR) und Walter Schulz-Matan ein Jahr zuvor in der unwirklich nächtlichen und zugleich taghellen Sicht auf ein Städtchen (Taxe 4.000 EUR) sowie 1932 in seiner tief verschneiten Winterlandschaft an einem „Bahnübergang“ auf (Taxe 3.000 EUR). Die Ehe zwischen Rudolf Schlichter und Elisabeth Koehler muss manchmal sehr turbulent und nicht immer glücklich verlaufen sein. Dennoch hat er „Speedy“ häufig verewigt, so auch 1954 auf einer Gouache mit melancholischem Blick und Katze vor einer surrealen Landschaft (Taxe 10.000 EUR).

Eine der bekanntesten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts ist Käthe Kollwitz, die mit ihren ausdrucksstarken Arbeiten die Schrecken der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vielfach festhielt, so auch auf den drei offerierten Holzschnitten, zu denen ein Selbstbildnis der Künstlerin gehört (Taxen 1.500 bis 4.000 EUR). Zu ihr gesellen sich einige weniger geläufige Künstlerinnen, etwa Gerta Overbeck mit ihrem sozialkritischen Aquarell „Die Buckelige“ von 1922, die durch Häuserschluchten mit Stock dahinwankt (Taxe 900 EUR), oder Hedwig Marquardt mit ihrem kubistisch aufgespaltenen Stillleben samt zentraler Vase (Taxe 2.500 EUR). Für Margarete Kubicka existiert seit 2017 in Berlin wenigstens eine nach ihr benannte Brücke. In der Auktion liegt ein farbleuchtendes abstraktes Aquarell der sozial engagierten und pazifistisch eingestellten Malerin aus dem Jahr 1955 vor, das nur noch in seinem Titel „Der Blick in die Freiheit des Weges“ von ihrer Einstellung kündet (Taxe 2.000 EUR). Mit Elisabeth Epstein ist eine weitere moderne Künstlerin vertreten, die wie viele ihrer Zeit nur wenig Erwähnung fand. Die mit 15.000 Euro angesetzte Leinwand zeigt ein zartfarbiges Stillleben mit Früchten auf einem runden Tisch, das Franz Marc aufgrund seiner einfühlsamen Farbigkeit ohne Kontraste und Konturlinien als „stilles Bild“ bezeichnete.

West und Ost und sonstwo

Geboren in Jena und aufgewachsen in der BRD, nimmt Werner Büttner mit seiner Gesellschaftskritik eine Mittlerstellung ein, die er seit den 1980er Jahren programmatisch in seinem Œuvre umsetzt. Aktuell zeigt die Hamburger Kunsthalle anlässlich seiner Verabschiedung nach über 30 Jahren Lehrtätigkeit als Professor für Malerei an der Hochschule für bildende Künste Hamburg rund 100 seiner Ölgemälde und Collagen, angefangen mit seinen Werken als Junger Wilder, zu denen auch das angebotene Ölgemälde „Stilleben mit erregten Formen“ von 1985 gehört (Taxe 15.000 EUR). Derselbe Preis wird für Georg Baselitz’ typisch auf dem Kopf stehende Zeichnung eines Adlers in blauer Tinte von 1994 sowie ein kleines hellgraues Quadrat auf weißem Karton von Antonio Calderara aus dem Jahr 1967 aufgerufen.

Karl-Heinz Herrfurth stand dem Kritischen Realismus nahe und vertrat einen figurativen Stil, der mit Mitteln der Pop Art sich sozialkritisch zur Durchdringung von Mensch und Technik äußerte, so auch auf der Leinwand „Topf“ von 1970 mit einem modernen Schnellkochtopf, in dem ein amorphes menschliches Gewebe vor sich hinkocht (Taxe 3.000 EUR). Ähnlich agiert der 1940 in Krefeld geborene Dieter Glasmacher bei seinem Gemälde „Che“ von 1967, bei dem man nicht genau weiß, ob es eine Hommage an den kubanischen Revolutionsführer Ernesto Guevara in seinem Todesjahr oder mit der Aufschrift „Game over“ doch eine ablehnende Auseinandersetzung mit seinem Tun ist (Taxe 800 EUR). Zu den jüngeren Künstlern gehört der 1964 in Meiningen geborene Jens Hausmann, der inzwischen den „Ostblock (saniert)“ hat und uns auf seinem Gemälde von 2006 den Ausschnitt einer nüchternen Wohnhausfassade mit Satellitenschüssel zeigt (Taxe 3.000 EUR).

Mehr Natur präsentiert der stille „Abend in der Rhön“ auf Wolfgang Mattheuers Sperrholzplatte von 1974, ein Zeugnis seines Anliegens, die Erfahrungen der romantischen Landschaftsmalerei in die reduzierte Formensprache der Moderne zu übertragen (Taxe 25.000 EUR). Sehr präsent wirken hingegen die Arbeiten argentinischer Künstler: Pascual di Bianco steuert eine erhabene Figur aus geometrischen Formen und starken Pinseltupfen in Grau bei (Taxe 8.000 EUR); Eduardo Mac Entyre ist ein Vertreter der „Arte Generativo“ und damit der Konkreten Kunst, was er mit seinen Lichtbahnen auf der Leinwand „Lux en diagonal“ von 1996 demonstriert (Taxe 10.000 EUR); Nicolás García Uriburu bannte mit zwei Bäumen auf blauem Grund ein ansprechendes und farbenfrohes Plädoyer für die Biodiversität auf Leinwand (Taxe 28.000 EUR); und Antonio Seguis „Grand personnage“ von 1983 wirkt in ihren Versatzstücken aus Häusern, Backsteinwänden, Bäumen und proportional unterschiedlich großen Männern wie eine Spielzeuglandschaft (Taxe 25.000 EUR). Nach Frankreich, wo Segui seit den 1960er Jahren lebt, geht es mit Pablo Picassos braun-grau-schwarzem Linolschnitt „Nature morte au casse-croûte I“ von 1962 (Taxe 18.000 EUR) und mit dem charakteristischen bunten Plakatabriss „Avenue Genghis Khan“ von Jacques de la Villeglé aus dem Jahr 1965 (Taxe 25.000 EUR).

Wieder hat Irene Lehr eine poetische Auswahl aus dem umfangreichen Werkbestand Gerhard Altenbourgs versammelt. Die sich aus zarten Feder- und Pinsellinien und -punkten entwickelnde Aquarelle „Vegetation“ von 1956, „Heb den Pfötchen, Tier“ und „Auf dem Bussteppich“ von 1976, die sich den Lieblingsthemen des lyrischen Zeichners, der Pflanzen- und Tierwelt und ihrer Metamorphose, widmen, stechen dabei hervor (Taxen zwischen 18.000 und 22.000 EUR). Ebenfalls eine Punkt-Komposition, aber in schwarz-weißem Lack wie eine deformierte Galaxie im Sternenhimmel schwebend und zugleich abstrakt und real wirkend, präsentiert ein Karton Carl Buchheisters von 1952 nicht weniger feinsinnig (Taxe 9.000 EUR). Mit Gotthard Graubner, Kuno Gonschior und Katharina Grosse kommen drei bedeutende Meister der Analytischen Malerei in Berlin zusammen, die mit ihrem individuellen Formenkanon den Facettenreichtum ihrer Strömung widerspiegeln. Während Gonschior 1959/60 mit zahlreichen Punkten ein vibrierendes Farbgefüge schuf (Taxe 6.000 EUR) und Graubner mit seinem 1970 aquarelliertem Kissenbild voluminös das Wesen und die Qualität von Farbe untersuchte (Taxe 8.000 EUR), überlagerte Grosse 2011 auf den vier Lithografien ihrer Mappe „Cokeypane“ die Farbstrukturen und gab ihnen amorphe Formen (Taxe 4.000 EUR).

Eine Reise durch die Skulptur des 20. Jahrhunderts

Auch die ausgewählten Plastiken präsentieren einen Überblick moderner Strömungen und Protagonisten. Für die 1930er Jahre typisch, entstammen die beiden Bronzefiguren eines stehenden und eines schreitenden Mannes einem Formvokabular Hermann Blumenthals, das von der griechischen archaischen Skulptur inspiriert war (Taxen 5.000 bzw. 12.000 EUR). Kurt Edzards lebendig-bewegter „Kleiner Boxer“ von 1924, ein Bronzeporträt des bekannten und beliebten Berufsboxers Hans Breitensträter, orientiert sich noch klar an Vorbildern wie Rodin oder Maillol (Taxe 2.000 EUR). Edle Schönheit und menschliche Stärke sollten die unbekleideten Frauenskulpturen versinnbildlichen, wie sie die 1940er Jahre in Deutschland vielerorts hervorbrachten. Ein ästhetisches Exemplar in Zink, von dem es nur sechs Güsse geben soll, kreierte 1942 Georg Kolbe mit seiner „Jugend“, die mit 50.000 Euro einen der Glanzpunkte der anstehenden Auktion markiert.

Nur wenige Jahre später schuf Emy Roeder die goldbraune Bronze von zwei sich aneinander kuschelnden „Campanischen Bergziegen“, die exemplarisch für die spätexpressionistischen Tierdarstellungen der fränkischen Bildhauerin ist (Taxe 7.500 EUR). Einen stehenden Frauenakt in seiner stolzen Weiblichkeit und mit sympathischen Rundungen hat Gustav Seitz 1956 in Bronze gegossen und schwarzbraun patiniert (Taxe 7.000 EUR), während Wieland Förster 1973 die menschliche Figur mit dem halbliegenden weiblichen Torso schon weiter dekonstruiert hat (Taxe 4.500 EUR). Von Waldemar Grzimek sind drei kleine Bronzen aus den 1970er Jahren zu erschwinglichen Preisen zu haben: eine Badende für 2.500 Euro, eine sich auf einem Felsen Räkelnde für 1.500 Euro sowie eine Hockende für 2.000 Euro. Der Katalog listet auch bildhauerische Tendenzen, die über die menschliche Figur hinausgehen, so etwa das interaktive Lichtobjekt „Red Light dots“ von Peter Vogel aus dem Jahr 1983, das voll funktionstüchtig ist und durch Geräusche zum Leuchten gebracht werden kann (Taxe 2.000 EUR). Günter Haese interessierte sich für die kinetische Skulptur und gestaltete um 1981 aus verlöteten Spiralen, Federn und Gitterkügelchen ein zartes Drahtgebilde, das auf seine Umwelt, den Menschen und jeden Luftzug durch Zittern und Bewegung reagiert und lebendig wirkt (Taxe 10.000 EUR).

Die Herbstauktion findet am 30. Oktober ab 13 Uhr in den Berliner Geschäftsräumen statt. Eine Vorbesichtigung ist bis zum 28. Oktober täglich von 11 bis 18 Uhr möglich. Es wird um eine Voranmeldung sowie die Einhaltung der derzeit geltenden Hygienemaßnahmen gebeten. Am Auktionstag greift zudem die 2-G-Regelung. Der Katalog listet die Objekte unter www.lehr-kunstauktionen.de.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95

Startseite: www.lehr-kunstauktionen.de



24.10.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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30.10.2021, Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

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