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Prix Duchamp für Lili Reynaud-Dewar

Lili Reynaud-Dewar hat den Prix Marcel Duchamp 2021 gewonnen

Das Centre Pompidou und die Association pour la Diffusion Internationale de l’Art Français (ADIAF) haben Lili Reynaud-Dewar zur Siegerin des diesjährigen Prix Marcel Duchamp gekürt. Die 1975 in La Rochelle geborene Künstlerin konnte sich damit gegen Julian Charrière, Isabelle Cornaro und Julien Creuzet durchsetzen. „In den spannenden Diskussionen zwischen den Jurymitgliedern hat sich Lili Reynaud-Dewar als Gewinnerin herauskristallisiert, deren universeller Ansatz, ihre wirksame Kritik an Institutionen und Gesellschaft und vor allem die Risiken, die sie mit ihrem eigenen Körper eingeht, besonders bewegend sind“, so Jurymitglied Xavier Rey, der neue Direktor des Centre Pompidou in Paris.

Lili Reynaud-Dewar behandelt in ihren Performances, Skulpturen, Videos und Installationen militante und alternative Kulturen, die sie um Figuren wie Josephine Baker, Guillaume Dustan, Jean Genet, Sun Ra und Cosey Fanni Tutti konstruiert hat. Für den Duchamp-Preis bewarb sie sich mit der Videoarbeit „Rome, 1er et 2 novembre 1975“, in der sie die letzten Tage des Regisseurs Pier Paolo Pasolini bis zu seiner Ermordung anhand von Interviews mit Freunden und Familienmitgliedern nachvollzieht. Die Künstlerin studierte klassischen Tanz am Conservatoire de La Rochelle und öffentliches Recht an der Sorbonne, bevor sie sich an der École Regionale des Beaux-Arts in Nantes und an der Glasgow School of Arts einschrieb. Reynaud-Dewars Werke waren bereits bei Ausstellungen in Tokio, Bozen, Hamburg und Nanterre zu sehen und sind in zahlreichen internationalen Sammlungen vertreten, darunter dem Belvedere in Wien oder der K11 Art Foundation in Hongkong.

Die Association pour la Diffusion Internationale de l’Art Français, eine Vereinigung von rund 350 privaten Sammlern zeitgenössischer Kunst, hat den Prix Marcel Duchamp im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, aufstrebende französische Kunstpositionen international bekannt zu machen. Eine wechselnde Jury wählt jährlich eine oder einen Preisträger*in aus vier französischen oder in Frankreich lebenden Kunstschaffenden aus. Die Kandidaten werden von einem Auswahlkomitee der ADIAF aufgestellt. Die Auszeichnung ist mit 35.000 Euro und einer Ausstellung im Centre Pompidou dotiert. Zu den bisherigen Preisträgern zählen unter anderem Thomas Hirschhorn, Carole Benzaken, Cyprien Gaillard, Laurent Grasso, Latifa Echakhch und Kapwani Kiwanga. Die Werke der vier diesjährigen Kandidaten sind bis zum 3. Januar 2022 in einer von Philippe Bettinelli konzipierten Schau im Centre Pompidou zu sehen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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