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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Eine Auktion für Connaisseurs: bei Koller in Zürich waren vor allem die Zeichnungen und Druckgrafiken aus der Alten Kunst gefragt

Pazifistischer Humor



Bernardo Bellotto, Bernardo Bellotto, Blick auf München von Osten, um 1762/67

Bernardo Bellotto, Bernardo Bellotto, Blick auf München von Osten, um 1762/67

Das Schaffen Bernardo Bellottos verbindet man üblicherweise mit Venedig, Dresden und Warschau. Hier hat der große Vedutenmaler seine realistischen Ansichten der Städte, Burgen und Schlösser gefertigt. 1761 reiste Bellotto mit einem Empfehlungsschreiben Kaiserin Maria Theresias von Wien nach München und logierte am Hof des Kurfürsten Maximilian III. Joseph. Für ihn malte der gebürtige Venezianer einen großen Ausblick auf München und zwei Bilder vom Sommerschloss Nymphenburg, die heute noch in der Münchner Residenz hängen. Von diesen drei Veduten hat Bellotto etwa halb so große Wiederholungen geschaffen. Eine dieser detailfreudigen Versionen mit einem Blick von Osten über die Isar auf die Innenstadt samt den markanten Türmen der Frauenkirche tauchte nach etwa hundert Jahren bei Koller wieder auf dem Kunstmarkt auf. Die Erwartung gab der Züricher Versteigerer auf Nachfrage mit 800.000 Franken an. Damit wurde es aber nichts. Schon bei 500.000 Franken fiel der Hammer aufs Pult.


Dennoch zeigte sich Koller mit seiner Auktion am 1. Oktober zufrieden und sprach von einem nach wie vor soliden Markt für Alte Meister. Zwar gingen von den Gemälden bis 1800 nur gut 53,5 Prozent weg, doch befanden sich fast alle hochpreisigen Arbeiten darunter. Das Spitzenlos war, wie vorgesehen, die Tronie eines alten bärtigen Mannes von Govaert Flinck. Die ausdrucksvolle Charakterstudie des Rembrandt-Schülers aus dem Jahr 1650 erreichte ihre untere Schätzgrenze von 700.000 Franken. Damit musste sich auch das grossformatige venezianische Capriccio von Francesco Guardi aus den frühen 1760er Jahren zufriedengeben. Die mit Turm, Hirten, Kühen und Schafen sowie einem Blick in die Lagune ausgestattete Vedute, die eher für den ländlichen Charakter der Nebeninseln Venedigs spricht, fuhr 400.000 Franken ein. Auf gleicher Stilstufe standen Hubert Roberts Landschaft mit Hirtin, Kindern und springendem Hund an einer kleinen Holzbrücke für 40.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR) und Jean-Baptiste Pillements ebenfalls unaufgeregte Flusslandschaft mit Hirten und Steinbrücke von 1787 für 5.500 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Die Meisterschaft der Brueghels

Gut bestückt war das Angebot mit Werken der Brueghel-Dynastie, die allesamt gefragt waren. Hier nahm die figurenreiche Guckkasten-Komposition „Die Predigt des heiligen Johannes des Täufers“ von Pieter Breughel d.J. mit 380.000 Franken den ersten Platz ein (Taxe 380.000 bis 500.000 SFR). Sein Bruder Jan Brueghel d.Ä. war für eine kleine Dorfgracht mit Figuren, Booten und Anlegestelle von 1608 bei 70.000 Franken und zusammen mit Josse de Momper d.J. für eine ebenfalls nach hinten verblauende weite Berglandschaft mit Reisenden zuständig, die mit einem Zuschlag von 120.000 Franken allerdings etwas mehr Eifer bei den Bietern erregte (Taxe je 70.000 bis 120.000 SFR). Von seinem Sohn Jan Breughel d.J. stammte eine symbolreiche „Allegorie des Gehörs“ für 200.000 Franken, wobei die zentralen Figuren von Venus und Amor wohl Frans Wouters eingefügt hat (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Und auch die „Allegorie der Luft“, ein mit Vögeln reich bestücktes Gemeinschaftswerk von Jan d.J. und Ambrosius Francken II., kam nicht über die unteren anvisierten 60.000 Franken hinaus.

So erging es zudem Jan van Goyens monochrom brauner Dünenlandschaft mit Reitern und Fischersleuten von 1640 bei wiederum 60.000 Franken, während seine Flusslandschaft mit Ruine in gleichem Kolorit von dieser Basis aus auf 105.000 Franken zulegte. Für eine weitere Überraschung sorgte eine Winterszene an einem zugefrorenen See mit Schlittschuhläufern von Barent Avercamp. Das stimmungsvolle vergnügliche Treiben, das schon dem russischen Großfürsten Kyrill Wladimirowitsch Romanow gefiel, verbesserte sich von 25.000 Franken auf 80.000 Franken. Mit einer königlichen Provenienz konnte zudem Jean-Baptiste Greuzes kleines charmantes „Bildnis eines Kindes“ glänzen, gehörte es doch zur Sammlung der Königin Charlotte Mathilde von Württemberg: Dargestellt ist vermutlich der Neffe der kinderlosen Königin, Octavius von Großbritannien, der im Alter von vier Jahren an Pocken starb. Mit 40.000 Franken griffen auch hier die Sammler beherzt zu (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Bei den Alten Meistern waren Wertsteigerungen aber eher selten. Vielmehr orientierten sich die Kunden an der niedrigeren Schätzung, etwa bei Jacob Saverys II. Paradieslandschaft mit zahlreichen exotischen Tieren und dem ersten Menschenpaar ganz klein an 50.000 Franken oder bei Pieter Cornelisz Verbeecks orientalischem Reiter mit Schimmel in einer Grotte von 1642 an 24.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Überhaupt keinen Abnehmer fand Cornelis Begas in raffiniertem Kolorit gemalte junge Frau in einem Interieur mit Weinglas in der Hand, mit 150.000 bis 200.000 Franken der einzige teure Ausfall der Versteigerung.

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Da holten die Neueren Meister am 1. Oktober mehr heraus, allein schon was die losbezogene Verkaufsrate von 75 Prozent betrifft. Der Münchner Biedermeiermaler Carl Spitzweg war hier der Spitzenreiter. Sein amüsanter und pazifistisch gesinnter „Militärposten im Frieden“ von 1856, ein gähnender Wachtposten auf einer Bastei mit zum Trocknen aufgehängter Wäsche, während sich ein kleiner Vogel im Kanonenrohr schon ein Nest gebaut hat, wurde mit 190.000 Franken honoriert (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Auch Spitzwegs zweites Gemälde, der um 1840 entstandene „Memorierende Landpfarrer“, der auf einem Feldweg mit erhobenem Spazierstock gerade in seinem Brevier auswendig lernt, blieb nicht unentdeckt und entlockte den Käufern 100.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Dazwischen platzierte sich bei 115.000 Franken nur noch Franz Xaver Winterhalters elegantes Bildnis „Die schöne Amerikanerin“ mit stolzem Blick, bei der es sich vielleicht um die Verlobte des Starportraitisten aus dem Schwarzwald handelt (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Gut kam bei Publikum auch die Schule von Barbizon an, zu Beginn etwa Jean-Baptiste Camille Corots im Vordergrund verschattete, bewegte Baumlandschaft „Le Chevrier (Souvenir d’Italie)“ von 1872 bei taxkonformen 80.000 Franken. Darauf folgten etwa zwei duftige Flussgegenden Paul Désiré Trouilleberts, „Le rameur dans sa barque“ für 16.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR) und „Le faucheur et un rameur sur la rivière“ für 55.000 Franken (Taxe 30.000 bis 400.000 SFR), und Gustave Courbets unprätentiöses Stillleben mit orangefarbenen Ringelblumen für 78.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Eine Hafenansicht Trouvilles an einem diesigen Tag von Eugène Boudin blieb mit 45.000 Franken allerdings deutlich hinter den Schätzungen von 60.000 bis 80.000 Franken zurück.

Bei den deutschen Künstlern durften sich Christian Morgenstern über 20.000 Franken für eine nordische flache Landschaft in seelenvollem Abendrot um 1840/46 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und Carl Georg Hasenpflug über 5.000 Franken für seinen biedermeierlichen Blick auf das Möttelischloss bei Rorschach am Bodensee freuen (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Sein holländischer Kollege Frederik Marinus Kruseman überzeugte mit einer sommerlich verträumten romantischen Talsenke, in der einige Landleute ihrer Tätigkeit nachgehen, bei 19.000 Franken (Taxe 17.000 bis 22.000 SFR), Jacobus Theodorus Abels dann mit einer charakteristischen Nachtlandschaft an einem Fluss mit Mühle von 1850 unter silbrigem Mondlicht bei 15.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Die Liebhaber der Bergwelt wurden mit Johann Gottfried Steffans rauschendem Tschingelbach bei Elm in den Glarner Alpen von 1889 für 13.000 Franken entlohnt (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR).

Arbeiten auf Papier

Am 1. Oktober standen bei Koller dann noch die Zeichnungen und die Druckgrafik auf dem Programm, die mit Zuschlagsquoten um die 80 Prozent und teils hohen Wertsteigerungen auf der Einkaufsliste der Sammler standen. Schon zu Beginn des Auktionsteils verabschiedete sich die feine Federzeichnung mit dem Profilbildnis einer Frau aus der Hand eines unbekannten italienischen Meisters um 1600 anstelle der veranschlagten 900 bis 1.200 Franken erst bei 32.000 Franken. Der gleichaltrige Entwurf für ein Wasserbecken mit Girlanden, Grotesken und Löwen aus Oberitalien schnellte von 1.000 Franken auf 6.500 Franken, eine dicht mit Feder und Pinsel in Braun entwickelte Anbetung der Hirten gar von 900 Franken auf 8.500 Franken. Ein mit blauer, roter und schwarzer Kreide gezeichneter, kniender Apostel im verlorenen Profil ließ sich dann sicher dem Florentiner Cristofano Allori zuweisen, was sich in 8.000 Franken niederschlug (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Mit dem Spanier Antonio del Castillo y Saavedra war Koller häufiger erfolgreich; diesmal machte sich sein Apostel Andreas mit seinem Kreuz unter einem Baum erst bei 9.500 Franken davon (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR).

Mit 6.000 bis 8.000 Franken waren Christoph Murers „Drei Grazien“ schon höher bewertet; aber auch bei dem Schweizer Renaissancekünstler und seiner klassisch aufgebauten Zeichnung aus den 1580er Jahren legte die Kundschaft mit 12.000 Franken noch einiges drauf. Daran schlossen sich im 19. Jahrhundert Wolfgang-Adam Töpffers exakt ausgeführtes Blatt mit einem romantischen schattigen Felsental samt Bäumen, Weg und Wasserfall für 4.000 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR) und Louis-Léopold Roberts Studie eines tanzenden Italieners zu seinem berühmten Gemälde „Die Ankunft der Schnitter in den Pontinischen Sümpfen“ für 2.400 Franken an (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Auch Adolph von Menzel bereitete für sein Gemälde „Piazza d’Erbe in Verona“ die Figur einer vornübergebeugten Italienerin in Tracht mit einer Bleistiftzeichnung vor, die sich erst bei 30.000 Franken aus dem Auktionshaus holen ließ (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR).

Während Albert Ankers aus kurzen Federstrichen aufgebautes Mädchen beim Stricken bei 8.500 Franken reüssierte (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR), musste Gustave Courbets großformatiges Blatt mit einem Selbstportrait in einer Hängematte, umgeben von halbnackten Musenfiguren, bis zum Nachverkauf warten, um bei 25.000 Franken erlöst zu werden (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Höhepunkte der Druckgrafik waren Albrecht Dürers kantiger Holzschnitt „Die Heilige Familie mit Joachim und Anna unter dem Baum“ von 1511 bei 16.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), sein Kupferstich „Die Jungfrau Maria von zwei Engeln gekrönt“ aus dem Jahr 1518 bei 8.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR), Hendrick Goltzius’ breites mythologisches Querformat „Das Urteil des Midas“ von 1590 für 4.800 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) und sein ebenfalls manieristischer Meisterstich „Herkules und Telephos“ von 1592 für 7.500 Franken (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

Startseite: www.kollerauktionen.com



04.11.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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01.10.2021, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts – Zeichnungen und Alte Grafik

Bei:


Koller Auktionen AG

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Kunstwerk:

Adolph von Menzel, Vorgebeugte weibliche Figur in Tracht
 (Maria Cocozza), um 1881/82
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Kunstwerk:

Christoph Murer, Die drei Grazien, um 1585/87
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Kunstwerk:

Paul Désiré Trouillebert, Le faucheur et un rameur sur la rivière
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Jan Breughel d.J., Jan Breughel d.J., Allegorie des Gehörs, wohl 1640er Jahre

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Zuschlag: 200.000,- SFR

Losnummer: 3022

Adolph von Menzel, Adolph von Menzel, Vorgebeugte weibliche Figur in Tracht (Maria Cocozza), um 1881/82

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Carl Spitzweg, Carl Spitzweg, Militärposten im Frieden, 1856

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