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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit über 300jähriger Auktionserfahrung ist das Wiener Dorotheum eine der ersten Adressen, wenn sich Sammler nach Gemälden Alter Meister umschauen. Und auch in der anstehenden Herbstauktion enttäuscht die qualitative Auswahl nicht

Illustres Namedropping



Frans Pourbus d.J., Frans Pourbus d.J., Portrait Vincenzo I. Gonzaga, Herzog von Mantua, mit dem Orden vom Goldenen Vlies, 1602

Frans Pourbus d.J., Frans Pourbus d.J., Portrait Vincenzo I. Gonzaga, Herzog von Mantua, mit dem Orden vom Goldenen Vlies, 1602

Rubens, Guardi, Tintoretto – um nur einige der großen Namen zu nennen, die das Dorotheum für seine Herbstauktion mit Kunst Alter Meister versammelt hat. Dafür brauchen Kunstliebhaber zwar auch das nötige Kleingeld, aber für jeden Geschmack ist etwas dabei, egal, ob sie vor Ort im Palais Dorotheum Platz nehmen oder sich live über Internet zuschalten. Für Freunde flämischer Kunst wird es ein Spaziergang von Mantua bis Mähren, den Wäldern Tirols bis zu den Deichen der Niederlande. Frans Pourbus d.J. signierte seine Werke sehr selten. Vermutlich ist das meisterhaft ausgeführte Porträt Vincenzo I. Gonzagas in prächtig ornamentierter Rüstung das einzige der Forschung bekannte Bildnis des Herrschers von Mantua mit einer Unterschrift Pourbus’. Eine Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro krönt die Wiederentdeckung. Während eine in Kreideblau und Smaragdgrün getauchte Tafel des Antwerpener Landschaftsmalers Marten Ryckaert mit einem sanft gewundenen Flusslauf und vom Wind bewegten Bäumen für 50.000 bis 80.000 Euro eine charakteristische und reizvolle Ansicht bietet, entführt Hendrik van Balen d.Ä. in ein arkadisches Fantasieland, in dem die Götter zwischen flämischen Stillleben-Banketts und üppig nacktem Fleisch auf die Verbindung von Peleus und Thetis anstoßen. Dafür sollen es 100.000 bis 150.000 Euro werden.


Flandern auf Tour

Das mannigfaltige Schaffen Roelant Saverys spiegeln eine in ockerfarbenes Licht getauchte Szene bäuerlichen Lebens vor der Ruine eines Wachturms und seine Erzwaschanlage in akkurater Gebirgslandschaft mit Wasserlauf unter einem blau-grauen Wolkenhimmel mit durchbrechender Sonne wider (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR bzw. 40.000 bis 60.000 EUR). Ähnlich sanfte Nuancen verwässerter Grau- und Blautöne, in denen Architektur, Natur und Himmel verschmelzen, weist auch eine Holztafel mit dem „Gleichnis des barmherzigen Samariters“ auf. Sie wird dem Meister von Paulus und Barnabas zugeschrieben, ein versierter Manierist, der in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Antwerpen tätig gewesen sein soll (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Bei den Flamen zieht vor allem eine neu bestätigte Ergänzung zum Œuvre Peter Paul Rubens’ die Blicke auf sich: „Die Heilige Familie mit der heiligen Anna, dem heiligen Johannes und einer Taube“ ist ein Paradebeispiel für seine lebendige Maltechnik mit kräftigen Farben, brillanter Muskulatur und kompositorischem Einfallsreichtum, die Rubens und seine Werkstatt nach seiner Rückkehr aus Rom einsetzten. Bei so viel ikonografischer Raffinesse müssen Bieter tief in die Tasche greifen; die Tafel ist auf 350.000 bis 500.000 Euro angesetzt.

Eine sofort erkennbare Handschrift weist auch das Ölbild aus dem Umkreis Rogier van der Weydens auf, die die Kreuzabnahme mit drastischer Plastizität zeigt. Es wiederholt eine Komposition des burgundischen Hofmalers, deren Original heute verloren ist (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Freunde des vielfältigen Stillleben-Sujets kommen bei dieser Auktion ebenfalls auf ihre Kosten, zum Beispiel mit einem Korb samt Blumen sowie Früchten und Muscheln von Ambrosius Bosschaert d.Ä. (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) oder einer dramatisch in Schlaglicht inszenierten Vanitas-Darstellung mit silbern glänzender Urne, Totenkopf und Musikinstrumenten von Pieter van Roestraeten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Melchior de Hondecoeters frühes Jagdstück mit prominent arrangiertem Hasen samt Fasan, Flinte und Jagdhorn ist eines jener Werke, die ihm den Ruf eines der größten Tiermaler des holländischen Goldenen Zeitalters einbrachten (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR).

Bella Italia auf dem Vormarsch

Wem die Italiener des 16. und 17. Jahrhunderts mehr zusagen, kann sich angesichts des aktuellen Novemberwetters zum Beispiel nach Bergamo träumen. Die Stadt am Fuß der Alpen hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der italienischen Kunst. Zu den herausragenden Werken, die dem lombardischen Kulturzentrum entsprungen sind, gehören die in sich gekehrten, naturalistischen Porträts Giovanni Battista Moronis, wie das eines namenlosen Bartträgers in Schwarz, das das Cover des Katalogs ziert und mit einer Schätzung von 300.000 bis 400.000 Euro zu den Highlights der Auktion zählt, oder auch die musikalischen Stillleben mit caravaggesker Beleuchtung von Evaristo Baschenis (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Eine kleine Sensation ist ein bisher wohl noch nicht publiziertes Zeugnis der norditalienischen Renaissance aus dem Umkreis Leonardo da Vincis: Das kleinformatige Gemälde zeigt mit präziser Detailausführung der glänzenden Locken und mit leuchtendem Inkarnat den jungen Salvator Mundi als liebliches Brustbild vor undefiniertem dunklem Malgrund (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Als Kleinkind auf dem Schoß der Madonna illustriert ihn hingegen ein meisterhafter Maler aus dem engen Umfeld Raffaels auf einem prächtig gerahmten Holztondo, der starke Parallelen zum Frühwerk Raffaels aufweist, insbesondere zur Small Cowper Madonna in der National Gallery of Art in Washington, datiert auf 1505 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Zu den berühmtesten Künstlern der italienischen Renaissance zählt Jacopo Robusti, der unter seinem Beinamen Tintoretto berühmt wurde. Seine kühnen Kompositionen mit raschem Pinselstrich brachen mit dem traditionellen, streng hierarchischen Bildaufbau. Das in Wien für 300.000 bis 500.000 Euro aufgerufene Ölgemälde zeigt Venus, Mars und Amor und steht wahrscheinlich in enger Verbindung mit mythologischen Werken aus den 1550er Jahren, die in der Pinakothek in München oder im Palazzo Pitti in Florenz zu sehen sind. Mit einer Taxierung von 250.000 bis 300.000 Euro knapp dahinter liegt Tintorettos lebensgroße Leinwand mit dem Gruppenbildnis der wohlhabenden Familie Da Mosto-Costanzo und einer Vision Gottvaters im Hintergrund, die eine lange und gut dokumentierte Provenienz aufweist. Auch die hinreißende Kopfstudie eines jungen Mädchens mit mythologisch angehauchtem Gewand und neugierigem Blick wanderte bereits durch allerlei berühmte Hände; das vorliegende Gemälde weist alle typischen Merkmale von Federico Baroccis kenntnisreicher und penibler Arbeitsweise auf (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Hobby-Detektive aufgepasst: Erzherzog Leopold Wilhelm besaß einst eine Serie der Vier Jahreszeiten Jacopo Bassanos aus den 1570er Jahren, von der das Kunsthistorische Museum in Wien heute noch Frühling, Sommer und Herbst verwaltet. Könnte das vorliegende Gemälde Bassanos mit dem Winter, der in etwa den Maßen der Serie entspricht und eine vergleichbare Bildqualität aufweist, etwa das verlorene Puzzleteil sein (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR)? Wie Wimmelbilder wirken die vielfigurigen Historienszenen, wie sie Jürgen Ovens mit seinem lange als verschollen geltenden Pfingstfest (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und Domenico Gargiulo mit dem in antiken Ruinen und felsigen Hügeln eingebetteten Massaker des Bethlehemitischen Kindermords zu dieser Auktion besteuern (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR).

Schnee im Süden

Bewunderer traditioneller Ikonografie werden sich an einer lebensgroßen Darstellung des heiligen Einsiedlers Paulus von Theben mit zwei Putti aus der Werkstatt Giovanni Francesco Barbieris, an dem Porträt des in ehrfürchtige Andacht versunkenen, betenden Antonius von Giovanni Battista Gaulli (Taxen je 80.000 bis 120.000 EUR) oder der schmerzhaften Bestrafung Prometheus’ von Luca Giordano erfreuen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Aus den Niederlanden stammend, steht Matthias Stom mit seiner auf 200.000 bis 300.000 Euro angesetzten Illustration künstlichen Kerzenlichts der caravaggesken Malerei des Nordens in nichts nach. Die Dramatik des biblischen Sujets der Verleugnung Petrus’ verstärken die nahansichtige Komposition, atmosphärische Licht-Schatten-Effekte und komplementäre Farbkontraste. Nicht weniger intensiv in Ausführung und Motivwahl ist das mit 400.000 bis 600.000 Euro bewertete, sparsam ausstaffierte Ölbild der „Versuchung Jesu“. Jusepe de Ribera hat damit eines der wenigen bekannten Beispiele für die Umsetzung dieses Themas im 17. Jahrhundert geschaffen. Auch in einem weiteren hochpreisigen Los, dem Porträt einer jungen Frau als Sibylle aus der Werkstatt Orazio Gentileschis für 300.000 bis 400.000 Euro, stand einmal mehr Caravaggio künstlerisch Pate.

Zu den wenigen Künstlerinnen zählt die Spanierin Josefa de Óbidos, die als Malerin von Stillleben berühmt wurde und mit einem eher ungewöhnlichen Exemplar in den Bieterring steigt: Pfirsiche, Weintrauben, Kirschen und weitere Früchte sind in geometrischem Rhythmus auf einer in parallelen Reihen zurückweichenden Steintreppe arrangiert und muten mit ihrer isolierten Präsentation fast schon surreal an, was die mittig platzierte, steil aufragende Majolikavase mit weißer Lilie nur noch verstärkt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Sorgfältig ausgeführt ist auch eine großformatige Leinwand mit dem schlafenden Samson und der zur Tat schreitenden Delilah, die aus dem Œuvre einer der wenigen, dafür aber bedeutendsten Malerinnen der neapolitanischen Kunstwelt stammt, Diana de Rosa (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Eine dicke Lippe hat offenbar Kaiser Leopold I. riskiert. Mit dieser kennzeichnete ihn zumindest einer seiner Hofmaler um 1660 eindeutig als Habsburger, was ein bisschen von seiner prächtigen Rüstung und dem langen, hermelingefütterten Umhang ablenkt, nicht aber von der Größe des Werks; das 2,15 Meter hohe Porträt zeigt den Herrscher in Lebensgröße (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Abschließend darf noch von zwei italienischen Urlaubszielen geträumt werden: Die Ansicht der Engelsburg in Rom mit Blick auf den Petersdom von Antonio Joli und seiner Werkstatt vereint Antikes und Zeitgenössisches und bringt symbolisch die Ewigkeit der Stadt am Tiber im warmen rosafarbenen Licht des Sonnenaufgangs zum Ausdruck (Taxe 250.000 bis 300.000 EUR), während Francesco Guardis Vedute von San Giorgio Maggiore im Abendlicht eine ikonische Ausführung im Spätwerk des venezianischen Malers umreißt (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Überraschend ist dann aber der Schnee, der auf Giuseppe Bernardino Bisons Gemälde des Canal Grande vor Santa Maria della Salute liegt. Im 19. Jahrhundert hat noch niemand an die Erderwärmung gedacht (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Die Auktion „Alte Meister I“ beginnt am 10. November um 16 Uhr. Eine Besichtigung ist täglich bis zum Auktionsbeginn möglich. Aufgrund der derzeit aktuellen Bestimmungen sind für das Mitbieten im Saal ein 2G Nachweis und das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich. Alternativ kann die Auktion über Live Bidding verfolgt und darüber mitgeboten werden. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



08.11.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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10.11.2021, Alte Meister I + II

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