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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Über 220 Positionen umfasst das Angebot, das das Kunsthaus Lempertz für Liebhaber Alter Kunst in seiner anstehenden Herbstauktion bereithält. Es lockt mit einigen Neuentdeckungen

Frei nach Leonardo



Andrea Solario, Andrea Solario, Ecce Homo

Andrea Solario, Andrea Solario, Ecce Homo

Neben Regenwetter und Nebelschwaden bietet der Herbst für Kunstliebhaber wieder eine Chance, neuer Lieblingsstücke habhaft zu werden. Viele Auktionshäuser veranstalten dann einen Rundumschlag von Alter Kunst bis Moderne: Tag für Tag neue Leckerbissen für die Bieter aus aller Welt. Ein Spezialist in deutschen Landen ist seit 150 Jahren das Kunsthaus Lempertz. Die anstehende Auktion mit Alter Kunst startet denn auch mit einem der wichtigsten Nachfolger Leonardo da Vincis. Kaum eine Komposition Andrea Solarios hatte eine größere künstlerische Wirkung als sein „Ecce Homo“. Der italienische Maler arbeitete in der Werkstatt Leonardos; das für 200.000 bis 250.000 Euro offerierte Andachtsbild auf Eichenholz ist eine von mehreren begehrten Versionen. Erst vor wenigen Jahren ist eine prächtige Madonna mit Kind der Kunstwelt bekannt geworden, die als spätes eigenhändiges Werk Peter Paul Rubens identifiziert wurde. Offenbar verblieb sie nach dem Tod des Meisters in seiner Werkstatt und wurde von einem seiner Mitarbeiter fertiggestellt. Ein Stich sowie zahlreiche Kopien zeugen von der Popularität dieser gefühlvoll-intimen Komposition, die die Experten mit 180.000 bis 240.000 Euro ansetzen.


Die Kölner Offerte vom 20. November ist gespickt mit italienischen, flämischen und niederländischen Kleinoden. Eines davon ist eine der Forschung bislang unbekannte spätmittelalterliche Tafel mit der Krönung Mariens aus einer belgischen Adelssammlung, die Jan Baegert zugeordnet wird. Die stilistischen Merkmale verweisen auf die reife Schaffensphase des Malers aus Wesel, den manche Wissenschaftler mit dem Meister von Cappenberg identifizieren; ungewöhnlich ist die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit in Gestalt dreier gleichaltriger Männer (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Dem Pathos und der Haltung Solarios nicht unähnlich, zeigt auch Jacopo Ligozzi Christus als Erlöser mit den Passionssymbolen und bietet für 30.000 bis 60.000 Euro eine originelle, aber günstigere Alternative. Die Italiener steuern zur religiösen Kunst etwa noch eine thronende Muttergottes mit Kind und vier Heiligen, auf Goldgrund um 1375/1400 vom Meister der Madonna Lazzaroni in Florenz gemalt (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR), Carlo Cignanis caravaggeske, seltene alttestamentliche Episode, in der Samson seine Fesseln zerreißt, als Delilah ihn auf die Philister hinweist (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR), oder Giuseppe Angelis geläufige Erzählung von Judith mit dem noch schlafenden Holofernes bei (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Am erfolgreichen Schaffen Lucas Cranachs orientierte sich ohne viel Scheu der 1490 in Dillingen geborene Künstler Heinrich Vogtherr d.Ä. und gestaltete 1518 eine dicht auf die Figuren konzentrierte „Anbetung der Könige“ (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Eines der wichtigsten Lose in der November-Auktion ist ein Werk des ostpreußischen Renaissance-Malers Anton Möller: Das vornehme Bildnis einer jungen Danziger Patrizierin in kostbarer Tracht stammt aus der Sammlung des Kölner Zigarettenfabrikanten Heinrich Neuerburg und befand sich seit 1935 in Familienbesitz. Mit ihrem präzise gemalten Kostüm und der stolzen Haltung reiht sich die Namenlose in eine Folge von Porträts, die den strengen und aufstrebenden Geist der Hansestadt an der Ostsee widerspiegeln. Die Schätzung von 180.000 bis 220.000 Euro beflügelt die Tatsache, dass in den letzten 30 Jahren nur druckgrafische Arbeiten Möllers auf dem Kunstmarkt gehandelt wurden. Den weißen Mühlsteinkragen bis unters Kinn trägt zudem das ansonsten in dunklen Farben gehaltene Bildnis eines strengen Edelmannes in spanischer Tracht, das dem niederländischen Künstler Anthonis Mor zugewiesen wird (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Gemälde von Madonna bis Blumenstrauß

Hier weiß man gar nicht, wo man hinschauen soll: Erst 2002 wiederentdeckt, hat Caesar Boëtius van Everdingens Gemälde einer jungen Frau mit schwarzem Hut an eine Holzbrüstung lange Zeit Rätsel aufgegeben. Nun ist klar, dass die Dame mit dem offenherzigen und Blicke auf sich ziehenden Dekolleté und dem schmelzartigen Inkarnat eine holländische Bäuerin beim Füttern ihrer Tiere und wohl ein Teil einer unteransichtigen Deckendekoration gewesen sein muss (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Spitzenreiter unter den Stilllebenkünstlern ist der auf dieses Genre spezialisierte und erblich vorbelastete niederländische Maler Cornelis de Heem mit einem charakteristischen Arrangement aus Rosen, Goldblumen, Zitrusfrüchten und Beeren auf einer Wanli-Schale. Lempertz ruft für das ansonsten dunkel gehaltene Meisterstück 200.000 bis 240.000 Euro auf. Georg Flegel bietet eine nicht minder attraktive Alternative mit wohl geordneten feinen Glaspokalen und einem bunten Blumenstrauß für nur 50.000 bis 70.000 Euro.

Wer lieber Tiere betrachtet, ist mit den zwei naturalistischen Leinwänden David de Conincks gut beraten, der auf den Pendants anatomisch korrekt Hunde, Hasen und verschiedene Vögel vor einer abendlichen Landschaft drapiert, die zum festen Motivrepertoire des flämischen Malers gehören (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Ein weiteres dekoratives Stilllebenpaar stammt von Antonio Gianlisi d.J. aus Cremona, der die Leinwände daher mit Musikinstrumenten, aber auch mit Früchte- und Konfektschalen, Möbeln und wertvollen Stoffen füllte (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Adriaen Pietersz van de Venne hatte viele Talente, eines davon war die Grisaillemalerei. Sein monochromes und bisher unveröffentlichtes Gemälde „Noot breeckt wet“ versammelt ein mit Hausrat und zwei kleinen Kindern beladenes Paar, das mit weiteren Habenichtsen übers Land zieht. Bei der ironischen Szene handelt es sich um ein Sprichwortbild, wie es im 17. Jahrhundert sehr beliebt war (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Ein religiöses Motiv wählte hingegen ausnahmsweise Lorenzo Tiepolo, der eigentlich mit Pastell-Porträts sein Geld am Madrider Königshof verdiente. Seine wie in Zuckerwatte gepackte Madonna mit Kind ist ein fast schon vorbildhaftes Abbild des klassizistischen Schönheitsideals (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Wie der Vater des Vorgenannten für sein berühmtes Deckenfresko in der Würzburger Residenz porträtierte auch Gottfried Bernhard Göz die Allegorien der Erdteile als Herrscherinnen. Eine ihm zugeschriebene, in Rötel ausgeführte Personifikation der Asia sitzt auf einem Kamel und hält ein dampfendes Weihrauchgefäß in Händen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Als einer der bedeutendsten Bildhauer des Manierismus versuchte sich auch Adriaen de Vries zu Beginn seiner Florentiner Jahre als Zeichner, wie auf einer Federzeichnung mit dem Martyrium der heiligen Katharina zu sehen, die für 6.000 bis 8.000 Euro gelistet ist.

Motivvielfalt des 19. Jahrhunderts

Das 19. Jahrhundert wartet bei Lempertz mit einer großen Fülle an Motiven auf. Den Anfang macht Johann Baptist Lampi d.Ä. mit einem Porträt des österreichischen Staatsmannes Johann Philipp Graf Cobenzl. Die ältere würdige Gestalt vor grünem Vorhang schaut dem Betrachter in die Augen und scheint im Gespräch mit ihm versunken, während er dezent auf den auf seinem purpurnen Samtrock angebrachten Ordensschmuck verweist (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Ein weiteres Spitzenwerk ist eine Ideallandschaft Ludwig Philipp Stracks. Der Tischbein-Neffe und -Lehrling schuf zahlreiche Veduten und traumhaft verklärte Landschaften der Campagna wie diese, deren Bildvordergrund eine Gruppe aus musizierenden Hirten ziert (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Mit venezianischen Veduten wirkte der gebürtige Erfurter Friedrich Nerly überaus erfolgreich in Italien. Für sein auf 50.000 bis 70.000 Euro geschätztes Gemälde des Palazzo Contarini verband er das mit spätgotischen Verzierungen geschmückte Gebäude mit der literarisch-romantischen Figur der Desdemona, die von ihrem Balkon einen jungen Gondoliere bezirzt.

Nach Venezuela entführt hingegen Ferdinand Konrad Bellermann, der in seiner Stadtansicht von Valencia den Blick über die Basílica Catedral de Nuestra Señora del Socorro bis zur Kuppel des Capitolio weit schweifen lässt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Noch eine Neuentdeckung: Michael Nehers „Fischmarkt in Rom“ aus dem Jahr 1829 ist ein bisher unbekanntes Gemälde des Künstlers, das fast 100 Jahre in einer privaten Sammlung verborgen war. Das vielfigurige biedermeierliche Gemälde ist Architekturvedute und Genredarstellung zugleich und mit 30.000 bis 35.000 Euro stattlich bewertet. Besonders effektvoll ist Petrus van Schendels „Nächtlicher Gemüse- und Fischmarkt in Den Haag“. Die 1851 datierte Holztafel ist ein herausragendes Beispiel für die „Nocturnes“ des Niederländers: porzellanhafte Oberflächen im theatralischen Widerschein von Kerzen- oder Mondlicht, das die raffinierten Hell-Dunkel-Kontraste der nächtlichen Marktszenen hervorhebt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Solch ein puppenhaftes Inkarnat verwendete auch Franz Ittenbach bei seinen religiösen Bildsujets. Mit feinem Pinsel aufgetragen überließ der Absolvent der Düsseldorfer Akademie nichts dem Zufall: vom Signatur überdeckenden Blütenzweig bis zum vergoldeten Zierrahmen ist jedes Element seiner „Thronenden Madonna“ aus dem Jahr 1860 von makelloser Schönheit (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Das Gemälde seines Studienkollegen Ernst Bosch steht mit seiner Bewegtheit, der Brutalität des Dargestellten und den realistischen Tendenzen dazu im krassen Gegensatz: Es dokumentiert den Kampf zwischen Indianern und Kolonisten um ein Blockhaus (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Von ähnlich dunklem Kolorit ist auch Nikolaus Gysis’ große Leinwand, auf der der griechische Maler das Menschengewusel auf Golgatha illustriert und im Hintergrund die Kreuzigung Christi mit einem Lichtstrahl effektvoll in Szene setzt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Als Enten-Koester bekanntm, wird Alexander Koester einmal mehr seinem Spitznamen gerecht und liefert mit einer fluffig-weißen Entengruppe an einem Teichufer eine virtuose Licht- und Schattenstudie, der er mit impressionistischen Akzenten in Violett und Grün seinen eigenen Stempel aufdrückte (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Vor allem spätgotische Highlights bei den Skulpturen

Der Schwerpunkt der Skulpturensektion liegt bei spätgotischen Arbeiten. Den Höhepunkt markiert mit 140.000 bis 180.000 Euro eine exzeptionelle Kalkstein-Madonna aus einer Werkstatt in der Normandie vom Ende des 14. Jahrhunderts. Von ausgesuchter Qualität ist sie in ihrem außergewöhnlich guten Erhaltungszustand und dem fernöstlichen Einschlag ein seltenes Beispiel für das Kunstschaffen im Nordwesten Frankreichs dieser Zeit. Meister Arnt von Kalkar und Zwolle wählte um 1460/90 eine weibliche Heilige als Motiv, in der die Forschung die frühchristliche Märtyrerin Katharina zu erkennen glaubt. Die beseelte Eichenholzfigur mit verlorenen Attributen ist ein beredtes Zeugnis für die virtuose Schnitzkunst des Bildhauers vom Niederrhein (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Etwa aus derselben Schaffenszeit stammt eine mittelrheinische Pietà, deren farbige Fassung noch gut zu erkennen ist; besonders die expressiv zusammengesunkene Gestalt des toten Christus mit leblos herabhängenden Gliedern verleiht der Holzgruppe eine besondere Ausstrahlung (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Für nur 5.000 bis 6.000 Euro kann eine um 1822 entstandene Serie eines Totentanzes erstanden werden. Wie kleine makabre Sammelfiguren aus der Vergangenheit, die man auf dem Schulhof tauscht, wirken die 21 Figurengruppen des Zizenhauser Volkskünstlers Anton Sohn, die sich am gemalten Totentanz auf der Friedhofsmauer des Dominikanerklosters in Basel orientieren. Von besonderer Größe und mit reicher Detailverliebtheit ausgestaltet schindet ein wohl in Bayern um 1500 entstandener heiliger Johannes der Täufer mit Lammfell Eindruck (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Gleiches Motiv, komplett andere Zeit und Herangehensweise: Eine Alabasterfigur aus dem Umkreis Jean DelCours zeigt eindrucksvoll, wie sich die Bildende Kunst im Laufe der Jahrhunderte weiterentwickelt hat. Vollrund ausgearbeitet und Stoffe, Haut und Fell fast lebensecht aus dem Stein gehauen, ist die 60 Zentimeter hohe Skulptur aus dem 17. Jahrhundert auf 18.000 bis 20.000 Euro angesetzt. Den krönenden Abschluss macht Eduard Mayer mit seiner fleischig-schönen Aphrodite samt Delphin aus Carrara-Marmor, die er um 1850 in Rom meißelte und ihr ein natürliches, fast lebendiges Wesen verlieh (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die Auktion „Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen 14. – 19. Jh.“ findet am 20. November ab 11 Uhr in Köln statt. Eine Besichtigung ist täglich außer am Auktionstag von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Für den Besuch des Kunsthauses Lempertz gilt aktuell 3G+: Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Personen mit gültigem PCR-Test. Der Katalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



15.11.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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