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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Kunst der Neueren Meister ist bei Grisebach mit ansehnlichen Positionen und prominenten Wiederentdeckungen bestückt. Auch die Marktfrische ist oftmals garantiert

Märchenwelt mit Realitätsbezug



Max Liebermann, Max Liebermann, Der Witwer, 1873

Max Liebermann, Max Liebermann, Der Witwer, 1873

„Zeitenwende“ hat Grisebach einen Abschnitt im Auktionskatalog mit Kunst des 19. Jahrhunderts überschrieben, und an keinem anderen Œuvre tritt dies deutlicher zutage, als bei Max Liebermann. Während sein impressionistisches Spitzenstück „Die Große Seestraße in Wannsee mit Spaziergängern“ bei 500.000 bis 700.000 Euro Aufnahme in die „Ausgewählten Werke“ gefunden hat, buhlt seine frühe Meisterleistung „Der Witwer“ schon einen Tag zuvor bei den Neueren Meistern um die Gunst der Bieter. Die dunkle Stube mit dem jungen Vater aus einfachen bäuerlichen Verhältnissen, der sein Neugeborenes liebevoll in den Armen wiegt, malte Liebermann im Jahr 1873 kurz nach Abschluss seines Studiums in Weimar. Es waren diese eindrücklichen Werke des Realismus, geschult an den Alten Meister aus Holland und den modernen Franzosen Courbet, Corot und Millet, die den einflussreichen Kunstkritiker Karl Scheffler dazu bewogen, Liebermann als „Wirklichkeitsmaler“ zu apostrophieren und ihn zusammen mit Leibl, Trübner und Schuch zum „Führer der neueren deutschen Malerei“ zu küren. Dass nicht alle Schefflers Urteil folgten, zeigt eine vernichtende Kritik in der Kunstchronik nach der Erstpräsentation des „Witwers“ 1873 in Berlin: „Dieser Apostel der Häßlichkeit hat jetzt die ‚Vaterfreuden‘ darzustellen versucht. Aber ein scheußlicher Kerl mit zerschlissenem Anzug unter schäbigen Sachen wird kein würdiges Bild der Vaterfreude.“ Heute ist dieser Standpunkt überholt; denn mit einer Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro, die zwar nicht an die späteren impressionistischen Höhepunkte Liebermanns heranreicht, steht der „Der Witwer“ an der Spitze des Angebots beim 19. Jahrhundert.


Auch Schefflers zweiter Favorit Carl Schuch tut sich am 1. Dezember im Berliner Auktionshaus mit einem Meisterwerk hervor. Es ist sein um 1885/88 gemaltes Stillleben „Ingwertopf mit Orangenhälfte“, das mit seinem warmen Kolorit, der gekonnten Darstellung der Materialität und der vibrierenden Lichtreflexe überzeugt und bei 120.000 bis 150.000 Euro einen der vorderen Plätze im Auktionsranking Schuchs anpeilt. Wilhelm Trübner steuert dann das „Selbstbildnis als Dragoner mit Palette“ bei, entstanden 1875, als er seinen einjährigen Freiwilligendienst beim 3. Badischen Dragonerregiment angetreten hatte (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Es irritiert genauso wie das Selbstportrait eines unbekannten französischen Malers, der sich um 1860/80 in die Arbeitskluft eines Koches geschwungen hat und rauchend mit gerunzelter Stirn vor der Staffelei zum Betrachter blickt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Der Wirklichkeit verhalfen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch noch andere Maler zu ihrem Recht, etwa Leibls Künstlerfreund Johann Sperl, der sich um 1872/74 unprätentiös der Ecke eines Bauernhofes mit Misthaufen zugewandt oder in dieser Zeit einen ebenso unspektakulären Blick in die leere Stube Leibls in Kutterling bei Rosenheim geworfen hat (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR). Anrührend sind dann die „Zwei Schwestern“, die Franz Skarbina 1891 eben in das Bauernhaus eines holländischen Dorfes treten lässt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Die Düsseldorferin Paula Monjé gehört zu den vergessenen Künstlerinnen, obwohl sie 1888 zwei Gemälde der Berliner Nationalgalerie schenkte. Ihr stimmungsvolles Gemälde „Liebeslied“ eines jungen Paares in einem holländischen Haus reiht sich in die Kunst der Realisten ein (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), ebenso wie Camille Pissarros Kohlezeichnung einer abendlichen verwunschenen Landschaft mit Pferdefuhrwerk und Bauernhaus um 1855/60 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Großes Kino

Dass es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aber auch andere Strömungen als den Realismus gab, macht das letzte Kapitel des Katalogs deutlich, das Grisebach mit „Großes Kino“ überschrieben hat. Hier halten sich die Künstler an die Mythologie oder die Historie und inszenieren ihre Gemälde mit großen Gesten, so etwa auch überraschenderweise Wilhelm Trübner auf seiner großformatigen Leinwand „Prometheus, von den Okeaniden beklagt“ von 1888/89. Auf die Nacktheit des weiblichen Körpers setzte weiterhin Wilhelm Carl Räuber einige Jahre später bei seiner „Andromeda“, die an den Felsen in der Brandung gefesselt ist und verzweifelt auf ihren Retter wartet (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zwar keine Dramatik, aber eine ungewöhnliche Kombination favorisiert Richard Müller auf seiner Leinwand „Ländliche Idylle“: Tier und Akt. In einem Schweinestall sitzt eine nackte Magd mit dem Rücken zum Betrachter auf einem Holzschemel und wäscht in einem Bottich eben ihre Beine. Eine schwüle Erotik ist dem Bild von 1933 nicht abzusprechen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Sein Dresdner Kollege Osmar Schindler lässt auf einem nicht ganz vollendeten Gemälde Siegfried im Drachenblut baden (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), auf einem Pastell um 1918 männliche Kriegsfurien im Feuerschein wild morden (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) oder „Im Kumtlampenschein“ von 1925 einen Kutscher und einen Schimmel während der Dämmerung effektvoll aufleuchten (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Eröffnet wird die Versteigerung mit einigen Blättern aus dem Nachlass des Lyrikers Eugen Roth, der sich besonders auf die Deutschrömer verlegte. Julius Schnorr von Carolsfeld war seit 1818 in Rom die treibende Kraft hinter dem Projekt der Bilderbibel, zu der mehrere deutsche Künstler Illustrationen beisteuern sollten. Er selbst nahm sich 1824 eine seltene Erzählung aus dem Alten Testament vor und zeichnete mit Tuschfeder und Bleistift recht exakt, wie Moses die Töchter Jethros vor den Anfeindungen der Hirten schützt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die Schönheit der südlichen Landschaft und Städte verschrieben sich Johann Karl Bähr 1828 mit seinen feinen Ansichten von Pozzuoli vom Meer aus und von einem etruskischen Stadttor in Perugia (Taxe je 1.000 bis 1.500 EUR) sowie Thomas Ender mit seinem aquarellierten Weitblick über die Bucht von Triest (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Wo liegt Arkadien?

Daran schließt sich treffend der zweite Auktionsteil unter dem alten Künstlermotto „Et in Arcadia ego“ an. Dieser Sehnsuchtsort wurde häufig in Italien lokalisiert, etwa von Ernst Fries mit den am Hang aufsteigenden Häusern der Stadt Capri auf einer Bleistiftzeichnung des Jahres 1826 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder von Carl Maria Nicolaus Hummel mit dem schon klassischen Blick über das antike Theater von Taormina auf den Ätna um 1842/45, zu dem es noch die ausladende Vorzeichnung gibt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Die Künstler waren auch von den Menschen auf dem Apennin fasziniert. Der Nazarener Franz Nadorp aquarellierte um 1839 die Gitarristin und Komponistin Emilia Giuliani als anmutige Schönheit in Tracht vor einer weiten Ebene (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), und Jørgen Valentin Sonne portraitierte einen feschen Hirten in den Bergen bei Olevano (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Mehr Dramatik setzte Jean Antoine Théodore Gudin 1833 bei seinem „Schiffswrack bei Castello sul Mare in Rapallo“ ein, das mehrere Seeleute verzweifelt zu bergen versuchen, während die Burg unerschütterlich unter goldenem Abendlicht in der tosenden Brandung ruht (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Darauf antworten im nächsten Abschnitt „Die Romantik des Nordens“ unter anderem Johann Christian Reinhart mit der aquarellierten Federzeichnung „Drei Schiffbrüchige, auf Rettung hoffend“ von 1830 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder das Ölgemälde eines stürmischen Meers an einer Felsenküste mit gekentertem menschenleerem Boot, das dem Norweger Johan Christian Dahl oder seinem engen Umfeld zugewiesen wird (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Doch zunächst beginnt dieser Auktionsteil unerwartet mit Kunst der deutschen Renaissance und Albrecht Dürers bekannter, 1514 entstandener Radierung der liebevollen „Maria mit dem Kind an der Mauer“ mit einer Stadt im Hintergrund, bei der man sich an Nürnberg erinnert fühlt (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Als Wiederentdeckung eines 100 Jahre verschollenen Museumsstücks und als Hauptwerk der Dresdener Romantik feiert Grisebach die „Tiroler Landschaft mit Burg Naudersberg“ von Ernst Ferdinand Oehme aus dem Jahr 1847 und hat sie deshalb auch in die „Ausgewählte Werke“ gesteckt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Während Wilhelm von Kobell auf seinem Gemälde „Der Künstler auf der Jagd auf seinem Gut bei Tegernsee“ geruhsam und ungezwungen über die sommerliche Wiese spaziert (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), treibt Carl Blechens einsamen Eremiten vor seiner Behausung in schroffer Felsenlandschaft unter bewölktem Himmel vielleicht doch eine gewisse Unruhe um (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Friedrich Preller d.Ä. intensiviert dieses Moment auf seinem Gemälde „Hünengrab auf Rügen“ von 1848, indem er einen knorrigen, halb abgestorbenen Baum unter dräuenden Wolken inszeniert (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR).

Auch die Portraitkunst kommt zu ihrem Recht, so mit Gerhard von Kügelgens häufiger wiederholtem, freundlich blickendem Altersbildnis des Dichters Christoph Martin Wieland von 1808/09 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). In diese Zeit datiert gleichfalls Johann Friedrich Burys empfindsames Portrait der jungen Kurprinzessin Auguste von Hessen-Kassel beim Kopieren der Sixtinischen Madonna (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Zwei Künstler entführen dann noch in ferne Welten: Wilhelm Gail auf einem Aquarell des Jahres 1833 in den maurischen Löwenhof der Alhambra von Granada (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und Carl Spitzweg um 1845/50 in die Fantasie, aber mit viel Realitätsbezug. Denn während zwei Zwerge aus ihrer Höhle hoch oben am Felsen blicken, fährt unten in der Ebene rauchend und dampfend eine „Erste Eisenbahn“ vorbei. Meinen die beiden Gnome etwa, in ihrer Grotte wären sie vor den modernen Zeiten verschont? Diese gekonnte Portion Spitzwegschen Humors und subtiler Selbstironie soll nicht allzu hohe 35.000 bis 45.000 Euro einspielen.

Die Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ beginnt am 1. Dezember um 15 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 29. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 30. November von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.grisebach.com.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



23.11.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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