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Pinakothek der Moderne zeigt Shirin Neshat

Shirin Neshat, Manuel Martinez, 2019

Die iranisch-amerikanische Künstlerin Shirin Neshat zählt zu den prominentesten kreativen Köpfen ihrer Heimat. Der Münchner Pinakothek der Moderne gelang kürzlich durch die Unterstützung der Written Art Collection der Ankauf von Neshats neuster Werkserie „Land of Dreams“. Jetzt präsentiert Kuratorin Judith Csiki die Neuerwerbung gemeinsam mit weitere Arbeiten der Künstlerin in der Ausstellung „Living in One Land, Dreaming in Another“. Neshats „Land of Dreams“ setzt sich aus 111 Fotografien und einer Zwei-Kanal-Video-Installation zusammen. Im Video befragt Simin, das Alter Ego der Künstlerin, Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt über ihre Träume und analysiert diese in einem fiktiven iranischen Spionagelabor. Im Verlauf der Erzählung wird klar, dass sich die Träume der Befragten kaum von denen Simins unterscheiden. Die kulturellen wie politischen Unterschiede beider Länder verblassen gegenüber den zutiefst menschlichen und existenziellen Träumen ihrer Bewohner.

Shirin Neshat setzt sich vielfach mit ihrer persisch-islamischen Identität und Erziehung auseinander, so etwa in ihrer Arbeit „The Book of Kings“ von 2012, in dem sie die seit dem 10. Jahrhundert tradierte Geschichte Persiens in die Gegenwart überträgt und mit aktuellen Porträtfotografien konfrontiert. In „The Home of My Eyes“ von 2015 hinterfrag sie das Konzept und die Vorstellung von „Heimat“, indem sie anhand von Schwarz-Weiß-Aufnahmen die sprachliche, religiöse und kulturelle Diversität Aserbaidschans aufzeigt. Diese beiden Werke wurden von der Written Art Colletion zur Verfügung gestellt, einer rund 300 Arbeiten umfassenden deutschen Privatsammlung, die insbesondere schriftbasierte Kunstwerke sammelt. Shirin Neshat kombiniert in ihren Positionen häufig westliche Kunstformen, wie die Porträtfotografie, mit der traditionellen Kalligrafie ihres Herkunftslandes.

Die Ausstellung „Shirin Neshat. Living In One Land, Dreaming In Another“ läuft vom 26. November bis zum 24. April 2022. Die Pinakothek der Moderne hat dienstags bis montags von 10 bis 18 Uhr sowie donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet regulär 10, ermäßigt 7 Euro. An Sonntagen beträgt er 1 Euro. Die Buchung eines Online-Tickets wird empfohlen. Der Besuch des Museums ist nur nach der 2Gplus-Regel möglich. Begleitend erscheint im Berliner Distanz Verlag ein Katalog, der im Handel 38 Euro kostet.

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
D-80333 München
Telefon: +49 (0)89 – 23 805 360

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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Shirin Neshat, Manuel Martinez, 2019
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