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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Fotografie vom 19. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart bei Bassenge in Berlin

Die einäugige Kate



Regina Relang,  Modelle in E. W. Nay-Kleidern von Uli Richter, 1976

Regina Relang, Modelle in E. W. Nay-Kleidern von Uli Richter, 1976

Ernst Wilhelm Nay als Modeschöpfer – vielleicht nicht direkt. Doch der im Juli 94jährig verstorbene Uli Richter ließ sich 1976 von Nays informellen Gemälden zu einer Kollektion inspirieren und arbeitete mit der Witwe des Künstlers zusammen, um Motive aus dem Werken Nays für seine Kleiderentwürfe zu extrahieren. Herausgekommen sind dabei etwa zwei quietschbunte Abendroben für Damen im Stil von Nays späten Scheibenbildern in beinahe verwirrender Optik, die so gar nichts mehr mit Richters eher zurückhaltenden, durch klare Schnitte und edle Materialwahl gekennzeichneten Modellen der späten 1950er Jahren zu tun haben. Für beide Stilrichtungen listet der Katalog der Fotografie-Auktion bei Bassenge nun Beispiele. Regina Relang und Karl Ludwig Haenchen griffen bei den älteren Kreationen noch auf klassisches Schwarz-Weiß und eine vornehme Inszenierung zurück, während Relang dann gut fünfzehn Jahre später für die wild gemusterten Nay-Modelle selbstredend Farbabzüge nutzen musste. Beide Positionen mit drei respektive zwei Fotos stammen aus dem Nachlass Uli Richters und sind mit jeweils 600 Euro veranschlagt.


Mode und Fotografie treffen in der Versteigerung bei Bassenge noch häufiger aufeinander. In einem gekonnten Spiel aus Licht und Schatten nahm Hubs Flöter 1950 in seinem Silbergelatineabzug einen weiteren Entwurf Uli Richters, einen flachen Hut, auf dem Kopf eines weiblichen Modells in strengen Profil auf (Taxe 300 EUR). Nach Ost-Berlin geht es dann mit zwei Hemdblusenkleidern aus synthetischer Wirkware mit Lurexeffekt, die Arno Fischer 1970 an zwei jungen Frauen vor dem nach barocken Ideen im Jugendstil errichteten Märchenbrunnen im Volkspark Friedrichshain vorführte (Taxe 500 EUR). Für Haper’s Bazaar ließ Paolo Roversi 1994 Kate Moss ihr linkes Auge mit ihrer Hand abdecken, so dass das Supermodel nur noch einäugig, aber dafür umso intensiver den Betrachter fixiert (Taxe 3.000 EUR).

Eine ungewöhnliche Kombination favorisierte der im August verstorbene japanisch-amerikanische Modefotograf Hiro, als er 1963 ein mit Rubinen und Diamanten besetztes Collier des New Yorker Luxusjuweliers Harry Winston um die Füße eines Paarhufers legte (Taxe 1.000 EUR). Zwar nicht als Modeaufnahme gedacht, spielen doch die im Wind wirbelnden roten Gewänder einiger Frauen, die sich vor dem „Dust Storm, Rajasthan, India“ 1983 schützend zusammendrängen, bei Steve McCurry die Hauptrolle (Taxe 1.200 EUR). In seiner unnachahmlichen, subversiv ironischen Art entdeckte Martin Parr 1997 am Strand in Florida zwei ältere Damen in Rückenansicht, die sich mit ungewöhnlichen Hüten – einer erinnert mehr an einen Lampenschirm – vor der Sonne schützen. Das in einer Auflage von 200 Stück vervielfältige Farbfoto soll 1.200 Euro einspielen.

Das 19. Jahrhundert

Eröffnet wird die Versteigerung am 8. Dezember traditionell von der Abteilung mit Arbeiten aus dem 19. Jahrhundert. Fremde Kulturen waren damals für viele Europäer faszinierend. So listet der Katalog etwa ein mit 20 Albuminabzügen bestücktes Portfolio ethnografischer Studien und indigener Bewohner Perus, an dem auch der Deutsche Charles Kroehle, einer der Fotopioniere der Amazonas-Gegend, in den 1890er Jahren beteiligt war (Taxe 9.000 EUR). Eher Natur, Landschaft und Siedlungen stehen bei einem Album mit rund 100 Kollodiumabzügen im Vordergrund, die Samuel White Sweet, die Burton Brothers und Ebenezer Edmund Caney sowie seine Frau Kate Agnes Caney in den 1880er Jahren in Australien und Neuseeland schossen (Taxe 4.000 EUR). Den Italiener Felice Beato verschlug es für 20 Jahre nach Japan, wo er unter anderem um 1864 noch vor den großen Brand im Jahr 1866 das alte Fischerdorf Yokohama mit den Holzhäusern und Booten am Fluss der Nachwelt überlieferte (Taxe 1.800 EUR).

Für kunsthistorische bedeutsame Bauten in Europa interessierten sich etwa 1857 die Frères Bisson mit dem spätgotischen, hypertroph anmutenden Rathaus im belgischen Löwen (Taxe 1.500 EUR), Robert MacPherson bei seinem Blick vom Palatin auf das alte Rom aus der Mitte der 1850er Jahre (Taxe 800 EUR) oder Charles Marville mit dem Friedrichsbau des Heidelberger Schlosses von 1852 (Taxe 1.700 EUR). Ein damals hochaktuelles Gebäude hielt Philip Henry Delamotte mit dem in seiner Serialität und Monumentalität immer noch modern anmutenden, für die erste Weltausstellung 1851 im Londoner Hyde Park errichten, dann nach Sydenham transferierten und 1854 in vergrößerter Form neu eröffneten Crystal Palace fest (Taxe 2.000 EUR). Der preußische Jurist und Volkswirt Alexander von Minutoli legte sich eine umfangreiche kunstgewerbliche Sammlung an und öffnete ab 1844 seine Wohnung zur Besichtigung der „Ausstellung einer Vorbildersammlung für Handwerker und Gewerbetreibende“. Das Kunstgewerbemuseum war geboren. Zudem verlieh er für Anschauungszwecke auch seine Objekte. Da sie aber oft beschädigt zu ihm zurückkamen, ließ er seine Sammlung nun fotografieren, etwa durch den Liegnitzer Ludwig Belitski, der um 1854 das in Renaissance-Formen aufwändig gestaltete Gefäß eines Schwerts neben zwei schlichteren Exemplaren arrangierte (Taxe 1.800 EUR).

Nackte Männerdominanz

Ein Stammgast bei Bassenge ist Wilhelm von Gloeden, der sich 1876 in Taormina niederließ und mit seinen erotischen Akten sizilianischer Knaben, die häufig eine arkadische Antike suggerieren, in Europa berühmt wurde. So setzte Gloeden um 1900 zwei junge Männer in der kargen felsigen Landschaft und gut zehn Jahre später einen Rückenakt neben Felsklippen in Szene (Taxe je 1.800 EUR). Überhaupt sind diesmal die nackten Männer in der Auktion in der Überzahl, etwa bei Daniel Kane mit „Sven and Dushan“ von 2013, dem ein Jahr jüngeren „Sven – Beelitz“ und „Marcus“ zwischen dorischen Säulen von 2016 (Taxen zwischen 750 und 900 EUR). In einem harten Schwarz-Weiß-Kontrast hat Vincenzo Laera den dunkelhäutigen „Carlos, Berlin“ auf einem weißen Laken positioniert (Taxe 1.200 EUR), während er für „The Fall of Phaeton“ ebenfalls 2020 ein Farbdia von Peter Paul Rubens’ Sagengemälde auf den nackten Körper eines jungen Mannes projizierte und die Überlagerung fotografierte (Taxe 2.000 EUR).

Sven Marquardt, der bekannte Türsteher des Technoclubs Berghain und Symbolfigur des Berliner Nachtlebens, ist ausgebildeter Fotograf und verewigte in den 1980er Jahren die Subkultur der DDR. Bei seinen männlichen oder weiblichen Akten dominieren häufig die erotischen Sehnsüchte und sexuellen Obsessionen (Taxen bis 1.500 EUR). Bei dem böhmischen Piktoralisten František Drtikol verschmelzen Eros und Thanatos in dem weichzeichnerischen Bromöldruck „Le rire“ von etwa 1913, auf dem ein weiblicher Akt einen Totenschädel in Händen hält und ihn unbekümmert angrinst (Taxe 7.000 EUR). Will McBride ist mit zwei seiner bekannten Fotos von der Morgentoilette einiger halbnackter Schüler aus dem Internat Schloss Salem von 1963 für jeweils 2.000 Euro zugegen, aber auch mit einem Vintage von deutschen Flüchtigen am Bahnhof in Friedland, die erst Ende der 1950er Jahre das Grenzdurchgangslager Richtung neue Heimat verlassen konnten (Taxe 900 EUR).

Sonnenbaden in Ruinen

Vorausgegangen war der Zweite Weltkrieg, der mit eindrucksvollen erschreckenden Bildern bei Bassenge auf sich aufmerksam macht, etwa von dem sowjetischen Kriegsberichterstatter Jewgeni Chaldej mit seinem berühmten Foto „Auf dem Berliner Reichstag, 2. Mai 1945“, das Soldaten beim Hissen der sowjetischen Fahne über den bombardierten Häusern zeigt (Taxe 1.200 EUR). Skurril ist sein ebenfalls späterer Abzug mit Kriegsruinen in Sewastopol auf der Krim vom Mai 1944, in deren Steinwüste sich einige Menschen zum Sonnenbaden niedergelassen haben (Taxe 800 EUR). Bei seinem russischen Kollegen Georgi Lipskerov haben sich 1945 nicht nur zwei Soldaten zum Schlafen hingelegt, sondern auch ihr Hund, der sich zwischen beiden seelenruhig eingeigelt hat (Taxe 900 EUR). In diesem Kriegsendjahr hielt sich Henri Cartier-Bresson in Dessau auf und sah, wie französische Zwangsarbeiter ihre ehemaligen deutschen Aufseher verprügeln (Taxe 2.500 EUR). Max Baur ließ in seiner „Vision“ der zerstörten Stadt Potsdam dann schon wieder die Nikolaikirche hellseherisch auferstehen. Der Vintage von 1945 soll 3.000 Euro einspielen.

Zum 20. Jahrestag des Atombombenabwurfs über Hiroshima veröffentlichte Kikuji Kawadas 1965 seinen Fotozyklus „Chiizu. The Map“, den er mit dem Grafiker Kohei Sugiura zu einem Buchprojekt erweiterte, das zwischen Abstraktion und Realismus changiert und als eines der besten japanischen Künstlerbücher seiner Epoche gilt (Taxe 15.000 EUR). 1970 wurde Ed Ruscha eingeladen, für die Ausstellung „Sonsbeek 71“ ein Fotobuch zu gestalten. Dafür fotografierte er die Häuser entlang des Kanals in der Gemeinde Stadskanaal bei Groningen in konzeptueller und performativer Art: Er überquerte die Brücken des Kanals und dokumentierte die Häuser von einer Fernsicht bis zu einer Detailaufnahme auf sechs Bildern (Taxe 5.000 EUR). Zur experimentellen Fotografie gehören die Arbeiten Kurt Wendlandts, der in den Nachkriegsjahrzehnten ungegenständliche unikate Lichtgrafiken schuf, so 1967 seinen „Verwitterten Helden“ (Taxe 2.000 EUR) und die nachträglich kolorierte Gesteinsabstraktion „Unterirdisch“ (Taxe 1.800 EUR).

Bunt bleibt es mit zwei Strandszenen Joel Meyerowitz’ in Provincetown auf der Halbinsel Cape Cod, wo sein Ferienhaus liegt (Taxe 1.000 EUR), und mit Stephen Shore, der ebenfalls zu den Pionieren der künstlerischen Farbfotografie gehört. Bei ihm wechseln sich der Nahblick in ein Blumenbeet von Monets Garten in „Giverny 7“ von 2002 (Taxe 1.000 EUR) mit einem Stillleben von der Zubereitung eines Schnellgerichts in einer New Yorker Küche von 1972 ab (Taxe 2.500 EUR). Glamour kommt mit Marlene Dietrich und zwei Fotos von Don English und Ray Jones am Set ihrer etwas seichten Filme „The Lady Is Willing“ und „Seven Sinners“ in die Versteigerung (Taxe 2.000 Euro und 1.500 EUR). Hannes Kilian hielt den gefeierten Jazzmusiker Lionel Hampton 1953 auf seinem Vintage in Aktion fest (Taxe 1.200 EUR), während sich der Worpsweder Maler Heinrich Vogeler 1911 vor der Kamera Hugo Erfurths doch etwas in Pose geworfen hat (Taxe 900 EUR). Eine Rarität ist die charmante Aufnahme, die Max Burchartz 1928 von seiner Tochter schoss. Das Unikat, von dem kein Negativ bekannt ist, zeigt Lotte mit gekreuzten Armen am Boden sitzend und stammt aus dem Nachlass des 1961 verstorbenen Fotografen (Taxe 5.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 8. Dezember um 14 Uhr. Die Fotografien können noch am 6. Dezember von 10 bis 18 Uhr, am 7. Dezember von 10 bis 15 Uhr in der Rankestraße 24, 10789 Berlin, besichtigt werden. Die Galerie Bassenge bittet um vorherige Anmeldung und Einhaltung der aktuell geltenden Hygieneregeln (derzeit 2G: geimpft oder genesen). Der Katalog listet die Objekte unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



06.12.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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 Vision (Potsdam), 1945
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Sven Marquardt,  Männlicher Akt, 1980er Jahre

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Taxe: 1.200,- EURO

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Frantisek Drtikol,

Frantisek Drtikol, 'Le rire' (Female nude with skull), circa 1913

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 Hiro, Hiro, Harry Winston Necklace. New York, 1963

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Taxe: 1.000,- EURO

Losnummer: 4210

Auguste-Rosalie Bisson, Frères Bisson, Löwen. Blick auf das Rathaus, 1857

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Taxe: 1.500,- EURO

Losnummer: 4016

Steve McCurry,  Dust Storm. Rajasthan. India, 1983

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Taxe: 1.200,- EURO

Losnummer: 4257

Henri Cartier-Bresson,  Französische Zwangsarbeiter beim Verprügeln ihrer ehemaligen deutschen Wächter, 1945

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Kawada Kikuji, Chiizu. The Map

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Taxe: 15.000,- 

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Ludwig Belitski,  Schwerter, 1854

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Taxe: 1.800,- EURO

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Georgi Lipskerov,  Let the soldiers have some sleep. Prague, 1945

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Ed Ruscha, Dutch Details, 1971

Ed Ruscha, Dutch Details, 1971

Taxe: 5.000,- 

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Martin Parr,  Florida, 1997

Martin Parr, Florida, 1997

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Losnummer: 4287

Amazonia: Portraits and ethnographical studies of Peru

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Taxe: 9.000,- 

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