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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Mischa Kuball strahlt in Leverkusen

Mischa Kuball, platon’s mirror, 2011

Das Museum Morsbroich in Leverkusen widmet sich seit dem Wochenende Mischa Kuball und reflektiert seine Schöpfungen aus den letzten 30 Jahren. Kurator Fritz Emslander bringt sowohl die Lichtkunstwerke, als auch grundlegende Projekte auf drei Etagen zusammen. Der 1959 in Düsseldorf geborene Künstler untersucht architektonische Räume sowie deren soziale und politische Diskurse. Seine bis zur Irritation führenden Denkprozesse und Ergebnisse veranschaulicht er mit Installationen, Performances, Fotografien und Projektionen. So sendete das Mannesmann-Hochhaus in Kuballs Geburtsstadt nach seinem Ansatz „Licht ist Soziologie, Licht ist Politik“ 1990 wochenlang nächtliche „Megazeichen“; für „Refraction House“ ließ er 1994 durch die Fenster der ehemaligen Synagoge in Stommeln die Umgebung gleißend beleuchten.

Wie in der Ausstellung zu sehen ist, thematisierte Mischa Kuball bereits vor gut zehn Jahren Migration und kulturelle Durchmischung im Ruhrgebiet. So dokumentiert er mit 100 schwarz-weißen Bildern, ebenso vielen Lampen, auf die Polaroidportraits geklebt sind, und drei Videofilmen den Alltag des durch Industrie geprägten Ballungsraums. „New Pott. Neue Heimat im Revier“ beweist, dass erst Bewohner verwaiste Wohnungen individuell und wiedererkennbar machen. Weniger Ruhe strahlen seine „five planets“ aus. Fünf beleuchtete und sich drehende Discokugeln lassen die Lichtpunkte durch den großen Raum tanzen. So sieht man sich einer Mischung aus sternefunkelnder Galaxie und blendender Oberflächlichkeit ausgesetzt.

Die Ausstellung „Mischa Kuball. ReferenzRäume“ läuft bis zum 24. April 2022. Das Museum Morsbroich hat täglich außer montags von 11 bis 17 Uhr nach der 2G-Regel geöffnet. Geschlossen bleibt das Haus an Heiligabend, dem ersten Weihnachtstag und Silvester. Jeden Sonntag findet um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.

Museum Morsbroich
Gustav-Heinemann-Straße 80
D-51377 Leverkusen
Telefon: +49 (0)214 – 406-45 00

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

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Mischa Kuball, platon’s mirror, 2011
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Künstler:

Mischa Kuball








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