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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Weihnachtsshopping bei Fischer: Der Heilbronner Versteigerer öffnet zum Jahresende sein Füllhorn an schönen und kuriosen Dingen

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 syro-hethitisch, Idol einer weiblichen Gottheit, 2. Jahrtausend vor Christus

syro-hethitisch, Idol einer weiblichen Gottheit, 2. Jahrtausend vor Christus

Kurz vor Weihnachten macht die Süddeutsche Zeitung für ihren Online-Shop Werbung und wirft dazu Schlagworte wie „Exklusivität“, „Ausgewählte Geschenkideen“ oder „Individualität“ in den Ring. Das trifft auch für die letzte Auktionsrunde in diesem Jahr bei Fischer in Heilbronn zu, die fast alle klassischen Sammelgebiete streift, Objekte aus alten, längst vergangenen Kulturen oder des 20. Jahrhunderts umfasst und das Meiste unter 1.000 Euro offeriert. Wie wäre es etwa mit der syro-hethitischen Statuette einer nackten weiblichen Gottheit mit ausgestreckten Stummelarmen und Vogelkopfgesicht aus ockerfarbener Terrakotta für 120 bis 180 Euro – immerhin aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus – oder mit dem gleichaltrigen zoomorphen roten Tongefäß aus dem kyprischen Kulturraum mit Ritzdekor für 200 bis 300 Euro. Auf der anderen Seite des Zeitstrahls steht etwa Eduard Bargheers charakteristisch aus Farbflächen gestaffelte Ansicht einer südländischen Stadt für 3.500 bis 5.500 Euro. Wem dieses Ölgemälde aus dem Jahr 1951 zu teuer ist, kann auf die zahlreich vorhandenen Aquarelle ab 600 Euro zurückgreifen, mit denen Bargheer ebenfalls seiner Vorliebe für den Süden Europas frönt.


Kunst aus Russland

Die zweitätige Auktion mit rund 2.000 Positionen beginnt am 10. Dezember mit der Kunst aus Russland und trumpft gleich mit einer Besonderheit für den Zarenhof auf: Der Augsburger Silberschmied Johann Martin Maurer schuf 1736/37 eine vergoldete Krone mit Rocaillen sowie Laub- und Bandelwerk, besetzt mit bunten Glassteinen und Quarzen, für Kaiserin Anna Iwanowna (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Nach zahlreichen Silber- und Emailwaren in Cloisonné-Technik oft für wenige hundert Euro tritt beim Porzellan einer der beliebten Soldatenteller aus dem frühen 19. Jahrhundert auf den Plan. Die Kaiserliche Porzellanmanufaktur St. Petersburg gestaltete im Zuge der Napoleonischen Kriege erstmals Teller mit Militärszenen, die wegen der exakten Abbildung der russischen Armee und der qualitätvollen Ausführung begehrte Sammelobjekte wurden und bei einer Schätzung von 7.000 bis 8.000 Euro immer noch sind. Aber auch einige Propaganda-Teller aus der UdSSR-Zeit mit Hammer und Sichel, Lenin-Konterfei und kommunistischen Parolen sind für 50 bis 300 Euro im Angebot. Kurios dabei: ein Teller, der noch zur zaristischen Zeiten mit einem Doppeladler verziert worden war, musste wenige Jahrzehnte später eine Überarbeitung mit einem Fabrikgebäude und der Inschrift „Wer nicht bei uns ist, ist gegen uns“ ertragen.

Gut bestückt ist das Sortiment auch mit religiöser Kunst aus Russland, vor allem mit Ikonen aus dem 17. bis zum 20. Jahrhundert. Dabei ragt wegen ihrer Größe und malerischen Qualität eine Darstellung mit der Gottesmutter der Passion, auf der zwei Engel ihr und ihrem Sohn schon die Leidenswerkzeuge präsentierten, aus dem 18. Jahrhundert mit einer Bewertung von 10.000 bis 12.000 Euro heraus. Portraits und Charakterstudien spielen im Schaffen Alexej Harlamoffs die Hauptrolle. Schon ab 550 Euro gibt es das Pastell-Bildnis einer jungen Frau mit schwarzen Haaren, um die sie einen weißen Spitzenschal gelegt hat. Arsen Savadov ist ein ukrainischer Fotograf und Maler armenischer Abstammung, der Ende der 1990er Jahre für seine Serie „Angels“ mehrere nackte Männer mit Flügeln neben Mobiliar, Tieren und Knochen an einem Kiesstrand positioniert hat. Ebenso surreal ist ein Foto aus seiner Folge „Donbass-Chocolate“ von 1997, in der ein Grubenarbeiter mit Maschinenbeinen ein Ballettröckchen trägt (Taxe je 1.500 bis 1.800 EUR).

Silber, Schmuck und Sammelleidenschaften

Beim Silber aus Deutschland trifft ein barocker Deckelhumpen des Nürnberger Meisters Johann Eißler um 1680 mit religiösen Medaillons zwischen kleinen Engeln samt Fruchtwerk für 4.500 bis 5.500 Euro auf eine etwa zehn Jahre ältere Fußschale mit reliefierten Halbbögen des Münchner Meisters Franz Oxner für 6.000 bis 8.000 Euro. Mit einer kleinen Silberdose mit dem Bildnis des Alten Fritz’ huldigt die Hanauer Firma Ludwig Neresheimer & Co. um 1920 noch der vergangenen preußischen Glorie (Taxe 80 bis 120 EUR). Wohin die Sammelwut einen treiben kann, macht eine umfangreiche Kollektion mit Feuerzeugen des Pariser Herstellers S.T. Dupont deutlich, der seit 1941 ein Alltagsobjekt zum Luxusgut aus edlen Materialien mit hohem Designanspruch kreierte. Verspieltes Rokoko aus Gold über weißem China-Lack des Typs „Versailles“ steht dem geometrischen Dekor aus Blau- und Türkistönen mit Platinbeschichtung des Modells „Andalusia 2003“ gegenüber und wird von technoiden Ausführungen wie „James Bond 007“ mit Zeitzonenindikator ergänzt. Da die Preise für die neuwertigen limitierten Editionen bei oft einigen tausend Euro liegen, nehmen sich die Taxen bei Fischer im dreistelligen Bereich bescheiden aus.

Darauf folgt der Schmuck, der häufig den traditionellen Geschmack bedient. Aber der Katalog hält auch einige Besonderheiten bereit, etwa einen Silberring der Spätrenaissance aus Siebenbürgen um 1650/70 mit einem rechteckigen violetten Glasstein in einer Kastenfassung (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR). Extravagant ist auch eine Parure mit Halskette, Ring, Anhänger und Ohrstecker, die unregelmäßige schillernde Mabé-Perlen mit frei gezogenen Goldlinien im Schmortechnik samt Smaragden, Rubinen und Diamanten fasst (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Warum man für die 23 Zentimeter hohe, in Idar-Oberstein gefertigte Edelsteinfigur eines Oktopus aus Naturachat 24.000 bis 30.000 Euro zahlen soll, ist nicht so ganz nachvollziehbar. Wie macht man aus 1 D-Mark tausend Euro? Man prägt sie in Gold und gibt sie 2001 zum „Abschied der D-Mark“ in einer Auflage von 200.000 Stück heraus. Zwei dieser Goldmünzen sind nun mit 1.000 bis 1.400 Euro bewertet.

Der zweite Auktionstag startet mit älteren keramischen Arbeiten, bei den Fayencen unter anderem mit einem Enghalskrug aus Künersberg, der im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts mit Blumen in Grün und Blau fein bemalt und in Zinn gefasst wurde (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Ein gleiches Modell aus Nürnberg mit Vögelesdekor in Magenta auf kleisterblauem Fond gibt es schon für 500 bis 700 Euro. Für die Westerwälder Produktion steht ein großer salzglasierter Kugelbauchkrug mit mehreren blau gefassten Wappenauflagen, den Friedrich Emich von Leiningen-Dagsburg 1678 in Auftrag gegeben hat (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Fayencen aus Göggingen sind selten, denn die Manufaktur bei Augsburg existierte nur von 1748 bis 1752; daher gilt es nun, bei einer großen Platte mit indianischen Blumen in Blau zuzuschlagen (Taxe 400 bis 500 EUR). Ebenfalls mit blauer Farbe dekorierte ein Hausmaler um 1700 einen Krug aus Frankfurt oder Hanau mit einem dichten Engelskonzert in einer Landschaft und fasste ihn mit einer vergoldeten Silbermontierung (Taxe 2.000 bis 4.000 EUR).

Ausgefallenes

In die Antike zurück geht es mit einem kubischen etruskischen Ossuarium aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus, das auf der Schauseite eine Reliefszene mit dem thebanischen Brudermord zwischen Eteokles und Polyneikes zeigt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Mittelalterlich wird es mit Emailarbeiten aus Limoges des 13. Jahrhunderts, etwa einer runden Hostiendose mit kegelförmigem Deckel für 2.000 bis 3.000 Euro oder einem Kreuz mit bekröntem Christus für 2.500 bis 3.000 Euro. Die bunte Mischung hält zudem zwei Nürnberger Beckenschlägerschüsseln des 16. Jahrhunderts mit Fischblasendekor und gotischer Minuskelschrift sowie dem heiligen Georg beim Drachentöten bereit (Taxen zwischen 200 und 400 EUR), in dieser Preiskategorie ebenso Klosterarbeiten mit Reliquien und Heiligenbildchen um 1800, ein aus Holz geschnitztes und farbig gefasstes Konvolut an Krippenfiguren des 19. Jahrhunderts, eine Sammlung mit volkstümlichen religiösen Hinterglasmalereien oder eine homöopathische Hausapotheke von Dr. Willmar Schwabe aus Leipzig um 1900.

Seine Schätze kann der Kunstfreund dann in einer Nürnberger Eisenkassette des 17. Jahrhundert, die außen mit sich zuprostenden Herren und Damen in Ätztechnik verziert ist, vor den Augen Neugieriger verstecken (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Etwas charmanter sind da drei Schatullen aus Perlmutt, in deren Deckel jeweils biedermeierliche Gouache-Veduten der „Weilburg bey Baden“, von „Coblenz am Rhein“ und von Wien aus der Hand Balthasar Wigands eingelegt sind (Taxe je 700 bis 1.000 EUR). Die Landschaft Siebenbürgen hat dann ihren großen Auftritt, unter anderem mit Schmuckstücken, wie einem runden Heftel um 1580 aus vergoldetem Silber und roten Ziersteinen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), oder einer barocken Kaffeekanne des Hermannstädter Silberschmieds Johannes Conrad (Taxe 1.000 EUR).

Bei den alten Skulpturen ragt eine holzsichtige schwäbische Maria mit Kind in zartem Liebreiz aus dem Umkreis Michel und Georg Erharts um 1490 heraus (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). In diese spätgotische Epoche datierten bei der Malerei zwei süddeutsche Altartafeln mit dem heiligen Bischöfen Nikolaus von Myra und Ulrich von Augsburg (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR). Rund 150 Jahre älter ist ein weiterer Bischof ohne Attribute der Schule von Siena. In Florenz wurde um 1420 eine Kreuzigung Christi mit Maria und Johannes ebenfalls noch auf Goldgrund gemalt (Taxe je 5.000 bis 8.000 EUR). In der Bücherabteilung dreht sich vieles um Kräuterlehre, Pharmazie und Medizin, etwa bei Pietro Andrea Mattiolis „Kreutterbuch“ in der zweiten, von Joachim Camerarius in Frankfurt besorgten Ausgabe von 1586 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). In weite Fernen muss der Kunstfreund dann bei den Asiatika und sich mit einigen Japanern der späten Edo-Zeit zu den „53 Stationen des Tokaido“ aufmachen. Aus der Farbholzschnittfolge von Utagawa Hiroshige liegt bei Fischer die 39. Station „Okazaki“ mit dem Daimyo-Zug über die Yahagi-Brücke vor (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Möhren für den Jugendstil

Der Jugendstil kommt bei Fischer ebenfalls nicht zu kurz und macht mit einer frühen Keramikvase Emile Gallés um 1880 mit einer markanten Bemalung von Gräsern, Blüten und Insekten auf sich aufmerksam (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Signifikante Objekte der Haagschen Plateelbakkerij Rozenburg sind zwei Vasen, die Samuel Schellink 1902 mit orange-gelben Narzissen und Jacobus Willem van Rossum 1909 dann schon mit stilisierten Blüten und Blättern der Heckenrose dekoriert haben (Taxen zwischen 1.800 und 2.500 EUR). Lilian Palmé wird der Entwurf für zwei bronzene, floral inspirierte Kerzenleuchter mit grünen Glaseinsätzen zugeschrieben, die dann 1906 in den New Yorker Tiffany Studios als „Wild Carrot“ vom Band liefen (Taxe 1.700 bis 1.900 EUR).

Gut sortiert ist eine geschlossene Sammlung an Keramik- und Bronzeskulpturen, die sich der holden Weiblichkeit verschrieben hat. Die Wiener Firma Friedrich Goldscheider tut sich hierbei besonders hervor und stellt unter anderem die Aktfiguren „Schmetterling“, „Fackelträgerin“ oder einen sitzenden Damenakt zur Verfügung, die von den nur unter Pseudonymen verzeichneten Künstlern E. Tell, Cherc und Haniroff zwischen 1900 und 1910 entworfen wurden (Taxen zwischen 800 und 1.200 EUR). Namentlich bekannt ist der Italiener Lorenzo Bozzi, der 1900 für Goldscheider eine Eva als hellen Rückenakt modellierte, die sich eben am Baum der Erkenntnis zu schaffen macht (Taxe 900 bis 1.200 EUR). Aber auch Bildhauer aus anderen Zusammenhängen kommen zum Zug, so der Schweizer Alfred Foretay, der sich eine weibliche Allegorie auf die Jugend ausdachte, die als „Jouvence“ über einer Quelle gebeugt ihr hübsches Spiegelbild erkundet (Taxe 400 bis 600 EUR), oder die Österreicherin Johanna Meier-Michel mit einer blumengeschmückten Büste als Sinnbild der „Flora“ (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Eine der wenigen männlichen Ausnahmen ist in der Sammlung Jean-Baptiste Carpeaux’ furiose Bronzeskulptur „Le génie de la danse“ von 1865/69, die aber sehr androgyne Züge aufweist (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die Auktion „Russische Kunst, Ikonen, Silber, Schmuck & Uhren“ beginnt am 10. Dezember um 10 Uhr; am 11. Dezember folgen „Kunst & Antiquitäten“ ebenfalls um 10 Uhr. Eine persönliche Teilnahme an den Versteigerungen ist aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Gebote sind schriftlich, telefonisch oder digital möglich. Der Online-Katalog listet die Objekte unter www.auctions-fischer.de.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de

Startseite: www.auctions-fischer.de



08.12.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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