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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ein faszinierender spätgotischer Altar aus Thüringen führt die vorweihnachtliche Auktionsrunde im Wiener Kinsky an

Die Erfahrungen eines alten Mannes



 Schwarzaer Meister, Schwarzaer Meister, Altar für die Kirche St. Laurentius in Schwarza, 1479

Schwarzaer Meister, Schwarzaer Meister, Altar für die Kirche St. Laurentius in Schwarza, 1479

Saalfeld und seine Umgebung waren zur Zeit der Spätgotik ein produktives Zentrum der Bildhauerei in Thüringen. Die dort ansässigen Werkstätten belieferten zahlreiche Kirchen im näheren und weiteren Umland mit qualitätvollen Altarwerken. Die Kunstgeschichte spricht daher auch von der „Saalfelder Schule“. Namentlich bekannt sind nur wenige Künstler, etwa Valentin Lendenstreich oder der Riemenschneider-Schüler Hans Gottwalt von Lohr. Auf das Jahr 1479 ist ein Flügelretabel datiert, das damals in der Kirche St. Laurentius in Schwarza zwischen Saalfeld und Rudolstadt aufgestellt wurde. Von diesem Werk hat der Künstler seinen Notnamen „Schwarzaer Meister“ erhalten und beweist seine Qualität in den dortigen Schnitzfiguren. Im erhöhten Mittelschrein dominiert übergroß eine zarte Mondsichelmadonna im Strahlenkranz; rechts und links reihen sich streng jeweils sechs, nicht miteinander agierende Heiligenskulpturen unter Maßwerkbaldachinen auf. Bei geschlossenen Flügen weisen die spätgotischen Malereien mit der Verkündigung an Maria und der Geburt Christi auf die Kindheit Jesu hin.


Als der Altar nicht mehr dem Zeitgeschmack entsprach, übernahm ihn 1859 der Schwarzburgische Staatsminister Hermann Jakob von Bertrab. Knapp 30 Jahre später ging er an die Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt über, stand in deren Residenzschloss Heidecksburg, wurde nach dem Ersten Weltkrieg über den holländischen Kunsthandel verkauft und galt ab den 1920er Jahren als verschollen, ehe er um 1960 Teil der Sammlung des Wiener Kunsthändlers Wolfgang Hofstätter und dann von einem österreichischen Privatmann übernommen wurde. Nun hat das Hauptwerk des „Schwarzaer Meisters“ seinen großen Auftritt in der Weihnachtsauktion beim Kinsky in Wien. Mit einer Schätzung von 250.000 bis 500.000 Euro ist er nicht nur bei den Antiquitäten, sondern auch in der gesamten viertätigen Auktionsrunde der preisliche Höhepunkt.

Er ist aber nicht das älteste Objekt. Diese Ehre gebührt einer ägyptischen Hockerstatue der Ramessidenzeit, die nun schon gut 3.000 Jahre auf dem Buckel hat. Der typische „Würfelhocker“ mit angezogenen Beinen und verschränkten Armen aus schwarzem Granodiorit, der in seinen Händen zwei Symbole für Ewigkeit und Fruchtbarkeit hält, soll 25.000 bis 50.000 Euro einspielen. Eine weitere Gruppe skulpturaler Arbeiten stammt dann aus dem späten 19. Jahrhundert, etwa Paolo Troubetzkoys schon dem Jugendstil verpflichtete Bronzefigur eines Indianers auf seinem Pferd von 1893 (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Bei den Antiquitäten, die das Kinsky am 15. Dezember verhandelt, ist das Glas strak besetzt mit mehreren Ranftbechern Anton Kothgassers, in denen sich der Wiener Biedermeierkünstler minuziös zweimal dem traditionsreichen böhmischen Kurort Karlsbad und mit dem Blick auf Schloss Schönbrunn und die Karlskirche zweimal auch der Stadt Wien gewidmet hat (Taxe je 10.000 bis 20.000 EUR). Der Schweizer Glasmaler Christoph Murer wird für eine runde Scheibe um 1600 mit mehreren Jagdszenen verantwortlich gemacht, die als „Allegorie des Herbstes“ gilt (Taxe 1.500 bis 3.000 EUR).

Vom alten Ägypten über Barock und Biedermeier zum Jugendstil

Bei den Keramiken stechen zwei Fayencen aus Habaner Werkstätten in der Slowakei hervor: der schlichte Breitrandteller mit dem Monogramm „MS“ und der Jahreszahl 1694 bei 7.000 bis 14.000 Euro und der große Krug mit Zinnmontierung und buntem floralem Dekor von 1713 bei 15.000 bis 30.000 Euro ein. Beim Porzellan stammen zwei fernöstlich inspirierte Teller mit Pagodendarstellungen und Blumenzier um 1730/40 noch aus der Produktion von Claudius Innocentius du Paquier, dem Begründer der zweiten Porzellanmanufaktur Europas in Wien (Taxe 1.500 bis 3.000 EUR). Dass nur wenige Jahre später, als die Manufaktur nach finanziellen Schwierigkeiten 1744 in kaiserlichen Besitz gekommen war, diese Tradition fortgeführt wurde, beweist ein weiterer Teller mit Pflanzen und Tierdarstellungen nach asiatischem Vorbild (Taxe 1.000 bis 2.000 EUR). Im Klassizismus der Sorgenthal-Periode wurde dann in der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien ein Dejeuner mit italienischen Landschaften und Städten nach dem Vorlagenwerk „Voyage pittoresque“ bemalt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Dann folgen zwei aufwändig gestaltete, mit Perlmutt belegte Kassetten, für die Balthasar Wigand um 1825 mehrere Veduten von Wien und der Umgebung schuf. Das Exemplar mit weniger Innenleben verlangt 10.000 bis 18.000 Euro, die größere Variante mit 14 Nähutensilien 15.000 bis 25.000 Euro. Einer Kunstkammer stehen eine Schnupftabakdose aus einer geschnitzten Muschel mit vergoldeter Silbermontierung in Rokokozier, die wohl in England, vielleicht aber auch in Wien entstand (Taxe 1.500 bis 3.000 EUR), und ein Korallenbaum mit einem silbernen Affen samt Perle und einer Vermeilmontierung von Tobias Kramer aus Augsburg um 1613 gut an (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Beim Silber geht es mit Augsburger Waren weiter. David Cramer schmückte seinen vergoldeten Deckelhumpen um 1590 mit Beschlagwerk und Früchtegehängen, Johann Erhard Steiger sein Exemplar in den 1660er Jahren mit 30 Münzen in drei Reihen, die sowohl männliche, als auch weibliche Köpfe im Profil zeigen (Taxe je 7.000 bis 14.000 EUR). Tobias Baur ist dann für die Montierungen von Schälchen und Flaschen aus Goldrubinglas sowie die Dosen, das Tintenfass, den Sandstreuer und das Lineal einer Reiseschatulle aus den 1690er Jahren zuständig (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR).

In den Wiener Klassizismus geht es mit einer prächtigen Deckelterrine samt bukolischem Fries und großem Blütenknauf des Meisters Johann Georg Hann von 1791 (Taxe 4.000 bis 8.000 EUR) und einem Paar Girandolen für Herzog Albert von Sachsen-Teschen, für die Franz Würth 1802 ungewöhnliche gedrehte Leuchterarme ersann (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Hauptstück bei den Möbeln ist eine prächtige barocke Schreibkommode aus Österreichisch, im Aufsatz mit Pilastern architektonisch gegliedert, mit Felderungen aus Nussholz markeitert und mit einem Liniendekor verziert (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). In der erfolgreichen Möbelfirma von Josef Ulrich Danhauser lief um 1820 ein unauffälliger ovaler Schreibtisch aus Nussholz mit zwei kannelierten Stützen über dem volutenartigen Sockelbrett vom Band (Taxe 3.000 bis 6.000 EUR).

Gemälde Alter Meister

Eröffnet wird die Auktionsrunde am 14. Dezember mit den Gemälden Alter Meister, die passend zur Jahreszeit etwa eine verschneite Baumallee mit Bauernhaus und heimkehrendem Reiter, auf den seine kleine Tochter zuläuft, als Gemeinschaftswerk von Jan Breughel d.J. und Josse de Momper d.J. ab 25.000 Euro oder eine Winterlandschaft mit figurenreicher Karnevalsszene vor der Kipdorppoort-Bastei in Antwerpen ab 100.000 Euro bereithalten, die Sebastian Vrancx zugeschrieben wird. Die ältesten Werke stammen aus der frühen italienischen Renaissance, etwa Neri di Biccis sensible Maria mit Jesusknaben und zwei anbetenden Engeln, die schon von der Andeutung eines Himmels hinterfangen ist und 2018 im Kölner Auktionshaus Lempertz bei 80.000 bis 100.000 Euro unverrichteter Dinge von dannen ziehen musste. Nun ist der Schätzpreis auf 35.000 bis 70.000 Euro gefallen. Schon in die Hochrenaissance weist eine gleich teuer veranschlagte, koloristisch wohlüberlegte „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“, in die wohl Benvenuto Tisi eine runde Lichtquelle mit einem Engelskonzert und das Bildnis des anbetenden Auftraggebers Lionello del Pero integriert hat. Tisis entsprechendes Altargemälde hängt heute in der Pinacoteca Nazionale di Ferrara.

Raffaels „Madonna del Passeggio“ folgt die Leinwand mit der Heiligen Familie und dem Johannesknaben, die bis 1924 zur Sammlung der Fürsten von Liechtenstein gehörte und dort als Wiederholung Nicolas Poussins galt (Taxe 150.000 bis 300.000 EUR). Soviel soll zudem eine Holztafel mit dem Abstieg Christi in die Unterwelt erwirtschaften, die ein Nachfolger Hieronymus Bosch mit allerlei absonderlichen und monströsen Zwitterwesen bevölkert hat. Recht gesittet geht es dagegen auf einer weiten Hügellandschaft mit einer Fantasiestadt zu, in deren Vordergrund Jacob Grimmer in den 1570er Jahren den Einzug Christi in Jerusalem mit noch wenigen huldigenden Menschen gerückt hat. Hans Vredeman de Vries war von den Errungenschaften der Perspektive so begeistert, dass er in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sowohl zu einem gefragten Architekten, als auch Architekturmaler avancierte. Davon zeugt auch sein scheinbar unendlich langes Kircheninterieur von 1600 mit wenigen Figuren, darunter einem Zug mit dem Sakrament der letzten Salbung (Taxe je 25.000 bis 50.000 EUR).

Für den Übergang zum Barock steht dann das 1619 gemalte Bildnis einer energischen jungen Dame mit großen Mühlsteinkragen vor rotem Hintergrund aus dem Umkreis von Cornelis de Vos (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Der flämische Historienmaler Thomas Willeboirts war ein Anhänger von Peter Paul Rubens und Anthonis van Dyck, deren Werke er oft kopierte, was man an der barock bewegten Mythologie „Der Abschied von Venus und Adonis“ und ihrem fleischigen Figurenpersonal gut ablesen kann (Taxe 75.000 bis 100.000 EUR). Als Landschaftsmaler in der Brueghel-Nachfolge erweist sich der 1688 in Antwerpen geborene Joseph van Bredael mit seinen Segelbooten auf einem Fluss bei der Landung mit einem Dorf im Hintergrund, die er um 1700/10 mit seinem signifikanten Sfumato verschwommen und atmosphärische erscheinen lässt (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Jan van Kessel d.Ä. war einer der wichtigsten Antwerpener Stilllebenmaler in der Mitte des 17. Jahrhunderts. Mit einer Portion Humor und Skurrilität hat er in den 1650er Jahren die Signatur seines Namens aus Raupen, Schlagen, Spinnen und anderen Insekten aufgebaut (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR).

Gemälde des 19. Jahrhunderts

Humor spricht auch aus vier kleinen Rundbildern, in denen Carl Spitzweg 1837 genüsslich über die „Erfahrungen eines älteren Mannes“ sinniert: Er sitzt als mondsüchtiger Zeitungsleser auf dem Dach seines Hauses, räkelt sich als Spätaufsteher dann am Morgen in seinem Bett, schaut zur Mittagszeit als Witwer zwei jungen Frauen nach und erwartet am Abend als kränkelnder Alter in seinem Ohrensessel sehnsüchtig den Tod (Taxe 80.000 bis 140.000 EUR). Aus dem österreichischen Biedermeier führt der Katalog Ferdinand Georg Waldmüllers empfindsames Portrait einer Braut an, das auch durch die virtuose Wiedergabe der Stofflichkeit des weißen Seidenkleids und der durchsichtigen fließenden Spitze des Schleiers überzeugt (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Anton Einsle wusste eine junge Dame mit Perlenkette und schwarzem Schleier im Haar charaktervoll zu schildern (Taxe 3.500 bis 7.000 EUR), ebenso Johann Baptist Reiter in den 1860er Jahren seine Ehefrau Anna, die den Kindern Max und Lexi eben rote Trauben reicht (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Wer noch ein witziges, hintersinniges Weihnachtsgeschenk sucht, wird vielleicht in Alois Greils „Dorfmäcen“ fündig. Das Aquarell von 1871 zeigt ein Künstleratelier samt Maler, in dem sich vier bäuerliche Gestalten erstaunt um ein Gemälde auf einer Staffelei versammelt haben (Taxe 1.000 bis 2.000 EUR).

Stimmungsvoll Landschaftliches gibt es mit Edmund Mahlknechts Überfahrt von Weidevieh und Pferden am bewölkten Attersee (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), Anton Hanschs Panorama der schneebedeckten Hohen Tauern mit dem Wiesbachhorn, dem Großvenediger und vier Menschen in Betrachtung der alpinen Erhabenheit auf einem Felsplateau im Vordergrund (Taxe 7.000 bis 14.000 EUR) oder Markus Pernharts südliche Küste mit schroff abfallenden Felsformationen und Fischern in ihren Booten aus den späten 1840er Jahren (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Eine ungezwungene Heiterkeit verbreiten gleichfalls Robert Russ’ sommerlicher Blick über den Gardasee von etwa 1910/11 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR) und Marie Egners ausschnitthafte Küste auf Korfu mit antiken Ruinen um 1891 , während Hugo Mühlig um 1904 für sein Gemälde „Nach der Treibjagd“ eine kalte verschneite Winterlandschaft bevorzugte (Taxe je 15.000 bis 30.000 EUR). Friedrich Gauermann entführt dann zu den Wehren am heimatlichen Miesenbach, die er 1828 in dem Waldstück mit Rehbock und Geiß beim Löschen ihres Durstes pittoresk angereichert hat (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Auf farbliche Kontraste setzte Carl Schuch 1886/93 bei seinem Blumenstück „Rote Pfingstrosen“ in einer kugelförmigen blauen Glasvase, die auf einem nicht näher definierten braunem Grund vor einer grauen Draperie stehen (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 14. Dezember um 15 Uhr mit den Gemälden Alter und Neuerer Meister. Am 15. Dezember folgen ab 14 Uhr die Antiquitäten mit den Skulpturen. Der Katalog ist im Internet unter www.imkinsky.com abrufbar.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com

Startseite: www.imkinsky.com



13.12.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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