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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Van Ham konnte zahlreiche Liebhaber mit der Auswahl an Alter Kunst und Kunsthandwerk überzeugen. Doch Teures blieb in Köln oft liegen

Culemborg im Winter



Marcantonio Raimondi,  Vulcanus (?), um 1500

Marcantonio Raimondi, Vulcanus (?), um 1500

Mit 625 Losen aus den Sparten Alte und Neue Meister, Zeichnungen, Aquarelle, Skulpturen und Kunsthandwerk startete Van Ham in seine Herbstrunde. Eine losbezogene Zuschlagquote von fast 60 Prozent, mit Nachverkauf von gut 65 Prozent, räumte im prall gefüllten Lager wieder einigen Platz frei. Ein Rekordergebnis wie 2020 erreichte das Kölner Familienunternehmen damit zwar nicht, zeigte sich aber dennoch zufrieden. Mit den hochwertigen Exponaten aus den verschiedenen Bereichen der europäischen Kunstgeschichte machte Van Ham einige Sammler vor Weihnachten glücklich. Das internationale Highlight, eine strenge Darstellung mit dem Sebastian-Martyrium des spanischen Renaissance-Malers Fernando Yáñez de la Almedina, blieb bei der „Fine Art“ für 50.000 bis 80.000 Euro zwar liegen, doch eine bedeutende Wiederentdeckung Marcantonio Raimondis kletterte von 8.000 Euro auf stolze 35.000 Euro. Die ausdruckstarke, kleine Federzeichnung mit dem Gott Vulkan stammt aus der Jugendzeit des Bologneser Renaissance-Künstlers und wurde dank eines Online-Bieters aus Frankreich zum Überraschungserfolg.


Winterlandschaften und Amazonen in der Fine Art

Bereits im Vorfeld war den Kölner Experten klar, dass sie mit Willem Koekkoeks winterlicher Straßenansicht in Culemborg bei Utrecht ein besonders begehrtes Filetstück anbieten würden, deswegen wurde es auf 60.000 bis 70.000 Euro taxiert. Das Ölgemälde zeichnet sich durch eine akribisch-präzise Maltechnik aus, verbunden mit atmosphärischer Farbgebung, fast fotorealistischen Architekturen und einem erzählerischen Aspekt. Der Hammer fiel bei 80.000 Euro zugunsten eines niederländischen Kunsthändlers. Es ist der höchste Zuschlag für Koekkoek der letzten zehn Jahre und sollte das Topergebnis der Fine Art-Auktion vom 18. November werden. Diese verzeichnete insgesamt eine befriedigende Zuschlagquote von knapp 53 Prozent, die sich im Nachverkauf noch auf gut 60 Prozent verbessern konnte und damit brutto 1,3 Millionen Euro in dies Kassen brachte. Für die in ihrer Variationsbreite beschränkten Stillleben Emilie Preyers erzielt Van Ham immer wieder gute Preise. Das war im Fall ihres Arrangements mit saftig-reifen Früchten und Haselnüssen auf einem bestickten Damasttuch wieder so, das durch seine für Preyer charakteristische Detailverliebtheit bei 39.000 Euro brillierte (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Van Ham vermittelt schon seit vergangenem Jahr die umfassende Sammlung des Hamburgers Rolf Kaletta mit Arbeiten von Friedrich Kallmorgen. Diesmal zogen besonders zwei Gemälde des realistischen Impressionisten die Aufmerksamkeit auf sich: „In Rauch und Dunst“, eine raumfüllende Ansicht des Hamburger Hafens im Licht des rosafarbenen Sonnenuntergangs von 1903, die für die erhofften 33.000 Euro nach Hamburg zurückkehrte, sowie eine lebendig miteinander die Köpfe zusammensteckende „Mädchengruppe im Durchgang zum Gartencafé“ von 1906, die sich ein Kunstkenner aus Nordrhein-Westfalen für 30.000 Euro sicherte und die Schätzung damit verdoppelte. Aus einer weiteren kleinen deutschen Privatsammlung stammte die bekannte, kraftvolle, reitende und Speer schleudernde Amazone Franz von Stucks. Bei der dunkel patinierten Bronze-Komposition mit glatter Oberfläche sowie fein ziselierten Haaren und Ornamenten setze sich am Ende ein norddeutscher Privatsammler mit 30.000 Euro an der oberen Schätzgrenze durch. Zu der Sammlung gehörte auch eine alttestamentarische Darstellung der in die Wüste vertriebenem Hagar mit ihrem Sohn Ismael des Historienmalers Julius Uschner im Stil der Düsseldorfer Schule. Nach der Schätzung von 2.000 bis 3.000 Euro fiel der Hammer am Ende erst bei 8.500 Euro.

Auch beim Anblick eines marmornen Medusenkopfes wurden die Betrachter nicht zu Stein, sondern boten eifrig. Die italienische Skulptur des 18. Jahrhunderts tritt nun ihre Reise in die Schweiz bei 16.000 Euro an (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Weitere allegorische Highlights waren eine von ehemals zwölf Antwerpener Monatsdarstellungen um 1620, die eine wechselhafte Provenienz aufweisen und von denen der Februar nun für 16.000 Euro in einen neuen Besitz überging (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), sowie eine rot gekleidete Dame mit Tauben und Schlange aus dem Umkreis Frans Floris’ I. als Verbildlichung von Unschuld und Besonnenheit, die von 5.000 Euro auf 15.000 Euro stieg. Unter den Landschaftsbildern erfreuten sich eine kleine querformatige Flusslandschaft aus der Nachfolge Josse de Mompers d.J. für denselben Preis (Taxe 11.000 bis 14.000 EUR) und zwei pastellig-liebliche Ansichten des Schlosses Peterhof bei Sankt Petershof des Schweizers Johann Jakob Meyer einiger Beliebtheit, die jeweils mit 7.000 Euro weit über ihrer Schätzung von 800 bis 1.000 Euro abschlossen.

Spitzenlose lösten keinen Kaufimpuls aus

Eine Verdopplung seiner Bewertung auf 16.000 Euro erlebte der feinfühlige Christuskopf Anton Graffs, der vom Können des Porträtmalers zeugt und der einzige heute überlieferte Hinweis auf eines der wichtigsten Gemälde der Dresdner Galerie ist: Annibale Carraccis seit dem Zweiten Weltkrieg verschollene Kupfertafel. Aber gerade bei den Alten Meistern gab es auch einige Durchhänger. Verschmäht wurden etwa die liebevolle Maria mit dem Kind auf einem Gipsrelief aus der Nachfolge Desiderio da Settignanos (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), Paolo Farinatis um 1567 kraftvoll ausformulierter Evangelist Johannes in den Wolken (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder der schon frühbarocke Evangelist Lukas seines Genueser Kollegen Domenico Fiasella (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Kein Glück hatten ebenso das fantasievolle Capriccio mit barocken Bauwerken und Ruinen des früh verstorbenen Neapolitaners Pietro Cappelli (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Jacopo Amigonis anschmiegsame Madonna mit nackten Jesusknaben samt Segensgestus (Taxe 28.000 bis 40.000 EUR) oder Sebastiano Lazzaris Pendants von Trompe-l’œil-Stillleben mit Globus, Früchten und Armillarsphäre, bei denen der Preis gegenüber dem letzten Jahr schon von 70.000 Euro auf 50.000 Euro reduziert war.

Auch beim 19. Jahrhundert straften die Kunden manche höher bewertete Position mit Nichtbeachtung, darunter etwa Otto Grashofs weite Landschaft mit Pferden, Emile Muniers herzige Bauernkinder beim Spielen auf einer Steintreppe (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR), Federico Zandomeneghis typisches Pastell eines lesenden Mädchens (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR) und vor allem Werner Peiners Zyklus von 25 Gouachen zur Apokalypse von 1948/49, die seine Vorstellungen als Professor für Monumentalmalerei an der Düsseldorfer Kunstakademie während der Nazi-Zeit deutlich spiegeln (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Erst im Nachverkauf verabschiedete sich eine flott flächig gemalte Mutter mit Tochter auf der Avenue des Champs Élysées in Paris des Amsterdamer Impressionisten Isaac Israëls zur unteren Schätzgrenze von 30.000 Euro.

Ein besonderes Stück Geschichte konnten sich Kunstliebhaber mit vier preußischen Zimmerdenkmälern aus einer süddeutschen Privatsammlung in die eigenen vier Wände holen. Vor allem die Miniaturausgabe des Reiterdenkmals Friedrichs II. nach Christian Daniel Rauch forderte zum Wettstreit heraus; der detailreiche Zinkguss wurde für 13.000 Euro zugeschlagen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ein weiteres beliebtes Sujet des 19. Jahrhunderts waren Heidelandschaften, womit auch Eugen Bracht sein Durchbruch gelang. Sein stimmungsvoller „Septembermorgen auf der Haide“ brachte Van Ham 16.000 Euro ein (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Exotisch sind hingegen die Gemälde Woldemar Friedrichs, der als Kriegsberichterstatter viele Reisen unternahm, so auch nach Indien, wo er den sogenannten „Zahntempel“ in Kandy auf Sri Lanka in seiner Pracht auf Leinwand bannte. Dafür regnete es unerwartete 14.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Für den krönenden Abschluss sorgte Karl Hagemeister mit einem reduzierten, impressionistisch hingehauchten Seerosenbild in zarten Grün- und Blautönen von 1902, dass das Auktionshaus erst bei 33.000 Euro verließ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Kunsthandwerk glänzt mit Skurrilem und Monumentalem

Überraschend erfolgreich war die Sparte des sonst eher schwergängigen Kunsthandwerks. Mit knapp 64-prozentiger Zuschlagquote, samt Nachverkauf von 69,3 Prozent, und einem Bruttoumsatz von rund 740.000 Euro konnte Van Ham sehr zufrieden sein. Die Kölner hatten auch wenig platzschluckende Möbel, sondern vielmehr kleine Sammlerstücke aus Porzellan oder Silber im Programm. Am höchsten schloss eine kolossale Marmorbüste Napoleons I. als Mars Pacificus ab. Sie wurde von einem italienischen Bildhauer nach der überlebensgroßen Skulptur Napoleons von Antonio Canova gefertigt, die heute in Apsley House in London aufgestellt ist. Das schneeweiße Bildnis ging pünktlich zum 200. Todesjahr Napoleons für 33.000 Euro an einen Pariser Sammler (Taxe 32.000 bis 42.000 EUR). Bei dem maurischen Ziertisch von Carlo Bugatti, den die exzentrische Handschrift des Allround-Talents, der umlaufende floral-ornamentale Einsatz und die innovative Verwendung unterschiedlicher Materialien wie Pergament, Kupfer und Bein auszeichnen, langte ein Sammler aus den USA bei taxkonformen 14.000 Euro zu.

Ansonsten reichten die Highlights vom zierlichen Andachtsobjekt bis zum prunkvollen Jagdhumpen. Beim Tödlein in Sargschatulle handelte es sich um ein französisches oder deutsches Memento mori des 17. Jahrhunderts aus Elfenbein, Holz und Metall, das nur durch eine bestimmte Abfolge verschiedener Handgriffe geöffnet werden kann. In seiner Schauerlichkeit soll es dem Betrachter die Vergänglichkeit seines irdischen Daseins vor Augen führen, in diesem Fall einem Online-Bieter aus der Schweiz für 15.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). „Bedenke, dass du sterben wirst“, mahnt auch das winzige anatomische Modell einer Männerfigur mit langem lockigem Haar und beweglichen Armen in einem Sarg aus dem Umkreis des Nürnberger Kunstdrechslers Stephan Zick. Das süddeutsche Kunstkammerobjekt aus dem 17. Jahrhundert fand für 11.000 Euro einen Liebhaber (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Während ein in Nürnberg aus Elfenbein in elegant zurückhaltenden Formen um 1700 gedrechselter Deckelpokal bei 20.000 bis 22.000 Euro liegenblieb, wanderte ein großer historistischer Elfenbeinkrug für 16.000 Euro in eine nordrhein-westfälische Privatsammlung. Der überbordend geschnitzte Jagdhumpen war wohl ein Geschenk der Reichsfürsten an Kaiser Wilhelm I. Die Arbeit soll innerhalb von zwölf Monaten 1872 in Erbach entstanden sein, was man den prächtigen mythologischen Darstellungen auch ansieht (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR).

Nicht minder eindrucksvoll gearbeitet ist das sogenannte „Drüselkästchen“ der Maria Josepha, eine farbig und golden staffierte Kronenterrine aus Meißner Porzellan mit Putten, Girlanden und bemalten Kartuschen, das 1973 nach dem barocken Modell Johann Joachim Kändlers nochmals produziert wurde und nun auf 15.000 Euro kletterte (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Zur skurrilen Parade kann nun ein Sammler laden, in dessen Eigentum für 10.000 Euro die ebenfalls ursprünglich von Kändler ausformulierte, bunt bemalte Affenkapelle aus 19 Porzellanfiguren in Rokoko-Tracht übergegangen ist, die zu den Klassikern des Hauses Meißen zählen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Dasselbe Ergebnis erzielten eine prunkvolle Meißner Potpourrivase in Birnform, um deren Versand man Van Ham wirklich nicht beneidet, wurde sie getreu ihres Gestaltungsthemas „Flora und Amor“ im 19. Jahrhundert nach Rokoko-Vorbild doch übersät mit zierlichen Blüten (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), sowie eine dreifigurige Allegorie des Morgens nach Johannes Schillings Serie der „Vier Tageszeiten“ für die Brühlsche Terrasse (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Auf eine alter Vorlage von Johann Christoph Bayer griff die Manufaktur Royal Copenhagen 1990 zurück, legte dessen Eisglocke mit Untersatz aus dem berühmten Service „Flora Danica“ mit rosa-goldenem Dekor und einer vollplastischen violetten Tulpe als Handhabe nochmals auf und nahm dafür 10.000 Euro ein (Taxe 2.800 bis 3.000 EUR).

Bei den Uhren reüssierte die partiell feuervergoldete Tischuhr, die Franz Xaver Liebherr um 1770 in Immenstadt noch mit allerlei Zierelementen des ausgehenden Rokoko schmückte und die, wie erwartet, für 15.000 Euro den Besitzer wechselte. Das teurere Exemplar, die etwa gleichaltrige Bracket Clock der Londoner Uhrmacher Markwick Markham und Francis Perigal II. in rotem Schildpattgehäuse und vergoldeten Bronzeapplikationen, ging bei 45.000 bis 55.000 Euro leer aus. Die simple Zeitanzeige war einem anderen Sammler jedoch zu wenig. Er entschied sich deswegen für die Atmos du Milléniaire Atlantis mit dem futuristischen Äußeren aus Kristallglas und verchromten Kegelfüßen des Pariser Designbüros Kohler & Rekov: Für 10.000 Euro zeigt sie diesem fortan auch die Mondphasen, Monate und einen Kalender bis ins Jahr 3000 an. Angetrieben wird das Pendelwerk der Schweizer Firma Jaeger-LeCoultre mittels atmosphärischer Schwankungen, Luftdruck und Temperatur (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Klassischer war da schon eine herbstliche Art Nouveau-Lampe „Vigne en automne“ der Daum Frères aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Das Glas ist rot, grün und violett überfangen und mit geätzten Weinranken und Trauben verziert. Ein Kunde investierte mit 11.000 Euro etwas mehr als die Taxe von 7.000 bis 10.000 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com

Startseite: www.van-ham.com



28.12.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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Friedrich Kallmorgen,  Mädchengruppe im Durchgang zum Gartencafé, 1906

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Frankreich Frankreich, Tödlein in Sargschatulle mit Geheimmechanismus, Frankreich oder Deutschland, 17. Jahrhundert

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Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

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Franz von Stuck,  Reitende Amazone, 1897

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Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 1196

 Royal Copenhagen, Eisglocke „Flora Danica“, Dänemark 1990

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Taxe: 2.800 - 3.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

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Karl Hagemeister,  Seerosen, um 1902

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Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

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Friedrich Kallmorgen,  In Rauch und Dunst. Hamburger Hafen, 1903

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Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

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 Italien, Medusenkopf, 18. Jahrhundert

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 Italien, Napoleon Bonaparte als Mars Pacificus, wohl 19. Jahrhundert

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 Jaeger-LeCoultre, Atmos du Millénaire Atlantis, 2000

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Anton Graff,  Christuskopf, spätes 18. Jahrhundert

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Carlo Bugatti,  Ziertisch, um 1900

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 Erbach, Jagdhumpen, wohl 1870er Jahre

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