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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Trotz musealer Weihen schaffte nur ein Werk aus der Sammlung Corboud bei Lempertz in Köln den Absprung. Erfreuliche Resultate brachten der deutsche Expressionismus, Maler aus der DDR und einige unbekannte Künstler

Frühe Geliebte



August Macke,  Sonniger Garten, 1908

August Macke, Sonniger Garten, 1908

An Weihnachten 1908 verlobten sich Elisabeth Gerhardt und August Macke, ein knappes Jahr später heirateten die beiden. Kennengelernt hatten sich der junge Maler und die Tochter des Bonner Fabrikanten Carl Gerhardt bereits 1903. Ab diesem Zeitpunkt wurde Elisabeth das wichtigste Modell von August Macke: er sollte sie in seinem kurzen Leben mehr als zweihundertmal portraitieren. Auch im Sommer 1908 nutzte er die Gelegenheit, seine zukünftige Frau in ihrem elterlichen Garten ins Bild zu holen. In dem sorgsam gepflegten, blühenden Reich aus Bäumen und Büschen, das von einer hohen Mauer eingefriedet ist, sitzt Elisabeth in dunklem Kleid auf saftig grünem Rasen. Die Malerei ist von Licht durchdrungen, Reflexe von Mackes in jenem Jahr getätigter Reise nach Paris scheinen in der nachimpressionistischen Manier auf. Seit dem Jahr 2000 gehörte das Gemälde zur Sammlung von Gérard Corboud und hing zuletzt als Dauerleihgabe im Kölner Wallraf-Richartz-Museum. Nun haben die Nachkommen des 2017 verstorbenen Schweizer Sammlers die prominente Leinwand veräußert und dafür bei Lempertz taxkonforme 340.000 Euro eingenommen.


Mit der selben Provenienz war Anfang Dezember im Kölner Auktionshaus ein weiteres sonniges Idyll des Impressionismus mit Obstbäumen um ein Landhaus in der Normandie und grasender Kuh angetreten. Doch Camille Pissarros „Verger à Varengeville avec vache“ von 1899, der mit einer Schätzung von 500.000 bis 700.000 Euro das teuerste Werk des Abends werden sollte, fand trotz der heiteren Atmosphäre und der musealen Weihen keinen Abnehmer. Auch sonst gestaltete sich der Evening Sale mit Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert differenziert. Zwar liegt die losbezogene Zuschlagsquote samt Nachverkauf bei guten 67 Prozent, doch einige weitere Highlights schafften den Absprung nicht, etwa Hermann Max Pechsteins farbintensive Urlaubserinnerung „Dorfende und Wanderdüne in Nidden“ mit dem Porträt seines heranwachsenden Sohnes auf der Rückseite (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Auch für Conrad Felixmüllers ebenfalls expressive „Kornpuppen in trüber Landschaft“ bei Klotzsche von 1925 (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR) oder Fernand Légers abstrakt-geometrische Grafitzeichnung „Composition mécanique“ von 1923 mochte sich niemand erwärmen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Bei den Zeitgenossen blieben Gebote für John Armleders glitzernde monumentale Spiegelfolie von 1992 (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR) und für Andy Warhols Doppelbildnis „Ms. B und Yucca“ mit Frauenkopf und dominantem violettem Pudel von 1981 aus (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Dafür rangen mehrere Kunden um seinen in der Farbstellung unikaten Siebdruck der jungen Grace Kelly von 1984 mit berückendem Augenaufschlag, bis einer in Monaco beheimateten Sammlung der Zuschlag erst bei 220.000 Euro erteilt wurde (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Bei Gerhard Richter gab es am 3. Dezember indes keine Absatzprobleme. Sein kleines graues Bild mit der Nachahmung von „Blech“, das er 1988 als Jahresgabe für den Bonner Kunstverein in einer Auflage von insgesamt 40 unikaten Exemplaren gestaltete, verabschiedete sich erst bei 110.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Das Grau nutzte er gleichfalls bei seiner Papierarbeit „3.3.1989“, überzog die Grundfarbe aber mit einer Mischung von Gelb, Orange und Rot. Ein süddeutscher Privatsammler bewilligte dafür 130.000 Euro an der unteren Schätzgrenze. Eine weitere Auflagenmalerei Richters gab der Westfälische Kunstverein in Münster 1972 heraus. Der heutige Malerstar hängte dazu 120 kleine Leinwände nebeneinander und brachte darauf seine „Vermalung (Braun)“ auf. Für das Exemplar mit der Nummer 77 gab es nun gute 64.000 Euro (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Befreiung der Farbe

Bei der Farbfeldmalerei von Rupprecht Geiger war der Zuspruch dann wieder geteilt. Während seine in Rot changierende Leinwand „359/62“ von 1962 die Erwartung von 40.000 bis 50.000 Euro mit einem Zuschlag 58.000 Euro übertraf und damit zugleich deutlich über dem letzten Auktionsauftritt in Höhe von 35.000 Euro lag, musste sein etwas größeres, ebenfalls rotes Quadrat „808/89“ von 1989 bei 60.000 bis 70.000 Euro wieder die Heimreise antreten. Den Höhepunkt in der Kunst seit 1945 setzte Gotthard Graubners Farbraumkörper „Rufus“ von 1992/95. Für den tiefen, fast braunen Rotweinton, der die quadratische Leinwand mit der hinterlegten Synthetikwatte durchdringt und den Eigenwert der Farbe betont, investierte ein deutscher Privatsammler 260.000 Euro (Taxe 250.000 Bis 300.000 EUR). Das Informel reüssierte mit zwei Arbeiten von Emil Schumacher. Das schrundig in Mittelbraun und Schwarz aufgetragene Farbspiel „B-5/1971“ von 1971 wanderte bei 110.000 Euro in eine deutsche Sammlung, deutscher Kunsthandel übernahm das leichtere hellere „Blanco“ von 1985 schon bei 60.000 Euro (Taxe je 80.000 bis 100.000 EUR).

A.R. Penck animierte die Käufer und gab seine fünf mit Strichmännchen, Zeichen und Buchstaben übersäten Gemälde ab. An erster Stelle positionierte sich die Leinwand „Geben und Nehmen“ aus dem Jahr 2005, die von Kreativität und Geschäftigkeit zu erzählen scheint und bei 220.000 Euro in Deutschland verblieb (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Für seine materialreiche Arbeit „Jakobs Traum“ griff Anselm Kiefer 2004 auf das Alten Testament zurück und adaptierte die Erzählung von Abrahams Enkel, dem sich im Traum eine Himmelsleiter offenbart, als grau übermalte Fotografie mit kleinen umherschwebenden Bleihemden, die mit 120.000 Euro ihre Bewertung verdoppelte. Kiefers mit Schwarz übergangene Fotografie eines Betongebäudes unter dem Titel „Des Malers Atelier“ von 1982 blieb indes liegen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ab jeweils 40.000 Euro traten Norbert Biskys homoerotische Jungmänner-Fantasie „Wir spielen Luftangriff“ 2001 und Herbert Brandls titelloser rot-grüner Farbsturm von 2009 an und übertrafen die Preisvorstellungen unverkennbar mit 62.000 Euro respektive 72.000 Euro.

Barlachs frohgemute Menschlichkeit

Platz 2 auf der Zuschlagsliste des Evening Sale besetzte nach Macke dann Ernst Barlach. Als Meisterwerk der expressionistischen Bildhauerei gilt sein froher „Singender Mann“ von 1928. In seiner vereinfachten und kompakten Formensprache gelingt es Barlach, den Menschen und seinen Gesang einerseits in völliger Entzeitlichung in Bronze zu fassen und andererseits den Klang der Musik in der bildenden Kunst erfahrbar zu machen. Ein Sammler aus Deutschland konnte die Konkurrenz bei einem von insgesamt 16 seltenen Lebzeitgüssen erst bei 270.000 Euro aus dem Rennen werfen (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Während Ewald Matarés archaisch anmutende Bronzefigur „Stehende Kuh (Windkuh)“ von 1923 als früher Lebzeitguss erst bei 73.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), musste Renée Sintenis bis nach der Auktion warten, um ihre ebenfalls dem Tierreich verpflichtete Bronze „Großes stehendes Fohlen“ von 1932 bei 125.000 Euro an den Mann zu bringen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Auch bei Max Beckmann und André Derain musste es der Nachverkauf richten. Beckmanns in Graunuancen gehaltene Stadtlandschaft „Die Straße“ von 1911 mit hohen unheimlichen Bauten, in der sich schemenhaft vier einsame Gestalten bewegen, wurde zur unteren Schätzung von 200.000 Euro verkauft. Einen Abschlag von 140.000 Euro auf 100.000 Euro musste Derains überraschend nachdenklicher Spaßmacher „Arlequin tenant une guitarre“ um 1930 hinnehmen. Schon in der Versteigerung schaffte Max Ernsts blau grundiertes Gemälde „Flaneurs“ von 1954, auf dem sich mit dem Vogeloberen „Loplop“ oder Figuren der indianischen Mythologie typische Elemente seines Bildkosmos tummeln, den Absprung bei 250.000 Euro an der unteren Schätzgrenze.

Deutlich mehr Euphorie löste Franz Radziwills Gemälde „Die bunten Felder“ von 1957 aus. Für die rätselhafte Landschaft des Magischen Realismus bewilligte ein deutscher Sammler 130.000 Euro (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Diesen Wert gab es zudem für Lovis Corinths schlichtes Stillleben „Ananas“ mit Granatäpfeln und Margeritenstrauß aus dem Jahr 1909 (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR). Für Mela Muters „Platanenallee in Südfrankreich“ und das Figurenpaar unter dem Dach der teils schräg wachsenden Bäume interessierte sich vor allem ein polnischer Sammler, der sich erst bei 120.000 Euro gegen seine Mitstreiter durchsetzen konnte. Auf der Habenseite standen gleichfalls die 100.000 Euro für Amedeo Modiglianis 1917 mit wenigen Bleistiftstrichen portraitierten Kollegen „Chaïm Soutine assis à une table“ und für Emil Noldes charakteristisches Blumen-Aquarell „Dahlien und Blattpflanze“ um 1935/40 (Taxe je 70.000 bis 90.000 EUR). Auch Jankel Adler wusste das Publikum mit seinem markanten sitzenden „Halbakt“ zu faszinieren und nahm für das Ölgemälde von 1927 gute 76.000 Euro ein (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Überraschungen am Tage

Bei den nachfolgenden Tagesauktionen am 4. Dezember mit den günstigeren Schätzwerten lagen die Verkaufsraten nach Losen höher als beim Evening Sale: für die Moderne Kunst bei knapp 72 Prozent, für die Zeitgenossen sogar bei über 75 Prozent. Hier tat sich Max Beckmann nun leicht, als seine schwarze Tuschfederzeichnung eines Frauenkopfes mit Halskette an der Reihe war. Das teils dicht schraffierte, teils unbearbeitete Blatt mit der zarten, wohl blonden Gestalt kletterte von 20.000 Euro auf 54.000 Euro. Dahinter folgte ein weiterer Bekannter aus der Abendauktion: Ernst Barlach mit einem posthumen Guss zum 1927 entstandenen Vorentwurf des schwebenden Engels für das „Güstrower Ehrenmal“ bei 53.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Einen Erfolg verbuchte Christian Landenberger mit seinen in stimmungsvolles Licht gesetzten „Badenden Knaben mit Ruderboot“; für das impressionistische Ölgemälde von 1908/10 spendierte ein türkischer Sammler 50.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Über jeweils 32.000 Euro konnten sich Paul Signac für seine im Jahr 1900 gezeichnete und sporadisch aquarellierte Paris-Vedute „Les pavillons des nations à l’Exposition Universelle“ (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) und Peter August Böckstiegel für seine expressive Pastellarbeit „Westfälische Bauernhöfe“ mit den Hof Sundermann in Arrode freuen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Als Künstlerinnen wurden Käthe Kollwitz für ihr bekanntes Bronzerelief „Die Klage“ von 1938/1941 mit 50.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und Johanna Schütz-Wolff für ihre von Franz Marc inspirierte Gouache mit Tieren in und um ein Boot von 1920 mit 25.000 Euro bedacht (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Auch bei der „Contemporary Art“ schnitten die oft günstig taxierten Kunstwerke gut ab. Preislicher Höhepunkt war ein Großei aus Messing, das Lucio Fontana 1967 durch zwei eingekerbte Löcher zu einem „Concetto Spaziale. Natura“ verwandelte. Das Exemplar 393 aus einer Auflage von 500 Stück verdreifachte seinen Wert auf 75.000 Euro. Hoch hinaus ging es außerdem für eine Malerstars der DDR, etwa Willi Sitte, der unter anderem mit seiner wie ein Triptychon aufgebauten „Strandszene“ voller nackter Menschenleiber von 1982 bei 70.000 Euro auf Anklang stieß (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ein Jahr älter ist Volker Stelzmanns eindrückliche, nun 16.000 Euro teure „Kreuzabnahme“ in gekonnter perspektivischer Verkürzung (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Wolfgang Mattheuer platzierte seine Gouache eines Atelierausblicks durch ein „Sonnenfenster“ aus dem Jahr 1966 an der oberen Schätzgrenze von 15.000 Euro. Aus dem Westen gesellte sich Sigmar Polke mit seinem bekannten Rasterpunkte-Offsetdruck „Freundinnen I“ von 1967 hinzu, der in der unkolorierten Variante auf 24.000 Euro vordrang (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Aber auch die Abstrakten ließen sich nicht lumpen, allen voran Verena Loewensberg, die sich mit ihrer quadratischen Leinwand von 1975 samt nach strengen Vorgaben bunten gerahmten Rechtecken bei 60.000 Euro siegessicher zeigte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Zugkraft bewiesen gleichfalls Kuno Gonschiors analytische Farbtupferei „Rot – Weiss + (Landschaft F.U.)“ von 2003 mit 52.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Manfred Mohrs gemaltes Würfelpuzzle „P-360-EE“ von 1984 bei 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) oder Shirley Jaffes expressive, noch ungestüme, kräftige Farbabstraktion von 1966 bei 18.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Zwischen Ungegenständlichkeit und Figuration pendelt Markus Oehlens großformatiges Werk „Sanatorium Rotor“ von 1994, das die Kundschaft bei 50.000 Euro überzeugte, ebenso die figurinenartigen zarten Geschöpfe auf zehn Aquarellen von Leiko Ikemura aus dem Jahr 1997, die sich auf 46.000 Euro verbesserten (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR). Teuerste Fotografie war die von Bernd und Hilla Becher strikt frontal, ohne ablenkendes Beiwerk aufgenommene Industrieanlage „Zeche Zollern II“. Von 7.000 Euro kletterte der Vintage aus dem Jahr 1971 auf 22.000 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



11.01.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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