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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Max Ernst Stipendium für Ilinca Fechete

Ilinca Fechete, Chemical Baths, 2021

Das 52. Max Ernst Stipendium der Stadt Brühl geht an Ilinca Fechete. Die 2002 in Rumänien geborene Künstlerin darf sich nun über ein Preisgeld von 10.000 Euro freuen. Fechete überzeugte die diesjährige Jury „mit einem Feuerwerk enormer Kreativität und Experimentierfreude, mit Vielfalt der Ausdrucksformen“. Das Preisgremium würdigte zu dem die Souveränität, mit der die noch sehr junge Künstlerin sich frei von Ideologien aller Medien künstlerischen Ausdrucks bedient. In der Begründung heißt es weiter: „Mit dem Blick auf Authentizität, Verbindung, Identität und Transzendenz versucht Ilinca Fechete auszudrücken, was nicht direkt sichtbar ist. Scheinbar mit leichter Hand betreibt sie gleichzeitig die Vermessung der Welt und die Untersuchung von Licht. Sie zoomt nah an ihre Motive heran, nimmt verschiedene Perspektiven ein, spielt mit Unschärfen und gibt uns doch immer wieder Erdgebundenes.“

Ilinca Fechete studierte zunächst Fotografie und Malerei im kanadischen Ontario. Im Jahr 2020 wechselte sie an die Akademie der Bildenden Künste nach München, um sich dort bei Dieter Rehm und Michael Hofstetter vornehmlich mit Fotografie zu beschäftigen. Ihre Arbeit versteht sie als „Selbsterkenntnis in der Reise der Bildfindung“. Dabei will sie den Betrachter mitnehmen und spricht vom „Atem, der die Oberfläche ist, wo die Wellen des Ausdrucks sich brechen“, vom „Licht der eigenen Reise zur Selbsterkenntnis“. Das macht sie etwa in ihrem scheinbar verwackelten Foto „Chemical Baths“ von 2021 mit einem Wohnzimmer in ihrer Heimat deutlich, in dem Fechete als schemenhafte Gestalt durch das Fenster hereinzuschweben scheint.

Das Max Ernst Stipendium wurde 1971 zum 80. Geburtstag des Surrealisten von dessen Geburtsstadt Brühl ins Leben gerufen. Ziel ist die Förderung junger, noch in der Ausbildung befindlicher Künstlerinnen und Künstler. Für die 52. Auflage des Stipendiums hatten sich 223 Kunstschaffende beworben. Neben dem Preisgeld, das zu gleichen Teilen von der Stadt Brühl und der Max Ernst Gesellschaft e.V. getragen wird, erhält Ilinca Fechete eine Ausstellung im Max Ernst Museum Brühl. Zudem kann die Stadt Brühl ein Werk der Preisträgerin für ihre „Sammlung Junge Kunst“ ankaufen. Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung finden am 2. April, dem Geburtstag von Max Ernst, statt.


14.01.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Ilinca Fechete, Chemical Baths, 2021
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