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Das zweite Jahr der Corona-Pandemie: Der Louvre zieht Bilanz

Auch im Jahr 2021 musste der Louvre einen starken Rückgang der Besuchszahlen verkraften

Die Besucherzahlen des Louvre sind zum Ende des vergangenen Jahres wieder leicht angestiegen: Mit 2,8 Millionen Eintritten empfing das Pariser Haus rund 100.000 Gäste mehr als im ersten Pandemie-Jahr 2020. Gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 mit 9,6 Millionen Gästen ist das dennoch ein enormer Besuchereinbruch. Vom 1. Januar bis zum 19. Mai 2021 mussten die Türen des Museums jedoch geschlossen bleiben, und auch in den Sommermonaten war die Nachfrage nach kulturellem Programm gering. Erst der starke Rückgang der Infektionen im Herbst, das Ende der Kapazitätsbegrenzungen sowie die wieder geöffneten Grenzen und die Einführung der Gesundheitspässe brachten den Besucherstrom wieder ins Rollen.

Amerikanische und asiatische Gäste blieben auch 2021 weitgehend aus. Dafür entdeckten die Franzosen ihre Schätze wieder, sie stellten 61 Prozent der Eintritte. Mehr als die Hälfte der Museumsgänger stammte aus dem Gebiet der Île-de-France, fast ein Drittel aus Paris selbst. Aus dem europäischen Ausland, aus Deutschland, Italien, Spanien, den Niederlanden, England und Belgien, reisten nur wenige Kulturinteressierte an. Rund 55 Prozent der Besucher profitierte im vergangenen Jahr von einem kostenlosen Eintritt, beispielsweise Jugendliche bis zum Alter von 18 Jahren sowie unter 26jährige Bürger der Europäischen Union und Inhaber des Pariser Museumspasses. Von den knapp 4.000 Gruppen, die in den Louvre kamen, waren rund ein Viertel Schulausflüge. 11 Prozent setzten sich aus sozial benachteiligten Menschen oder Menschen mit einer Behinderung zusammen.

Ein Erfolg war die Verlängerung der Ausstellung „Körper und Seele: Italienische Renaissance-Skulptur von Donatello bis Michelangelo“ für die innerhalb von einem Monat, zwischen dem 19. Mai und dem 21. Juni 2021, noch 53.200 Tickets gelöst wurden. Dies entspricht rund 74 Prozent aller Eintritte dieser Präsentation. Die kostenfreien Programmpunkte des Louvre kamen ebenfalls gut an. Die Museumspädagogen konnten rund 37.000 kleine Entdecker in vergangene Zeitalter, fremde Kulturen oder die Geschichte des Louvre entführen. Zwischen dem 10. Juli und dem 29. August 2021 begaben sich 12.500 Abenteurer in den Tuilerien auf die Spuren des „Geheimnisses von Arkadien“. Mit 9,1 Millionen Aufrufen verzeichnete die überarbeitete Webseite des Museums etwas weniger Klicks als im Vorjahr. Dafür sahen sich bereits im ersten Monat 1,2 Millionen Besucher die neueröffnete Seite zu den Sammlungen der Kulturinstitution an. Zudem konnte der Louvre im vergangenen Jahr 10 Millionen neue Abonnenten auf seinen Social-Media-Plattformen gewinnen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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