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Steve Schapiro ist tot

Der Fotograf Steve Schapiro ist mit 87 Jahren gestorben

Am vergangenen Samstag ist der US-amerikanische Fotograf Steve Schapiro in seinem Haus in Chicago gestorben. Im Alter von 87 Jahren erlag er seinem Krebsleiden. Der Anfang seiner Karriere liegt in den 1960er Jahren. Damals dokumentierte der gebürtige New Yorker mit seiner Kamera mehrere historische Ereignisse, darunter 1963 den Marsch Martin Luther Kings nach Washington oder die Präsidentschaftskampagne von Robert F. Kennedy im Jahr 1968. Seine Fotostrecken wurden unter anderem in Life, Vanity Fair, Time oder Paris Match veröffentlicht. Später wandte er sich Hollywood zu und lichtete Sets von berühmten Filmen ab, etwa „Der Pate“, „Chinatown“ und „Taxi Driver“ mit Schauspieler wie Marlon Brando, Al Pacino oder Robert de Niro. Zudem verewigte er Jack Nicholson, Barbra Streisand oder Dustin Hoffman. 2017 wurde Steve Schapiro mit einem der New Yorker Lucie Awards im Bereich Achievement in Photojournalism und mit dem James Joyce Award des University College in Dublin geehrt.

Steve Schapiro kam 1934 in New York zur Welt und soll schon mit neun Jahren zu Kamera gegriffen haben. Später beschloss er dann, Fotojournalist zu werden. Dabei war Henri Cartier-Bresson eines seiner Vorbilder. Sein Lehrer William Eugene Smith, ein wichtiger Fotograf während des Zweiten Weltkriegs und der 1950er Jahre, brachte ihm die technischen Grundlagen bei, half ihm aber auch, seine eigene Sichtweise auf die Welt und die Fotografie zu entwickeln. Seit 1961 arbeitete Schapiro als freischaffender Fotograf. Durch die Dokumentation historischer Ereignisse, vor allem der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, wurde er selbst zum politischen Aktivisten. Ab den 1970er richtete er seinen Fokus vermehrt auf die Filmindustrie und wirkte als Fotograf bei der Produktion von mehr als 600 Filmen mit. Später sollte er Bilder von David Bowie schießen und in einem Buch veröffentlichen. Als Muhammad Ali noch in Louisville lebte, stand auch der junge Boxer vor Schapiros Kamera. Schapiros Werke sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter im Metropolitan Museum of Art in New York, im Smithsonian Museum in Washington oder im J. Paul Getty Museum in Los Angeles.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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