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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Da waren selbst die Experten von Bassenge überrascht: Mit dem Nachlass des Kunsthistorikers Stephan Seeliger bargen sie einen Schatz der Romantik, der zahlreiche Käufer auf den Plan rief und Rekorde generierte

Von Angesicht zu Angesicht



Josef von Führich,  Selbstbildnis mit Brille, 1829

Josef von Führich, Selbstbildnis mit Brille, 1829

Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 75 Prozent und einem Umsatz von 4,3 Millionen Euro endete die vierte Auktionssaison unter Pandemiebedingungen im Hause Bassenge nach vier Tagen Versteigerungen mit einem erfreulichen Ergebnis. Besonders die Zeichnungen und Druckgrafiken der deutschen Romantik aus der Sammlung Stephan Seeliger hatte es den Bietern angetan: Die losbezogene Zuschlagsquote von 90 Prozent für den fulminanten Katalog krönten mehrere Bietgefechte, die die Schätzungen der Berliner Experten meist vielfach in die Höhe trieben. Spitzenreiter der bravurösen Auktion war Josef von Führichs Selbstbildnis mit Brille, das das Cover des Katalogs zierte. Auf der akribischen Bleistiftzeichnung stellte sich der in Böhmen geborene Nazarener mit programmatischer Künstlerkappe dar und ließ das Wohlgefallen am eigenen Äußeren erkennen. Das Porträt wechselte am Ende für stolze 210.000 Euro statt der veranschlagten 35.000 Euro den kauffreudigen Besitzer, einen privaten Sammler. Auch Führichs präzise gezeichneter Eremit Martinian in seiner Klause mit der Buhlerin Zoe, der den Einfluss Dürers erkennen lässt, erlebte eine Wertsteigerung von 2.400 Euro auf 10.000 Euro, kam aber lange nicht an das Ergebnis seines Bleistiftporträts von Malerfreund Adolf Gottlob Zimmermann heran. Das sympathisch lächelnde Antlitz mit dem stechenden Blick entlockte den Bietern im Saal satte 50.000 Euro. Hier waren eigentlich nur 7.500 Euro vorgesehen.


Daneben wurden am 2. Dezember noch einige weitere Künstler der deutschen Romantik aus der Kollektion des 2020 verstorbenen Münchener Kunsthistorikers Seeliger mit Höchstpreisen bedacht. Johann Anton Ramboux’ Doppelporträt der Bildhauerbrüder Konrad und Franz Eberhard ist eine ausdrucksstarke Kreidelithografie, von der nur eine kleine Auflage mit wenigen Exemplaren existiert. Bassenge hatte das ikonische Blatt aus dem Jahr 1822 trotz hauseigener Zuschläge für bis zu 85.000 Euro wie üblich nur mit 24.000 Euro bewertet, die mit 70.000 Euro deutlich nach oben korrigiert wurden. Gleich mehrere Treffer landete das Œuvre Julius Schnorr von Carolsfelds. Unter anderem vervierfachte das mit kräftigem Federstrich skizzierte Bildnis seiner Jugendliebe und späteren Ehefrau Maria Heller die Schätzung von 12.000 Euro auf 50.000 Euro und wanderte in eine deutsche Grafiksammlung, während das gleich hoch angesetzte Blatt mit einer Darstellung des vor Saul Harfe spielenden Davids für 22.000 Euro das Auktionshaus verließ. Carolsfelds Kopie der Wöchnerinnen aus Albrecht Dürers Holzschnitt „Geburt Mariens“ stieg immerhin auf 9.500 Euro (Taxe 3.000 EUR). Eine auf die Linie bedachte, federlithografierte Verkündigungsszene von Joseph Anton Rhomberg übertraf ihre Erwartungen mit einem Sprung von 750 Euro auf 3.400 Euro.

Einträglich: Die Sammlung Seeliger

Die nahezu lückenlos verkaufte Offerte verdankte ihren Erfolg der Beteiligung von Sammlern und Museen aus aller Welt, die Seeligers einzigartige, über Jahrzehnte mit größter Kennerschaft erworbene Sammlung mit Geboten überhäuften. So reisen Ludwig Gottlieb Carl Nauwercks effektvoll lithografierte Szenen aus Goethes Faust nun an die amerikanische Westküste, nachdem ein Museum dort 12.000 Euro für die auf 1.800 Euro geschätzten, zwölf raren Blätter aufbrachte. Auch der aufgrund seiner künstlerischen Inspirationsquelle „Il Raffaelino“ gerufene Johann Evangelist Scheffer von Leonhardshoff begeisterte die Bietenden mit seinen Arbeiten, allen voran mit der meisterhaften Kreidezeichnung für das gleichnamige Monumentalgemälde „Die tote heilige Caecilia“, für die erst bei 17.000 Euro der Hammer fiel (Taxe 4.000 EUR). Die dazugehörige Lithografie reüssierte bei 3.400 Euro (Taxe 1.200 EUR). Scheffer von Leonhardshoffs reizvolles frühes „Selbstbildnis, auf einer Stiege sitzend“, eine kleine Radierung des erst 16jährigen, raste von 3.500 Euro auf 11.000 Euro. Die heilige Cäcilia war auch für Christian Friedrich Tieck ein beliebtes Motiv, die er als Patronin der Musik beim Orgelspiel in einer lavierten Federzeichnung festhielt und dafür 11.000 Euro erntete (Taxe 3.000 EUR).

Andersherum erging es dem Dessauer Romantiker Friedrich Olivier, dessen mit 12.000 Euro bewertetes Skizzenbuch mit 25 Ansichten von Rom und der Umgebung eines der wenigen Lose war, das im Berliner Auktionshaus zurückblieb. Seine dunkle Federzeichnung des belauschten Gebets Daniels auf blauem Papier wetzte die Scharte mit einer Verdoppelung auf 8.500 Euro etwas aus. Ein weiterer Topseller des Nachmittags war dann wieder der Wiener Maler, Radierer und Lithograf Karl Ruß, dem besonders mythologische Kompositionen zum Erfolg verhalfen, so seine Radierung „Jupiter liebkost Ganymed“, die von 800 Euro auf 3.200 Euro kletterte. Auch ein Probedruck mit dem biblischen Motiv „Tobias und die Gesetzestafeln“ erhöhte auf 4.000 Euro (Taxe 1.500 EUR), während seine Vorzeichnung zum martialischen Gemälde der Türkenbelagerung Wiens 1529 für 4.200 Euro versteigert wurde (Taxe 2.400 EUR).

Wie ein Musterstück der deutschen Romantik wirkt Adrian Ludwig Richters zarte Bleistiftzeichnung des Mühlentals bei Amalfi: Sehnsuchtsort, malerische Architektur und die Verbindung von Mensch und Natur – all das besitzt nun ein Sammler, der für 5.500 Euro zuschlug (Taxe 1.800 EUR). Auch Johann Martin von Rohden und Franz Nadorp verstanden sich vorzüglich auf Landschaftsdarstellungen; Rohdens in Untersicht angelegter „Blick auf Subiaco“ war einem Bieter 5.000 Euro wert (Taxe 1.200 EUR), während es Nadorps weite Ansicht der Via Mala samt Staffage auf 3.800 Euro schaffte (Taxe 1.500 EUR). Sein in Rom gezeichnetes Freundschaftsbildnis Josef von Führichs musste allerdings einen Abschlag von 6.000 Euro auf 4.000 Euro hinnehmen. Eine beachtliche Steigerung erlebte Eugen Eduard Schäffers „Kopf eines Midianiten“, eine Kreidestudie, für die sich der Frankfurter an Overbecks Fresko in der Casa Bartholdy in Rom bediente; statt 800 Euro erhielt Bassenge 3.600 Euro für das Blatt. Friedrich Overbeck selbst glänzte neben anderen Arbeiten besonders mit einer Bleistiftzeichnung des heiligen Philippus Neri, die sich an Dürers Heiligenbilder orientiert, für 7.500 Euro statt erwarteter 1.800 Euro.

Druckgrafik: Eine Explosion kommt selten allein

Nicht ganz so rauschend, aber immer noch sehr gut lief der Auftakt in die Dezemberauktionen mit den Druckgrafiken des 15. bis 19. Jahnhunderts, die mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von über 78 Prozent viel Platz im Berliner Depot zurückließen. Das Highlight der Sektion wurde mit 32.000 Euro der humoristische Kupferstich „Der Esel in der Schule“ von Pieter van der Heyden nach einer Zeichnung Pieter Bruegels d.Ä. von 1556 (Taxe 15.000 EUR). Dieselbe Konstellation verhalf auch der gestochenen Personifikation des Zorns aus der Serie der „Sieben Todsünden“ zu einer Wertsteigerung auf 8.500 Euro (Taxe 4.500 EUR). Ein Entwurf Bruegels sicherte ebenso den Brüdern Joannes und Lucas van Doetecum und ihrer Grafik einer alpinen Landschaft einen Gewinn von 11.000 Euro (Taxe 8.000 EUR). Zweimal 10.000 Euro hagelte es für zwei aquarellierte Explosionen von Louis-Jean Desprez und Francesco Piranesi: Ihre „Große Eruption des Vesuvs“ von etwa 1781 hatte es zwar aufs Titelbild geschafft, blieb aber knapp hinter der Bewertung von 12.000 Euro zurück, während ihre Farbradierung des berühmten Feuerwerks über der Engelsburg das Ungleichgewicht durch ein höheres Gebot wieder ausbalancierte (Taxe 8.000 EUR). Dasselbe Ergebnis fuhren auch Hendrick Goltzius’ manieristischer Kupferstich des aus dem Himmel stürzenden Ikarus sowie ein seltenes Blatt mit vier heiligen Frauen in runden Medaillons des im späten 15. Jahrhundert tätigen deutschen Monogrammisten WH ein (Taxe je 2.400 EUR).

Von der motivreichen Auswahl an Arbeiten Albrecht Dürers fanden die meisten einen Liebhaber. Ein kleiner Wehrmutstropfen wurde bei seiner „Geburt Christi“ vergossen, das mit 18.000 Euro eines der höchsten Preisschilder des Katalogs trug, sich aber nur ein Untergebot von 15.500 Euro holen konnte, anders als Dürers Holzschnitt „Anbetung der Könige“ um 1503, der mit 6.000 Euro ins Schwarze traf. Das lebhafte Tummeln und die vielen kleinen Szenen vom fliehenden Pegasus bis zu sich umarmenden Baumwesen auf der Radierung „Der entweihte Parnass“ des im Italien der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts tätigen Monogrammisten HFE überzeugten mit 13.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Das Besondere schätzte auch ein Bieter, der sich eine der wenigen Radierungen aus dem druckgrafischen Schaffen Gerrit Pietersz Sweelinks nicht entgehen lassen wollte und 8.500 Euro in die Hand nahm, um seine manieristische Allegorie der Caritas mit Fides und Spes in den Wolken zu erstehen (Taxe 6.000 EUR).

Auch von Rembrandt hatte Bassenge zahlreiche Radierungen im Programm, die alle im Rahmen ihrer Schätzungen oder darüber gut ankamen, unter anderem seine dramatisch beleuchtete „Verkündigung an die Hirten“ für 6.500 Euro (Taxe 6.000 EUR), die „Kleine Auferweckung des Lazarus“ aus der Sammlung der Eremitage für 6.000 Euro (Taxe 4.500 EUR) und eine kleine Radierung mit dem lesenden heiligen Hieronymus für 5.500 Euro (Taxe 3.000 EUR). Ein Überraschungstreffer wurde das atmosphärische Schabkunstblatt „The Oracle“ von John Dixon als Reaktion auf die Amerikanische Revolution mit den Personifikationen der Zeit und der Kontinente von 1774, um das sich Gebote bis zu 7.000 Euro scharrten (Taxe 1.800 EUR). Bei den Radierungen aus Francisco de Goyas „Los Proverbios“-Folge stach das bekannte Sujet „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ hervor, der auf 9.000 Euro gehandelt wurde (Taxe 1.800 EUR).

Bei Carlo Lasinios 40 Künstlerbildnissen als farbige Schabkunstblätter von 1789 einigten sich die Bieter auf 4.000 Euro (Taxe 3.000 EUR) und bei Peter Ilsteds in gleicher Technik ausgeführtem, menschenleerem Interieur „Der weiße Stuhl“ von 1915 auf 3.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Auch bei den dunklen unheimlichen Pairs-Veduten von Charles Meryon aus den 1850er Jahren griffen die Kunden beherzt zu, bei „La Tour de l’Horologe“ für 1.600 Euro, bei „Le Pont-neuf“ für 3.000 Euro (Taxe je 750 EUR) und bei „Le petit Pont“ für 3.600 Euro (Taxe 1.200 EUR). Die Jahre um 1900 hatten noch Hans Thomas südländisch anmutenden „Blick auf Frankfurt von der Gerbermühle“ aus dem Jahr 1893 für 2.200 Euro (Taxe 350 EUR) oder Otto Greiners charmante Portraitgrafik „Die Kunstkenner“ mit den Kunsthändlern Klempner und Dawison von 1912 für 3.000 Euro zu bieten (Taxe 600 EUR).

Zeichnungen 16. bis 19. Jahrhundert: Nicht ganz so große Sprünge

Beim Zeichnungskonvolut, das mit siebzigprozentiger Verkaufsrate am 3. Dezember wiederum beliebt war, sprachen vor allem die Porträts die Sammler an. Das bevorzugte Künstlermodell Giacomo Orlandi aus Subiaco blickte denn auch auf einem Kreideblatt von Johannes Niessen unter seinen dunklen Locken den potenziellen Käufern so intensiv vom Titel aus in die Augen, dass diese die geforderte Taxe von 18.000 Euro sofort auf den Tisch warfen. Bei der ebenso bezifferten Kopfstudie eines jungen Mannes im Profil mit Buch von Giovanni Battista Piazzetta legten sie sogar noch ein kleines Trinkgeld obendrauf und schlugen bei 19.000 Euro zu. Doch beide reichten sie nicht an das teuerste Werk der Abteilung heran: ein zartes Aquarell Paul Signacs, auf dem er mit pastelligen Farbtupfen den Port de Marseille aufs Papier bannte und das mit seinem typischem Lagunenlicht zu 22.000 Euro verzauberte (Taxe 18.000 EUR).

Daneben gab es noch viele positive und einige wenige negative Überraschungen aus dem mittelpreisigen Segment, so Hermann Wöhlers symbolistischen „Verwunschenen Wald mit knorrigen Eichen“ um 1925/30 für umkämpfte 12.000 Euro (Taxe 1.500 EUR) oder eine weibliche Rückenansicht des 16. Jahrhunderts aus der Feder eines italienischen Künstlers, für die Bassenge 600 Euro wollte und am Ende 5.500 Euro einnahm. Applaus erntete auch ein außerordentlich detailliertes und fantasievolles Federkunststück eines unbekannten französischen Meisters mit der „Versuchung des heiligen Antonius“ nach Jacques Callot bei 16.000 Euro (Taxe 1.200 EUR). Hinter ihren Erwartungen blieben hingegen eine Kopfstudie der Mondgöttin Diana von Bartolomeo Passarotti mit 8.000 Euro (Taxe 8.500 EUR) und das minutiöse Aquarell der Breitenfelder Pfarrkirche samt Brautpaar des nur wenige Meter neben der Kirche wohnenden Rudolf von Alt für 10.000 Euro zurück (Taxe 12.000 EUR).

Komplett verschmäht wurden Salvator Rosas Rötelzeichnung „Auffindung von Romulus und Remus“ (Taxe 7.500 EUR), der frühe Zeichenstil des jungen Giovanni Battista Tiepolo in Gestalt eines an einen Felsen gelehnten männlichen Akts (Taxe 12.000 EUR) oder das dichte Kreidebildnis der Fürstin Auguste von Harrach des preußischen Hofmalers Franz Krüger (Taxe 6.000 EUR). Eine Entwurfszeichnung David Vinckboons’ d.Ä. mit einer Gruppe Muschelfischern für die größte Weltkarte des 17. Jahrhundert brachte 7.000 Euro ein (Taxe 6.000 EUR), während die Fischer an einem Fluss, seinem Landsmann Allart van Everdingen zugeschrieben, sogar 5.500 Euro statt der erhofften 800 Euro an Land zogen. Die Begeisterung für die Niederländer erstreckte sich weiter auf eine Jan van Goyen zugewiesene romantische Flusslandschaft für 6.500 Euro (Taxe 1.200 EUR) sowie eine verträumte Landschaft mit kleiner Schleuse von Herman Saftleven d.J., die ihr Startgebot von 4.500 Euro auf 9.500 Euro mehr als verdoppelte. Auch Adriaen van der Kabel ließ sich bei seinen zwei rastenden Wanderern mit Hund zwischen überwucherten römischen Ruinen von 1655 bei 4.400 Euro nicht lumpen (Taxe 2.400 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



20.01.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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