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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Unter der Überschrift „Hidden Treasures“ versteigert Neumeister in München bisher unbekannte Schätze aus dem schlesischen Zweig des Hauses Württemberg

Aus fürstlichem Heim und Herd



 Schlesien, Pläne für den Bau, Ausbau, und Umbau des Schlosses Carlsruhe und seiner Umgebung, 19. und 20. Jahrhundert

Schlesien, Pläne für den Bau, Ausbau, und Umbau des Schlosses Carlsruhe und seiner Umgebung, 19. und 20. Jahrhundert

Carlsruhe liegt nicht am Rhein, sondern im Oberschlesien. Dort wurde im April 1925 Herzog Ferdinand Eugen von Württemberg als ältestes von fünf Geschwistern geboren. 1931 kehrte die Familie nach Württemberg zurück und verlor mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs all ihre Güter in Schlesien. Die imposante sternförmige Schlossanlage mit ihren Kavaliershäusern in Carlsruhe wurde 1945 zerstört. Bis dato ist der Schlossbezirk im heutigen Pokój unbebaut, eine leere Rasenfläche deutet den ehemaligen Platz des frühklassizistischen Baus an. Herzog Ferdinand Eugen konnte 1984 erstmals seinen zerstörten Familienbesitz wieder besuchen und engagierte sich nachdrücklich für die Versöhnung zwischen Deutschland und Polen, wofür ihm die Gemeinde Pokój 1998 die Ehrenbürgerschaft und der polnische Staat 2016 seinen Verdienstorden verlieh. Im November 2020 starb Herzog Ferdinand Eugen in Friedrichshafen.


Die bewegliche Ausstattung seines Schlosses Carlsruhe ging jedoch nicht verloren. Die Familie hatte sie bereits einige Jahre vor der Zerstörung in 60 Holzkisten nach Württemberg in Sicherheit verbracht. Im Herbst vergangenen Jahres trafen sie im Münchner Auktionshaus Neumeister ein, wo sie geöffnet und gesichtet wurden. Dabei förderten die Experten um die Kunsthistorikerin Bettina Schwick so manchen Schatz zutage, der behutsam in Holzwolle eingebettet oder teils von vergilbten Zeitungen umwickelt war, die bis ins Jahr 1912 zurückdatierten. Jede Kiste barg Überraschungen, zum Beispiel ein Silberdöschen mit einer zierlichen Aufschrift „Wiedergefunden“, die für den Schatz von Carlsruhe und seine nun anstehende Versteigerung programmatisch stehen mag. Das Döschen mit dem gravierten Namenszug „Herzog Albrecht von Württemberg“ ist samt Notizblock- und ledernem Brillenetui für 250 bis 300 Euro zu haben.

Vieles aus dem rund 500 Positionen starken Angebot, das das Leben eines hochherrschaftlichen Haushalts im 18. und 19. Jahrhundert widerspiegelt, ist mit dreistelligen Eurowerten beziffert, etwa Pieter Francis Peters’ stimmungsvolles Aquarell der Küste von Monaco für 350 bis 450 Euro oder ein Satz von vier norddeutschen Biedermeier-Stühlen in Birke mit ebonisierten Kreismotiven in der Lehne um 1830 für 350 bis 400 Euro. Von fürstlicher Tischkultur zeugen Porzellanservice, Karaffen, Sektflöten und Hunderte weiterer Gläser zu attraktiven Preisen, darunter 40 Wein- und Likörgläser aus dem 19. Jahrhundert für 60 bis 80 Euro. Etwas tiefer muss man für Breslauer Tafelsilber in die Tasche greifen, etwa für die beiden Deckelterrinen mit Untersatz, bei denen Johann Christian Jancke d.J. um 1796/1804 die Handhaben als Löwenköpfe gestaltete (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ihre Pendants von Tobias Meyer mit Vasenknäufen, hochgezogenen Henkeln und Pfeifenfries sowie zwei ausladenden Untersätzen von Gottlieb Benjamin Vogtmann von 1792/93 liegen bei 18.000 bis 25.000 Euro. Zweimal zehn schlichte Teller mit der Wappenkartusche von Karl Christian Erdmann von Württemberg-Oels, die Johann Gottlieb Schmidt und Carl Gottfried Haase gegen Mitte und Ende des 18. Jahrhunderts schufen, sollen jeweils 8.000 bis 12.000 Euro einfahren.

Der regierende Herzog von Württemberg-Oels und Bernstadt, der ab 1753 das Schloss Carlsruhe und darum die Residenzstadt planmäßig anlegen ließ, tritt auf einem deutschen Barockbildnis um 1750/60 mit einer Rüstung selbst in Erscheinung (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Überhaupt sind die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zum eigenen und anderen Adelshäusern bildlich gut dokumentiert, darunter Karl Christian Erdmanns charmante Ehefrau Marie Sophie Wilhelmine in einem Portrait Johann Georg Ziesenis’, der auch für den stattlichen Barockfürsten Karl August Friedrich von Waldeck-Pyrmont zuständig ist (Taxe je 8.000 bis 10.000 EUR). Eher ein persönliches Portrait malte Johann Heinrich Tischbein d.Ä. von Herzogin Karoline von Pfalz-Zweibrücken, die 1735 schon 30jährig Witwe wurde und die Regentschaft für ihre noch unmündigen Kinder übernahm, als älterer Dame beim Nähen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Den Übergang zum 19. Jahrhundert markieren mehrere Pastelle von württembergischen, aber auch Meininger Adeligen, die daher dem dort geborenen Maler Johann Heinrich Schröder zugeschrieben werden (Taxen zwischen 1.000 und 1.800 EUR). Daran schließen sich Franz Seraph Stirnbrands Portrait der Königin Katharina von Württemberg mit auffallender federgeschmückter Schute vor einer Neckarlandschaft von 1819 oder sein ebenfalls biedermeierliches Konterfei der Königin Pauline von Württemberg vor neutralem grünem Grund an (Taxe je 2.500 bis 3.000 EUR). Josef Karl Stieler ließ im Jahr 1820 Erzherzogin Henriette Alexandrine von Österreich als anmutige Schönheit mit Blick über die Schulter im Oval antreten (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Wenig höfische Attitude ist dem Bildnis der Marie Christine von Orléans zu eigen; war die spätere Herzogin von Württemberg doch bis zu ihrer Heirat künstlerisch, vor allem als Bildhauerin tätig, als solche sie Ary Scheffer 1839 in ihrem Atelier im schlichten grauen Arbeitskleid mit den Modellen ihrer Skulpturen auch verewigte. Die meisten ihrer männlichen Gegenparts sind in Uniform abgebildet, wie auch auf der Militärszene „Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen mit seinen Offizieren beim Manöver“ von Carl Martin Ebersberg aus dem Jahr 1845 (Taxe je 8.000 bis 9.600 EUR) oder Wilhelm Camphausens etwas gestelltem geselligem Beisammensein des Offizierskorps des 8. Königlich Preußischen Husaren-Regiments von 1857 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Bei den Möbeln tun sich vor allem Stücke aus dem Klassizismus hervor, etwa ein gut ausgestattetes ovales Arbeitstischchen aus der Werkstatt von David Roentgen um 1790 mit einem Furnier aus Vogelaugenahorn (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Als einer der besten Schüler Roentgens gilt Johannes Klinckerfuß; er soll der Schöpfer eines reizvollen Mahagoni-Nachttischchens sein, das er um 1800 mit drei kolorierten Grafiken samt mythologischen Frauendarstellungen im empfindsamen Stil à la Angelika Kauffmann dekoriert hat (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Das prachtvollste Möbel aus dieser Epoche ist eine breit gelagerte Kommode mit einer geflochtenen Rautenmarketerie aus Rosenholz und Amarant sowie beruhigten Bronzebeschlägen, um 1770 gestempelt von Roger Vandercruse, die ohne die Steinplatte für 10.000 bis 12.000 Euro offeriert wird. Ein recht persönlicher Gegenstand ist ein dreiflügeliger Paravent um 1900: Auf den lederbezogenen Einsätzen mit floraler Malerei präsentiert sich der 1873 geborene Robert von Württemberg mittels Fotografien in Uniform, Zivil und verschiedenen historisierenden Kostümierungen. Auch seine Gemahlin Maria Immakulata von Österreich ist mehrmals mit von der Partie, ebenso die Wohnsitze der Familie in Wien, Stuttgart oder Altmünster (Taxe 350 bis 450 EUR).

Zur Einrichtung des Schlosses gehörten auch Lüster. Zwei sechsflammige, wohl Berliner Exemplare mit reichem Kristallbehang vom Beginn des 19. Jahrhunderts listet der Katalog für 5.000 bis 7.000 Euro. Gesichert aus Berlin stammt eine vierzehnteilige Tischgarnitur mit Amphorenvase, niedrigen und höheren Fuß- sowie Deckelschalen, die die Manufaktur Werner & Mieth um 1800 aus Flussglas produzierte. Für die das Licht leicht durchscheinenden Ziergefäße mit bunten Blumengirlanden, Schwarzlotmalerei und vergoldeten Bronzemontierungen sind 7.000 bis 8.000 Euro fällig. Auf den herrschaftlichen Tafeln nahmen sich zudem ein Leuchterpaar mit zwei halbentblößten Nymphenfiguren aus Paris um 1775 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) oder das ebenfalls aus vergoldeter Bronze in Frankreich hergestellte, fünfflammige Kandelaberduo in der Art von Pierre Philippe Thomire um 1840 gut aus (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Zur Tischkultur in Carlsruhe gehörte etwa ein 160 Teile umfassendes, schlichtes Speiseservice der Manufaktur Fürstenberg aus dem 19. Jahrhundert, das nur sparsam golden und mit dem Allianzwappen von Herzog Eugen Erdmann von Württemberg und seiner Gemahlin Mathilde von Schaumburg-Lippe staffiert wurde. Noch umfangreicher ist mit circa 250 Teilen ein Service aus Gotha um 1805/34 bestückt, das mit dem sächsischen Wappen verziert ist (Taxe je 2.000 bis 2.500 EUR). Auch für den Jugendstil konnte sich das Fürstenhaus begeistern und legte sich 155 Porzellane zu, die Max Rossbach 1902/03 mit einem fließenden Dekor aus grün-violetten, von Seerosen inspirierten, stilisierten Blumen für die Manufaktur Nymphenburg entwarf (Taxe 3.500 EUR). Von historischem Interesse dürften über 100 Grundrisse, Baupläne und Zeichnungen größtenteils aus dem frühen 19. Jahrhundert sein, die nicht nur die Baugeschichte des Schlosses Carlsruhe, des umliegenden Parks und der Stadt dokumentieren, sondern selbst kleine Kunstwerke sind (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). Auch ein aus verschiedenen Manufakturen, darunter Waldenburg und Tiefenfurt, zusammengestelltes 46teiliges Kaffeeservice vom Ende des 19. Jahrhunderts lässt mit seinen Ansichten der Schlösser, der Parkanlagen oder der Umgebung die vergangene Zeit in Carlsruhe wieder ein wenig aufleben (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. März um 14 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.neumeister.com.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



28.03.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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 für den Bau, Ausbau, und Umbau des Schlosses Carlsruhe und seiner Umgebung, Schlesien, 19. und 20. Jahrhundert
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 Offizierskorps des 8. Königlich-Preußischen Husaren-Regiments, 1857
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Paar Leuchter mit Nymphenfiguren, Paris, um 1775
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Wilhelm Camphausen,  Das Offizierskorps des 8. Königlich-Preußischen Husaren-Regiments, 1857

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Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

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Josef Karl Stieler,  Erzherzogin Henriette Alexandrine von Österreich, 1820

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Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 1487

Carl Martin Ebersberg,  Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen mit seinen Offizieren beim Manöver, 1845

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Taxe: 8.000 - 9.600 EURO

Losnummer: 1488

Pieter Francis Peters,  An der Küste von Monaco, wohl 1892

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Taxe: 350 - 450 EURO

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Kommode, Paris, Stempel wohl Roger Vandercruse Lacroix (1728-1799), um 1770

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 Paris, Paar Leuchter mit Nymphenfiguren, um 1775

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Ary Scheffer,  Marie Christine von Orléans. Herzogin von Württemberg, 1839

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Franz Seraph Stirnbrand,  Königin Katharina von Württemberg, 1819

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