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Wiebke Ahrndt leitet Deutschen Museumsbund

Wiebke Ahrndt ist von der Vizepräsidentin zur Präsidentin des Deutschen Museumsbunds aufgerückt

Die Mitglieder des Deutschen Museumsbundes haben Wiebke Ahrndt zu ihrer neuen Präsidentin gewählt. Die Leiterin des Übersee-Museums in Bremen folgt damit auf Eckart Köhne, Direktor des Badischen Landesmuseums, der dem Verband in den vergangenen acht Jahren vorstand. Die derzeitige Vizepräsidentin und stellvertretende Generaldirektorin der Staatlichen Museen zu Berlin, Christina Haak, wurde ebenso wie die übrigen Vorstandsmitglieder für eine neue Amtszeit von vier Jahren bestätigt. Wiebke Ahrndt freute sich über die Ernennung und hat bereits Pläne für ihre neue Stellung: „Als neue Präsidentin möchte ich zukunftsrelevante Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung weiter vorantreiben. Für die Gestaltung einer besseren Zukunft liegt mir auch die Aufarbeitung der Kolonialzeit und der ethisch korrekte Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten besonders am Herzen.“

1963 in Braunschweig geboren, studierte Wiebke Ahrndt zwischen 1983 und 1996 Geschichte, Ethnologie, Mesoamerican Studies und Altamerikanistik in Braunschweig, Göttingen, Los Angeles und Bonn. Anschließend arbeitete sie als Wissenschaftliche Assistentin am Museum für Völkerkunde in Hamburg. 1998/99 zeichnete sie als freiberufliche Ethnologin für eine Sonderausstellung am Museum der Kulturen Basel verantwortlich. Dort übernahm die Kulturwissenschaftlerin in den folgenden Jahren die Leitung der Abteilung Amerika sowie des dortigen Fotoarchivs und der Projektgruppe „Events“. Seit 2002 steht Ahrndt dem Übersee-Museum in Bremen vor.

Die Wahl fand gestern im Rahmen der Mitgliederversammlung während der Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes im saarländischen Merzig statt. Unter dem Titel „Das attraktivere Museum“ diskutierten in diesem Jahr über 500 Museumsexpertinnen und -experten über die Anziehungskraft und Relevanz der Kulturinstitutionen. Der Deutsche Museumsbund e.V. vertritt seit 1917 die Interessen der deutschen Museen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit seiner Arbeit setzt er sich für eine qualitätsvolle Museumsarbeit und die Förderung des Austausches zwischen Museumsfachleuten ein.


11.05.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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