Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /
© Kunstmarkt Media


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei Grisebach kommen diesen Sommer ausgewählte Werke namhafter Künstler des 20. Jahrhunderts von Max Beckmann bis Georg Baselitz unter den Hammer. Nicht nur Pechstein strebt dabei einen Auktionsrekord an

Farbgewaltig und kontemplativ



Max Beckmann,  Grauer Strand, 1928

Max Beckmann, Grauer Strand, 1928

Die bunten Fahnen flattern an ihren hohen Masten im Wind, aneinandergereihte Strandkörbe warten wie gähnende Höhlen auf die Inbesitznahme, das eisige Meer brandet gischtgekrönt an die grün leuchtenden Felsen der Küste. Max Beckmanns in breiten Strichen angelegtes, langgestrecktes Querformat „Grauer Strand“ rangiert am oberen Ende der Preisliste in der Abendauktion „Ausgewählte Werke“ bei Grisebach. Nachdem das Berliner Auktionshaus bereits im vergangenen Dezember eine weitere Ansicht der niederländischen Küste von Beckmann aus dem Jahr 1934 an das Kunstmuseum Den Haag vermitteln konnte, hoffen Grisebach und eine Schweizer Privatsammlung bei der aktuellen vergleichbaren Strandszene von 1928 auf eine Summe von 1 bis 1,5 Millionen Euro. Auch Wassily Kandinsky verbrachte im Mai 1904 einen Tag in Scheveningen an der Nordsee. Dort entstand eine impressionistische Ansicht des weiten, in Ocker gehaltenen Sandstrandes und des verführerisch glitzernden Meeres, für das Kandinsky den hellblauen Pastellton des Himmels aufgriff. Der Künstler schenkte dieses frühe Werk seiner damaligen Lebensgefährtin Gabriele Münter als Erinnerung an den gemeinsamen Ausflug; hier stehen 140.000 bis 180.000 Euro auf dem Etikett.


Der Tanz muss in den frühen Dezennien des 20. Jahrhunderts bei den Kulturmenschen einen Begeisterungssturm ausgelöst haben, von dem sich auch die bildenden Künstler anstecken ließen. Am Nachmittag des 5. Mai 1909 gab es eine Privatvorstellungen des russischen Hofballetts, der späteren legendäreren „Ballets Russes“ Sergej Diaghilews, für die Mitglieder der Berliner Secession in der Kroll-Oper, der wohl auch der junge Hermann Max Pechstein beigewohnt hat. Inspiriert von diesem Schlüsselerlebnis gestaltete er im selben Jahr mit komplementären, sprühenden Farben und lockerem Pinselstrich 1909 den Auftritt der beiden Gegenspieler Pierrot und Harlekin aus der Commedia dell’arte beim Pas de deux. In rot-grünem Kostüm und schwarzer Maske schreitet Harlekin mit hoch gerecktem Kinn kühn auf Pierrot zu, der in einer Drehbewegung nach hinten weicht, wobei das übergroße, weiß-gelbe Gewand seine Unbeholfenheit unterstreicht. Das außergewöhnliche Meisterwerk, das sich seit 1956 in Privatbesitz befindet, soll als Spitzenlos der Versteigerung nun mit 2 bis 3 Millionen Euro sein Marktdebüt feiern und könnte Pechsteins aktuellen Auktionsrekord von 2,9 Millionen Euro damit in den Schatten stellen. Ebenso dem Berliner Bühnenleben ist Georg Tapperts „Varieté“ von 1922 verpflichtet, der zwei hässlich-schöne Tingeltangel-Tänzerinnen in fauvistischer Farbexplosion auftreten lässt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Das Beste vom Expressionismus

Der russisch-deutsche Künstler Alexej von Jawlensky griff um 1905 für ein gleichfalls farbenfrohes und lebendiges „Stillleben mit Blumen und Früchten“ den vibrierenden, durch kurze, dynamische Striche charakterisierten Duktus des Franzosen Vincent van Gogh auf, dessen Werke er in München kennengelernt hatte (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Weitere Spitzenwerke des Expressionismus konnte Grisebach für seine Auktion am 2. Juni zusammentragen, etwa noch Marianne von Werefkins Sicht in die Tessiner Berge aus den 1920er Jahren mit dem mystisch türkisfarben leuchtenden Lago Maggiore, einem zu kleinen schiefen Haus und einer Frau mit Ziege, die am „Abgrund“ steht (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Paula Modersohn-Becker hat zahlreiche Bildnisse von Mädchen geschaffen. Bei Grisebach liegt nun das „Brustbild eines Jungen vor Apfelbäumen“ von 1901 in monumentaler Nahsicht als seltene Ausnahme vor (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). In Worpswede war zudem Hans am Ende tätig, der den Betrachter mitten in ein „Kornfeld im Hochsommer“ führt und ihn die Weite der Landschaft, aus der nur ein Kirchlein am Horizont herausragt, unter blauem Himmel genießen lässt. Mit 100.000 bis 150.000 Euro strebt das zwischen Realismus und Impressionismus stehende Gemälde von 1897 ebenfalls einen Rekordpreis an.

Ganz dem Realismus verschrieben, fing Adolph von Menzel nach 1898 einen Kirchenbesuch ein. Im Zentrum der Komposition kniet ein Mann im Gebet vertieft, seine gefalteten Hände sind der Fixpunkt, auf den alles in der Bleistift- und Kreidezeichnung hinläuft. Durch das Verwischen des Randgeschehens gelang es Menzel, eine Art Strudel zu erzeugen, der seinen Anfang in den vorbeieilenden Menschen in der rechten oberen Ecke nimmt und über den Schwung der Bänke sowie den gebeugten Rücken des Mannes wieder zum oberen Bildrand zurückgeführt wird (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auf der Zeitgenossen-Seite der Grisebach-Offerte tut sich wiederum eine „Zeichnung“ prominent hervor: Gordon Matta-Clarks „Circle Grid Overlay“ von 1977. Übereinander gelagerte Ringe und Balken bilden das Grundgerüst des 1,3 Zentimeter dicken Papierstapels, aus dem der Amerikaner zuvor ausgeschnittene Elemente entfernt hat. Das enigmatische Werk, dessen Linienverläufe und Überlappungen man erst auf den zweiten Blick durchschaut, soll das Haus für 200.000 bis 250.000 Euro verlassen.

Kreise und Ellipsen in Schwarz, Rot und Grün bestimmen auch die Komposition „Mit grüner Scheibe“ von Ernst Wilhelm Nay. Ob der gewitzte, diagonal gesetzte Akzent in Gelb auf dem Augenbild von 1964 dem Auktionshaus die geschätzten 250.000 bis 350.000 Euro einspielen kann? Nay wartet zudem mit dem lyrischen Werk „Figurale – Eta“ von 1949 auf: Ineinander verschlungene schwarze Linien bilden ein schwingendes Netz, durch das gemäßigt bunte Farbflächen in Gelb, Weiß, Grau, Grün und Braun schweifen. Für die dynamische und rhythmische Arbeit, die den Beginn eines neuen Malstils markiert, sind 150.000 bis 200.000 Euro angesetzt. Auf diesem Preisniveau bewegt sich Hans Hartungs aufwühlende Komposition „T 1981 – H 12“ mit einer Taxe von 120.000 bis 150.000 Euro. Deren zackige und spitze schwarze Linien schweben noch vor dem bläulich weißen Hintergrund, drohen jedoch ihn ganz vor dem Blick des Betrachters abzuschirmen und diesen ins Dunkel zu stürzen.

Für wen das zu düstere Aussichten sind, der findet sein Glück vielleicht in dem satten, gelb und orangefarben leuchtenden Werk „Symparabol“ von Gerhard Hoehme, dessen serielle Binnengliederung der Künstler 1959 durch halbkreisförmige Polyesterscheiben erzeugte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Wie menschliche Glühwürmchen schweben Max Ernsts anatomische Modelle vor einem schwarzen Bildhintergrund. Der Surrealist erreichte diesen kosmischen Eindruck in den frühen 1920er Jahren durch die Anwendung seiner berühmten Frottage-Technik, mit der er feine Linien in die dunkle Ölschicht ritzte (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Wie Tappert würdigte auch Georg Baselitz das Hässliche im Sinne einer Nonkonformität, visualisiert etwa in seinem kopfüber auf schwarzem Grund stehenden Gesicht aus der Reihe „6 schöne, 4 häßliche Porträts: häßliches Porträt 9“ von 1988 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). In seiner Malerei nimmt Volker Stelzmann Anleihen beim Verismus der 1920er Jahre und holt als Dokumentarist des Zeitgeschehens oft das Unschöne und Abstoßende ins Bild, so auch auf seinem Triptychon „Berliner Nacht“ von 1989 für rekordträchtige 50.000 bis 70.000 Euro.

Nolde: Favorit der Sammlung Colsman

Als weiteres Highlight der Sommerauktionen stehen am Nachmittag des 2. Juni mehr als 60 Werke aus dem Besitz von Thilda und Adalbert Colsman bei Grisebach auf dem Programm. Der Langenberger Seidenfabrikant war der Bruder von Gertrud Osthaus, die zusammen mit ihrem Mann Karl Ernst Osthaus das Museum Folkwang gründete. 2016 konnte das Berliner Auktionshaus bereits den ersten Teil des Konvoluts auf den Markt bringen und legt nun mit einer bunten Palette aus Landschafts- und Architekturansichten sowie einigen Porträts und einer Auswahl an Druckgrafiken nach. Den Reigen bestimmt Emil Nolde als Star der Sammlung mit zwei imposanten Seestücken. Eindrucksvoll hielt der Expressionist 1939 die dynamische Wellenbewegung der „Hohen See“ in tiefem Grün-Blau fest, während sich in den kräftigen Ocker- und Brauntönen des Himmels ein Gewitter zusammenzubrauen scheint (Taxe 1 bis 1,5 Millionen EUR). Nicht weniger farbgewaltig schuf Nolde mit einer Aquarell-Palette aus Lila, Gelb, Orange und Schwarz das „Meer mit Segelbooten“, wobei letztere nur als spitze, weiße Dreiecke am rechten Bildrand zu erahnen sind (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Der Maler wartet außerdem mit einigen charakteristischen Blumenaquarellen auf, deren Schätzungen zwischen 25.000 und 120.000 Euro liegen. In dem dunkelsten Werk konzentriert sich Nolde auf einen Strauß Sonnenblumen und stellt deren gelbe und rotbraune Köpfe sowie das Grün der Blätter gekonnt dem tiefen Blau der Vase gegenüber. Laut seiner zweiten Frau Jolanthe malte der Künstler stets mit tropfnassem Pinsel, wodurch die Farben leicht verschwommen sind und der Komposition etwas Unscharfes, Traumähnliches anhaftet. Mit Emil Noldes Porträt seiner Nichte Christina von 1915 kann Grisebach mit einem weiteren Höhepunkt aufwarten. Ihre zu Zöpfen geflochtenen roten Haare sowie die hellen blauen Augen stehen im Kontrast zu dem dunkelroten Kleid mit schwarzem Kragen, das die Zwölfjährige für diesen außergewöhnlichen Anlass angelegt hat. Das Bildnis des ruhigen, nachdenklichen Mädchens soll 400.000 bis 600.000 Euro einspielen. Und selbst bei der Druckgrafik wartet Nolde noch mit einem hochpreisigen Werk auf: der schwarzweißen Portraitlithografie „Mann mit Zylinder I“ von 1911, hinter dem verwischt der kaum erkennbare Hamburger Jurist und Kunstsammler Gustav Schiefler für 50.000 bis 70.000 Euro steckt.

Eindrücklich spiegeln die Doppelbildnisse Adalbert und Thilda Colmans in Farbauswahl und kantiger Formgebung die Trauer und das Leid der Dargestellten wider. Der mit ihnen befreundete Künstler Otto Dix porträtierte das Ehepaar 1951 kurz nach dem tragischen Unfalltod ihres dritten Sohnes (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und überließ ihnen auch noch das weitaus freudvollere Portrait seiner kleinen Enkelin „Bettina im Garten“ von 1952 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Aus luftigen Farbflächen zusammengesetzt, strahlt August Mackes Porträt Bernhard Koehlers die Verbundenheit der beiden Männer aus. Koehlers Nichte Elisabeth machte den Berliner Industriellen und Mäzen der Künstlergruppe „Blauer Reiter“ auf den angehenden Maler aufmerksam, den sie später heiraten sollte. Anders als in Mackes bekannterem Bildnis von Koehler, das im Münchner Lenbachhaus hängt, stellte der Expressionist auf der Gouache-Studie von 1913 den in Gedanken vertieften Freund in einem intimen Moment dar (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Macke ist außerdem mit der skizzenhaften Kohlezeichnung „Schwarzer Kater auf Zaun“ von 1909 für die 6.000 bis 8.000 Euro vertreten.

Kunstleben bis zur Vase

Vom Pointillismus angeregt, malte Paul Baum 1909 die akkurate Ansicht einer frühherbstlichen Landschaft bei Arles, deren zentrale Baumgruppe sich in der Wasserfläche des Vordergrunds spiegelt. Das ruhige Gemälde, für das sich der in Meißen geborene Maler wieder verstärkt einer Palette aus Naturtönen zuwandte, soll 20.000 bis 30.000 Euro einspielen. Christian Rohlfs’ wellig-linear angelegter „Garten in Soest“ von 1906 ist nicht – wie man wegen des durchscheinenden Malgrundes und transparenten Farbauftrags meinen könnte – mit farbigen Kreiden ausgeführt, sondern mit Ölfarben. Der Künstler reiste in den Jahren 1904 bis 1906 immer wieder nach Soest, wo er durch die Arbeit im Garten zu seinen heiteren Ansichten in Komplementärfarben angeregt wurde (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Auch das hohe „Haus der Familie Andernach in Soest“ hielt Rohlfs während eines seiner Aufenthalte in der alten Hansestadt in kompakteren Farbmassen fest (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Prismatisch von fluchtenden Linien gegliedert, legte Lyonel Feininger 1930 mit Aquarell und Tuschfeder eine Ansicht des Seebades Kolberg mit dem monumental am rechten Bildrand aufragenden Dom nieder (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Maurice de Vlamincks nachfauvistische Komposition „Häuser am Bach“ lebt durch die Gegenüberstellung der klaren Architekturlinien mit den schraffurhaften Farbflächen der Bäume und Pflanzen. Das Ölgemälde entstand um 1914/15 vermutlich in der Umgebung seines Ateliers in Chatou und soll Naturliebhabern 100.000 bis 150.000 Euro entlocken. Auch für Skulpturen konnten sich die Colmans begeistern und legten sich unter anderem Ewald Matarés „Große kniende Kuh“ zu. Die fließende, massive Bronze aus dem Jahr 1925 soll für 100.000 bis 150.000 Euro eine neue Lagerstätte finden. Aus Granit schlug der pommersche Bildhauer Joachim Utech seine „Kauernde Frau“ in vereinfachten primitiven Formen heraus (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), während der norwegisch-amerikanische Künstler Arthur Lee, der Ehemann einer Jugendfreundin Thilda Colsmans, wieder die geschmeidigere Bronze nutzte, um 1912 seinen hieratisch stehenden Akt einer „Aphrodite“ mit grünlicher Patina zu gießen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Und für 1.000 bis 1.500 Euro ist die ockerfarbene Terrakottavase „Drei weibliche sitzende Paare I“ von Moissey Kogan zu haben, von der mindestens drei Ausformungen überliefert sind.

Die Auktion beginnt 2. Juni um 15 Uhr mit der Sammlung Colsman; um 18 Uhr folgen die „Ausgewählten Werke“. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 30. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, am 31. Mai von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.grisebach.com.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



30.05.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 27

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (2)Adressen (1)Kunstsparten (4)Stilrichtungen (5)Berichte (1)Kunstwerke (14)

Veranstaltung vom:


02.06.2022, Ausgewählte Werke

Veranstaltung vom:


02.06.2022, Sammlung Adalbert & Thilda Colsman

Bei:


Grisebach

Kunstsparte:


Grafik

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Skulptur

Kunstsparte:


Malerei

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Stilrichtung:


Informel







August Macke,  Bildnisstudie Bernhard Koehler, 1913

August Macke, Bildnisstudie Bernhard Koehler, 1913

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 52.000,- EURO

Losnummer: 304

Paul Baum,  Landschaft bei Arles, 1909

Paul Baum, Landschaft bei Arles, 1909

Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 28.000,- EURO

Losnummer: 301

Alexej von Jawlensky,  Stillleben mit Blumen und Früchten, um 1905

Alexej von Jawlensky, Stillleben mit Blumen und Früchten, um 1905

Taxe: 200.000 - 250.000 EURO

Zuschlag: 260.000,- EURO

Losnummer: 22

Paula Modersohn-Becker,  Brustbild eines Jungen vor Apfelbäumen, 1901

Paula Modersohn-Becker, Brustbild eines Jungen vor Apfelbäumen, 1901

Taxe: 120.000 - 180.000 EURO

Zuschlag: 110.000,- EURO

Losnummer: 12

Moissey Kogan,  Drei weibliche sitzende Paare I, um 1910

Moissey Kogan, Drei weibliche sitzende Paare I, um 1910

Taxe: 1.000 - 1.500 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 306

August Macke,  Schwarzer Kater auf Zaun, 1909

August Macke, Schwarzer Kater auf Zaun, 1909

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 14.000,- EURO

Losnummer: 303

Hans am Ende,  Kornfeld im Hochsommer (Worpswede), 1897

Hans am Ende, Kornfeld im Hochsommer (Worpswede), 1897

Taxe: 100.000 - 150.000 EURO

Zuschlag: 100.000,- EURO

Losnummer: 25

Moissey Kogan,  Stehende mit erhobenem linken Arm und rechtem vor dem Bauch, um 1910

Moissey Kogan, Stehende mit erhobenem linken Arm und rechtem vor dem Bauch, um 1910

Taxe: 600 - 800 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 314

Adolph von Menzel,  In der Kirche, nach 1898

Adolph von Menzel, In der Kirche, nach 1898

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 55.000,- EURO

Losnummer: 17

Christian Rohlfs,  Garten in Soest, 1906

Christian Rohlfs, Garten in Soest, 1906

Taxe: 70.000 - 90.000 EURO

Zuschlag: 190.000,- EURO

Losnummer: 340

Marianne von Werefkin,  Der Abgrund, 1920er Jahre

Marianne von Werefkin, Der Abgrund, 1920er Jahre

Taxe: 100.000 - 150.000 EURO

Zuschlag: 210.000,- EURO

Losnummer: 7

Christian Rohlfs,  Haus der Familie Andernach in Soest, 1905

Christian Rohlfs, Haus der Familie Andernach in Soest, 1905

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 348




Copyright © '99-'2022
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce