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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Restituierte Schönheiten und weitere Delikatessen bei Bassenge in Berlin

Selbstbewusst



Anna Dorothea Therbusch,  Selbstbildnis als Bacchantin, 1778

Anna Dorothea Therbusch, Selbstbildnis als Bacchantin, 1778

Anna Dorothea Therbusch war zu ihren Lebzeiten eine angesehene Malerin und hatte es 1767 als eine von wenigen Frauen in die Pariser Académie royale de peinture et de sculpture geschafft, die damals wichtigste Kunstakademie Europas. Doch auch ihr widerfuhr wie vielen anderen Künstlerinnen und Künstlern das Schicksal des Vergessens. Wenigstens würdigte die Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin Therbusch anlässlich ihres 300. Geburtstags im vergangenen Jahr mit einer Ausstellung. Nun hat auch das Auktionshaus Bassenge die Berliner Künstlerin prominent auf das Cover seines Katalogs zu den Gemälden Alter und Neuerer Meister gehoben. Dort präsentiert sich die 57jährige Therbusch mit einem Selbstbildnis und ist dafür in die Rolle einer jungen lebensfrohen Bacchantin mit obligatorischem Thyrsosstab und Traube geschlüpft. Die juvenile Inszenierung aus dem Jahr 1778 mit rosafarbenen Wangen und wachen Augen samt selbstbewusster Signatur als „Peintre du Roi“ kann als Statement eines ungebrochenen Schaffensdrangs gelesen werden; hatte Therbusch doch ein Jahr zuvor durch Johann Heinrich Wilhelm Tischbein als Portraitmalerin kurzzeitig ernsthafte Konkurrenz in Berlin bekommen. Erst im April kam es zu einer gütlichen Einigung mit den Erben des Bankiers Herbert M. Gutmann, in dessen Potsdamer Sammlung das Gemälde seit 1924 hing und bis 1945 unter ungeklärten Umständen veräußert wurde. Beim Schätzpreis von 45.000 Euro orientiert sich Bassenge exakt an dem Wert, den Therbuschs „Selbstbildnis als Flora“ vor eineinhalb Jahren bei Grisebach aufstellte.


Alte Meister

Eine weitere Künstlerszene aus der Epoche der Aufklärung bereichert den Katalog mit seinen gut 200 Positionen. Dort hat sich die komplette Familie eines Malers samt Bediensteter in einem vornehmen Salon versammelt und blickt gespannt aus dem Gemälde auf den Betrachter, der eben von dem wohlgenährten Hausherrn hinter der Staffelei portraitiert wird. Für diesen herzlichen niederländischen Humor um 1760 werden 9.000 Euro fällig. Zu diesem Preis geht gleichfalls eine Verkündigung Mariens des Maestro del Tondo Borghese in klassischer Renaissance-Auffassung an den Start. In der Werkstatt Pieter Coecke van Aelsts d.Ä. lokalisieren die Experten einen Heilige Familie vor einer weiten Weltlandschaft, wobei ein Engel Maria eben blaue Trauben und Joseph dem nackten Jesusknaben eine Birne reicht (Taxe 15.000 EUR). Fromme Zusammenkünfte haben zudem Frans Francken II. in den 1630er Jahren mit seiner mystischen Vermählung der heiligen Katharina im gemalten Oval (taxe 7.500 EUR) und die Mitarbeiter des Münchner Barockmalers Johann Andreas Wolf mit ihrem Altarbild der Verehrung des Jesusknaben mit der heiligen Magdalena und dem Evangelisten Johannes samt Dreifaltigkeit thematisiert (Taxe 4.500 EUR).

Für die Landschaftskunst stehen etwa Franz Thomas Cantons Reisegesellschaft bei einer Burgruine, die sich anschickt, mit einem Kahn über einen Fluss zu setzen (Taxe 4.500 EUR), und Bernard Gottfried Manskirchs Gebirgsweg mit einer Bauernfamilie samt Vieh und wiederum einer Burgruine im Hintergrund (Taxe 1.200 EUR). Der zwischen 1760 und 1780 in Nürnberg tätige Johann Careel tritt mit einem kleinen angenehmen Blumenstrauß mit Rosen, Lilien und Goldlack in einer Glasvase für 3.500 Euro hervor. Und auch der Erfurter Jacob Samuel Beck ist eigentlich als Stilllebenmaler bekannt; diesmal steuert er aber eine seiner seltenen Genreszenen bei, eine Gesellschaft beim abendlichen Kartenspiel, die Beck mit einer verdeckten Kerze effektvoll beleuchtet (Taxe 7.500 EUR).

Neure Meister

Auch das 19. Jahrhundert hält eine schöne Auswahl meist stimmungsvoller Bilder oft mit Sehnsuchtsfaktor bereit. Preislicher Höhepunkt ist mit 35.000 Euro Franz Ludwig Catels Ausblick aus einer Grotte im milden Abendlicht in Richtung Amalfi und den Küstenstreifen bis Capo di Conca, in die der gebürtige Berliner wohl um 1838 noch eine Prozession frommer Mönche und Landleute integriert hat. Carl Wuttke siedelte 1894 seine Aussicht über den Tiber auf die Engelsburg in Rom mit der Kuppel von St. Peter im Hintergrund ebenfalls unter einem atmosphärischen Abendhimmel an (Taxe 8.000 EUR). Carl Morgenstern zog es diesmal nach Marseille, wo er 1842 Fischer vor der Zufahrt zum Vieux Port mit Blick auf den Tour du fanal am Fort Saint-Jean wiederum in der Abenddämmerung festhielt (Taxe 7.500 EUR).

Wilhelm Gail ist für seine Bilder aus dem im 19. Jahrhundert weniger beachteten Spanien bekannt. Wirkungsvoll gestaltete er 1835 eine gotische Kirchenruine am Meer bei Valencia mit rastenden Jägern im Innern (Taxe 4.500 EUR). Etwas rauer ist der Ausblick auf die schneebedeckte Sierra Nevada, den Ernst Koerner 1901 von Granada und den Festungsgärten der Alhambra in die weite Landschaft warf (Taxe 12.000 EUR). In heimatliche Gefilde begab sich Wilhelm von Kobell 1821 als kleiner Jäger auf seinem baumbestandenen Gut bei Tegernsee. Die Malerei in Öl auf Papier blieb bei Grisebach im vergangenen Dezember mit einer Schätzung von 20.000 bis 30.000 Euro liegen und tritt nun ein zweites Mal bei Bassenge für 12.000 Euro an.

Noch weiter in den Norden geht es mit dem Dänen Christoffer Wilhelm Eckersberg und seiner Marine von 1835, auf der ein Schoner neben einem Salve feuernden Kriegsschiff ruhig segelt (Taxe 7.500 EUR). Das markante Gesicht des Dichters Jean Paul verewigte der jung in der Schlacht bei Ligny 1815 gefallene Maler Friedrich Meier in einem repräsentativen Bruststück (Taxe 15.000 EUR). Eine recht ungewöhnliche Atelierszene stammt aus Frankreich um 1850. Sie gilt der Tiermalerin Rosa Bonheur, die in ihrer Pariser Werkstatt in der Rue de l’Oueste Boxen für Schafe, Ziegen, Hasen, Hühner und selbst eine Stallung für Pferde unterhielt. Der kleine Privatzoo mit der erfolgreichen Künstlerin an der Staffelei soll 18.000 Euro einspielen.

Delikatessen

Seit einigen Jahren legt Bassenge kuratierte Kataloge zu einem bestimmten Thema vor, was zum Erfrischendsten des deutschen Auktionsmarkts gehört, und kompiliert dazu aus allen seinen üblichen Sparten an Grafik, Malerei, Zeichnung, Fotografie und Bücher, aber auch aus dem Kunstgewerbe und dem sonstigen kulturellen Leben entsprechende Objekte. Waren es bisher etwa Zusammenstellungen wie „Creatures - Zwischen Imagination und Wirklichkeit“ oder „Fernweh – Sehnsucht nach dem Unbekannten“, tischt der Berliner Versteigerer diesmal „Delikatessen“ auf und legt von zehn leeren Kaviardosen der Marke „Malossol“ für 60 Euro über ein handgeschriebenes Backbuch um 1700/50 für 800 Euro, eine ulkige fantasievolle Karte des Schlaraffenlands von Matthäus Seutter um 1730 für 900 Euro, über ein Messer und eine Gabel um 1650 mit Achatgriffen für 2.500 Euro bis zu Max Fergusons fotorealistischer Malerei „Fulton Street Fish Market“ von 2008 für 6.000 Euro so ziemlich alles vor, was mit der Kulturtätigkeit des Essens zu tun hat.

Dabei hat Bassenge oft nach motivischen Entsprechungen gesucht. So eröffnet Andy Warhols Siebdruck „Committee 2000“ von 1982 mit mehreren Sektgläsern die Auktion (Taxe 5.000 EUR), die auch auf Paul Almásys begleitendem Foto des traurigen Herzogs von Windsor beim Speisen im Lido in Paris von 1960 eine Rolle spielen (Taxe 1.200 EUR). Warhol kommt dann noch einmal mit seiner bekannten Farbserigrafie „Campbell’s Soup II: Old Fashioned Vegetable“ von 1969 für 12.000 Euro zum Zug. Gelungene Gegenüberstellungen sind auch die Austern und Crevetten mit einer angeschnittenen Zitrone auf einem zurückhaltenden Stillleben Arthur Alfred Brunel de Neuvilles (Taxe 2.400 EUR) und der Vintage von Marlene Dietrich mit Jean-Pierre Aumont beim Austernessen in Paris des Paparazzo James Andanson aus dem Jahr 1979 (Taxe 500 EUR) oder Harold Edgertons farbiges Hochgeschwindigkeitsfoto „Cranberry Juice Drop into Milk“ von 1960 mit Will McBrides Silbergelatineabzug „Mike trinkt Milch beim Essen mit mir und seinen Eltern. Schloß Schule Salem“ von 1963 (Taxe je 1.200 EUR).

Geschmackliche Halluzination

Zu einem ausgiebigen Festmahl gehörten im 18. Jahrhundert auch die Schaugerichte, Keramikwaren, meist Terrinen, die Früchten, Gemüse oder Tieren nachempfunden waren und in puncto Augentäuschung mit den Speisen auf der Tafel konkurrieren sollten. Bassenge hat einige von ihnen zusammengetragen, darunter eine Deckeldose in Form einer Melone mit Unterschale wohl aus Schrezheim um 1770, eine etwa gleichaltrige Deckelterrine in Gestalt einer Ente wohl aus Cerreto Sannita (Taxe je 2.500 EUR) oder einen Trompe-l’œil-Teller mit Walnüssen aus Frankreich um 1800 (Taxe 3.500 EUR). Diese Tradition der Naturnachahmung führt die Keramikerin Gudrun Gaube in der Gegenwart fort und hat einen Wirsingkohl als Schale (Taxe 240 EUR) oder eine keimende Kartoffel aus Porzellan geformt (Taxe 120 EUR). Dazu passt das Aquarell mit keimenden Kartoffeln eines deutschen Künstlers des 19. Jahrhunderts (Taxe 450 EUR).

Derb und deftig geht es dann auf James Gillrays radierter Karikatur „Germans eating Sour-Krout“ von 1803 zu (Taxe 750 EUR). Auf seinem Gemälde „La personne outils“ zeigt Lucien Mathelin ein Paar am Kaffeetisch in entspannter Manier, allerdings hat der belgisch-französische Künstler den Mann aus landwirtschaftlichen Geräten, die Frau aus Haushaltsutensilien surreal konstruiert (Taxe 3.000 EUR). Selbstredend nehmen die Stillleben verschiedener Gattungen einen breiten Raum der Offerte ein. So hat Peter Ilsted mehrere weiße Champignons auf einem seltenen Schabkunstblatt von 1913 versammelt (Taxe 800 EUR). Neusachliche Tendenzen verfolgen Erich Lindenau in seinem Stillleben mit Quitten, Äpfeln, Birnen und einer verdorrten Sonnenblume von 1947 (Taxe 3.500 EUR) und Richard Müller mit seiner farbkräftigeren aufgeschnittenen Melone von 1918, an der sich schon zwei Mäuse gütlich tun (Taxe 18.000 EUR).

Als Zwillinge arbeiten die beiden Brüder Josep und Pere Santilari in einem Atelier in Barcelona an der selben Thematik im der selben Technik: Sie zeichnen in hyperrealistischer Akribie mit Bleistift und Grafit subtil ausgewogene, von Schlaglicht beleuchtete moderne Stillleben. Pere Santilaris „Still life XLI“ mit Fruchtsalat, Granatapfel, Brot, Nüssen und Smoothie von 2013 soll 7.500 Euro kosten, Josep Santilaris Arrangement aus Blauschimmelkäse, Auster, Kirschen und Champagner-Korken von 2015 nochmals 500 Euro mehr. Jacob Samuel Beck meldet sich dann erwartungsgemäß mit einem Stillleben ein zweites Mal zu Wort und hat dafür Haselnüsse, eine Melone, Feigen, Äpfeln, Birnen und Pfirsiche fein säuberlich aufgereiht (Taxe 7.500 EUR). Etwas höher rangieren mit 9.000 Euro respektive 12.000 Euro die zart auf Pergament mit Tempera gemalten Kompositionen mit Früchten und Blumen des im späten 17. Jahrhundert in Turin tätigen Octavianus Montfort.

Als charakteristischer Stilllebenmaler des Goldenen Zeitalters erweist sich Hans van Sant aus Haarlem mit seinem Frühstückstisch samt Zitrone auf einem Zinnteller, Kirschen, Pfirsichen und Pflaumen, in deren Mitte dominant ein halb gefüllter Römer aufragt (Taxe 15.000 EUR). Auch zwei Frauen tun sich hervor. Der Nürnbergerin Barbara Regina Dietzsch werden zwei Gouachen mit Stachelbeerranke samt Falter und Spinne sowie weißen Johannisbeeren samt Kohlweißling und Käfer auf schwarzem Grund zugeschrieben (Taxe je 4.500 EUR). Und die Römerin Giovanna Garzoni stellt mit ihrer fein abgestimmten und sinnlichen Anordnung von Birnen in verschiedenen Reife- und Dörrgraden, einer aufgebrochenen Mandel in der Schale und einer Stubenfliege bei 60.000 Euro gar das Hauptlos der Versteigerung.

Die Auktion beginnt am 2. Juni um 11 Uhr mit den Gemälden und wird um 16 Uhr mit den Delikatessen fortgeführt. Der Internetkatalog ist unter www.bassenge.com einsehbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



01.06.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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