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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rund die Hälfte aller Gemälde, die bei den zwei Auktionen Alter Meister im Wiener Dorotheum aufgerufen wurden, fanden neue Liebhaber. Diese waren bei manch hoch Angesetztem zurückhaltend, während sie andererseits für unerwartete Ausreißer und auch für einen Millionenwert sorgten

Kein Grund, sich ins Schwert zu stürzen



Diana de Rosa,  Der Tod der Dido

Diana de Rosa, Der Tod der Dido

Die Augen flehentlich Richtung Himmel erhoben, um vermutlich die Erinnyen anzurufen, stürzt sich Dido auf das Schwert ihres untreuen Liebhabers Aeneas. Diana de Rosa, genannt Annella di Massimo, inszeniert die letzten Momente der Gründerin Karthagos im dramatischen Chiaroscuro. Geschickt konzentriert sich die Neapolitanerin auf die Königstochter. Nur ein bewölkter Himmel zeugt davon, dass sich der Geliebte in Windeseile aus dem Staub macht, um der Urvater der Römer zu werden. Wie Dido in ihrer Racheprophezeiung ausdauernd, war auch Diana de Rosa lange nach ihrem Dahinscheiden erfolgreich, denn der „Tod der Dido“ der Barockmalerin, der von den Experten des Dorotheums eigentlich nur auf 20.000 bis 30.000 Euro veranschlagt worden war, konnte diese Erwartungen übertreffen und brachte 100.000 Euro. Annellas Darstellung des Selbstmordes der Punierin Sophonisba, ein Pendant, das im selben Taxbereich lag, schlug sich mit 70.000 Euro fast genauso gut.


Viele andere Alte Meister, die am 11. Mai in Wien zum Aufruf kamen, taten sich da schwerer: Nur knapp 50 Prozent der Offerte konnte überzeugen, mit dem Nachverkauf waren es dann wenigstens ein paar Prozentpunkte mehr, und derartige Steigerungsraten bildeten die Ausnahme. Fast möchte man meinen, das weibliche Element hätte mit einem besonderen Trumpf aufwarten können, denn eine weitere Darstellung einer großen Frau, der heiligen Maria Magdalena, landete deutlich auf dem ersten Platz. Tizians Büßende mit der illustren Vorbesitzergeschichte – darunter Königin Christina von Schweden und der Vormund des noch nicht regierungsfähigen Louis XV. – wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und kletterte auf stolze 4,1 Millionen Euro. Das Hüftbild des Venezianers, öfters von ihm selbst und seiner Werkstatt wiederholt, stammte von etwa 1550 und ist mit den Versionen des Getty Museums und der Eremitage vergleichbar (Taxe 1 bis 1,5 Millionen EUR). Die heilige Magdalena trat mit ihrem Salbgefäß auf einer Leinwand des in Venedig tätigen Giovanni Galizzi zusammen mit der Heiligen Familie in einer Landschaft ein weiteres Mal erfolgreich bei 32.000 Euro an (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die Venus eines weiteren berühmten Venezianers schaffte es über die Hürde der oberen Taxgrenze. Das Pech von Tintorettos Göttin der Liebe, die gerade von ihrem Liebhaber Adonis Abschied nimmt, meint man in ihrem zurückhaltenden, ins Leere gehenden Blick ablesen zu können. Dennoch hat sie auf dem Gemälde, das Jacopo Robusti mit seiner Werkstatt ausführte, bei 85.000 Euro keinen Grund zu jammern (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Rund hundert Jahre später war es dann Pietro Liberi, der die nackte Venus mit zwei Amoretten, wobei die Liebesgöttin einen der kleinen Putten gerade an der Brust säugt, in den Wolken malte und damit 55.000 Euro ergatterte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Pietro Paolinis Schäfer, der mit einer Gefährtin musiziert, ist zurecht unzufriedener. Nicht nur, dass der Betrachter in dessen lauschiges Schäferstündchen platzt, mit 150.000 Euro steht er auf Platz Zwei der Preisliste, dennoch kommt der ungestalte Glatzkopf damit über die untere Schätzung nicht hinaus. „Die Sieben Freien Künste“ aus der Werkstatt Marten de Vos’ folgen mit 140.000 Euro auf Platz Drei. Das Gemälde aus Flandern vom Ende des 16. Jahrhunderts bezauberte vermutlich durch die gelungene Komposition, bei der elf Personen mit ihren Attributen anmutig auf der Leinwand verteilt sind (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Währenddessen wurden „Abraham und die drei Engel“ von Artemisia Gentileschi und ihrem Schüler Onofrio Palumbo, das im Vorfeld am zweithöchsten ästimierte Werk, bei 250.000 bis 300.000 Euro nicht verkauft.

Die Käufer mieden auch einige ansprechende Arrangements von Blumen, Früchten oder anderen Gegenständen mit zu hohen Bewertungen. So blieben etwa Cornelis de Heems fleischige Melone unter einem überbordenden Nelken-Rosengebinde (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR), Ambrosius Bosschaerts d.J. Früchtekorb mit Muscheln, Schnecken, Fliegen und anderen Insekten (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR) oder ein überschaubarer Strauß von Rosen, Tulpen, Schwertlilien und Vergissmeinnicht samt zahlreichen Insekten Jan van Kessels d.Ä. liegen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Jan Philip van Thielens ähnlich arrangiertes sommerliches Bukett ging erst im Nachverkauf für 25.000 Euro weg (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), ebenso Antonio Tibaldis Gegenstücke mit Erzeugnissen aus den römischen Silber- und Harnischschmieden bei 35.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). David de Conincks Hund, der eine Katze bei geschossenem Wildgeflügel ankläfft, fand mit 50.000 Euro schnell ein neues Herrchen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Die barocke Präsentation einer reichen Ernte von Kirschen, Birnen, Melonen, Kürbissen und Weintrauben aus der Hand eines römischen Meisters hatte es mit 45.000 Euro besser, gleichfalls Alexander Adriaenssens wohl durchdachtes Stillleben mit Artischocken in einem vergoldeten Weinkühler, zwei Weingläsern, einem Steinzeugkrug, einem silbernen Salzfass und einem Silberteller mit aufgeschnittenen Artischocken von 1647 bei 42.000 Euro (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

Die Auktion fing verheißungsvoll an: Die erste Position, das Hüftbild von Christus als Schmerzensmann mit gekreuzten Armen vor Goldgrund, ein Werk der Sieneser Schule des 14. Jahrhunderts, verbesserte sich von 20.000 Euro auf 55.000 Euro. Doch schon Nummer 2, ein zufriedener Jesaja auf einem Holzpanel Bartolomeo Caporalis vermutlich von 1467, konnte bei 150.000 bis 200.000 Euro niemanden begeistern. Die sanften Züge der Madonna auf einem Triptychon aus Florenz des Quattrocento regten die Bieter nicht viel stärker an. Die zum wiederholten Mal angetretene Darstellung der Heimsuchung, des Weihnachtsereignisses und einer Maria lactans mit dem heiligen Petrus von Mailand und dem heiligen Franziskus, die dem Meister des Johnson-Triptychons zugewiesen wird, erreichte 105.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Mehr Freude hatten die Kunden an der einige Jahrzehnte älteren Verkündigungsszene, die Jacopo di Cione auf zwei goldgrundierten Holztafeln mit Spitzgiebel aufgebracht hat. Hier kam mit 80.000 Euro das Doppelte der Schätzung zusammen.

Eine Sacra conversazione mit vier Heiligen, die die Jungfrau mit dem Kind begleiten, aus der Werkstatt Peruginos entsprach mit 130.000 Euro nicht der Meinung der Experten, die dafür mindestens 150.000 Euro erwartet hatten. Sein bedeutendster Schüler Raffael hatte es noch schlechter. Zwei hochangesetzte Bilder aus seinem Dunstkreis fanden keine Käufer. Während die „Madonna dell’ Impannata“ (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR) und eine Madonna mit Kind und Johannesknaben die Käufer kalt ließen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), entzückte sie ein weiteres Gemälde mit letztgenanntem Bildpersonal. Trotz des sehr schlechten Zustandes – die Holztafel offenbart nur noch Umrisslinien in Kreide – vereinte das unvollendete Bild 22.000 Euro auf sich (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Während teuer kalkulierte Landschaften einen Abschlag hinnehmen mussten, so Denis van Alsloots Fôret de Soignes bei Brüssel im Winter mit 78.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) oder Claude Lorrains Flusslauf samt Menschen beim Beladen eines Bootes in goldenem Abendlicht mit 100.0000 Euro (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR), konnten sich Sebastian Vrancx’ Waldgegend mit spanischer Kavallerie über 65.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und Bonaventura Peeters’ mächtig befestigter Hafen mit einer Galeone und einer Galeere vor Anker von 1639 über 45.000 Euro freuen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Bei Wolfgang Krodels Stammeltern von 1550 fiel der Hammer bereits bei 120.000 Euro; eventuell der Grund, warum Adam seine Eva, die ihm etwas froschäugig den Apfel unter die Nase hält, nicht besonders begeistert ansieht, während rings um das Paar die Waldtiere Zaungäste beim Sündenfall sind (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Auch sonst übten sich die deutsche Renaissance-Kunst oder deren Nachfolger mehr in Zurückhaltung. Jobst Harrichs im Jahr 1615 frei nach Dürers Holzschnitt formulierte „Darstellung im Tempel“ wurde ebenso verschmäht (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR), wie Georg Gärtners d.J. „Anbetung der Hirten“ von etwa 1599, die auf einem Kupferstich Hendrick Goltzius’ basiert. Wenigstens schaffte Gärtners „Heiliger Hieronymus im Gehäuse“ um 1610/30 wiederum nach Dürer bei 24.000 Euro den Absprung (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR). Der 1664 in Feldkirch geborene Jakob Franz Zipper, der nach Mailand auswanderte, sich dort Giacomo Francesco Cipper nannte und mit bäuerlichen Genredarstellungen bekannt wurde, steuerte eine genauso rustikale „Musikstunde“ gewinnbringend für 46.000 Euro bei (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Vergleichbar überraschend stieg ein Portrait Maria Theresias. Obwohl ihre Gesichtszüge nicht wiederzuerkennen sind, wird das Kniestück, auf dem die Kaiserin auf ihre Kronen weist, der Werkstatt Martin van Meytens’ d.J. zugeschrieben. Die Habsburgerin kletterte von 12.000 Euro auf stolze 32.000 Euro, während das Bildnis ihres Sohnes Joseph II. von Anton Hickel auf kein Interesse stieß (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Das von Anton Raphael Mengs exzellent gemalte Konterfei Henry Willoughbys zog mehr die Blicke auf sich und brachte 26.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Sante Perandas namenloser Adeliger zog zunächst keine Gegenliebe auf sich. Das Ganzportrait des prächtig Gewandeten verließ erst durch den Nachverkauf am unteren Schätzende von 50.000 Euro das Haus. Währenddessen warten ein anderer vornehmer junger Herr, den Frans Pourbus d.J. mit einer wunderbar gemalten Halskrause ausstattete (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), und der von der Werkstatt Agnolo di Cosimos, genannt Bronzino, markant gemalte Großherzog Cosimo I. de’ Medici noch immer im Dorotheum (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Willem van Mieris’ elegantes Damenportrait mit Schoßhund und einem Ausblick in eine weite südliche Landschaft harrt ebenfalls noch auf Liebhaber (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

37.000 Euro halten Giovanni Battista Piazzettas Heiligen nicht von seiner Lektüre ab. Der nicht näher bestimmbare Alte ist im verlorenen Profil wiedergegeben und besticht durch die dem Sujet entsprechenden ruhigen Pinselspuren (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Christus betrachtet auf einem Brustbild die Bieter sanftmütig und konnte so sehen, wie der Preis von 15.000 bis 20.000 Euro auf stolze 50.000 Euro stieg. Vielleicht konnte dieses 500 Jahre alte Werk aus Venedig von der günstigen Strömung profitieren, die auch die anderen Venezianer nicht im Stich ließ. So verlangten die Pendants von Alessandro Piazza, auf denen sich zahlreiche Menschen und Boote vor der Szenerie der Lagunenstadt bei der „Battaglia dei Pugni“ und der Abfahrt des Bucintoro tummeln, jeweils 26.000 Euro (Taxe je 25.000 bis 35.000 EUR). Ein Blick auf den sonnenbeschienen Campo Santa Maria Formosa, der von Pietro Bellotti oder dem ebenfalls in Venedig zur Mitte des 18. Jahrhunderts tätigen Meister von Lyon stammen könnte, pendelte sich in der Mitte der Taxe von 30.000 bis 40.000 Euro ein, während Bernardo Canals leicht vergilbte Sicht auf den Ponte Tre Archi mit dem Palazzo Valier im Hintergrund bei 55.000 Euro mehr zum unteren Schätzrand tendierte. Francesco Guardi blieb mit seiner lockeren Federzeichnung des Durchgangs unter dem Torre dell’ Orologio hinter den Erwartungen von wenigstens 40.000 Euro zurück und kam auf 36.000 Euro. Seine pastose Darstellung von San Giorgio Maggiore bestach mit dem schönen Ambiente. Das leicht diesige Gemälde brachte, wie erwartet, 60.000 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



05.06.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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