Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /
© Kunstmarkt Media


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Neumeister offeriert Kunst und Kunsthandwerk von der Renaissance bis zur Gegenwart, angereichert um Kunstwerke aus der Sammlung Gutmann

Fast wie der Meister



Zwei Sakeflaschen, Meißen, um 1730

Zwei Sakeflaschen, Meißen, um 1730

Der 1956 verstorbene Karl Haberstock war einer der einflussreichsten Kunsthändler der Nazi-Zeit. In seiner 2008 erschienenen Publikation schildert der Historiker Horst Keßler den Werdegang Haberstocks vom Banklehrling in Augsburg bis hin zum wichtigsten Lieferanten von Hitlers projektiertem „Führermuseum“ in Linz. Eines der umfangreichsten Geschäfte zwischen 1941 und 1943 war für Haberstock zusammen mit dem Münchner Kunsthändler Julius Böhler die Übernahme der Sammlung Gutmann. Der Bankier Eugen Gutmann, Gründer der Dresdner Bank, hatte eine umfangreiche Kollektion vor allem mit deutschen Gold- und Silberschmiedearbeiten aufgebaut und sie nach seinem Tod 1925 seinem Sohn Fritz vermacht, der damals in Holland lebte. Nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht 1940 wurden er und seine Frau Louise wegen ihrer jüdischen Herkunft verfolgt, verloren ihr Vermögen, versuchten zu fliehen, wurden aber deportiert und kamen 1944 in Theresienstadt respektive Auschwitz ums Leben. Einige von den Kunstwerken aus Gutmanns Sammlung, die nicht verwertet wurden, behielt Haberstock selbst und verleibte sie seinem Hausstand ein. Nach dem Tod seiner Ehefrau gingen sie 1983 als Karl und Magdalene Haberstock-Stiftung an die Stadt Augsburg. Erst in den vergangenen Jahren konnte ein Teil dieser Provenienzen geklärt und die Stücke, die bislang im Augsburger Schaezlerpalais standen, an die Erben Gutmanns zurückgegeben werden.


Zehn restituierte Kunstobjekte aus der Gutmann-Sammlung stehen nun beim Auktionshaus Neumeister in München zum Verkauf. Den Höhepunkt bildet ein Paar Meißner Sake-Flaschen um 1730 mit buntem Kakiemondekor mit Winterpflaumenzweig und Chrysanthemenstrauch in Eisenrot, Blau, Seladongrün und Gold für 20.000 bis 25.000 Euro. Daneben gibt es noch ein Paar runde Gewürzschälchen, um 1745 ebenfalls in Meißen produziert, mit Sulkowski-Flechtwerk und drei Frauenköpfen am Ende der hohen Volutenfüße (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR) oder einen Damenschreibtisch in Mahagoni, der um 1800 in der Nachfolge David Roentgens von einem unbekannten deutschen Ebenisten mit dreiteiligem Aufsatz, Jalousieverschluss, Galeriebekrönung und Messingbeschlägen in klassizistischen Formen gefertigt wurde (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Altes und neues Kunsthandwerk

Außerhalb der Sammlung Gutmann reiht sich auf diesem Preisniveau ein barocker Nussbaumschrank aus Mitteldeutschland mit Bastionsfüllungen und Bandelwerkdekor ein, während eine frühklassizistische französische Kommode um 1780 mit einer zackigen Marketerie aus Rosen- und Königsholz bei 15.000 bis 20.000 Euro mehr als das Doppelte erwirtschaften soll. Darauf passt die Portaluhr mit Zentralsekunde des Pariser Uhrmachers Benoît Giraud aus weißem und schwarzem Marmor, der um 1785 ein Sonnenpendel anhängte und einen Adler als Symbol des Gottes Zeus oben auf setzte (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Der Göttervater spielt dann noch auf einem runden Porzellanbild eine tragende Rolle, das Johann Weixlbaum 1808 für die Kaiserliche Porzellanmanufaktur Wien mit der Szene „Zeus wird von Hera auf dem Berg Ida eingeschläfert“ nach einem rund 30 Jahre älteren Gemälde von Andries Cornelis Lens gestaltete (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Mehrere Stilstufen älter ist eine florale wandfüllende Tapisserie, die im 16. Jahrhundert in Flandern mit bildfüllenden, ineinander verschlungenen Blattranken und Blüten sowie eingestreuten Vögeln gewebt wurde (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR). Aus dem ehemaligen Besitz des Bankiers und Orientkenners Arthur von Gwinner stammen maurische Majolika-Fliesen der ausklingenden Nasriden-Dynastie mit Rankenmuster in Grün, Blau, Ocker und Mangan auf weißem Grund. Das Besondere an ihnen: Sie zierten einstmals einen Kamin der Alhambra in Granada (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Etwas jünger ist eine große Schale aus Oberitalien mit einem braungelb und grün gesprenkelten Sgraffito-Dekor und Markuslöwen samt Schrifttafel zwischen Blatt- und Fruchtranken im Spiegel (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Ein Anhänger mit dem Erzengel Michael im Kampf mit dem Teufel entstand nach einer Vorlage von Daniel Mignot wohl in Augsburg um 1610 und besticht durch seine handwerklich aufwändige Ausführung in mehrfarbigem Email, kleinen Perlen und einem Rubin in einem architekturähnlichen Schweifwerkrahmen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Den Bogen ins 20. Jahrhundert spannt dann eine vielfältige Offerte an Vasen des Jugendstils und Art Déco, darunter ein florales gestauchtes Exemplar um 1900 mit gelbbraunem Mohnblüten-Dekor der Firma Désiré Christian & Sohn aus Meisenthal (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder die strengere geometrische Variante Josef Hoffmanns. Um 1912 entwarf er für Lötz Witwe eine schlanke farblose Opalglas-Vase mit eisglasartiger Struktur, schwarzem Überfang und geätztem Dekor teils aus stilisierten Efeuranken. Murano beteiligt sich mit Ercole Baroviers Vase „Laguna Gemmata“ von 1935/36, bei der vor allem die blauen Pulvereinschmelzungen und die Noppenapplikationen auf der ausgestellten, oval gedrückten Wandung auffallen (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR). Poul Kjærholms Freischwingerpaar „PK 20“ von 1968 lädt auf ausladendem verchromtem Stahlgestell und cognacfarbenem Lederbezug samt Nackenrolle zum Entspannen ein (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Grafik und Gemälde

Auch die Grafikabteilung bei Neumeister kann diesmal mit erlesenen Werken glänzen und beginnt mit Hubert Jaillots zweibändiger Kartensammlung „Atlas nouveau, contenant toutes les parties du monde“ mit 98 kolorierten Kupferstichkarten und weiteren 86 gestochenen Textblätter von 1692 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Schon ein Jahr später gab Jaillot gemeinsam mit Pierre Mortier den „Neptune François“ und den zweiten Teil der „Cartes marines à l’usage des armées du roy de la Grande Bretagne“ heraus und holte sich für den bedeutendsten, am aufwendigsten gestalteten und wohl auch teuersten Seeatlas, der im 17. Jahrhundert in Amsterdam hergestellt wurde, die fähigsten Kupferstecher der Zeit, etwa Romeyn de Hooghe und Jan van Vianen (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Neben bekannten römischen Veduten von Giovanni Battista Piranesi für bis zu 1.200 Euro listet der Katalog noch Giovanni Domenico Tiepolos Tuschezeichnung des griechischen Mythos von dem Kentaur Nessos, der sich eben an Deïaneira vergreift und dann von ihrem Mann Herakles mit einem Giftpfeil getötet wird (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Das Interesse an Venedig führt die Gemäldeabteilung fort und offeriert unter anderen „Die Auffindung des Mosesknaben“ aus der Werkstatt Paolo Veroneses, die sich in der eleganten Figurenzeichnung deutlich an den Werken ihres Meisters orientierte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Für die Stilllebenkunst steht ein appetitliches Arrangement aus Hummer, Austern, Früchten und aufgeschnittener Zitrone von Pieter de Ring (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), für die bäuerliche Genremalerei Cornelis Mahus Dorfstraße mit fröhlicher Gesellschaft vor einer Taverne (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Sebastian Rechenauer d.Ä. ist einer der Künstler, dessen Bekanntheit eng mit der Region verknüpft ist, insbesondere dem Inntal südlich von Rosenheim. Hier schuf der Klassizist zahlreiche Werke für Kirchenausstattungen, so vielleicht aus seine wohl geordnete „Heilige Familie“ von 1814 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Zudem stellt eine süddeutsche Privatsammlung vier Gemälde Rechenauers mit weiblichen Allegorien auf die „Vier Jahreszeiten“ zur Verfügung (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Mit großer Begeisterung widmete sich Ludwig Mecklenburg venezianischen Motiven. Sein stimmungsvolles, 1849 datiertes Gemälde mit dem Blick von der Riva degli Schiavoni auf den Bacino und Santa Maria della Salute in goldenem Abendlicht ist ein echter Serenissima-Klassiker und mit 12.000 bis 15.000 Euro nicht allzu hoch bewertet. Der Sehnsucht nordalpiner Menschen nach dem Süden frönen etwa noch Carl Robert Kummer mit seiner romantischen Sicht auf die Bucht von Baia aus dem Jahr 1876 mit dem Castello Aragonese im Mittelgrund (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), Peter von Hess mit seiner charmanten Ölstudie einer abendlichen Küste bei Nizza (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) oder Wilhelm Wider mit seinem Dudelsack spielenden Hirtenjungen samt junger Begleiterin auf einer Anhöhe aus dem Jahr 1851 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Heinrich Bürkel hat seine Campagna-Landschaft an einem Fluss genrehaft mit vorbeiziehenden Landleuten angereichert und das Gemälde damit in eine heitere Erzählung verwandelt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Aber es gibt auch viel Süddeutsches, etwa von dem Tiermaler Friedrich Voltz, der einen Hirten und seine Herde am Ufer des Starnberger Sees bei aufziehendem Gewitter für 5.000 bis 7.000 Euro zur Verfügung stellt. Sein Kollege Christian Mali tat sich in den späten 1870er Jahren in Holland um und malte eine Küste mit Hirtin samt Schafherde bei der Heimkehr ebenfalls unter Regenwolken (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Albrecht Adam portraitierte 1814 einen österreichischen Offizier à la Napoleon zu Pferde, hinter dem sich Rudolf Graf von Salis-Zizers verbergen könnte, der sich in der Schlacht am Mincio – der Name des Flusses steht auf der Leinwand – ausgezeichnet hat (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). In Österreich bleibt es mit Emil Jakob Schindlers stimmungsvoll impressionistischem Landschaftsausschnitt eines Wasserfalls im Hochgebirge (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Mit dieser Schätzung geht auch Hans Makarts kleines, aber opulentes „Fest im Park“ mit einer illustren Gesellschaft der Renaissance-Zeit ins Rennen. Mit Ferdinand Max Bredts orientalischer erotischer Haremsszene „Der Brautschmuck“ von 1908 naht dann schon die Moderne heran (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart

Die diesmal nur mit gut 50 Positionen besetzte Sektion des 20. und 21. Jahrhundert bietet aus der Klassischen Moderne vor allem Grafisches, darunter Henri Matisses farbige Aquatintaradierung „Espagnole à la mantille“. Die junge nachdenkliche Frau, radiert von Jacques Villon 1925 nach dem Gemälde „Espagnole“, liegt in einer Auflage von insgesamt 200 Exemplaren vor (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Pablo Picasso ergänzt mit dem Farblinolschnitt „La Dame à la Collerette“ von 1963, der Jacqueline Roque, die zweite und letzte Ehefrau des Künstlers, als Dame im gestrengen Renaissance-Kostüm zeigt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Dem schließt sich einige Jahre später Gerhard Richter mit seinen beiden grau-weißen, zwischen Abstraktion und Figuration changierenden Lichtdrucken „Schattenbild I“ und „Schattenbild II“ nach den gleichnamigen Ölbildern von 1968 für jeweils 7.000 bis 9.000 Euro an.

In der konstruktiven Art ist da Georg Herolds aus banalen Dachlatten verschraubte Holzskulptur von 1986/87 nicht weit, mit deren lapidarer Art er den Kunstbetrieb ironisch in Frage stellt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Der klassischen Malerei sieht sich dagegen der Lette Normunds Braslins verpflichtet und hat 2011/12 mit „Moonlight“ ein Aktgemälde geschaffen, das von dem rhythmischen Wechselspiel der weiblichen Figuren auf blauem Grund und der kapriziösen Bewegung ihrer ineinander verschlungenen Hände lebt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die Kunsthistorikerin Eva Karcher hat das Auktionsspezial „Flora“ kuratiert und präsentiert Blumen und Früchte der Gegenwartskunst in üppiger Vielfalt, darunter Hans-Jörg Mayers großformatige rote Schwertlilie „Jiz Lee“ von 2016 im Stadium des beginnenden Verwelkens (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Dagegen scheint der Baum aufs Fiona Tans mit Acryl, Lack und Glitzerpuder überarbeitetem Pigmentdruck „Sakura 5_29“ von 2012 in voller Frühlingspracht zu stehen (Taxe 8.500 bis 12.500 EUR). Vera Mercers Fotostillleben „Melon“ von 2017 verströmt mit den brennenden Kerzen dann schon eine ruhige getragene Atmosphäre (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Judith Milbergs Malerei „Green, Proliferating“ auf sechs kleinen Holztafeln von 2022 ist ungegenständlich, erinnert in Farb- und Formwahl aber an Natürliches (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 29. Juni um 14 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 27. Juni täglich von 10 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 15 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



24.06.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 22

Seiten: 1  •  2  •  3

Adressen (1)Stilrichtungen (5)Kunstwerke (1)Im Verkauf - Events (1)Im Verkauf - Kunstwerke (14)

Bei:


Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

Stilrichtung:


Alte Meister

Stilrichtung:


Neuere Meister

Stilrichtung:


Moderne Kunst

Stilrichtung:


Nachkriegskunst

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Kunstwerk:

Zwei Sakeflaschen, Meißen, um 1730
Zwei Sakeflaschen, Meißen, um 1730

Veranstaltung vom:


29.06.2022, Auktion 405: Sommerauktion

Kunstwerk:


"Laguna gemmata" Vase, Ferro Toso Barovier, Entwurf Ercole Barovier, 1935/36







Pieter de Ring, Banketje

Pieter de Ring, Banketje

Taxe: 20.000 - 25.000 

Losnummer: 284

Georg Herold, Ohne Titel, 1986/87

Georg Herold, Ohne Titel, 1986/87

Taxe: 3.000 - 4.000 

Losnummer: 523

Anhänger mit der Darstellung des Heiligen Michaels im Kampf mit dem Teufel

Anhänger mit der Darstellung des Heiligen Michaels im Kampf mit dem Teufel

Taxe: 7.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 146

Ludwig (Louis) Mecklenburg, Venedig

Ludwig (Louis) Mecklenburg, Venedig

Taxe: 12.000 - 15.000 

Losnummer: 323

Ein Paar Sessel PK 20

Ein Paar Sessel PK 20

Taxe: 8.000 - 10.000 

Losnummer: 62

Giovanni Domenico Tiepolo, Nessos und Deïaneira

Giovanni Domenico Tiepolo, Nessos und Deïaneira

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Losnummer: 259

Johann Weichselbaum, Zeus wird von Hera auf dem Berg Ida eingeschläfert, Wien, 1808

Johann Weichselbaum, Zeus wird von Hera auf dem Berg Ida eingeschläfert, Wien, 1808

Taxe: 8.000 - 10.000 

Losnummer: 20

Pablo Picasso, La Dame à la Collerette (Portrait de Jaqueline à la fraise), 1963

Pablo Picasso, La Dame à la Collerette (Portrait de Jaqueline à la fraise), 1963

Taxe: 10.000 - 12.000 

Losnummer: 550


'Laguna gemmata' Vase, Ferro Toso Barovier, Entwurf Ercole Barovier, 1935/36

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 55

Normunds Braslins, Moonlight, 2011/2012

Normunds Braslins, Moonlight, 2011/2012

Taxe: 4.000 - 6.000 

Losnummer: 524

Paolo Caliari, gen. Veronese, Werkstatt, Die Auffindung des Mosesknaben (Exodus 2, 3-10)

Paolo Caliari, gen. Veronese, Werkstatt, Die Auffindung des Mosesknaben (Exodus 2, 3-10)

Taxe: 20.000 - 30.000 

Losnummer: 276

Heinrich Bürkel, Campagnalandschaft mit ziehenden Landleuten

Heinrich Bürkel, Campagnalandschaft mit ziehenden Landleuten

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Gerhard Richter, Schattenbild I, 1968

Gerhard Richter, Schattenbild I, 1968

Taxe: 7.000 - 9.000 

Losnummer: 512




Copyright © '99-'2022
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce