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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Der Züricher Versteigerer Koller hat sein Portfolio mit Kunst vom Impressionismus bis zu Gegenwart gut gefüllt, hofft auf hohe Preise, rechnet aber auch mit einigen Abschlägen

Der Hundetisch und eine Katze namens Broadway



Ferdinand Hodler,  Kastanienallee bei Biberist, 1898

Ferdinand Hodler, Kastanienallee bei Biberist, 1898

Mehrere Millionenwerte kann Koller in seiner kommenden Auktionsrunde aufrufen. In der Abteilung „Schweizer Kunst“ ist es eine der stilisierten Landschaften Ferdinand Hodlers. 1898 malte er die herbstliche „Kastanienallee bei Biberist“ mit der Jurakette im Hintergrund wahrscheinlich während eines Besuchs bei Oscar Miller. Sein Mäzen, Direktor der Papierfabrik in Biberist bei Solothurn, interessierte sich denn auch sofort für das Gemälde mit seinem klar strukturierten Bildaufbau mittels horizontaler Schichtung, durchbrochen von den vertikal aufragenden Bäumen mit den bunt gefärbten Blättern, und legte sich den parallel gestaffelten Herbsttag für seine Sammlung zu. Dort blieb er auch bis zu Millers Tod 1934 und ging dann an seine Erben über, die das Werk 2012 über Christie’s in Zürich für netto 4,5 Millionen Franken veräußerten. Dagegen nehmen sich die jetzt bei Koller anvisierten 2,5 bis 4 Millionen Franken, die ein deutscher Privatsammler sehen will, geradezu moderat aus.


Ein zweiter Kandidat für einen Millionenbetrag bei der „Schweizer Kunst“ ist Albert Anker, der das marktfrische, anrührende Porträt eines Mädchens mit Katze von 1881 für 1,5 bis 2,2 Millionen Franken zur Verfügung stellt. Der große Realist der Schweizer Malerei hat aber noch günstigere Werke im Gepäck. Für 300.000 bis 400.000 Franken gibt es das ebenfalls zarte Bauernmädchen bei Kaffeetrinken von 1870 zusammen mit dem rund zwanzig Jahre älteren, Pfeife rauchenden Mann auf der Rückseite, für 150.000 bis 200.000 Franken das Doppelportrait der jungen graziösen Schwestern „Julie et Geneviève Baroche“ von 1870 und für 80.000 bis 120.000 Franken das keckere Rundbildnis von „Charlotte Quinche im Kinderstuhl“ von 1895. Die Schweizer Malerei des 19. Jahrhunderts ist bei Koller diesmal nicht so ausführlich besetzt und bietet vorwiegend Landschaftliches, etwa Wolfgang-Adam Töpffers um 1835 gemalte Rast einiger Landleute vor den Alpen (Taxe 18.000 bis 28.000 SFR), Robert Zünds Weitblick über den Lauerzersee mit Hirtin samt Schafherde im Vordergrund (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) oder Alexandre Calames aufziehendes Gewitter über dem Wetterhorn von 1863 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Schweizer Kunst

Das 20. Jahrhundert ist dafür besser aufgestellt. Expressionistische Tendenzen verfolgen Hermann Scherer mit seinem Selbstbildnis im Atelier von 1925, auf dessen Rückseite zwei nackte Männer in aufgewühltem Kolorit in den Schweizer Bergen baden (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR), oder Ignaz Epper mit seiner existenzialistischen, biblisch inspirierten „Überfahrt mit Selbstbildnis“ um 1920, die seit 2015 mit 80.000 Franken den Auktionsrekord hält und nun mit einem Lockangebot von 40.000 bis 60.000 Franken erneut antritt. Der Neuen Sachlichkeit frönte Adolf Dietrich 1926 in seinem verschneiten Winterwald „Fuchs mit Eichelhäher“ (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR), ebenso François Emile Barraud mit seinem jugendlichen Aktbild „Ginette, nu au bas rose“ von 1932 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) oder Ricco Wassmer mit seiner kryptischen, homoerotischen Szene „Bateau à vendre“ von 1954 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Vom Kubismus ließ sich Otto Morach um 1915/16 zu einer Zirkusszene mit einer Pferdedressur in dominierendem Grau anregen (Taxe 25.000 bis 40.000 SFR), Alice Bailly zu einem bunten Blumenbouquet im Oval, das zwei Hände mit einer blauen Schleife eben binden wollen (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Im Juli 1965 würde in Zürich das Stück „König Ubu“ von Alfred Jarry aufgeführt, ergänzt um eine Ausstellung zu diesem Thema. Willy Guggenheim, alias Varlin, steuerte dazu die primitive, feige, und machtbesessene Figur des Père Ubu als überzogene Groteske bei (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR).

Mit Giovanni Giacometti tritt ein weiterer Grande der Schweizer Moderne auf und stellt insgesamt neun Werke zur Verfügung. Highlight ist ein weiter sommerlicher Panoramablick auf das Palace Hotel in Maloja, der 1899 von dessen Direktor Walther-Denz in Auftrag gegeben wurde (Taxe 650.000 bis 850.000 SFR). Farblich noch furioser entwarf Giacometti um 1908 das Portrait seiner Frau Annetta im Garten mit seinem Sohn Diego im roten Hemd und rund ein Jahr später eine Akkordeonspielerin in einem Zimmer (Taxe je 100.000 bis 150.000 SFR). Vielmaler Cuno Amiet bringt es gar auf siebzehn Arbeiten, die allerdings nicht so hoch bewertet sind: 70.000 bis 90.000 Franken sollen es für das Bildnis seiner Stiefmutter Emilie Amiet-Baer mit großen Augen von 1894 werden, 60.000 bis 90.000 Franken für seine symbolistische Darstellung einer gelb gewandeten Schwangeren unter einem mit roten Früchten überbordenden Apfelbaum von 1901 und 80.000 bis 120.000 Franken für das Stillleben mit rot-violetten Rosen in einer Vase vor weißer Wand von 1910.

Impressionismus und Moderne Kunst

Den siebenstelligen Wert bei den gut 130 Positionen im Katalog „Impressionismus & Moderne“, die Koller mit der „Schweizer Kunst“ am 1. Juli aufruft, bringt Pablo Picasso auf die Waage. Der „Buste d’homme“ von 1965 aus der späten Vielmalphase kann nicht nur als archetypisches Bild eines Künstlers gelesen werden, sondern aufgrund des blau-weiß gestreiften Ringelpullovers auch als eine Art Selbstporträt mit durchdringendem Blick (Taxe 2 bis 3 Millionen SFR). Viel Französisches versammelt die Auktion, angefangen bei Edouard Manets „La femme aux chiens“ von 1862. Die unbekannte spanische Frau in schwarzer Kleidung beim Spaziergang mit ihren beiden Hunden vor angedeuteter Stadtsilhouette soll 400.000 bis 600.000 Franken einspielen. Odilon Redon ergänzt mit einer noch geheimnisvolleren Traumlandschaft samt nackter Frau bei der titelgebenden „Fuite“ von 1910 (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR). Für unbeschwerten Spätimpressionismus stehen Henry Moret mit seiner sommerlichen farbintensiven Hügelgegend „La Lande de Saint Guénolé“ um 1902 (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR) und vor allem Gustave Loiseau mit seinen fünf Gemälden, darunter der Paris-Vedute „Le Pont Neuf“ von 1923 bei Regenwetter (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR).

Dem lyrischen Kubismus ist eine kleine „Nature morte à la guitare“ verpflichtet, in deren Farben Georges Braque 1920 Sand einarbeitete und damit neue Möglichkeiten der Oberflächenstrukturierung ausprobierte (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). In die dritte Dimension dringt Jacques Lipchitz mit seiner kantigen Figur „Arlequin à la clarinette“ vor, die er sich 1919 ausdachte und um 1970 nochmals aus weißem Marmor haute. Als zweiter kubistischer Bildhauer ist Ossip Zadkine mit seiner von antiken Versatzstücken belebten Bronze „Le Messager“ von 1937 in einem posthumen, schwarz patinierten Guss von 1971 zugegen (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Die gebürtige Spanierin María Blanchard ließ sich 1916 endgültig in Paris nieder und konzentrierte sich nach einer Phase mit kubistischen Stillleben auf verhaltene Darstellungen von Menschen, so auch bei ihrem Pastell „Jeune fille à la robe blanche“ vor schwarzem Vorhang (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Bis nah an die Jahrtausendwende greift das Angebot der Moderne aus und listet Bernard Buffets traurig blickenden „Clown Hirsute fond bleu“ von 1997 für 250.000 bis 350.000 Franken.

Künstler aus anderen Ländern sind deutlich in der Unterzahl. Aus Deutschland beteiligen sich etwa Ernst Ludwig Kirchner mit einem expressiven, schnell auf den Karton gemalten Kind in blauen kurzen Hosen samt Obstpflücker an langer Stange von 1917/18 (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR) und Käthe Kollwitz mit ihrer ausdrucksstarken Gruppe der hockenden „Mutter mit zwei Kindern“ aus den 1930er Jahren in einem posthumen Bronzeguss um 1990 (Taxe 130.000 bis 170.000 SFR). Paul Klee hat 1925 den „Fürst und seine Stadt“ traumverloren mit Tusche und Aquarell aufs Papier gebracht (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Emil Nolde tritt diesseitsbezogener mit dem intensiv leuchtenden Aquarell „Orangenbäumchen“ um 1930/35 für 80.000 bis 120.000 Franken an. Der Holländer Isaac Israëls reiste 1921 in die niederländischen Kolonien Bali und Java und entdeckte dort eine gelassen sitzende Frau für seine impressionistische Malerei in warmen gelb-braunen Farbtönen (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Zu den Höhepunkten der Auktion gehören auch zwei bedeutende bronzene Möbelstücke von Diego Giacometti: Eine klassische Sitzbank mit Scherenfüßen (Taxe 450.000 bis 550.000 SFR) und der „Table à tête de chien, dite Table de chasseur“, aus dessen gläserner Platte vier Hundeköpfe ragen (Taxe 200.000 bis 350.000 SFR). Beide Werke wurden vom heutigen Besitzer kurz nach ihrer Entstehung 1983/84 direkt bei Giacometti erworben.

Kunst nach 1945

Der älteren Kunst geht am 30. Juni die jüngere Generation mit Arbeiten ab den Zweiten Weltkrieg voraus. Hier hat Gerhard Richter das Sagen und ruft für seine dichte ungegenständliche Farbüberlagerung „Kine“ von 1995, die mit einer zurückhaltenden Palette und einer fein verwebten Schichtung agiert, immerhin 3 bis 5 Millionen Franken und damit den Höchstpreis der Auktionswoche auf. Die Auktion bleibt vorwiegend abstrakt. Vergleichbare Farbuntersuchungen wie Richter führte Mark Tobey schon unmittelbar nach 1950 aus, etwa in der dichten Netzstruktur der Temperaarbeit „Centered Light“ von 1960 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) oder rund zehn Jahre später in einem titellosen Hochformat auf Styropor mit einem weißen und blauen Gitter über violettem Grund (Taxe 55.000 bis 75.000 SFR). Größere kompaktere Farbflächen verzahnte Serge Poliakoff 1965 in seiner dunklen „Composition abstraite bleu jaune et vert“ (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Eduardo Chillidas großformatige Tuschearbeit von 1989 lebt dann von dem Kontrast schwarzer und naturweißer Flächen und eröffnet eine architekturale Auffassung des Raumes (Taxe 130.000 bis 160.000 SFR). Die führt Carl Andre dann in seiner Arbeit „Belgica Blue Poles“ von 1988 mit acht Kalksteinquadern zu einem offenen Kubus voll aus (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Während Max Bill seine rautenförmige Leinwand „Komplementarität und Verdichtung“ 1966/71 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und Richard Paul Lohse sein Hochrechteck „Vier vertikale systematische Farbreihen von gelb zu grün zu rot“ 1955/71 nach nachvollziehbaren, im Titel angegeben Kriterien schufen (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), lässt sich in dem Farbstrudel Hélène de Beauvoirs keine Systematik mehr ausmachen. Selbst mit viel Fantasie tauchen in der aufgesplitterten kristallinen Farbfreisetzung nicht die titelgebenden „Skieurs“ vor dem Auge auf; vielmehr setzt Beauvoir die Dynamik des Schifahrens in ihrem Gemälde von 1957 frei (Taxe 10.000 bis 20.000 SFR). Aus der frühen Serie der „Random Objects“, an der Herman de Vries zwischen 1962 und 1975 mit Unterstützung des Computers arbeitete, stammt sein weißes Holzrelief „V71-126“, dem in der Anordnung der kleinen Holzklötzchen die Idee des Zufalls und seiner Objektivierung zugrunde liegt (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Weiß ist auch die bevorzugte Farbe in dem minimalistischen „Painting Relief 13 September 1965“ des taiwanesisch-britischen Künstler Richard Lin, der hier in kaum sichtbaren Farbabstufungen und unterschiedlicher Materialität mit der Wahrnehmung des Betrachters spielt (Taxe 120.000 bis 200.000 SFR). Glitzernd geht es dann in Sylvie Fleurys Quadrat „Diamonds“ aus unzähligen Swarovski-Kristallen von 2001/02 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR) und Aldo Chaparros geknautschter Edelstahlplatte „Acero 39“ von 2010 zu (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR).

Aber es gibt auch figurative Positionen, allen voran Andy Warhol mit einem eher unbekannten Werk: Zur Serie „Cats and Dogs“ von 1976 gehört das ulkige Porträt einer Katze namens „Broadway“ (Taxe 400.000 bis 600.000 SFR). Das Plakative der Pop Art spricht zudem aus John Wesleys blau gesättigten Malereien. Koller hat die drei Gouachen „Crime in Iceland“, „Newark“ und „July“ des im Februar verstorbenen Amerikaners für Bewertungen zwischen 14.000 und 35.000 Franken im Angebot. Den Menschen in seiner existentiellen Ausprägung nehmen Miriam Cahn in ihrer von innen heraus leuchtenden Selbstdarstellung „befragen meines rückens / unklar“ von 1995/96 (Taxe 18.000 bis 28.000 SFR) und Markus Lüpertz in seiner gleichaltrigen bemalten Bronzebüste der biblischen Heldin „Judith“ aus dem Alten Testament in den Blick (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Mit Öl, Aquarell und Stoffresten gestaltete der Afroamerikaner Romare Bearden 1980 sein Interieur „Mecklenberg, evening“, in dem er wie so oft das Leben der einfachen schwarzen Bevölkerung und Erinnerungen an seine Heimat in North Carolina thematisierte (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Zum Schluss passt gut Kris Martins großformatige hintersinnige Arbeit „The End“ von 2006, in der der belgische Konzeptkünstler den typischen Filmschriftzug des Titels verkehrt herum auf eine Spiegelfolie geschrieben hat und dadurch den Betrachter quasi aus einem anderen Raum-Zeit-Kontinuum auf das Ende blicken lässt (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 30. Juni um 17 Uhr mit der Abteilung „Postwar & Contemporary“. Am 1. Juli folgt ab 13:30 Uhr die „Schweizer Kunst“, ab 17 Uhr „Impressionismus & Moderne“. Die Kataloge sind im Internet unter www.kollerauktionen.ch einsehbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

Startseite: www.kollerauktionen.com



28.06.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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