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Am 30.11.2022 120. Auktion: Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts und des Fin de Siècle

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Druckgrafik Alter und Neuer Meister setzte sich bei Bassenge in Berlin fast auf breiter Front ab. Begehrt waren vor allem einige seltene Blätter aus einer niederländischen Sammlung

Erste Begegnung ohne Folgen



Joannes van Doetecum, Joannes und Lucas van Doetecum, Solicitudo rustica (Dörfliche Sorgen)

Joannes van Doetecum, Joannes und Lucas van Doetecum, Solicitudo rustica (Dörfliche Sorgen)

Wie Karel van Mander 1604 in seinem „Schilder-Boeck“, einem biografischen Abriss antiker und gegenwärtiger Künstler, festhielt, habe Pieter Bruegel d.Ä. 1554 bei seiner Rückreise von Italien die Eindrücke der Landschaft in den Alpen, der Berge und Flüsse verschlungen, um sie dann in seiner flämischen Heimat auf seine Bilder wieder auszuspucken. Herausgekommen sind dabei die 1555 bei Hieronymus Cock in Antwerpen verlegten „Zwölf großen Landschaften“, die auf topografischen Zeichnungen Bruegels beruhen. Für „Solicitudo rustica“, die „Ländliche Vorsorge“, entwarf er eine weite Talsenke mit Dörfern und befestigten Städten und oft winzigen Landleuten bei alltäglichen Arbeiten, aber auch bei Momenten der Muße. So ruht sich am rechten vorderen Bildrand ein Bauer an einem Baum aus, ein zweiter dahinter stützt sich auf seiner Sense ab und blickt gelassen ins Tal. Die Zeichnung setzten dann Joannes und Lucas van Doetecum als Kupferstich um, der nun bei Bassenge zu haben war. Statt der anvisierten 12.000 Euro generierte das Berliner Auktionshaus dafür immerhin den Tageshöchstpreis von 26.000 Euro.


In gleicher arbeitsteiliger Weise gab es in der Versteigerung „Druckgraphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ Anfang Juni noch den weiteren Druck „Insidiosus Auceps“. Auch hier lässt Pieter Bruegel d.Ä. den Blick des Betrachters von einer Anhöhe über ein diesmal engeres Flusstal mit höheren Bergen schweifen und hat im Vordergrund eine Person an einem Baumstumpf positioniert, die dem Blatt den Namen gab: Der listige Vogelfänger. Mit 9.500 Euro ging es hier nicht so hoch hinaus, allerdings lag mit 7.500 Euro die Schätzung auch nicht so hoch. Beide Grafiken gehörten zu einer niederländischen Privatsammlung mit 50 qualitätvollen Positionen, die Bassenge unter dem Titel „Low Countries“ an den Beginn seiner Auktion gestellt und erfolgreich zu 88 Prozent veräußert hatte. Die teils seltene Auswahl an flämischen und holländischen Stechern von Renaissance, Manierismus und Barock gefiel dem Publikum, darunter der Kupferstich „Der heilige Lukas malt die Jungfrau“ für 11.000 Euro, die der Antwerpener Dirk Jakobsz Vellert 1526 in einen zeitgenössischen, prächtig ausgestatteten Renaissance-Raum verlegt hat, oder Jan Wellens de Cocks auch stilistisch etwas älterer Holzschnitt „Die Versuchung des heiligen Antonius“ mit allerlei absonderlichen dämonischen Wesen von 1522 für 8.500 Euro (Taxe je 7.500 EUR).

12.000 Euro kamen für den Frühdruck von Pieter van der Heydens moralischem Gleichnis „Der Blinde führt den Blinden“ wohl nach Hieronymus Bosch zusammen (Taxe 8.000 EUR), 11.000 Euro für die vier symbolreich ausgearbeiteten Allegorien „Die vier Kontinente“ von Crispijn van de Passe d.Ä. (Taxe 3.500 EUR). Mit Seltenheitswert traten auch einige Drucke aus dem Barock an, etwa Jan Gillisz van Vliets „Büste eines sorgenvollen Mannes“, eine ausdrucksstarke Radierung nach Rembrandt aus dem Jahr 1634, für 6.500 Euro oder Leendert van der Cooghens Radierung „Die Tricktrack-Spieler“ vor südlicher Landschaft aus dem Jahr 1666 für ebenfalls gute 7.000 Euro (Taxe je 4.500 EUR). Auch Pieter Bout durfte sich über 8.500 Euro für seine weite flache Winterlandschaft „Die Schlittschuhläufer“ freuen (Taxe 6.000 EUR).

Druckgrafik des 15. bis 17. Jahrhunderts

Aus dem Hauptkatalog wurden gut Dreiviertel der Positionen verkauft; vor allem die Druckgrafik des 18. und 19. Jahrhunderts drückte mit Raten von 67 Prozent und 57 Prozent das Ergebnis nach unten. Die Alten Meister lagen mit einer Zuschlagsquote von gut 85 Prozent auf hohem Niveau. Hier tat sich vor allem Albrecht Dürer hervor: alle vierzehn von ihm angebotenen Werke fanden einen Abnehmer, und der frühe Abzug der Eisenradierung „Die Kanone“ von 1518 verdreifachte seinen Wert auf 24.000 Euro. Der Großmeister der deutschen Renaissance-Grafik ließ sich auch bei seinen Holzschnitten „Mariae Himmelfahrt und Krönung“ aus dem „Marienleben“ für 3.400 Euro (Taxe 1.800 EUR) und „Das Sonnenweib und der siebenköpfige Drache“ aus der „Apokalypse“ für 8.000 Euro sowie dem Aktbild „Die vier Hexen“ für 11.000 Euro etwas intensiver um die Herausgabe bitten (Taxe je 6.000 EUR).

Bei der deutschen Kunst griff das Publikum noch bei Heinrich Aldegrevers markantem, ein wenig kritisch blickendem „Selbstbildnis im Alter von 35“ aus dem Jahr 1537 mit 2.000 Euro (Taxe 1.800 EUR) und Hans Sebald Behams Kupferstich „Adam und Eva“ von 1543, bei dem der Baum der Erkenntnis als Gerippe schon zu einem Baum des Todes mutiert ist, mit 3.400 Euro beherzt zu (Taxe 1.500 EUR). Interesse zeigt es zudem an allen sieben Kupferstichen Lucas van Leydens und nahm sie über den Schätzungen mit, vor allem die Vanitas-Darstellung „Junger Mann mit einem Totenschädel“ für 8.500 Euro (Taxe 2.400 EUR) und „Virgil im Korb“. Hier interpretiert Leyden eine im Mittelalter erfundene Geschichte über den römischen Dichter, der sich des Nachts einer schönen Jungfrau nähert, sich von ihr zu ihrem Turm hochziehen, sie ihn aber auf halber Höhe hängen lässt, so dass er zum Gespött der Stadt wird. Leyden führte die Szene 1525 nur klein im Hintergrund aus; für ihn waren die gaffenden Menschen in ihren prächtigen Renaissance-Kleider wichtiger, was nun zu einträglichen 6.500 Euro führte (Taxe 2.500 EUR).

Für die italienische Renaissance standen Andrea Meldollas flüchtige Kaltnadelradierung „Die Anbetung der Könige“, von der lediglich ein weiterer Abzug im British Museum bekannt ist, bei 6.000 Euro (Taxe 4.500 EUR) oder Ambrogio Brambillas furioses Feuerwerk über der Engelsburg in Rom, das unzählige Menschen auf der anderen Seite des Tibers bestaunen. Die Radierung aus dem Jahr 1579 ließ sich erst bei 4.800 Euro aus dem Auktionshaus holen. Giovanni Pietro Possentis barock bewegte Darstellung „Herkules tötet den Kentaur Nessus“ aus kurzen Strichen und Schraffuren war im Katalog ebenfalls mit 3.500 Euro verzeichnet, konnte dann aber sogar 6.000 Euro auf sich vereinen. Für seine ambitionierte monumentale Wiederholung von Michelangelo Buonarrotis „Jüngstem Gericht“ aus der Sixtinischen Kapelle benötigte Giorgio Ghisi in der 1540er Jahren zehn Kupferstiche, die vor der Verdeckung der Schambereiche entstanden und bei Bassenge zusammengefügt erst für 4.400 Euro weggingen (Taxe 1.200 EUR).

Ein großes Blatt war gleichfalls die kolorierte Radierung „Frauen im Bade“, in der sich Jean Mignon, ein Künstler aus der Schule von Fontainebleau, auf eine Vorlage von Luca Penni berufen und eine elegante Schau der Entblößung inszeniert hatte. Bei seinem wiederholten Aufritt verabschiedete sich das Aktbild diesmal bei 6.500 Euro (Taxe 4.500 EUR). Auf Raffaels „Triumph der Galatea“ nahm dann der Niederländer Hendrick Goltzius Bezug und transformierte das berühmte Fresko aus der Villa Farnesina in Rom 1592 in einen schwarz-weißen Kupferstich. 13.000 Euro waren nun sein Lohn (Taxe 7.500 EUR). Anklang fand bei 4.200 Euro zudem seine etwas jüngere unvollendete „Anbetung der Hirten“, bei der das Neugeborene und der Hintergrund nur durch Kaltnadellinien angedeutet sind (Taxe 1.200 EUR).

Nach einer Zeichnung von Dirck Barendsz aus dem Jahr 1581, die heute zum Bestand des Victoria and Albert Museum gehört, gestaltete Jan Sadeler d.Ä. kurze Zeit später seinen Kupferstich „Die Menschheit vor dem Jüngsten Gericht“. Die Darstellung will zu gutem moralischem Verhalten aufrufen, denn während Gottvater im Hintergrund die Menschen schon richtet, lässt sich die feine Gesellschaft im Vordergrund nicht von ihrem genuss- und lustvollen Mahl abbringen. Von 2.400 Euro kletterte hier der Zuschlag auf 5.000 Euro. Auf eine Vorlage von Pieter van der Borcht I griff ein unbekannter Stecher zurück und radierte eine für die flämische Malerei der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts charakteristische derbe, nun 5.500 Euro teure „Bauernhochzeit“ (Taxe 1.800 EUR). Wie bei Dürer blieb auch bei Rembrandt nichts liegen; Höhepunkte der 29 Arbeiten waren die biblische Erzählung „Der Triumph des Mordechai“ für 11.000 Euro, die schnell schraffierte „Kleine Löwenjagd“ für 8.000 Euro (Taxe je 6.000 EUR) und der „Männliche Akt“, der im verlorenen Profil auf dem Boden hockt, wiederum für 11.000 Euro (Taxe 3.000 EUR).

Druckgrafik des 18. Jahrhunderts

Bei der Kunst des 18. Jahrhunderts war die Kundschaft wählerischer. Das traf schon zu Beginn auf Bernardo Bellotto und zwei seiner bekannten Veduten aus Dresden zu: mit dem geschäftigen Treiben eines Markttags auf dem „Grande Place du Vieux Marché“ von 1752 konnte er keinen Staat machen (Taxe 8.000 EUR), die „Ruinen der Pirnaischen Vorstadt mit dem Palais Fürstenhof“ von 1766 mit den drastischen Folgen des Siebenjährigen Krieges legten dagegen von 9.000 Euro auf 17.000 Euro zu. Preislich schlossen sich daran mit jeweils 10.000 Euro Francisco de Goyas 80 Radierung „Los Caprichos“ mit ihren bizarren Fantasien über Menschen und Gesellschaft (Taxe 9.000 EUR) und Carl Wilhelm Kolbes d.Ä. rotbraune, dramatische Radierung „Die Löwenjagd“ an (Taxe 12.000 EUR). Besser schlug sich im Verhältnis zur Schätzung von 750 Euro Kolbes frühromantisch verwunschene schilfreiche Gegend an einem Brunnen mit einem Mädchen und einem Leier spielenden Jüngling bei 1.900 Euro.

Während Jean-Etienne Liotards experimentelles „Kleines Selbstbildnis“ um 1781 bei 6.000 Euro keinen Abnehmer fand, langten die Sammler bei William Hogarths Karikatur „A Taste in High Life“ für 3.800 Euro zu. Gut 50 Jahre nach seiner Entstehung hatte Samuel Phillips die spöttische Parodie auf Mode, Sitten, Geschmack und die generelle Oberflächlichkeit der britischen Aristokratie der 1740er Jahre in eine Druckgrafik verwandelt (Taxe 1.200 EUR). Im seltenen ersten Druckzustand lag Giovanni Battista Tiepolos Radierung „Der Philosoph“ aus den „Scherzi di Fantasia“ um 1756/57 vor. Das honorierte die Kundschaft mit 8.500 Euro (Taxe 4.000 EUR). Sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo führte am Ende seiner Karriere als Radierer noch einmal vier Radierungen nach Gemälden seines Vaters aus. Von den Motiven aus Torquato Tassos Epos „Gerusalemme liberata“ reüssierte das Blatt „Gli Amori di Rinaldo e Armida“ bei 6.000 Euro (Taxe 3.500 EUR).

Druckgrafik des 19. Jahrhunderts

Als Favorit der Auktion waren mit 15.000 Euro eigentlich die zwölf Kupferstiche „Bilder zu Goethes Faust“ des Nazareners Peter Cornelius angetreten. Doch die bis auf ein Blatt komplette, von Ferdinand Ruscheweyh und Julius Thaeter gestochene Folge aus dem Jahr 1816 wollte niemand haben. Mehr Aufmerksamkeit generierte bei der Romantik Samuel Amslers ikonisches Bildnis des Malers Carl Philipp Fohr für 1.600 Euro, bei dem er sich 1818 auf eine Zeichnung Johann Carl Barths stützen konnte (Taxe 900 EUR). Christen Købkes eindrückliche Schilderung „Der alte Seemann“ aus dem Jahr 1836 verbesserte sich von 1.200 Euro auf 3.400 Euro. Diesen Wert – allerdings mit einem Abschlag von 100 Euro – gab es zudem für die 34 losen Blätter aus Luigi Rossinis Radierfolge „Le Antichità Romane ossia raccolta delle più interessanti vedute di Roma antica“. Zwischen 1819 und 1823 hatte der letzte große Vedutenstecher Roms in der Nachfolge Piranesis insgesamt 101 Tafeln konzipiert.

Pferdefreunde würden bei Bassenge gleichfalls fündig. Sie interessierten sich für zwei Bilder aus Wilhelm von Kobells Serie „Pferde auf der Weide“ von 1819 und nahmen die kolorierten Radierungen „Liegendes Pferd auf der Weide“ für 1.400 Euro und „Liegendes Pferd mit Füllen vor dem Peissenberg“ für 2.400 Euro mit (Taxe je 600 EUR). Auch beim Symbolismus machte sich Kauflaune breit und verhalf zunächst Rudolf Jettmars kleiner Kaltnadelradierung „Ritt am Abend“, einer Beilage zum zweiten Heft von „Ver Sacrum“ aus dem Jahr 1898, zu unerwartet hohen 3.800 Euro (Taxe 500 EUR). Vor allem war es aber eine norddeutsche Privatsammlung mit pathetischen Grafiken Max Klingers, die die Anwesenden faszinierte. Bei dem unvollendeten Probeabzug „Eine Mutter“, die ihren eben ertrunken Sohn gewahr werden muss, verdoppelten sie den Wert auf 8.000 Euro, nochmals 500 Euro mehr spendierten sie für das Schlussblatt der Folge „Vom Tode Zweiter Teil“, in der eine nackte Gestalt an den Gestaden des Meeres zusammengesunken ist und ergriffen der „Schönheit“ huldigt (Taxe 2.400 EUR). Und schließlich entlohnten die Klinger-Freunde die Radierung „Erste Begegnung“, die keine Aufnahme in seine Grafikfolge „Eine Liebe. Opus X“ fand, im vollendeten Druckzustand, von dem nur 15 Exemplare bekannt sind, mit 9.000 Euro (Taxe 4.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



03.07.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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01.06.2022, Druckgraphik des 15.-19. Jahrhunderts. Low Countries – Niederländische Druckgraphik

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Romantik

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Alte Meister

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Barock

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