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Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei den erfolgreich abgesetzten Sommerauktionen konnte Grisebach insbesondere durch expressionistische und abstrakte Gemälde punkten. Doch auch auf dem Gebiet der Skulptur gab es einige Überraschungen mit Rekordansagen

Energiereicher Tanz auf dem Vulkan



Das ungleiche Paar nimmt die gesamte Fläche des Quadrates ein. Obwohl die Figuren gleich groß sind, ist der torerogleiche Harlekin dem plumpen und tölpelhaften Pierrot in seinem übergroßen, weiß-schwarzen Gewand eindeutig überlegen. Der Bühnenhintergrund erstrahlt in den feurigen Farben seines grün-rot karierten Kostüms, und mit einer stolzen Schreitbewegung sowie einem bestimmten Druck der rechten Hand komplementiert der Spaßmacher den bereits in der Torsion befindlichen Widersacher zum linken Bildrand hinaus. Hermann Max Pechstein wurde von einer Privatvorstellung der von Sergej Diaghilew ins Leben gerufenen „Ballets Russes“ für die Mitglieder der Berliner Secession am 5. Mai 1909 zu seiner dynamischen Interpretation des „Pas de Deux“ inspiriert. Das mit lockerem Pinselstrich geschaffene Meisterwerk befand sich seit 1956 in Privatbesitz. Nun feierte es mit einer stolzen Summe von 2 Millionen Euro aus der Hand eines Berliner Sammlers bei Grisebach sein Marktdebüt und setzte sich an die Spitze der Abendauktion. Damit erfüllte es zwar die Schätzung von 2 bis 3 Millionen Euro, konnte jedoch den Auktionsrekord des Künstlers von 2,9 Millionen Euro nicht knacken.


Der Berliner Versteigerer hatte trotzdem allen Grund zur Freude: Bei einem hervorragenden Verlauf der Auktion „Ausgewählte Werke“ am 2. Juni blieben mit dem Nachverkauf nur drei Arbeiten liegen, und der Bruttoumsatz belief sich auf gut 9 Millionen Euro. Pechsteins expressionistische Künstlerkollegin Marianne von Werefkin konnte die untere Schätzung ihres melancholischen Gemäldes „Der Abgrund“ auf 210.000 Euro mehr als verdoppeln. In die Ansicht eines glatten Sees mit rahmender Bergkette malte die Künstlerin eine einsame Frau mit einer Ziege, die bereits in Richtung des dahinterliegenden Abgrundes zu taumeln scheint (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Die Bieter würdigten auch Alexej von Jawlenskys um 1905 pastos ausgeführtes „Stillleben mit Blumen und Früchten“ bei 260.000 Euro (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Das Arrangement von roten Äpfeln, einem überquellenden Korb mit Trauben und einem Teller glänzender Zwetschgen, das Max Slevogt um 1920 auf seinem Sommersitz in Neukastel in der Pfalz zusammenstellte, ließ seine Schätzung von 50.000 bis 70.000 Euro ebenfalls links liegen und verlockte zu einem Gebot von 85.000 Euro.

Ausgewählte Werke

Gedecktere Farben dominieren bei zwei Ansichten der Nordsee. Max Beckmanns „Grauer Strand“ erkämpfte sich mit einem Zuschlag von 1,45 Millionen Euro den zweiten Platz der Versteigerung. Der Künstler schilderte 1928 mit breiten, gezielt gesetzten Strichen und betonten Konturen eine beinahe menschenleere Szenerie, die nur von einigen Strandkörben, Umkleidekabinen und Fahnenmasten belebt wird (Taxe 1 bis 1,5 Millionen). Mit einer konzentrierten Palette aus Hellblau und Beige fing Wassily Kandinsky 1904 die verhaltene Lichtstimmung am Strand von Scheveningen in den Niederlanden ein. Das kleine Format, das der Künstler seiner Lebensgefährtin Gabriele Münter vermachte, kam für 220.000 Euro unter den Hammer (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Landschaftlich blieb es mit Hans am Ende und seinem „Kornfeld im Hochsommer“ aus dem Jahr 1897. Die Worpsweder Weite unter blauem Himmel, aus der nur ein Kirchlein am Horizont herausragt, spielte mit einem Zuschlag von 100.000 Euro an der unteren Schätzgrenze den neuen Auktionsrekord für den zwischen Realismus und Impressionismus stehenden Maler ein.

Impulsiv und farbgewaltig präsentierte sich die abstrakte Kunst. Ernst Wilhelm Nays annähernd quadratische Komposition „Mit grüner Scheibe“ konnte die Bieter möglicherweise wegen seines apotropäischen Augenmotivs und des kräftigen Dreiklanges aus Grün, Rot und Gelb zu einem Gebot von 330.000 Euro verführen, das damit am oberen Ende der Erwartung lag. Aus einer Fläche von Lila-, Schwarz- und Blautönen heraus vollzieht Arnulf Rainer mit langgezogenen Pinselstrichen den Schwung des am Kreuz hängenden Körpers Christi nach. Die überlebensgroße Holztafel „Dunkle Figur“ in Form eines Kreuzes entlockte einem Käufer die Summe von 220.000 Euro (Taxe 180.000 bis 250.000 EUR). Mit dem Menschen und seinen innersten Charakterzügen beschäftigte sich ebenfalls Georg Baselitz in seiner Serie „6 schöne, 4 häßliche Porträts“, von denen das auf dem Kopf stehende Antlitz „Häßliches Porträt 9“ von 1988 mit Knollennase, giftgrünen Haaren und Kettengliedern als Armen bei 320.000 Euro seine obere Taxgrenze um 20.000 Euro übertraf.

Beim Anblick von Hans Hartungs Querformat „T 1981 – H 12“ könnte der Betrachter schon auf Grund der eisigen hellblauen Fläche frösteln. Wie ein Heer aus spitzen Nadeln haben sich die schwarzen Linien auf der Leinwand zu Kreisen formiert, die den in hellem Blau leuchtenden Hintergrund vollends zu verschlucken drohen. Die dynamische Komposition stachelte die Interessierten zu einem Bietergefecht auf 210.000 Euro an (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Für eine Überraschung sorgte George Rickeys kinetische Skulptur „Triple N Gyratory II“, die von Zick-Zack-Elementen dominiert wird. Ein Berliner Privatsammler sicherte sich die Plastik für 380.000 Euro und schlug damit je nach Umrechnungskurs knapp den bisherigen Spitzenpreis für den amerikanischen Künstler in Höhe von 420.000 US-Dollar (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Deutlicher fiel die Rekordansage bei Volker Stelzmann aus. Sein Triptychon „Berliner Nacht“ von 1989, das sich in neoveristischer Manier mit den Gegensätzen des Lebens in der Großstadt beschäftigt, liegt bei einem Zuschlag von 75.000 Euro gut 40.000 Euro über dem bisherigen Höchstwert (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Glanzlichter der Sammlung Colsman

Ein weiterer Höhepunkt der Auktionswoche bei Grisebach war die Expressionisten-Sammlung von Adalbert und Thilda Colsman. Dies spiegelte sich unter anderem in der hohen losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 87 Prozent und einem Ergebnis von gut 4,1 Millionen Euro wider. Wie erwartet, führte Emil Nolde den Reigen mit seinem in Braun, Ocker und Petrol ausgeführten Gemälde „Hohe See“ samt weißen Gischtkronen von 1939 an, das mit 1,3 Millionen Euro im Rahmen der Schätzung blieb. Ein weiteres Seestück des Künstlers mit tiefer Horizontlinie und leuchtendem orange-, lilafarbenem und gelbem Firmament kam ebenfalls gut an und strich als Aquarell erst bei 125.000 Euro die Segel (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Unter einigen Blumenstillleben gefiel sein Bouquet von Sonnenblumen in einer dunkelblauen Vase, das Nolde wiederum in Aquarelltechnik auf Japanbüttenpapier ausführte. Die leuchtende Zusammenstellung von kräftigen Gelb-, Rot-, Grün- und Blautönen vor dunklem Hintergrund bescherte dem Blatt den unteren Schätzpreis von 80.000 Euro. Einfühlsam und ausdrucksstark porträtierte der Expressionist 1915 seine zwölfjährige Nichte Christina, deren dunkelrotes Kleid und flammend rotes Haar sich kontrastreich von dem hellblauen Hintergrund abheben. Das ruhige, in Gedanken vertiefte Mädchen fand für 400.000 Euro einen Liebhaber (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR).

Unerwarteten Erfolg hatte Otto Dix mit dem Kinderbildnis seiner Enkelin Bettina, die er 1952 beim Spielen zwischen den Blumen in seinem Garten einfing. Die vereinfachte Formensprache, die bunte Farbpalette und der unschuldige Ausdruck der Kinderaugen entlockten dem Publikum mit 140.000 Euro das Doppelte der oberen Erwartung. Ein ebenso durchschlagender Erfolg war Christian Rohlfs geschwungen-linearer virtuoser Ansicht des Gartens in Soest in lebendiger Leichtigkeit beschieden, der statt der angesetzten 70.000 bis 90.000 Euro goldene Früchte von 190.000 Euro sprießen ließ. Für Aufsehen sorgte ebenfalls sein sitzender weiblicher Rückenakt, der sich von 12.000 Euro auf satte 50.000 Euro steigern konnte. Unter einigen Veduten genoss das Werk „Häuser am Bach“ von Maurice de Vlaminck, das er um 1914/15 in seinem Atelier in Chatou nahe Paris malte, die größte Aufmerksamkeit. Das durch Konturzeichnungen und breite Pinselstriche in verschiedenen Grünschattierungen charakterisierte Gemälde erfüllte seinen unteren Schätzwert von 100.000 Euro. Als besonderer zeichnerischer Schatz der Sammlung Colsman offenbarte sich ein Blatt der Dichterin Else Lasker-Schüler, die darauf mit schnellen, verworrenen Strichen ihr poetisches Alter Ego Prinz Jussuf von Theben skizzierte. Die Arbeit „Jussuf spielt mit der Rose“ von 1916 brachte es mit 14.000 Euro auf mehr als das Dreifache des veranschlagten Betrages.

Im Bereich der Skulptur konnten die reduzierten fließenden Formen der „Großen knienden Kuh“ Ewald Matarés das Publikum zum neuen Rekordwert von 220.000 Euro überzeugen, mehr als das Doppelte der unteren anvisierten 100.000 Euro. Aus einer Gruppe mehrerer Holzschnitte Matarés, die ebenfalls den gelassenen Wiederkäuern gewidmet sind, bestach die Grafik „Weide 47 (Zeichen einer Weide I)“ von 1947. Die auf Dreiecksformen basierende Komposition kletterte bei einer Taxe von 3.000 bis 4.000 Euro auf ansehnliche 11.500 Euro. Rekordträchtig auf niedrigem Niveau waren dann noch die 11.000 Euro für Joachim Utechs in primitiven Formen aus Granit gehauene „Kauernde Frau“ (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Zudem verzehnfachte sich der veranschlagte Preis in Höhe von 600 bis 800 Euro für die kleine weibliche Terrakotta-Aktfigur „Stehende mit erhobenem linken Arm und rechtem vor dem Bauch“ von Moissey Kogan um 1910 auf beachtliche 7.000 Euro. Gleiches Steigerungspotenzial wies Kogans ockerfarbene Terrakottavase „Drei weibliche sitzende Paare I“ um 1910 mit 14.000 Euro auf (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Die Tagesauktionen mit Moderner und Zeitgenössischer Kunst

Überraschungen hielten die beiden Versteigerungen Moderner und Zeitgenössischer Kunst am 3. Juni bereit, bei denen ebenfalls 80 Prozent der Lose und mehr verkauft wurden und knapp 7 Millionen Euro zusammenkamen. Die verspielte Bronzeplastik „Mère et enfant“ des Spaniers Baltasar Lobo von 1953 erwärmte trotz oder gerade wegen ihrer vereinfachten Formensprache die Herzen der Käufer zu beeindruckenden 80.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 Euro). Nicht weniger erfolgreich, jedoch im Medium der Malerei, schnitt der Dresdner Maler Fritz Skade mit seinem „Männerbildnis“ der 1920er Jahre ab, das erst bei 72.000 Euro den Absprung schaffte. Das Brustbild eines halb seriösen, halb zwielichtigen Herren im Anzug vor lilafarbenem Hintergrund visualisiert die Anfänge des Dresdner Verismus, der ab 1927 von Otto Dix an der dortigen Kunstakademie gelehrt wurde (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Als Malerinnen traten Elisabeth Epstein mit ihrer aus den Fugen geratenen Treppengasse mit zwei Frauen in einer südländischen Stadt von 1929 bei 20.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und Anta Rupflin mit ihrem Portrait einer zurückhaltenden jungen Frau in dem für die 1920er Jahre typischen Pagenkopf bei 12.000 Euro erfolgreich hinzu (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Der Pole Jerzy Nowosielski reüssierte mit der formal strengen Leinwand „Zwei Frauen“ von 1982 bei 70.000 Euro, das sich als Aktbild am Strand in Pop Art-Manier tarnt, aber auch eine mystifizierte Anschauung der Frau und ihrer Körperlichkeit sein will (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Unter den Zeitgenossen konnte Karin Kneffel mit ihrem großformatigen Diptychon „(F XXXVIII)“ von zusammen 180 auf 360 Zentimetern einen Weltrekord einfahren. Die Ansicht naturalistisch gemalter Pfirsiche vor dem Hintergrund einer imaginierten italienischen Landschaft vereint die traditionelle Stillebenmalerei mit dem Stil der Pop Art, ist von einem Italienaufenthalt im Entstehungsjahr 1997 inspiriert und erreichte nun 280.000 Euro (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Weitere Spitzenreiter finden sich in der abstrakten Kunst: Ein Schüttbild des im April verstorbenen Hermann Nitsch aus dem Jahr 1960 in Rot und Grau hüpfte behände von 20.000 bis 30.000 Euro auf die Schlusssumme von 310.000 Euro. Die Farbkruste des pastos aufgetragenen Werks „L’été par Temps gris“ des französischen Malers Eugène Leroy bildet in ihrer Dreidimensionalität beinahe ein aus der Vogelperspektive betrachtetes Modell einer Sommerlandschaft und überzeugte zu 80.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Unter mehreren farbgewaltigen Acrylgemälden auf Papier von Katharina Grosse verdiente sich insbesondere ein Gitternetz aus roten, gelben und blauen Linien, deren Überschneidungen Orange und Grün hervorrufen, seine Sporen. Das Hochformat aus dem Jahr 2002 verbesserte seine Schätzung von 15.000 bis 20.000 Euro auf satte 90.000 Euro. Weiterhin kletterten zwei Gemälde des Neuen Wilden Rainer Fetting die Preisskala nach oben: Die Darstellung zweier einander zugewandter Gesichter in leuchtenden Farben und arabischem Gestus generierte 135.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), während der etwas unheimliche Kopf „the devil“ von 1984, dessen gelb glühende Augen dank der Applikation eines Holzbrettes dreidimensional hervortreten, mit 90.000 Euro punkten konnte (25.000 bis 35.000 EUR). Auch seine Kollegin Elvira Bach durfte sich für ihre markante „Schlangenkönigin“ von 1984 über 28.000 Euro freuen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Den Gesamtumsatz aller Auktionen im ersten Halbjahr, auch derer im Internet, bezifferte Grisebach mit 25 Millionen Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



11.07.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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