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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Kunden suchten sich bei der „Alten Kunst“ im Kölner Auktionshaus Lempertz gezielt ihre Lieblingsstücke heraus und ließen viel liegen, darunter auch die Favoriten. Für einen Maler des 19. Jahrhunderts spendierten sie dann aber auch einen Rekordwert

Moralischer Fingerzeig



Jan Miense Molenaer,  Bauernhochzeit

Jan Miense Molenaer, Bauernhochzeit

Köstlich gespeist und angestoßen, ausgelassen gefeiert und lautstark musiziert wird auf Jan Miense Molenaers Bauernhochzeit in einer Scheune. Nur eine Person scheint an diesem geselligen Treiben keine rechte Freude zu finden: die Braut, die nach damaligem Brauch bewegungslos und mit gefalteten Händen sitzen bleiben musste und nichts essen durfte. Der große Haarlemer Genremaler wollte mit der vielfigurigen Festgesellschaft nicht nur ein unbeschwertes Gelage wiedergeben, sondern dem Betrachter auch moralische Anspielungen und Warnungen übermitteln. Die gesamte Szene kann als Ausdruck der Zügellosigkeit und des Lasters gelesen werden. So spielt Molenaer mit dem jungen Mann samt Flöte im Vordergrund auf die Hochzeitsnacht und die Entjungferung an, das Gemälde eines Affen an der rückwärtigen Wand, der die Pfote einer Katze ins Feuer hält, steht als Andeutung für übertriebenes Verhalten. Die versteckten Hinweise und die malerische Qualität gefielen denn einem Sammler, der sich in der Auktion „Alte Kunst“ bei Lempertz erst mit 280.000 Euro über den Erwartungen gegen die starke Konkurrenz durchsetzen konnte.


Hendrik Martensz Sorgh, Molenaers etwa gleichaltriger Rotterdamer Kollege, war ebenfalls mit einer bäuerlichen Stube zugegen, in der sich die kleine Gruppe auf das Essen vorbereitet und noch mit Musik und amourösen Aktionen beschäftigt ist. Hier verständigten sich die Käufer auf die obere Schätzgrenze von 120.000 Euro. Trotz dieser und weiterer gewinnbringender Einzelposten dürfte Lempertz-Chef Henrik Hanstein von seiner Auktion mit Alten und Neueren Meistern am 21. Mai in Köln nicht so recht zufrieden gewesen sein. Neben niedrigen losbezogen Verkaufsraten von weniger als der Hälfte, bei der Alten Kunst etwa von 41,2 Prozent, fanden viele der Highlights keinen Abnehmer. Zudem rangierten etliche Zuschläge am unteren Taxrand oder darunter, etwa bei Jan Cornelisz Vermeyens neuentdeckter, kraftvoll ausgebildeter „Madonna mit Kind“ für 60.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) oder Maarten van Heemskercks ebenfalls erst vor kurzem aufgespürter „Heiliger Dreifaltigkeit“ für 150.000 Euro (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Besonders schmerzhaft ist der ausbleibende Umsatz für den Favorit des Tages: Bartolomé Esteban Murillos anmutige Rosenkranzmadonna sollte mindestens 1 Millionen Euro einspielen, ist im Nachverkauf aber immer noch mit einem Untergebot von 950.000 Euro verzeichnet und wartet noch auf den Abgang.

Gemälde Alter Meister

Einen Lichtpunkt setzte dagegen das farbenprächtige Wunder der Messe des heiligen Gregors. Für das zu seiner Entstehungszeit um 1500 in den südlichen Niederlanden gefragte Thema, das wohl von einem Brüsseler Maler mit aufwändigen Gewandfiguren ausgestattet wurde, interessierte sich wiederum der Molenaer-Käufer, der die lästigen Mistreiter erst bei 170.000 Euro abschütteln konnte (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Schon zu Beginn der Versteigerung hatte sich eine etwa gleichaltrige, hochformatige, Cornelis Engebrechtsz zugeschriebene Altartafel mit der Darbringung Christi im Tempel von 12.000 Euro auf 18.000 Euro verteuert. Bei der religiösen Kunst konnten sich noch der in einer Überblickslandschaft „Büßende Hieronymus“ eines Antwerpener Meisters des 16. Jahrhunderts, eine Restitution des Museum der Bildenden Künste in Leipzig, bei 50.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Tommaso di Credis Tondo mit einer feingliedrigen Darstellung von Maria mit dem Kind und dem Johannesknaben bei 75.000 Euro erfolgreich platzieren (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Salomon de Brays barocker ockerfarbenlastiger „Tempelgang Mariens“ wurde dagegen untertourig bei 42.000 Euro übernommen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Joos van Winghes „Allegorie der Fama“ durfte ihren Ruhm selbst verkünden. Die Engelsgestalt mit zwei Trompeten in den Wolken über der Erde, eines von nur vier signierten Gemälden des flämischen Historienmalers, gab sich erst mit den oberen anvisierten 90.000 Euro zufrieden. Taxgerecht waren die 45.000 Euro für Homers Schilderung „Thetis empfängt die Waffen für Achilles“ des sichtbaren Rubens-Schülers Erasmus Quellinus II, ebenso die 70.000 Euro für eine reliefierte Metallvase mit üppig blühenden Blumen von Jan Breughel d.J. Während Pieter de Ring mit seiner festlich geschmückten Vesperplatte samt Hummer, Trauben, Melone und Brot bei 70.000 bis 100.000 Euro niemanden locken konnte, scharten sich Interessenten um Edwaert Colliers Vanitas-Stillleben mit Totenkopf, Büchern, Globus, Nautiluspokal und Musikinstrumenten, bis eine niederländische Sammlung unerwartet hohe 100.000 Euro springen ließ (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Nicht ganz so hochtrabend, aber immer noch einträglich waren die 40.000 Euro für einen locker arrangierten Strauß mit Tulpen und Rosen in einer Glasvase von Jan van Kessel d.Ä. (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Bei den niederländischen Landschaftern war vor allem Jan van Goyen mit seiner tonalen Malerei im warmen Kolorit aus Braun und Ocker gefragt. Seine Tafel mit Fischerbooten am Ufer vor einer Windmühle von 1642 erreichte die obere Schätzgrenze von 130.000 Euro, sein kleinformatiger Blick über die Windungen der Spaarne hielt sich mit 55.000 Euro an die Vorgaben, ebenso seine grüne Uferszene mit Bauernhäusern und Bäumen mit 48.000 Euro. Johannes Goedaerts von dunklen Wolken überzogene Landschaft mit Hirten und Kuhherde an einer Kate forderte die erwarteten 70.000 Euro ein. Das taten auch Marten Ryckaert bei seinem Bauerndorf an einem Fluss in Flandern von 1629 oder Nicolaes Berchem bei seiner um einen Raubüberfall angereicherten Waldgegend mit jeweils 32.000 Euro. Mehr Trara gab es auf Philips Wouwermans Spätwerk „Gefecht zwischen Kavallerie und Infanterie“ und damit auch einen höheren Preis von 65.000 Euro aus der Hand eines niederländischen Sammlers (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Julius Porcellis durfte sich über 16.000 Euro für seinen Kampf eines Segel- und Ruderboots mit der stürmischen See freuen (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Wenig Interesse an Zeichnung und Bildhauerei

Der flämische Maler Jan Miel wanderte in den 1630er Jahren nach Italien aus, arbeitete in Rom und starb in Turin. Seine malerische Marktszene im Stil der Bamboccianti versammelt am Fuße des römischen Kapitols die typischen derben Figuren aus dem Volksleben und kam auf 22.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Eine hohe Steigerung verbuchte ein italienischer Caravaggist mit dem Bildnis eines Philosophen. Der effektvoll im Schlaglicht beleuchtete Mann mittleren Alters, der eben debattiert und seine Argumente aufzählt, wanderte erst bei 125.000 Euro nach Amerika ab (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Während Francesco Zanin in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf den Malstil Francesco Guardis zurückgriff, um die Begeisterung für den ersten Heißluftballon über Venedig zu malen, und damit nur 38.000 Euro generierte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), reüssierten beim originären Klassizismus zwei Pendants: die beiden kleinen mythologischen Liebeständeleien „Pan und Syrinx“ sowie „Apollo und Daphne“ von Joseph-Marie Vien d.Ä. bei 20.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und mit dem „Haupt der Medusa Rondanini“ und dem „Haupt des Zeus Otricoli“ zwei Adaptionen antiker Skulpturen, die damals für Aufsehen sorgten und Christoph Unterberger zugeschrieben werden, bei 22.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Wenig Kauflust bereiteten die Zeichnungen und Skulpturen. Hier sackte die losbezogene Zuschlagsquote auf jeweils rund 30 Prozent ab. Teuerstes Blatt wurde mit 3.200 Euro die Rötelstudie eines männlichen Halbakts aus der Hand eines flämischen Barockmeisters (Taxe 2.400 bis 2.600 EUR). Auch bei den Skulpturen blieben die hoch bewerteten Stücke liegen, darunter eine kleine Elfenbein-Madonna des 14. Jahnhunderts aus Frankreich (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), eine Holzfigur des heiligen Johannes Evangelist aus der Südtiroler Werkstatt Hans Klockers (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) oder ein Alessandro Abondi zugewiesenes Andachtsrelief mit trauernder Pietà aus Wachs (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Zum Überraschungssieger mutierte daher eine spätgotische anmutige Madonna mit Kind aus Mecheln um 1500/10 mit wohl originaler Fassung bis 34.000 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR).

Neuere Meister mit einigen Höhenflügen und Abstürzen

Bei den Zeichnungen und Gemälden aus dem 19. Jahrhundert liegt die Verkaufsrate nach Losen mit 47,5 Prozent zwar höher, doch auch hier wurde das Highlight der Abteilung verschmäht: Für 200.000 bis 250.000 Euro listet der Nachverlaufskatalog noch Ettore Simonettis orientalistische Szene „Amphorenhändler im Bazar“. Daher nahm Friedrich Nerlys hochromantische venezianische Nachtszene mit der Säule des Markuslöwen auf der Piazzetta bei Mondschein mit 42.000 Euro den ersten Platz ein (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Doch seine zweite Vedute aus der Serenissima, Nerlys Blick durch den Canal Grande detailreich ausgearbeitete Palazzi Foscari und Giustinian, musste wiederum an den Einlieferer zurück (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Den Auftakt des Auktionsteils machte ein Konvolut mit gut 30 Arbeiten des Klassizisten Johann Heinrich Wilhelm Tischbein aus dem Nachlass des 2019 verstorbenen Tischbein-Nachfahren Jürgen Hach, von denen sich rund Zweidrittel verabschiedeten, darunter ein Ölporträt des alten knorrigen Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock für 7.500 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), das von antiker Vasenmalerei inspirierte Aquarell eines Kriegers samt Hund und Frau für 3.800 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) oder die Tuschezeichnung „Narziss betrachtet sich im Wasser“ für 3.000 Euro (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR). Teuerstes Blatt der Tischbein-Suite wurde mit 17.000 Euro das Aquarell eines Zebras mit einem gebildeten jungen Dichter und einem grobschlächtigen Haushofmeister in einer Bibliothek, eine Illustration zu Tischbeins 1809 veröffentlichtem Roman „Der Schwachmatikus“ (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR).

Auch bei den Neueren Meistern hatten einige der höher taxierten Gemälde kein Glück, darunter Karel Max Gerlach Antoon Quaedvliegs Karnevalsszene auf der Piazza Colonna in Rom (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder Gustave Courbets schattig-dunkler Berghang „La forêt allemande“ von 1858 aus seiner Zeit in Frankfurt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Für Ferdinand Brütts Genreszene „Die verräterische Studie“ von 1875, in der ein herrischer Bauer seine Tochter bei einer nicht genehmigten Portraitsitzung überrascht, verstummten die Gebote schon bei 15.000 Euro, für Hans Thomas symbolistische Vorfrühlingslandschaft mit dem schwimmenden titelgebenden „Schwan“ gar schon bei 13.000 Euro (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR).

Starker war die Nachfrage für polnische Maler: Alfred von Wierusz-Kowalskis Ölstudie mit herbeirauschenden Landleuten auf einem Pferdegespann warf taxkonforme 13.000 Euro ab, Wojciech Kossaks Winterwald mit der Rückerinnerung an Napoleons Russland-Feldzug von 1897 glänzte bei 25.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Gut lief es zudem für Wilhelm Kuhnerts Studienkopf eines Löwen in Öl von 1906 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und Gaetano Belleis fast fotorealistische Malerei zweier kecker Mädchen hinter Efeuranken mit jeweils 18.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Den fulminanten Schlusspunkt setzte Paul Müller-Kaempffs winterliche Landschaft mit einem Bauernhof und einer Mühle im verschneiten Ahrenshoop unter rotem Abendhimmel zum neuen Spitzenpreis von 34.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



21.07.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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21.05.2022, Alte Kunst - 19. Jahrhundert

Bei:


Kunsthaus Lempertz

Kunstsparte:


Malerei

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Zeichnung

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Skulptur

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Gemälde des 19. Jahrhunderts

Stilrichtung:


Neuere Meister

Stilrichtung:


Alte Meister

Bericht:


Meister oder Werkstatt – das ist hier die Frage







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