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Damien Hirst: entweder NFT oder Original

Damien Hirst will seine Kunst verbrennen

Der umstrittene englische Künstler Damien Hirst hat angekündigt, im September möglicherweise tausende seiner Kunstwerke zu zerstören. Das Event ist ein Teil von Hirsts aktuellem NFT-Projekt. Hirst hatte 2016 stolze 10.000 Arbeiten auf Papier ausgeführt, die er im vergangenen Jahr zu NFTs digitalisiert hat. Die Käufer seiner Arbeiten stellt der Künstler vor die Wahl, entweder das Original oder ein NFT für jeweils 2.000 Pfund zu erwerben. Beides geht nicht. Seine Londoner Newport Street Gallery zeigt nun im September diejenigen Kunstwerke, deren Besitzer sich für das NFT entschieden haben, bevor Hirst Tag für Tag mehrere Ausstellungsstücke verbrennen wird. Das letzte Werk wird passend zur Londoner Frieze Week im Oktober in Rauch aufgehen. Der provokante Name des Projektes lautet „The Currency“.

Aktuell haben sich 4.137 Personen dafür entschieden, ihr NFT gegen das originale Kunstwerk einzutauschen. Es sei sein bei weitem aufregendstes Projekt, so Damien Hirst selbst. Das Projekt erkunde die Grenzen von Kunst und Währung. Damit reiht es sich in sein raffiniertes Spiel mit den Mechanismen des Kunstmarkts ein. 2007 schuf der Künstler seine berühmte Plastik „Love of God“, eine Platin-Replik eines echten menschlichen Schädels, die Hirst mit 8.601 Diamanten besetzten lies und somit ein Kunstwerk kreierte, dessen Materialwert phasenweise seinen künstlerischen Marktwerk übertraf. Ein Jahr später lieferte er im Auge der tobenden Banken-Krise 287 Arbeiten direkt beim Auktionshaus Sotheby’s ein und umging damit den Galeriemarkt, der ihn prompt boykottierte. Im Moment scheinen Käufer, die an den „Currency“-Arbeiten als Geldanlagen interessiert sind, mit den Originalen besser aufgehoben zu sein. Im Londoner Auktionshaus Phillips erzielte eines der Werke zuletzt 18.900 Pfund.


28.07.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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