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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Stipendien der Jungen Akademie der Künste in Berlin

Petja Ivanova erhält das Mensch-Maschine-Stipendium der Junge Akademie der Künste Berlin

Die Stipendien des Mensch-Maschine-Programms und zum Thema „Energie“ der Jungen Akademie der Künste in Berlin, der E.ON Stiftung und des E-Werks Luckenwalde sind vergeben. Hierbei darf sich die Künstlerin und Designerin Petja Ivanova über ein Preisgeld von 20.000 Euro freuen. Die Jury des Mensch-Maschine-Programms wählte die 35jährige gebürtige Bulgarin unter mehr als 170 internationalen Bewerber*innen aus. Ivanova, die von 2009 bis 2016 an der Berliner Universität der Künste bei Joachim Sauter, Alberto de Campo und Nina Fischer studierte, experimentiert mit Bioplastik und „Wearables“, intelligenten Kleidungsstücken. Die Jury erklärte, dass sie „den weiblichen Körper sowie weibliche Sexualität über kreative Datenverarbeitung neu erfahrbar“ mache.

Das zweite, ebenfalls mit 20.000 Euro ausgestattete Mensch-Maschine-Stipendium geht an das Duo Tina Wilke aus Ost-Berlin und Laura Fong Prosper, gebürtig in Panama-Stadt. Beide Künstlerinnen entwickeln eine Arbeit, die analoges 16-mm-Filmmaterial des 20. Jahrhunderts, künstliche Intelligenz und Biomaterialien verbindet. Die zwei an internationalen Kunstschulen ausgebildeten Wahl-Berlinerinnen wollen „Vorstellungswelten jenseits ausbeuterischer Strukturen und apokalyptischer Narrative unserer Zeit“ ermöglichen.

Das „Mensch-Maschine-Programm“ ist eine Kooperation der Jungen Akademie, des Artist-in-Residence-Programms der Akademie der Künste, und des Residenzprogramms „Visit“ der E.ON Stiftung. Das E-Werk Luckenwalde, Zentrum für Kunststrom und zeitgenössische Kunst, tritt ab diesem Jahr als neuer Partner hinzu. Ziel der Kooperation ist es, eine künstlerische Vernetzung zu ermöglichen und Fragen der Nachhaltigkeit im Bereich digitaler Technologien zu vertiefen. Die Künstlerinnen des Mensch-Maschine-Programms werden zudem eine gemeinsame Ausstellung erhalten.

Die Stipendien zum Thema „Energie“ der E.ON Stiftung und des E-Werks Luckenwalde zogen mehr als 150 Bewerbungen an. Die Künstlerinnen Lena von Gödeke, geboren 1983 in Duisburg, und Antoinette Yetunde Oni, geboren 1994 in London, überzeugten die Jury mit ihren Projekten. Eine multimediale Arbeit, in der Nachhaltigkeit Teil des Kunstwerks ist, zeichnet Gödekes Werk aus: Sie will eine Skulptur schaffen, die Treibhausgaseffekte reduziert, indem sie das Mineral Olivin nutzt, das CO2 aus der Atmosphäre bindet. Gödeke wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen geehrt und studierte an den Kunstakademien in Münster und Düsseldorf bei Michael van Ofen und Lucy McKenzie. Antoinette Yetunde Onis Materialstudie „The Honourable Harvest“ will einen Schädling zu einem Nützling wandeln. Die britisch-nigerianische Künstlerin, die die Manchester School of Architecture und die Londoner Central Saint Martins University abschloss, will mit den Fasern der Wasserhyazinthe experimentieren. Die Pflanze kann als lokale, erneuerbare Energiequelle sowie für kommerzielle, landwirtschaftliche und handwerkliche Zwecke genutzt werden.


02.08.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Zeitgenössische Kunst

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Petja Ivanova erhält das Mensch-Maschine-Stipendium
 der Junge Akademie der Künste Berlin
Petja Ivanova erhält das Mensch-Maschine-Stipendium der Junge Akademie der Künste Berlin

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Tina Wilke

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Petja Ivanova

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Lena von Gödeke

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Antoinette Yetunde Oni

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Laura Fong Prosper








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