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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit einem vielfältigen Programm an Kunst und Antiquitäten vom späten Mittelalter bis zu Gegenwart startet das Auktionshaus Neumeister in die Herbstsaison

Bauen im Wald



Johann Georg Dirr,  Heiliger Ulrich, um 1760/70

Johann Georg Dirr, Heiliger Ulrich, um 1760/70

Zum Herbstauftakt will der Münchner Versteigerer Neumeister besonders mit seiner gut sortierten Skulpturenauswahl punkten. Dabei geht es zeitlich mit Werken aus dem späten Mittelalter los, darunter einer heiligen Barbara aus dem salzburgischen Raum um 1470. Die farbige gefasste Lindenholzfigur in leichtem S-Schwung mit dem Turm in der linken Hand und einem Kelchfragment in der rechten soll 10.000 bis 12.000 Euro einspielen. Aus der Sammlung Adam Sieder – der ehemalige Vorstand der Sparkasse Memmingen begeisterte sich vor allem für gotische Skulpturen und Barockmöbel aus dem süddeutschen Raum – stammen zahlreiche qualitätvolle Werke, zudem noch eine anmutige, etwa zehn Jahre jüngere Mondsichelmadonna, bei der sich der Jesusknabe am Schleier seiner Mutter festhält, für 12.000 bis 15.000 Euro oder als ihr kontrastreiches Pendant eine wohl rheinische Pietà um 1500 mit schmerzerfülltem Gesicht für 11.000 bis 12.000 Euro. Aber auch im bewegten Barock hat sich Adam Sieder umgetan und etwa einen fast vollständig vergoldeten heiligen Bischof Ulrich mit dem Attribut des Fisches von Johann Georg Dirr um 1760/70 für 12.000 bis 14.000 Euro oder den etwa zeitgleich von Philipp Jakob Rämpl geschnitzten Gottvater mit Weltkugel und Zepter in puttengeschmückten Wolken für 8.000 bis 12.000 Euro entdeckt.


Skulpturen

Auch der Nachlass des 1970 verstorbenen Stuttgarter Kunsthändlers Wolfgang Trauwitz steuert einige schöne und gar nicht mal so teure Exemplare zur Skulpturenabteilung bei. Vor allem die kleinen Bozzetti von Bildhauern des 18. Jahrhunderts überzeugen, wie der markante naturalistische Kopf eines Greises mit Anklängen an Franz Xaver Messerschmidt (Taxe 300 bis 400 EUR), die expressive, wohl salzburgische Büste eines Christus mit Dornenkrone (Taxe 500 bis 700 EUR) oder eine ekstatisch trauernde Maria aus Süddeutschland (Taxe 400 bis 600 EUR). Weit in den fernen Osten geht es dann mit einem großen sitzenden vergoldeten Buddha aus Siam um 1800, der seine Hände in der Geste der Erdberührung hält (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Aber auch für Freunde der Bildhauerei aus dem 20. Jahrhundert hält der Katalog einiges bereit, etwa eine bunte lebensfrohe „Kleine Nana“ von Niki de Saint Phalle aus den Jahren 1968/69 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Ihre Kollegin Hanneke Beaumont geht bei ihrer 1999 aus Bronze gegossenen „Figur N° 39“ etwas zurückhaltender vor und verleiht dem auf einem Eisengestell sitzenden Mann etwas Nachdenkliches und Verletzliches (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Höhepunkt bei den Skulpturen, aber auch der gesamten Auktion ist Ernst Fuchs’ „Mosesbrunnen“, von dem weitere Exemplare unter anderem am Domplatz in der Wiener Neustadt oder im Park der Otto Wagner-Villa in Wien stehen. Für den sechsmal gegossenen Brunnen, in dem Fuchs seinen Phantastischen Realismus mit Anklängen an Michelangelos berühmte Moses-Figur kombiniert, verlangt Neumeister 150.000 bis 180.000 Euro.

Porzellan

Den Auftakt der zweitätigen Versteigerung macht am 28. September die Keramik- und Porzellansektion. Für blühende Begeisterung soll eine Meißner Bechervase um 1730 mit indianischem Blumendekor, Vögel sowie verstreuten Insekten sorgen. Den Preis von 10.000 bis 15.000 Euro rechtfertigt vor allem die Marke „AR“, die für „Augustus Rex“ steht und damit für den privaten Gebrauch durch August den Starken. Für Heinrich Graf von Brühl, den sächsischen Premierminister und Direktor der Meißner Porzellanmanufaktur, gestaltete Johann Friedrich Eberlein das Reliefdekor „Brühlsche Allerlei“, das Feldfrüchte mit Blumenbuketts vereint und auch ovale Untersetzschale nach einem Modell von Johann Gottlieb Ehder um 1743 ziert (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Auf diesem Preisniveau stellt Meißen zudem noch eine Kaffeekanne um 1740 mit Flusslandschaften samt bäuerlichen Staffagefiguren in Goldrankenkartuschen sowie Holzschnittblumen bereit. Etwas höher notiert mit 4.000 bis 4.500 Euro eine Zuckerdose um 1730/35 mit bunten Kauffahrteiszenen auf der Wandung. Für das figürliche Porzellan steht dann vor allem der Name des Meißner Modelleurs Johann Joachim Kändler, unter anderem mit einem turtelnden Schäferpaar samt Liebesbrief und Brieftaube (Taxe 7.500 bis 8.000 EUR) sowie einem Sperber mit erlegter Lerche jeweils aus dem späteren 18. Jahrhundert (Taxe 4.500 bis 4.800 EUR).

Jugendstil und Design

Beim Jugendstil gibt es dann eine von mehreren Tanzdarstellungen, die Constantin Holzer-Defanti um 1920 für die Porzellanmanufaktur Rosenthal schuf. Seine sich exaltiert gebende „Tänzerin Lo Hesse“ ist mit 500 bis 600 Euro veranschlagt. Die Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider stellt die mit dem bisher unbekannten Künstlernamen „Thiele“ signierte, polychrom bemalte Terrakottabüste einer jungen „Bulgarin“ mit Kopftuch um 1897 zur Verfügung (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR) und Emile Gallé einen vierteiligen Satz Beistelltische, eingelegt mit Seelandschaften, um 1890 (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR). Während Bruno Weills Clubsessel, produziert um 1930/31 unter der Modellnummer B 254 von Thonet Paris, mit seinem verchromten Stahlrohrgestell dezidiert eine moderne Formensprache aufgreift (Taxe 2.300 bis 2.500 EUR), orientierte sich Georg Macco 1912 im Geiste des Historismus noch an der Gotik und erdachte sich einen kastenförmigen Nadelholzschrank mit Zinnen, Dreipass und floralen Schnitzereien (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Barocke Möbel

Bei den alten Möbeln kommt dann noch einmal die Sammlung des 2021 verstorbenen Adam Sieders zum Zug, unter anderem mit einem oberrheinischen Schrank aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit gedrehten Säulen und Bastionsfüllungen auf den beiden Türen (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR) oder einer geschmackvoll geschwungen mainfränkischen Aufsatzschreibkommode um 1750 mit einer Marketerie aus Jagdszenen und Vögeln mit Blumen (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Bei schwedischen Barockmöbeln meint man oft ein Zuviel an Bombieren auszumachen, so auch bei einer kleinen Kommode im Rautenmuster von Gustaf Foltiern aus Stockholm (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Dagegen nimmt sich eine wohl in Ansbach gefertigte Kommode in ihrem geradlinigen Aufbau auffallend streng aus. Bei dem aus dem zweiten oder dritten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts stammenden Nussbaummöbel sticht der seltene Dekor aus gravierten Messingbeschlägen hervor (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Gemälde Alter und Neuerer Meister

Der zweite Auktionstag ist der Gemälden und grafischen Arbeiten vom Mittelalter bis zur Gegenwart vorbehalten. Auch hier kredenzt die Adam Sieder-Stiftung einige Kunstwerke auf, etwa ein spätgotisches Altarbild mit der Enthauptung Johannes des Täufers aus dem mitteldeutschen Raum (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), eine kleine manieristische Kupfertafel mit dem Sündenfall samt menschlicher Schlange aus dem Umkreis Cornelis Cornelisz van Haarlems (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder Johann Zicks schon dem Rokoko verpflichtete alttestamentliche Szene mit dem greisen Propheten Nathan vor König David (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Verwundernd bei den Pendants mit zwei Tronies alter Frauen aus den 1660er Jahren ist, dass Martin Dichtl sie von Kleidung und Aussehen her als Bäuerinnen gekennzeichnet hat, sie aber dafür bei ungewöhnlichen Tätigkeiten zeigt: Die eine Frau spielt Tischorgel, die andere betrachtet sich mit Brille im Spiegel (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). In die Welt des Adels geht es dann mit Frans van Stampart, der Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel mit den Hoheitsattributen Krone und Zepter sowie hermelinbesetzter Robe und reichem Schmuck prächtig ausstattete (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Die Gemälde des 19. Jahrhunderts starten dann ebenfalls mit dem Portrait eines Adeligen, das aber anders ausfällt. Josef Karl Stieler malte den Kronprinz Maximilian II. von Bayern ohne herrschaftliche Insignien in der Tradition des bürgerlichen Portraits als feinsinnigen und geistvollen Mann. Das Geschenk des angehenden Regenten an den Gelehrten Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, der Maximilian in Philosophie unterrichtete, soll 40.000 bis 60.000 Euro kosten. Als Wiederholung in etwas kleinerem Format tritt die „Römerin aus Albano“ an, die August Heinrich Riedel von der bezaubernden Vittoria Caldoni ursprünglich für König Wilhelm I. von Württemberg geschaffen hatte (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Für die Landschaftskunst aus dem Alpenraum stehen diesmal Johann Gottfried Steffans „Flößer im Isartal“ von 1853 unter bewölktem Gewitterhimmel (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Heinrich Bürkels Blick auf winterlich verschneite Häuser von Forstenried (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder die Gemeinschaftsarbeit „Am Ufer eines Gebirgssees“, in die August von Rentzell und Carl Triebel drei wartende Reisende am Haltepunkt einer Fähre integriert haben (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Der Tiermaler Christian Mali hat 1892 bei seinem Gebirgssee prominent eine Schaf- und Kuhherde samt junger Hirtin in den Vordergrund gerückt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Gut bestückt ist der Katalog mit deutschen Genremalern. Ludwig Vollmar hat in eine Tiroler Bauernstube geblickt und dort eine junge fröhliche Familie entdeckt, bei der die Mutter das frischgebadete Jüngste auf dem Schoß hält (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Ins Wirtshaus hat sich Anton Seitz begeben und dort einen alten Bauern, eine junge Frau in Festtagstracht, ein junger Mann, der gerade eine Sektflasche geöffnet hat, und die Bedienung ins Bild geholt, die das Geschehen von hinten verfolgt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Eine „Schwere Wahl“ muss eine Wirtstochter treffen, um die ein Jäger und ein bärtiger Herr im roten Samtjackett werben. Da die Experten in dem einen Freier Eduard von Grützner erkennen, wird ihm die Leinwand zugeschrieben; allerdings überzeugt die malerische Qualität nicht so recht (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Albert Kindler schaffte 1859 mit seinem „Hochzeitszug auf dem Rhein“ seinen künstlerischen Durchbruch. Eine Wiederholung des jungen Brautpaars, das nach der Trauung einen girlandengeschmückten Kahn besteigt und von zahlreichem Volk sowie einer Musikkapelle begleitet wird, besticht durch seinen charmant erzählerischen Grundton, die differenzierte Wiedergabe der Gefühlsregungen und die brillante Ausarbeitung der Trachten (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Moderne bis Zeitgenossen

Die Klassische Moderne ist bei Neumeister etwas französisch angehaucht. In leuchtendem Kolorit und energischem Pinselduktus führte der Impressionist Henry Moret seine Tangsammler in Finistère an der bretonischen Küste aus (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). In der Bretagne bleibt es mit einem gleichfalls impressionistischen, nicht ganz so aufgehellten Markttag von Fernand Le Gout-Gérard (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Achille Laugé wird derzeit in der Fondation de l’Hermitage in Lausanne mit einer Ausstellung gewürdigt; in München macht er mit seinem pointillistischen lichtvollen „Hafen von Collioure“ aus Südfrankreich von 1928 auf sich aufmerksam (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Auch Otto Dix begab sich 1959 in diese Ecke von Frankreich und aquarellierte dort in verhaltenen, erdverbundenen Farben eine Dorfansicht (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

In Gabriele Münters Stillleben „Tigerlilie“, entstanden 1932 zu Beginn der zweiten großen Schaffensphase, hebt sich die orangefarbene Blume in fast arabesker Stilisierung vor dem typischen leuchtenden Blau der Murnauer Landschaft ab (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). In ebenso dichtem Farbauftrag gestallte Otto Modersohn 1911 seinen „Bauerngarten in Fischerhude“ und versteckte hinter der üppig wuchernden Flora sein eigenes Wohnhaus (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Eine Erinnerung an die Natur, an Wachstumsformen und Blätter, scheint in Theodor Werners informeller abstrakter bunter Mischtechnik von 1950 auf (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), während Kuno Gonschior in seinem titellosen Punktebild auf handgeschöpftem Papier von 1990 in den Farben Schwarz, Rot und Gelb die malerischen Grundlagen an sich untersucht (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Bei den Zeitgenossen tut sich die Fotografie hervor, besonders sechs Arbeiten von Nan Goldin, die in schonungsloser Direktheit ihr Leben und Umfeld unter Schwulen, Lesben, Transvestiten und AIDS-Infizierten zum Thema haben, darunter die beiden Nachtszenen „James and Kyle at Pool Hall“ und „Bruce in the smoke“ von 1995 für jeweils 4.000 bis 6.000 Euro. Vera Lutter ergänzt zu diesen Preisvorstellungen mit ihrer durch eine raumgroße Lochkamera aufgenommene, schwarz-weiße Negativansicht „Fulton Ferry Landing. Brooklyn New York“ von 1996. Malerisch wird es dann mit dem „Modern House 2“ samt großer Fensterfront von 2010, einem Bau des „International Style“, den Jens Hausmann überraschend und unwirklich in eine Waldlandschaft transformiert hat (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Völlig menschleer ist zudem SEOs Collagemalerei „Kalter Berg“ von 2013 mit verschneiten hochalpinen Gipfeln an einem klaren Wintertag (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Der Mensch steht im Mittelpunkt von Andrea Benders betont figurativer Malerei, so auch die Person eines Reitlehrers, der breitbeinig und unwirsch auf seinem Schemel sitzt (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Dem Trend zur digitalen Kunst frönt Neumeister in der von Künstlicher Intelligenz geschaffenen Farbsymphonie „Also sprach Zarathustra“. Dafür hat Wolfgang Martin Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums und Inhaber des Oskar von Miller-Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der TU München, 2022 den Computer mit allerhand Daten und Algorithmen gefüttert (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 28. September mit dem Kunsthandwerk und den Antiquitäten; am 29. September folgen ab 14 Uhr die Grafik und Gemälde, ab 17 Uhr die moderne und zeitgenössische Kunst. Der Katalog ist im Internet unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



26.09.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Taxe: 4.000 - 6.000 

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Johann Friedrich Eberlein, Johann Gottlieb Ehder und  Untersetzschale aus dem Service „Brühlsches Allerlei“, um 1743

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Pietà, Rheinisch (?), um 1500

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Ernst Fuchs, Mosesbrunnen

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Otto Modersohn, Bauerngarten in Fischerhude / Das Haus der Modersohns, 1911

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Taxe: 12.000 - 15.000 

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Kaffeekanne, Meißen, um 1740

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