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Becher-Preis für Carrie Mae Weems

Carrie Mae Weems erhält den Bernd und Hilla Becher-Preis 2022 der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die 1953 im US-amerikanischen Portland geborene Künstlerin, die ihre erste umfassende deutsche Einzelausstellung bis Anfang Juli im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart präsentierte, kann sich nun über ein Preisgeld von 15.000 Euro freuen. Die Afroamerikanerin zähle in den USA zu den wichtigsten und einflussreichsten zeitgenössischen Künstlerinnen, teilte die Stadt Düsseldorf mit. Die Jury ließ sich von ihrer langjähriger Arbeit überzeugen, die mittels Fotografie, Film, Performance und Installation Fragestellungen an gesellschaftliche Konstrukte von Rasse, Geschlecht und Klasse unter Einbeziehung von zeitgenössischer Musik und Mode verhandelt. Soziale Gerechtigkeit, Identität, Geschichte und Politik seien zentrale Themen ihres Schaffens, das sich über vier Jahrzehnte erstreckt. Weems hinterfrage seit ihrem frühen Werk „Kitchen Table“ von 1990 dominante Narrative, die von Institutionen, Wissenschaft, Kunst, Architektur, Fotografie und Massenmedien erschaffen und verbreitet werden, so die Jury.

Bei dem mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis sprach sich das Preisgremium für Hannah Darabi aus und möchte mit der Vergabe eine künstlerische Haltung fördern, die mit den Mitteln der Fotografie die kulturellen Grenzgänge zwischen dem Orient und dem Okzident beleuchtet. „Hannah Darabis Arbeiten zu den Fotobüchern der iranischen Revolution (1979-1983) und der persischen Diaspora in Los Angeles setzen wichtige Impulse für dokumentarische Arbeiten der Zukunft“, lobte die Jury. Die 1981 in Teheran geborene Künstlerin studierte an der Hochschule der Schönen Künste in Teheran und anschließend an der Universität Paris VIII Vincennes-Saint-Denis. Obwohl sie heute in Paris lebt, bleibt ihre Heimat das Hauptthema der meisten ihrer Fotoserien, in denen ihre Fotografien mit anderen Materialien wie Texten, Archivbildern und Objekten interagieren, um die spezifische politische Situation und die wirtschaftlichen Bedingungen in ihrem Land zu zeigen.

Der Bernd und Hilla Becher-Preis, der an zwei der bedeutendsten deutschen Fotografen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erinnert, wurde erstmals im Jahr 2020 vergeben. Ausgezeichnet wurden damals Evelyn Richter mit dem Haupt- und Theo Simpson mit dem Förderpreis. Der Preis richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, Theoretikerinnen und Theoretiker, Kuratorinnen und Kuratoren, die sich um die Fotografie und angrenzende Bereiche wie Film, Video und andere bildgenerierende Medien im Bereich der Kunst verdient gemacht haben.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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