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Kunsthalle Tübingen erhält Museumspreis

Der Lotto-Museumspreis des Landes Baden-Württemberg geht an die Kunsthalle Tübingen

Das Land Baden-Württemberg hat der Kunsthalle Tübingen den mit 30.000 Euro dotierten Lotto-Museumspreis 2022 verliehen. Die Jury würdigte die 1971 gegründete Institution als „ein weit über die Grenzen unseres Landes bekanntes Haus, das es versteht, wichtige Impulse in der Kunstszene zu setzen und gleichzeitig ein breites Publikum zu begeistern“. Schon ihr erster Direktor Götz Adriani, der die Kunsthalle bis Ende 2005 leitete, begründete mit Ausstellungen zu Paul Cézanne, Pierre-Auguste Renoir oder Pablo Picasso den überregionalen und dann auch internationalen Ruf der Institution. Seit dem Umbau und der Wiedereröffnung der Kunsthalle im Jahr 2018 leitet Nicole Fritz das Museum als Direktorin und geschäftsführender Vorstand der Stiftung. Unter ihrer Regie gewann das Haus in den Bereichen Innovation, Partizipation und Vernetzung hinzu und erlangte mit dezidiert zeitgenössischen Positionen wieder die ihm gebührende Aufmerksamkeit.

Fritz freute sich mit dem Kunsthallen-Team über die Würdigung und fügte hinzu: „Nicht zuletzt bedeutet dies auch ein Rückenwind für die Kunst und die Künstler*innen in schwierigen Zeiten. Deren Arbeit ist der Humus auf dem unsere Ausstellungen ja erst erwachsen können.“ Vor ihrer Tätigkeit bei der Kunsthalle Tübingen stand Nicole Fritz dem von ihr gegründeten Kunstmuseum Ravensburg vor. Die Institution Museum versteht die promovierte Kunst- und Kulturwissenschaftlerin als Stätte der Gefühls- und Bewusstseinsbildung. Mit ihren Projekten zielt sie auf Erkenntnisse über die Entwicklung des Menschen und seines kulturellen Erbes ab, indem sie ebenso künstlerische wie auch gesellschaftspolitische Fragestellungen untersucht. Nicole Fritz kuratierte über sechzig Ausstellungen und ist Mitglied verschiedenster Jurys und Berufungskommissionen. Außerdem verfasste sie zahlreiche Publikationen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Der 15.000 Euro verbundene Extra-Preis geht in diesem Jahr an das privat getragene Museum „Le Petit Salon – Winterhalter in Menzenschwand“ im Schwarzwald, das sich für die dort geborenen Malerbrüder Franz Xaver und Hermann Winterhalter engagiert.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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