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Documenta hat neuen Geschäftsführer

Ferdinand von Saint André leitet seit Oktober die Documenta und Museum Fridericianum gGmbH

Mit Ferdinand von Saint André hat die Documenta und Museum Fridericianum gGmbH eine neue Interimsgeschäftsführung gefunden, bereits die dritte in diesem Jahr nach Sabine Schormann, die wegen der Antisemitismusvorwürfe gegen die Kassler Ausstellung gehen musste, und den daraufhin berufenen Interimschef Alexander Farenholtz. Wie der Aufsichtsratsvorsitzende und Kassler Oberbürgermeister Christian Geselle mitteilte, hat von Saint André seine neue Stelle zum 1. Oktober angetreten. Im Vorfeld hatten sich die Stadt Kassel und das Land Hessen als Gesellschafter der Documenta und Museum Fridericianum gGmbH über die Bestellung des neuen Geschäftsführers verständig. Nun gilt es erst einmal die kürzlich beendete Documenta 15 abzuwickeln, bevor mit Blick auf die nächste Weltkunstschau nach einer „langfristigen Lösung“ gesucht werden soll, so Oberbürgermeister Geselle weiter.

Mit Ferdinand von Saint André übernimmt ein promovierter Jurist die Führung der Documenta gGmbH, der zuvor als Geschäftsführer bei der Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin tätig war. Von 2006 bis 2014 arbeitete von Saint André bei der Kulturstiftung des Bundes. Daher sei für ihn eine „moderne Kulturverwaltung“ nichts Unbekanntes: „Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir die Gesellschafter und der Aufsichtsrat der Documenta gGmbH entgegenbringen. Auf meine Zeit in Kassel und die anspruchsvolle Aufgabe freue ich mich sehr. Die Documenta liegt mir besonders am Herzen“, so Ferdinand von Saint André bei seinem Stellenantritt in Kassel.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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18.06.2022, Documenta 15

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Documenta und Museum Fridericianum

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Ferdinand von Saint André leitet seit Oktober die
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