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Dresden zeigt Franz Lenk

Franz Lenk, Stillleben mit Gießkanne, Eimer und Bretterkiste, 1927

Die Städtische Galerie Dresden widmet dem heute fast vergessenen Maler Franz Lenk eine Sonderausstellung. In Kooperation mit der Wessenberg-Galerie in Konstanz wird in Dresden vor allem das Frühwerk des sächsischen Künstlers gezeigt. Die Gemälde von Lenk, der 1898 in der Nähe von Zwickau geboren wurde, zeichnet vor allem dadurch aus, dass sie beinahe gänzlich unbeeindruckt von den avantgardistischen Strömungen der Kunst nach 1918 entstanden. Von Beginn an galt das Hauptaugenmerk von Franz Lenk der Landschaftsmalerei, er schuf in der Hochphase der Neuen Sachlichkeit aber auch originelle Stillleben und einfühlsame Bildnisse. Den Zenit seines Schaffens erreichte Lenk um 1930. In den folgenden Jahren orientierte er sich stilistisch und inhaltlich immer stärker an altmeisterlicher Malerei und Zeichnung. Auch nach 1945 blieb er seinen künstlerischen Vorstellungen weiterhin treu.

Im Zentrum der Dresdner Schau steht Lenks Schaffen in den 1920er und 1930er Jahren. Rund 70 Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen sind zu sehen, darunter auch solche von Zeitgenossen wie Theo Champion, Adolf Dietrich, Hasso von Hugo, Alexander Kanoldt, Franz Radziwill und Georg Schrimpf sowie von Otto Dix. Im Jahr 1926 verließ Lenk seine Studienstadt Dresden und zog nach Berlin, wo er recht schnell Erfolg und Beachtung fand. 1931 bildete sich die Gruppe „Die Sieben“, mit der Lenk neben Schrimpf, Kanoldt und Radziwill zu einem der wichtigsten Protagonisten der aufkommenden Neo-Romantik in der deutschen Malerei wurde. 1933 bekam Lenk eine Professur für Landschaftsmalerei an den Vereinigten Staatsschulen Berlin. Bis 1936 Zeit vertrat er die Malerei in der von den Nazis neugegründeten Reichskammer für bildende Künste. Ende der 1930er Jahre legte er alle Ämter nieder und zog sich nach Orlamünde in Thüringen zurück. 1944 floh er mit seiner Familie nach Süddeutschland, wo er nach mehreren Ortswechseln in Schwäbisch Hall heimisch wurde und dort auch 1968 starb.

Die Ausstellung „Franz Lenk. Der entwirklichte Blick“ läuft vom 8. Oktober bis zum 8. Januar 2023. Die Städtische Galerie Dresden hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr sowie freitags bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro; freitags ab 12 Uhr ist der Besuch kostenlos. Begleitend zur Schau erscheint im Deutschen Kunstverlag ein Katalog, der im Museum für 24 Euro, im Handel für 28 Euro zu haben ist.

Städtische Galerie Dresden
Wilsdruffer Straße 2
D-01067 Dresden
Telefon: +49 (0)351 – 488 72 72

Quelle: Kunstmarkt.com/Max Nalbach

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Veranstaltung vom:


08.10.2022, Franz Lenk. Der entwirklichte Blick

Bei:


Museen der Stadt Dresden

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Zeichnung

Stilrichtung:


Moderne Kunst

Stilrichtung:


Neue Sachlichkeit

Bericht:


Von der Melancholie sachlicher Bilder

Variabilder:

Franz Lenk, Portrait Lotte Durst, 1928
Franz Lenk, Portrait Lotte Durst, 1928

Variabilder:

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Franz Lenk, Orlamünde im Nebel, 1937








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