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Matt Mullican hat in Lübeck den Possehl-Preis für Internationale Kunst 2022 erhalten. Eine umfangreiche Auswahl seiner Werke ist in der Kunsthalle St. Annen und in der Kirche St. Petri zu sehen

Modelle zur Erfassung der Welt



in der Ausstellung „Matt Mullican. Mapping The World. 50 Years of Work“

in der Ausstellung „Matt Mullican. Mapping The World. 50 Years of Work“

Der amerikanische Konzeptkünstler, Bildhauer, Performer und emeritierte Hochschullehrer Matt Mullican wurde jetzt in Lübeck mit dem mit 25.000 Euro dotierten Possehl-Preis für Internationale Kunst ausgezeichnet. Nach der kolumbianischen Künstlerin Doris Salcedo, die den Preis 2019 erhielt, ist er der zweite Preisträger der alle drei Jahre vergebenen Ehrung. Die Preisträger*innen werden in einem zweistufigen Prozess ermittelt. Zunächst benennt ein prominent besetztes internationales Vorschlagsgremium mögliche Kandidat*innen. Eine Jury mit Lübecker Expert*innen, ergänzt um auswärtige Gäste, trifft dann die endgültige Entscheidung.


Neben dem Preisgeld werden die Preisträger*innen mit einer monografischen Ausstellung in der Lübecker Kunsthalle St. Annen geehrt, so auch Matt Mullican. „Mapping the World. 50 Years of Work“ lautet der Titel der von Oliver Zybok, dem Direktor der Lübecker Overbeck-Gesellschaft, kuratierten Schau, die auf vier Etagen, vom Keller bis zum Obergeschoss, Werke aus der gesamten Karriere des 71jährigen Künstlers umfasst. Nahezu alle erdenklichen Medien sind vertreten, darunter Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen, Installationen, Videoarbeiten, Abreibungen, Plakate, Glasarbeiten, Animationen und vieles mehr.

Während im Foyer des Museums die Mappenarbeit „88 Maps“ aus dem Jahr 2010 unter Plexiglashauben auf zwei großen Tischen präsentiert wird und erste Einblicke in das zunächst verwirrend erscheinende Mindset des Künstlers vermittelt, geht es, vorbei an einer fensterähnlichen Glasarbeit mit geometrischen Formen, in den ersten Raum der eigentlichen Werkschau. Eine präzise gesetzte Abfolge von Exponaten führt hier Schritt für Schritt in das künstlerische Denken und das visuelle Vokabular Mullicans ein. Den Auftakt macht ein 1935 entstandener, von Mullican erworbener Schwarz-Weiß-Film mit dokumentarischen Aufnahmen urbaner Szenen aus New York, den Mullican durch das Einfügen von Schwarzblenden manipuliert und so zu einem eigenen Werk appropriiert hat.

Darauf folgt ein Rahmen mit 18 kleinformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem New Yorker Apartment des Künstlers. Die schnappschussartigen Fotos von 1973 halten banale Details bereit: ein Waschbecken, einen Wecker, Bücher, einen Fernseher und schließlich auch Blicke nach Draußen. Es folgt die Aufnahme des Kopfes einer männlichen Leiche und die einer Puppe. Eine Reihe von kleinen Leuchtkästen zeigt dann am Computer entworfene Interieurs. Das zunächst rein Dokumentarische wird hier nach und nach mit der fiktionalen Realität konfrontiert. So trifft das Zeitungsfoto eines abgestürzten Flugpassagiers in einem kleinen Rahmen auf eine gezeichnete Leiche aus einem Comic. Je weiter man den Raum durchschreitet, werden aus Bildern nach und nach Zeichen, Symbole und piktogrammartige Abbreviationen. Ein Strichmännchen namens Glen taucht in Form gerahmter Papierarbeiten, aber auch als frisch ausgeführte Wandzeichnung auf der weiß gestrichenen Backsteinmauer der Kunsthalle auf. Als erste Stufe einer ausführlichen zeichnerischen Erforschung der Wahrnehmung von Welt lassen sich diese seit 1973 entstehenden Strichmännchen-Zeichnungen beschreiben. Auf den ersten Zeichnungen aus dieser Serie stellt Mullican Glen in typischen Studiosituationen dar. Offenbar ohne von der Muse geküsst zu werden, sehen wir Glen, wie er im Studio sitzt, steht, liegt oder läuft, während Uhr und Kalender an der Wand das unaufhörliche Fortschreiten der Zeit symbolisieren. Wir werden ihm noch häufiger begegnen, denn er ist eines der beiden Alter Egos des Künstlers.

Was das alles soll? Im Fokus von Matt Mullicans Werk steht die Auseinandersetzung mit Zeichen- und Wissenssystemen, Sprache und Bedeutung. Er untersucht die Beziehungen zwischen unserer Wahrnehmung und der Realität, unserer Fähigkeit, Dinge zu sehen und sie – auch in Form von Kunstwerken – zu repräsentieren. Sein künstlerisches Untersuchungsfeld bleibt dabei aber keineswegs auf die rein (post-)konzeptuell unterfütterte Beschäftigung mit massenmedialen Phänomenen unserer westlich geprägten Gegenwart beschränkt. Im Zentrum seines Interesses steht vielmehr auch der Versuch, sich die eigene Existenz, die der wahrnehmbaren Welt und des Universums zu erklären oder zumindest die Mechanismen besser zu verstehen, mit denen wir versuchen, sie als etwas Kohärentes zu konstruieren. Dabei geraten auch regelmäßig diejenigen Modelle in den Fokus seiner künstlerischen Recherche, die der Menschheit zum Ordnen, Auflisten, Kategorisieren oder Orientieren dienen: etwa Tabellen, Listen, Lexika, Enzyklopädien, Landkarten, Stadtpläne, Fotoalben, Farbtafeln oder Piktogramme.

Der Rundgang führt dann in den Keller des Museums. Hier begegnen die Betrachter*innen unter anderem einer aktuellen Videoarbeit, die eine Performance des Künstlers in der Lübecker Kirche St. Petri am 15. Oktober dokumentiert. Seit Anfang der 1970er Jahre experimentiert Matt Mullican mit hypnotischen Zuständen, um Kunst aus dem Unbewussten heraus zu schaffen. Indem er sich durch Hypnose in Zustände versetzen lässt, die sonst nur durch chemische Substanzen wie Medikamente oder Drogen beziehungsweise psychische Wahnvorstellungen hervorgerufen werden, verwandelt er sich im Rahmen seiner Performances in ein weiteres Alter Ego, das er in durchaus distanzierender Diktion als „That Person“ – Diese Person – bezeichnet. Was diese Person von seinem Alltags-Ich unterscheidet, sind bestimmte kreative Impulse, beispielsweise in Form imaginierter Zeitreisen in die Vergangenheit oder Zukunft, die sich nur in Trance einstellen. Um die „Möglichkeiten und Grenzen der subjektiven Wahrnehmung auszuloten“, schuf Matt Mullican, beginnend mit einer Performance 1978 im New Yorker Kunstraum „The Kitchen“, immer wieder performative Settings, in denen das rationale Handeln mit Hilfe eines Hypnotiseurs weitgehend ausgeschaltet wurde, so jetzt auch in der Lübecker Kirche St. Petri.

Doch wer ist dieser Künstler überhaupt? Was hat ihn geprägt? Matt Mullican wurde am 18. September 1951 in Santa Monica in Kalifornien geboren. Seine Eltern waren die aus Venezuela stammende Malerin Luchita Hurtado (1920-2020) und der amerikanische Maler Lee Mullican (1919-1998). Beide waren stark vom Surrealismus beeinflusst. In seinem Elternhaus gingen befreundete Künstler ein und aus, darunter so bekannte Vertreter der amerikanischen Nachkriegsmoderne wie Mark Tobey oder Isamu Noguchi. Mullicans Kindheit war zudem von etlichen Umzügen geprägt, die ihn bereits früh für unterschiedliche kulturelle Umfelder sensibilisierten. So zogen die Eltern 1955 für ein Jahr nach Caracas, im Jahr darauf jedoch bereits zurück in die USA, um sich in New York niederzulassen. Ausgestattet mit einem Guggenheim-Stipendium seines Vaters, ging die Familie 1959 nach Rom und im Anschluss daran zurück in die USA nach Los Angeles. Prägend für seine früh eingeschlagene künstlerische Laufbahn waren auch die diversen Sammlungen seiner Eltern. Das Zuhause der Familie war angefüllt mit ethnischer Kunst aus den unterschiedlichen Kulturkreisen – vom ozeanischen Raum über China, Südamerika, Ägypten bis hin zu Artefakten indigener nordamerikanischer Kulturen der Hopi oder Navajo. Mullicans bis heute intensive Beschäftigung mit Phänomenen wie Religion und Kosmologie, Himmel und Hölle, Leben und Tod dürfte sich daher auch aus der mit spirituellen Objekten angefüllten Umgebung seines Elternhauses erklären lassen.

Sein Kunststudium absolvierte Matt Mullican ab 1971 an der renommierten Privatuniversität California Institute of the Arts (CalArts). John Baldessari (1931-2020), einer der Vordenker der kalifornischen Konzeptkunst, war dort sein Lehrer. Mullican verließ die Hochschule 1974 mit dem Bachelor of Fine Arts. Direkt nach dem Abschluss an der CalArts verabschiedete er sich dann nach New York. Einen weiteren Wohnsitz hat er in Berlin. Von 2009 bis 2018 bekleidete er eine Professur für Zeitbezogene Medien/Künstlerische Entwicklungsvorhaben an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

Gemeinsam mit Künstler*innen wie Barbara Kruger, Troy Brauntuch, Jack Goldstein, Sherrie Levine, Cindy Sherman, Richard Prince oder Robert Longo wird Matt Mullican der sogenannten „Pictures Generation“ zugerechnet, einer Gruppe, die sich in ihren Werken bewusst von den Traditionen der Moderne abgrenzt. Ihnen allen gemeinsam ist eine Sozialisation, die von einem selbstverständlichen Umgang mit den populären Bildwelten und Wahrnehmungsdispositiven der Massenmedien Kino, Fernsehen und Printmedien geprägt ist. Die Aneignung dieser Bildwelten gehört zum integralen Bestandteil ihrer künstlerischen Strategie. „Recognizable Images“, Bilder mit einem hohen Wiedererkennungswert, standen und stehen häufig im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Untersuchungen.

Die Bildwelten der Massenmedien werden von der Pictures Generation, wie es der Kritiker Douglas Crimp formulierte, durch „Prozesse des Zitierens, Exzerpierens, Rahmens und In-Szene-Setzens“ in künstlerische Arbeiten überführt. Matt Mullican bringt den Paradigmenwechsel zwischen seiner Generation und der vorhergehenden auf folgende Formel: „Mein Vater war ein Vertreter der Moderne. Ich repräsentiere dagegen die Postmoderne. Während er noch Antworten hatte, stelle ich in erster Linie Fragen“.

Die Lübecker Ausstellung versammelt eine Reihe immersiver Arrangements, in denen sich der Blick der Betrachter*innen an unzähligen Details und Einzelabbildungen entlanghangeln kann. Formale Bezüge zu Aby Warburgs in den 1920er Jahren entwickeltem „Bilderatlas Mnemosyne“ sind an vielen Stellen offensichtlich, aber auch Ähnlichkeiten zu der Vorgehensweise konzeptueller Fotografen wie Stephen Shore und William Eggleston.

Insbesondere die aus 64 bedruckten oder mit Zeichnungen versehenen Bettlaken bestehende Installation „Representing the Work“ von 2018/19 macht deutlich, dass Mullican immer wieder auf ältere eigene Arbeiten rekurriert. „Mein Werk repräsentiert sich selbst. Wieder und wieder und wieder“, sagte er während des Presserundgangs. In der bildgewaltigen Installation sind eigene Fotografien aus den 1970er Jahren, Motive aus C.G. Jungs Werk „Der Mensch und seine Symbole“, Comiczeichnungen, Bilder aus einem Sektionsaal, die ihn im Umgang mit einer männlichen Leiche zeigen, unter Hypnose entstandene Zeichnungen, diverse Listen, schematische Darstellungen und vieles mehr kombiniert.

Matt Mullican entwickelte bereits 1973 eine erste, zunächst noch rudimentäre und primär an seinen Kindheitsüberzeugungen orientierte Kosmologie, der 1983 eine wesentlich differenziertere Gesamtkosmologie folgen sollte. Allerdings geht Mullicans kosmologischen Plänen jeder präskriptive oder normative Anspruch ab: Sie beschreiben die Welt nicht, wie sie ist oder sein sollte, sie handeln vom Modellierungsvorgang als solchem: „Meine Kosmologie ist ein Modell für eine Kosmologie, es ist keine Kosmologie.“ Für den Betrachter visuell unmittelbar erfahrbar wird Matt Mullicans kosmologisches Modell der Welterkenntnis in seinen zahlreichen Arbeiten und Installationen, in denen mit piktogrammartigen Darstellungen versehene farbige Banner oder Fahnen zum Einsatz kommen.

Um sein künstlerisches Denken zu verstehen, ist es essentiell, sich mit seiner Grundidee der „Fünf Welten“ auseinanderzusetzen, denen wiederum fünf Farben zugeordnet sind. Mullican unterscheidet darin „Die Ebene der Elemente“ (Grün), „Die reale Welt“, auch „Die Welt ohne Rahmen“ genannt (Blau), „Die Eingerahmte Welt“ (Gelb), „Die Welt der Zeichen und der Sprache“ (Schwarz und Weiß) und den „Bereich des Subjektiven“ (Rot). Die immense Bedeutung dieser Kategorien für seine Kunst betont Matt Mullican in einem Interview: „An erster Stelle kommen die fünf Welten. Sie sind das Rückgrat meiner Arbeit. Die fünf Welten sind in allem, was ich tue, ich nehme in allen meinen Arbeiten auf sie Bezug.“ Diese Elemente tauchen daher auch in der Lübecker Schau immer wieder auf.

Noch bis zum 6. November steht die monumentale Installation „Berlin Block“ von 2019/20 in der Universitäts- und Kulturkirche St. Petri. Im weitgehend leeren Kirchenraum hat Mullican 126 große Leinwände auf- und sie jeweils zu Tafeln aus sechs Bildern zusammengestellt. Diese Kompilationen lehnen an den Säulen der Kirche und formen tunnelartige Durchgänge, die von den Besucher*innen durchschritten werden können. Das Medium Malerei im engeren Sinne hat Matt Mullican für seine persönliche Kunstpraxis immer abgelehnt. Stattdessen hat er nach anderen Formen der Bildproduktion gesucht. Eine Methode, spezifische Tafelbilder zu erzeugen, stellen die hier gezeigten sogenannten „Rubbings“ dar. Ähnlich wie bei den Frottagen der Surrealisten, handelt es sich dabei um ein manuelles Durchreibeverfahren, bei dem reliefartige Strukturen mit Hilfe von Farbe – Matt Mullican verwendet schwarze Ölkreidestifte – seitenverkehrt auf einen Bildträger übertragen werden. Als Bildträger benutzte Matt Mullican zunächst Papier, später jedoch grundierte Leinwände oder auch Bettlaken, die anschließend auf Keilrahmen aufgezogen werden. Die Verwendung von Standardformaten erlaubt es Mullican, die einzelnen Leinwände in Ausstellungssituationen immer wieder neu zu modulartigen Bildkomplexen zusammenzustellen. Als Vorlagen dienen ihm in Büchern oder Enzyklopädien gefundene Motive, die zunächst manuell in Matrizen aus Karton oder MDF-Platten eingeritzt werden. Das motivische Spektrum der Rubbings umfasst dabei Mullicans Bildkosmos: Strichmännchen, comicartige Darstellungen, Piktogramme, Stadtpläne, Architektur, Flora, Fauna, Adaptionen kunsthistorischer Vorlagen, unter Hypnose entstandenes Gekritzel von „That Person“, Sprache, Typografie, heraldische Elemente, geometrische Konstruktionen und andere Formen der Abstraktion.

Wer sich auf die komplexe Weltbeobachtung von Matt Mullican einlässt, der taucht in einen verwirrenden Kosmos der Zeichen, Symbole und Repräsentationen ein, dessen logischer Zusammenhalt im Prinzip nur von Matt Mullican selbst einigermaßen folgerichtig erklärt werden kann. Doch darum geht es vielleicht auch gar nicht. Was uns Mullican durch die Verwendung aller erdenklichen Medien auf beeindruckende Art und Weise vor Augen führt, ist ein multidimensionaler Weltentwurf, der immer wieder neue Schneisen durch die Vielfalt der Erscheinungen schlägt und dabei gewiss mehr Fragen stellt, als Antworten gibt. In Lübeck besteht jetzt die Gelegenheit, sich intensiv mit diesem ebenso individualistischen wie faszinierenden Projekt auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung „Matt Mullican. Mapping The World. 50 Years of Work“ läuft bis zum 8. Januar 2023. Die Kunsthalle St. Annen hat bis zum Jahresende täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet, danach an den selben Wochentagen von 11 bis 17 Uhr. Geschlossen ist das Museum an Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester und Neujahr. Im Verlag der Buchhandlung Walther König wird ein 144seitiger Katalog zum Preis von 28 Euro erscheinen. Am 5. November spricht Matt Mullican um 15 Uhr in der Kunsthalle St. Annen über sein Werk. Bis zum 6. November ist in der Kirche St. Petri noch die Installation „Church“ zu sehen.

Kontakt:

Kunsthalle St. Annen

St. Annen-Str. 15

DE-23552 Lübeck

Telefon:+49 (0451) 122 41 37

Telefax:+49 (0451) 122 41 83

E-Mail: museen@luebeck.de

Startseite: www.die-luebecker-museen.de



31.10.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Nicole Büsing & Heiko Klaas

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Veranstaltung vom:


30.10.2022, Matt Mullican. Mapping The World. 50 Years of Work

Bei:


Die Lübecker Museen - Kulturstiftung Hansestadt Lübeck

Kunstsparte:


Konzeptkunst

Kunstsparte:


Installationskunst

Kunstsparte:


Aktionskunst und Performance

Stilrichtung:


Nachkriegskunst

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Bericht:


Matt Mullican mit Possehl-Preis ausgezeichnet

Variabilder:

in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“
in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“







in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“

in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“

Matt Mullican

Matt Mullican

Matt Mullicans Fahne in der Kirche St. Petri

Matt Mullicans Fahne in der Kirche St. Petri

Matt Mullicans Strichmännchenfigur „Glen“

Matt Mullicans Strichmännchenfigur „Glen“

bei der Verleihung des Possehl-Preises für Internationale Kunst an Matt Mullican

bei der Verleihung des Possehl-Preises für Internationale Kunst an Matt Mullican

Matt Mullican, Under Hypnosis. Waking up, 2022

Matt Mullican, Under Hypnosis. Waking up, 2022

in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“

in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“

in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“

in der Ausstellung „Matt Mullican: Church“

in der Ausstellung „Matt Mullican. Mapping The World. 50 Years of Work“

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