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Am 07.12.2022 Auktion 407: Schmuck, Kunsthandwerk, Alte Kunst

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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Blumenstrauß / Maria Caspar-Filser

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

In dem breiten Programm an Kunst und Antiquitäten vom späten Mittelalter bis zu Gegenwart gab es bei Neumeister in München eindeutige Gewinner, aber auch Verlierer. Begehrt waren vor allem Stücke aus der Sammlung eines lange verstorbenen Kunsthändlers

Bunte KI-Kunst eines Autodidakten



Henry Moret,  Ramasseurs de goémon – Finistère, 1907

Henry Moret, Ramasseurs de goémon – Finistère, 1907

Mit Werken der Klassischen Moderne tat sich Neumeister bei seinem Herbstauftakt diesmal recht leicht. Mit dem auf 25.000 bis 30.000 Euro bewerteten Gemälde „Ramasseurs de goémon – Finistère“, auf dem der Postimpressionist Henry Moret 1907 einige Tangsammler an der bretonischen Küste in strahlendem Kolorit und energischem Pinselduktus einfing, hatte das Münchner Auktionshaus einen günstigen Leckerbissen an Land gezogen. Den Preis korrigierten die Bieter daher schnell nach oben und hoben ihn auf marktgerechte 70.000 Euro. Diesen Betrag heimste wenig später zudem Gabriele Münters Stillleben „Tigerlilie“ ein. Gemalt 1932 zu Beginn ihrer zweiten großen Schaffensphase, konnte die orangefarbene Blume, die sich in fast arabesker Stilisierung vor dem typischen leuchtenden Blau der Murnauer Landschaft abhebt, ihre untere Schätzung von 30.000 Euro ebenfalls mehr als verdoppeln.


In der Bretagne fand Fernand Le Gout-Gérard gleichfalls sein Motiv und hielt in impressionistischer Manier einen bewölkten Markttag wohl in Concarneau für taxgerechte 2.600 Euro fest. Weitaus heller legte Achille Laugé 1928 seinen „Hafen von Collioure“ an; das lichtvolle pointillistische Gemälde aus Südfrankreich legte von 8.000 Euro auf 20.000 Euro zu. Otto Dix begab sich 1959 in diese Ecke von Frankreich und aquarellierte dort in verhaltenen, erdverbundenen Farben eine Dorfansicht, die sich wie vorgesehen bei 13.000 Euro platzierte. Otto Modersohn blieb dagegen seiner Heimat treu und gestaltete 1911 einen „Bauerngarten in Fischerhude“ mit seinem Wohnhaus versteckt hinter der üppig wuchernden Flora, was ihm nun 15.000 Euro einbrachte (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Starke Skulpturenofferte

Gut lief es zumeist auch für die Skulptur aus dem 20. Jahrhundert. Mit den abstrakten eleganten Formfindungen des Luxemburger Bildhauers Lucien Wercolliers war Neumeister schon in den letzten Jahren erfolgreich; diesmal war es die golden patinierte Bronze-Komposition eines liegenden Wassertropfens, die von 1.400 Euro auf 13.000 Euro schoss. Eine bunte lebensfrohe „Kleine Nana“ von Niki de Saint Phalle aus den Jahren 1968/69 tanzte bei 46.000 Euro locker über das Auktionsparkett (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Daran schloss sich Hanneke Beaumont mit ihrer 1999 aus Bronze gegossenen „Figur N° 39“, einem auf einem Eisengestell sitzenden nachdenklichen Mann, bei guten 41.000 Euro an (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Doch der Favorit des Tages, Ernst Fuchs’ fantastischer „Mosesbrunnen“, von dem weitere Exemplare in und um Wien stehen, blieb bei 150.000 bis 180.000 Euro liegen.

Die älteren bildhauerischen Arbeiten mussten häufiger mit Ausfällen oder hohen Preisabschlägen kämpfen. So ging eine heilige Barbara aus dem salzburgischen Raum um 1470 in leichtem S-Schwung mit dem Turm in der linken Hand und einem Kelchfragment in der rechten erst im Nachverkauf bei 5.000 Euro weg (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Sie stammte aus dem Nachlass des Memminger Sammlers Adam Sieder, der sich für gotische Skulpturen und Barockmöbel aus dem süddeutschen Raum begeistern konnte und etwa noch eine anmutige thüringische Mondsichelmadonna um 1480 für 22.000 Euro zur Verfügung stellte (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Auf die Einnahmen ihres schmerzhaften Pendants, einer wohl rheinischen Pietà um 1500, musste die Adam Sieder-Stiftung indes verzichten (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR). Für die barocken Exemplare der Sieder-Sammlung, den vergoldeten Bischof Ulrich mit dem Attribut des Fisches von Johann Georg Dirr um 1760/70 oder den etwa zeitgleich von Philipp Jakob Rämpl geschnitzten Gottvater mit Weltkugel und Zepter in puttengeschmückten Wolken, erwärmten sich die Käufer erst längere Zeit nach Auktion bei 6.000 Euro respektive 4.000 Euro zur Hälfte der jeweiligen Erwartung.

Leichter tat sich da der Nachlass des 1970 verstorbenen Stuttgarter Kunsthändlers Wolfgang Trauwitz, der einige schöne und gar nicht mal so teure Exemplare zur Skulpturenabteilung beisteuerte. Vor allem die kleinen Bozzetti von Bildhauern des 18. Jahrhunderts überzeugten, wie der markante naturalistische Kopf eines Greises mit Anklängen an Franz Xaver Messerschmidt bei 650 Euro (Taxe 300 bis 400 EUR), die expressive, wohl salzburgische Büste eines Christus mit Dornenkrone bei 1.300 Euro (Taxe 500 bis 700 EUR) oder eine ekstatisch trauernde Maria aus Süddeutschland bei 1.100 Euro (Taxe 400 bis 600 EUR). Höhepunkte der Trauwitz-Offerte waren die 3.300 Euro für ein Terrakottarelief mit posaunespielenden und neben einer Vase knienden Putti aus dem französischen Rokoko (Taxe 600 bis 800 EUR) und die 7.000 Euro für die Sammelnummer mit drei süddeutschen, wenig spektakulären Kleinplastiken aus dieser Zeit (Taxe 500 bis 700 EUR). Nach Fernost ging es dann mit einem großen sitzenden vergoldeten Buddha aus Siam um 1800 zur unteren Schätzung von 15.000 Euro, die noch von den 17.000 Euro für ein typisches Kruzifix des 13. Jahrhunderts aus Limoges in polychromem Emaildekor mit Christus als Königsgestalt übertroffen wurden (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Barocke Möbel

Bei den alten Möbeln musste die Adam Sieder-Stiftung dann wieder zurückstecken: Der oberrheinische Schrank aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit gedrehten Säulen und Bastionsfüllungen auf den beiden Türen und ein etwas jüngerer wohl Schweizer Wellenschrank in Nussbaumfurnier kamen jeweils auf nur 4.000 Euro (Taxe je 5.000 bis 8.000 EUR), eine geschmackvoll geschwungene mainfränkische Aufsatzschreibkommode um 1750 mit einer Marketerie aus Jagdszenen und Vögeln mit Blumen wurde verschmäht (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Die kleine bombierte Kommode im Rautenmuster von Gustaf Foltiern aus Stockholm gab von 4.000 Euro auf 2.500 Euro nach, eine geradlinig strenge, wohl in Ansbach gefertigte Kommode mit seltenem Dekor aus gravierten Messingbeschlägen von 6.000 Euro auf 3.500 Euro.

Porzellan

Höhepunkt der Porzellansektion war eine Meißner Bechervase um 1730 mit indianischem Blumendekor, Vögel sowie verstreuten Insekten, die wegen der „Augustus Rex“-Marke für den privaten Gebrauch durch August den Starken bestimmt war und deshalb nun 25.000 Euro erzielte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine Doppelhenkeltasse mit Untertasse um 1740, die mit bunten Kauffahrteiszenen und verstreuten Holzschnittblumen verziert war, orientierte sich an der unteren Schätzgrenze von 1.800 Euro, ebenso wie drei gleichaltrige Teller mit galanten Paaren in bäuerlichen Landschaften sowie Holzschnittblumen und Insekten mit Schattenrändern auf der Fahne an 2.000 Euro. Eine Meißner Zuckerdose um 1730/35 mit Kauffahrteiszenen und Deckelknauf in Gestalt eines sitzenden Hasen gab leicht von 4.000 Euro auf 3.800 Euro nach.

Dafür umwarben die Sammler Stücke des frühen 19. Jahrhunderts aus der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien umso heftiger, darunter zwei unterschiedliche zylindrische Tassen samt Untertassen mit ornamentalem Golddekor auf blauem respektive fliederfarbenem Fond bei 8.500 Euro (Taxe 600 bis 800 EUR) oder drei Tassenensembles mit farbenfrohen mythologischen Darstellungen bei 7.500 Euro (Taxe 700 bis 800 EUR). Die Suite aus Wien führten zwei Bildteller von 1805 und 1807, die Ganymed mit dem Adler sowie den in sein Spiegelbild verliebten Narziss zeigen, bei unerwartet hohen 10.500 Euro an (Taxe 600 bis 800 EUR). Dagegen gab es beim figürlichen Porzellan reihenweise Ausfälle, bis auf den Apostel Paulus und Apostel Matthäus. Den Kopien vom Ende des 19. Jahrhunderts nach den Meißner Apostelfiguren aus der Altargarnitur für Kaiserin Wilhelmine Amalie von Österreich gelang ein Zuwachs von 1.500 Euro auf 5.000 Euro.

Arbeiten auf Papier

Bei der Druckgrafik und den Zeichnungen waren die Kunden von manchen Trouvaillen aus dem 18. Jahrhundert besonders angetan. Das galt zunächst Michael Willmanns Radierung „Die Enthauptung des heiligen Paulus“, die der schlesische Barockmaler nach seinen sogenannten „Leubuser Apostelmartyrien“ selbst reproduziert hat. Sie konnte 2.200 Euro auf sich vereinen (Taxe 400 bis 500 EUR). Freuen konnte sich zudem der schwäbische Freskant Franz Martin Kuen über 3.500 Euro für seinen Entwurf eines Deckenbilds von St. Ulrich in Eresing mit Pfarrer Joseph Zwick als Fürbitter seiner Gemeinde (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), ebenso Johann Thomas Christian Winck über 1.500 Euro für seine rotbraune figurenreiche Radierung einer Allegorie auf die Malerei (Taxe 450 bis 500 EUR) oder über 1.900 Euro für sein 1770 ebenfalls als Sinnbild angelegtes Blatt „Die vier Stufen des menschlichen Alters“ (Taxe 350 bis 400 EUR). Auffallend begehrt war Franz Anton Maulbertsch. Seine bewegte Rokoko-Radierung „Der heilige Petrus segnet die Apostel“ legte von 500 Euro auf 6.000 Euro zu, darauf folgte sein satirisches Blatt „Ein Charlatan auf seinem Gerüste, vor ihm rechts viel Volk“ von 1785 bei 7.500 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Auch mährisch-österreichische Maler Johann Cimbal ließ sich nicht lumpen und gab seine Radierung „Die Himmelfahrt Christi“ mit geschickten Hell-Dunkel-Kontrasten erst bei 3.000 Euro ab (Taxe 700 bis 800 EUR). Hinter all diesen Druckgrafiken stand die Kennerschaft des Kunsthändlers Wolfgang Trauwitz.

Gemälde Alter und Neuerer Meister

Die Sieder-Sammlung durfte am zweiten Auktionstag dann bei den Gemälden Alter Meister wieder glänzen. Ein spätgotisches, dicht gedrängtes Altarbild mit der Enthauptung Johannes des Täufers aus dem mitteldeutschen Raum um 1510/20 eröffnete die Abteilung fulminant bei 30.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), der eine kleine manieristische Kupfertafel mit dem Sündenfall samt menschlicher Schlange aus dem Umkreis Cornelis Cornelisz van Haarlems bei 6.000 Euro folgte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Johann Zicks schon dem Rokoko verpflichtete alttestamentliche Szene mit dem greisen Propheten Nathan vor König David reüssierte mit Sieder-Provenienz bei 2.800 Euro (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Für die Tronies zweier alter, einfach gekleideter Frauen, die Martin Dichtl in den 1660er Jahren beim Spiel einer Tischorgel und beim Betrachten im Spiegel malte, gab es erst im Nachverkauf 3.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Während eine etwas steife Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel, von Frans van Stampart als Gemahlin Kaiser Karls VI. mit den Hoheitsattributen Krone und Zepter sowie hermelinbesetzter Robe und reichem Schmuck prächtig ausgestattet, keine Liebhaber fand (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR), jubelte ein Architekt. Das lebensnahe Portrait eines unbekannten Baumeisters mit Zirkel und Fassadenaufriss, das die Neumeister-Experten vage in den Umkreis des Rembrandt-Schülers Jan Victors lokalisiert hatten, ließ nicht locker, bis anstelle der anvisierten 2.500 bis 3.000 Euro letztendlich 35.000 Euro erreicht waren. Dann kam Josef Karl Stieler mit seinem Portrait des Kronprinzen Maximilian II. von Bayern, den er als feinsinnigen und geistvollen Mann ohne herrschaftliche Insignien wiedergab, bei 40.000 Euro an der unteren Schätzgrenze an die Reihe. Erst im Nachverkauf wurde August Heinrich Riedels „Römerin aus Albano“, hinter der die bezaubernde Vittoria Caldoni in kleiner Formatwiederholung steckt, bei 4.000 Euro erlöst (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

In der Landschaftsmalerei aus dem Alpenraum hielten sich die Bieter meist an die Vorgaben des Auktionshauses. Für Johann Gottfried Steffans „Flößer im Isartal“ von 1853 unter bewölktem Gewitterhimmel spendierten sie 7.500 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), für die drei wartenden Reisenden an einer Fähranlegestelle, die August von Rentzell und Carl Triebel in ihr Gemeinschaftswerk „Am Ufer eines Gebirgssees“ integriert haben, 5.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und für Christian Malis Gebirgssee von 1892 mit Schaf- und Kuhherde samt junger Hirtin 2.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ähnlich erging es der bäuerlichen Genremalerei, so etwa Ludwig Vollmars Tiroler Bauernstube mit junger fideler Familie, bei der die Mutter das frischgebadete Jüngste auf dem Schoß hält, für 12.500 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) oder Anton Seitz’ Wirtshausszene mit altem Bauern, junger Frau in Festtagstracht und Stenz samt Sektflasche in der Hand für 5.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Lediglich Adolf Eberles anrührende „Familie beim Tischgebet“ büxte von 800 Euro auf 3.500 Euro nach oben aus. Paul Mathias Paduas ausgeprägte Gestalt eines sitzenden mürrischen Bauern aus Oberbayern von 1930 generierte 7.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Kunst bis zur Gegenwart

Der letzte Auktionsabschnitt war der Kunst seit 1950 vorbehalten. Hier sollte die Fotografie eine maßgebliche Rolle spielen, tat es aber nur teilweise. Von den sechs Arbeiten Nan Goldins, die in schonungsloser Direktheit ihr Leben und Umfeld unter Schwulen, Lesben, Transvestiten und AIDS-Infizierten zum Thema haben, ging nur die Hälfte mit „Bruce in the smoke“ für 2.200 Euro an der Spitze weg (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die gleich hoch taxierte schwarz-weiße Negativansicht „Fulton Ferry Landing. Brooklyn New York“ von Vera Lutter musste passen, genauso wie Beate Passows buntes Triptychon „Mater cum Filio“ von 1998 bei 2.000 bis 3.000 Euro. Johannes Grützke griff 2006 bei seinem „Blumenstrauß mit Vendome“ malerisch ins Volle und hatte damit bei 5.000 Euro auch nicht so viel Glück (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Bei SEOs Collagemalerei „Kalter Berg“ von 2013 mit menschenleeren verschneiten hochalpinen Gipfeln an einem klaren Wintertag blieben die Gebote gänzlich aus (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Doch es gab auch hier einen klaren Sieger: für seine von Künstlicher Intelligenz geschaffene Farbsymphonie „Also sprach Zarathustra“ hat der Autodidakt Wolfgang Martin Heckl, im Hauptberuf Generaldirektor des Deutschen Museums und Inhaber des Oskar von Miller-Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der TU München, 2022 den Computer mit allerhand Daten und Algorithmen gefüttert und verzeichnete für seinen ersten Auktionsauftritt schon einmal 24.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



10.11.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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28.09.2022, Herbstauktion

Bei:


Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

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Bauen im Wald

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Johann Georg Dirr,  Heiliger Ulrich, um 1760/70

Johann Georg Dirr, Heiliger Ulrich, um 1760/70

Taxe: 12.000 - 14.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

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