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Kulturetat des Bundes steigt

Wie schon ihre Vorgängerin Monika Grütters hat Staatsministerin Claudia Roth mehr Geld für Kultur und Medien locker gemacht

Im kommenden Jahr kann Kulturstaatsministerin Claudia Roth auf 2,39 Milliarden Euro zurückgreifen. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags in seiner Sitzung am letzten Donnerstag entschieden. Verglichen mit dem aktuellen Budget wächst der Etat um 94 Millionen Euro, respektive um 4 Prozent. „Mit diesem deutlichen Zuwachs im Kultur- und Medienetat des Bundes haben wir ein starkes Fundament geschaffen, um die Vielfalt der Kultur unseres Landes und die kulturelle Teilhabe für die ganze Gesellschaft zu ermöglichen und zu stärken. Die elementare Bedeutung von Kunst, Kultur und Medien für unser demokratisches Gesellschaftmodell haben die Abgeordneten des Bundestages gestern noch einmal kräftig untermauert und dafür gilt ihnen mein ausdrücklicher Dank. Die zusätzlichen Mittel ermöglichen uns unter anderem einen bundesweiten KulturPass einzuführen, um jungen Menschen in unserem Land eine größere Teilhabe an Kunst und Kultur zu erleichtern und zugleich den Kulturbereich spürbar zu unterstützen“, freut sich Staatsministerin Claudia Roth.

Für den KulturPass stehen im kommenden Jahr 100 Millionen Euro bereit. Mit dem Geld sollen 18jährige 200 Euro pro Kopf erhalten, um kulturelle Angebote vor Ort nutzen zu können. Die Abwicklung soll über eine bereits eingerichtete Online-Plattform erfolgen. Weiterhin werden Energiesparmaßnahmen bei Kulturinstitutionen gefördert. So sind beim Neubau des Museum des 20. Jahrhunderts am Berliner Kulturforum im Haushalt 9,9 Millionen Euro vorgesehen. Ebenso stehen Aufarbeitung und Erinnerungskultur auf der Förderliste. Das Bundesarchiv erhält für die Digitalisierung von Dokumentbeständen zum Nationalsozialismus 3 Millionen Euro; der Ausbau der Organisation „Jugend erinnert“ wird mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

Weiteres Geld fließt in Förderfonds: Jeweils 5 Millionen Euro für einen Festival-Fördertopf und für einen Fonds, der Amateurmusiker unterstützt. In den kommenden Jahren soll die Kultur im ländlichen Raum und in strukturschwachen Gebieten gestärkt werden. Planungen mit den Minister*innen Cem Özdemir und Nancy Faeser sind dafür bereits angelaufen.


14.11.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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