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Hamburger Bahnhof bleibt Berlin als Kulturstandort erhalten

Der Hamburger Bahnhof in Berlin kann weiterhin mit Gegenwartskunst bespielt werden

Der Hamburger Bahnhof und die angrenzenden Rieck-Hallen stehen den Staatlichen Museen zu Berlin weiterhin für die Gegenwartskunst zur Verfügung. Nach jahrelangen Verhandlungen kaufen der Bund und das Land Berlin das Gelände von der österreichischen Immobilienfirma CA Immo zurück. Damit geht der gesamte Kulturstandort bald wieder in öffentlichen Besitz über. Heute sei ein guter, ein strahlend schöner Tag in extrem schweren Zeiten, hob Kulturstaatsministerin Claudia Roth bei der Pressekonferenz hervor. „Ein Tag, an dem wir mit diesem Kauf sehr klar machen, welche Bedeutung Kunst und Kultur haben – gerade in Krisenzeiten.“

Dabei finanziert der Bund den Erwerb des Hamburger Bahnhofs mit 66 Millionen Euro. Berlin hat 78 Millionen Euro für den Ankauf in seinen Nachtragshaushalt eingestellt; darüber hinaus erhält die bisherige Eigentümerin ein Grundstück am Humboldthafen aus dem Landesbesitz. Auch Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey sprach von einem guten Tag für die Kultur nicht nur in der deutschen Hauptstadt. Als einer der international wichtigsten Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst mit mehr als 300.000 Besucherinnen und Besuchern pro Jahr bleibe das Ensemble Hamburger Bahnhof-Rieckhallen erhalten.

2007 hatte der Bund das Areal, das zum Besitz der Deutschen Bahn AG gehörte, an die private Immobilienfirma CA Immo veräußert, nachdem das Land Berlin sein Vorkaufsrecht nicht wahrgenommen hatte. Der neue Eigentümer wollte die Rieck-Hallen abreißen und an ihrer Stelle Neubauten errichten, woraufhin Friedrich Christian Flick seine dort untergebrachte Sammlung zurückzog. Berlins Finanzsenator Daniel Wesener sagte daher: „Der erfolgreiche Rückkauf von Hamburger Bahnhof und Rieckhallen sollte zugleich eine Mahnung sein: Die öffentliche Hand steht in der Verantwortung, ihre Liegenschaften für das Gemeinwohl zu sichern und gut zu verwalten – anstatt ihren Ausverkauf zu betreiben, der letztlich immer höhere Kosten mit sich bringt.“


15.11.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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