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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Messe-Vorbericht

Die „neue“ Art Cologne präsentiert sich erstmals als Verschmelzung des Originals mit der Cologne Fine Art. Gerade hat sie die Tore für das Publikum geöffnet

Jung und Alt zum 55. Geburtstag



Noch etwas verhaltene Stimmung bei der Preview der Art Cologne

Noch etwas verhaltene Stimmung bei der Preview der Art Cologne

Neue Runde, neue Sortierung, neues Glück: Die Art Cologne geht wieder an den Start und hat dazu ihre Ausrichtung erneut überarbeitet. Konzentriert auf zwei Ebenen der brutalistischen Messehalle 11, einer magischen kölnischen Traditionszahl, die allein schon für Verwirrung und närrische Verblendung steht, versammeln sich heuer 189 von einem zehnköpfigen Beirat ausgewählte Galerien und Kunsthändler. Größtes Segment darunter bilden die 110 Aussteller der Contemporary Art, die eindeutig den Schwerpunkt der Ausgabe markieren, gefolgt von 47 Vertretern der klassischen Moderne und Nachkriegskunst. Nach der Aufgabe der Antiquitäten- und Designmesse Cologne Fine Art, ehemals gestartet als Westdeutsche Kunstmesse, wurde dieser Bereich arg reduziert, ist auf zwölf Aussteller unter dem neuen Label „Art + Object“ geschrumpft und in der untersten Ebene mittig platziert. Auffallend tut sich die neue Wegestruktur hervor: Ausgehend vom Hallenkubus wurden je Ebene zwei quadratische Parcours eingerichtet, um die sich die Kojen versammeln. Dadurch entstanden an den Ecken große „Sculpture Places“, auf denen elf Plastiken renommierter Künstler von teilnehmenden Galerien platziert wurden – die Art Karlsruhe lässt grüßen! Nach einer Phase der Neuorientierung und der Fokussierung auf Qualität freut man sich über Wiederaussteller und Neuzugänge, darunter Albert Baronian, Ben Brown Fine Arts, Max Hetzler, Rodolphe Janssen, Kewenig und Kamel Mennour.


Auf der Pressekonferenz bezeichnete Kristian Jarmuschek, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Galerien und Kunsthändler, die Gesamtlage des Kunsthandels als „weiterhin herausfordernd und schwierig“, da nach wie vor aufgrund der politischen Ereignisse eine große Verunsicherung vorherrsche und in der Kunstwelt bei weitem noch nicht die vorherige ruhigere, selbstverständliche Arbeitsweise eingekehrt sei. Den gewaltigen Einbruch im Kunsteinzelhandel – die Auktionshäuser sind hiervon ausgenommen – verdeutlichten die von ihm vorgelegten Zahlen: Während der Umsatz 2019 noch 727 Millionen Euro betrug, wurden im ersten Corona-Jahr 2020 nur noch 472 Millionen Euro erzielt, ein Minus von rund 40 Prozent! Zudem pochte Jarmuschek darauf, dass nun der Bundesfinanzminister die europaweit verabredete Senkung der Mehrwertsteuer auf Kunstverkäufe endlich auch in Deutschland einrichtet. Das Thema ist ein Dauerbrenner, zu dem sich auch der aktuelle Amtsinhaber Christian Lindner von der FDP aufgrund der engen Haushaltslage bisher nicht hat durchringen können.

Wohl in Replik auf die Recherchen von Deutschlandfunk Kultur, dass das Corona-Hilfsprogramm „Neustart Kultur“ unnötigerweise auch Galerien zugutekam, ohne deren Bedarf zu prüfen, betonte Messechef Daniel Hug in Bezug auf die neue Ausgabe der Art Cologne, dass angesagte Künstler und Künstlerinnen immer Käufer für ihre Werke finden. Dieser Teil sei aber nur ein kleiner Ausschnitt des gesamten Messeprogramms. Nur wenige der Aussteller würden einen satten Gewinn mit nach Hause nehmen; die meisten seien froh, wenn die Kosten der Messepräsenz gedeckt seien. Dass auch die Art Cologne selbst noch unter den Verwerfungen der letzten zweieinhalb Jahre zu leiden hat, macht sie durch eine Reduktion des Aufwands deutlich. So verzichtete die Koelnmesse auf die Platzierung großer Außenskulpturen am Eingang in die Halle oder am Vernissagetag auf kostenlosen Sekt und Kölsch, wie es früher üblich war.

Auch heuer klaffen wieder große Abstände zwischen hochpreisigen Arbeiten und durchaus erschwinglichen guten Werken. An einem der Zugänge zum Messerundgang gibt sich die aus Hannover angereiste Galerie Koch recht moderat. Eine bronzene „Sommerkälte“ von Susanne Kraißer aus dem Jahr 2015 lockt freundlich in die Koje und will als lebensgroße aparte junge Frau aus Bronze 35.000 Euro sehen. Zum 75. Geburtstag der Wochenzeitung „Die Zeit“ schuf Tony Cragg 2021 eine Skulptur, die an den Kugelkopf einer Schreibmaschine und damit an traditionale Druckererzeugnisse erinnert, mit den Ziffern 1 und 0 aber zugleich für das binäre Zahlensystem der digitalen Welt steht. Die grün patinierte, insgesamt 36 Mal gegossene Bronze ist für 39.000 Euro zu haben. Mit Herbert Zangs haben die Kochs noch ein Klassiker der Nachkriegskunst im Gepäck, dessen „Knüpfung“, ein eher selten vorzufindendes, mit weißer Farbe getünchtes Stoffstück mit eingeknoteten Korken aus den 1970er Jahren, hier bei 54.000 Euro rangiert.

Die in Stuttgart ansässige Galerie Schlichtenmaier bereichert wieder mit Werken aus dem deutschen Südwesten das Messegeschehen. Zu den Raritäten gehört ein Exemplar der 110 Mal aufgelegten ersten Bauhausmappe von 1921, die für 150.000 Euro angeboten wird. In den Stand lockt eine stählerne „Doppelsäule“ als klassisches Motiv der Baugeschichte für 60.000 Euro, die Erich Hauser 1969 aber schräg und schon zum Einsturz aufgerichtet hat. Atelierfrisch haben die Schlichtenmaiers das Acrylgemälde „Papilio memnon“ von Cornelia Schleime akquiriert, die für ihren netzartig überspannten Frauenkopf 54.400 Euro erwartet. Etwas weiter hat der Hamburger Händler Thole Rotermund seine Ware ausgebreitet und macht auf drei halb gefüllte graue „Nachtgläser“ von 2009 aus Peter Drehers konzeptueller Gemäldeserie „Tag um Tag guter Tag“ für je 16.000 Euro aufmerksam. Stimmig aufgehellt gibt sich dazu ein Aquarell mit frischen Gemüse von Karl Schmidt-Rottluff aus dem Jahr 1938 für 98.000 Euro. In der Koje der Mönchengladbacher Galerie Löhrl treffen Abstraktion und Figuration aufeinander, etwa in dem konkret-konstruktiven titellosen Acrylgemälde von Ulrich Erben mit grauen Rechtecken und schwarzen Geraden für 32.500 Euro und in den zwei „Figurensäulen“ einer Frau und eines Mannes mit Pistole von Stephan Balkenhol für je 55.000 Euro.

Mit einer geräumigen Koje und zumeist großformatigen Arbeiten hat Ernst Hilger aus Wien einen imperialen Auftritt inszeniert. Neben Errós dreieinhalb Meter breitem, von der schrillen Comicwelt inspiriertem Gemälde „Lion Lady“ von 2020 für 85.000 Euro und den subtil-gestischen Abstraktionen des Mittvierziger Jakob Kirchmayr, wie „Die Nacht strömt von Osten nach Westen“ für 11.500 Euro, tut sich hier vor allem die Leinwand „Center Treasure Me“ des iranisch-österreichischen Künstlerduos Daryoush Asgar und Elisabeth Gabriel für 23.900 Euro hervor. Ausgangspunkt für ihre etwas surreale Komposition mit zentralem männlichem Akt in Turnschuhen sind kopierte und collagierte filmische Szenen. Die figurative Kunst führt der Wiener Kollege Crone mit Andy Warhols Porträt des rauchenden Bundeskanzlers Willy Brandt von 1976 für 2 Millionen Euro fort. Die Galerie Benden & Ackermann hat sich auf die Auflagenkunst der Pop Art spezialisiert und offeriert für 38.000 Euro Robert Rauschenbergs 1985 in Mischtechnik ausgeführtes, serielles Unikat „Sling-Shots Lit #1“.

Die Galerie Lelong aus Paris hat ein ungewohntes Gemälde von Konrad Klapheck mitgebracht. In „Loverman“ von 2009 verzichtet er auf seine bekannten Maschinenwesen und hat sich dagegen für 100.000 Euro auf eine Big Band beim Swing verlegt. Rheinische Künstler spielen auf der Art Cologne immer eine wichtige Rolle. Dazu zählt auch der gebürtige Essener Adolf Luther, von dem die Düsseldorfer Galerie Setareh ein exzellent erhaltenes, quadratisches Objekt aus neun Hohlspiegeln von 1976 für 180.000 Euro vermitteln will. In die Ausstellungen, die sich anlässlich des bevorstehenden 100. Geburtstags Norbert Kricke widmen, reiht sich auch eine Retrospektive in der Dortmunder Galerie Utermann ein, die aus diesem Anlass auch einige Grafiken und kleinere Skulpturen auf ihren Stand verfrachtet hat, darunter eine äußerst quirlige Drahtplastik von 1961 für 300.000 Euro.

Das teuerste Bild der Messe hängt diesmal bei der Galerie von Vertes aus Zürich: Claude Monets „La maison à travers les roses“, eine fast schon ungegenständliche Farbsymphonie aus seinem Spätwerk in Giverny um 1925/26, ist 6,5 Millionen Euro ausgepreist. Monet konkurriert mit einer direkt daneben angeordneten abstrakter Farbverwischung Gerhard Richters von 1984, für die Laszlo von Vertes 5,5 Millionen Euro verlangt. Den erotischen Höhepunkt bildet in der Koje allerdings Lucio Fontanas durchlochtes fleischfarbenes „Concetto spaziale“ aus dem Jahr 1962 für 1,5 Millionen Euro. Auch die Düsseldorfer Galerie Schwarzer hat eine bunt gemischte Werkauswahl aus älteren und jüngeren Positionen für die Art Cologne zusammengestellt. So entzückt den Besucher etwa die Bronzefigur eines „Jungen Reiters“ von Renée Sintenis aus dem Jahr 1935 für 34.500 Euro. Daneben steht eine originelle Serie von ornamentalen und skripturalen Tuschezeichnungen A.R. Pencks für 110.000 Euro zum Verkauf.

Mit kostspieligen Gemälden aus der Spätphase Ernst Ludwig Kirchners wartet wieder die Galerie Henze & Ketterer auf. Das erstmals 1925 in Öl gefasste und 1932 überarbeitete Motiv eines Bauern in den Bergen, der einen Schubkarren hinter sich herzieht, in unkonventionellem türkisgrünem und violettem Kolorit liegt bei 2,4 Millionen Euro. Eine halbe Million Euro mehr muss der Kirchner-Liebhaber zahlen, wenn er dessen „Badende Frauen und Kinder“ von 1925/32, deren Körper mit grafischen Strukturen tatooartig übersät sind, in noch grellerer Farbwahl erwerben möchte. Beim Fischer Kunsthandel aus Berlin ist eine bedrohliche Abendstimmung unter rot glühendem Himmel von Otto Dix aus dem Jahr 1939 zu sehen. In der 380.000 Euro teuren Landschaft aus der Gegend um Wangen im Allgäu gibt er eindrucksvoll die Stimmung der Zeit wieder. Außerdem kann man hier die gesamte, nur zwei Mal existierende komplette Druckgrafikedition von Sigmar Polke für netto 3,9 Millionen Euro erwerben.

Der Düsseldorfer Galerist Hans Mayer beteiligt sich mit Großfotos aus Jürgen Klaukes ironisch neurotischer Serie „Kulturtische“ von 1990/92 für je 40.000 Euro an der Art Cologne. Karsten Greve aus Köln konzentriert sich wieder auf hochpreisige Klassiker aus den vergangenen Jahrzehnten, wie das große, in Rottönen getränkte Kissenbild „fructosus“ von Gotthard Graubner für 950.000 Euro. Betritt man seinen Stand, wird einem die Hand von Louise Bourgeois gereicht. „The Welcoming Hands“ heißt ihre bronzene, mit Silber patinierte Willkommensgeste von 1996 für 980.000 Euro. Sein Kölner Kollege Michael Werner bietet eine großformatige „Fingermalerei“ von Georg Baselitz mit einem auf dem Kopf stehenden Atelierausschnitt von 1973 für 4,5 Millionen Euro an. Zu den jüngeren Galeristen zählt der Berliner Johann König, der unter anderem die Wienerin Xenia Hausner mit dem Gemälde „Schöner fremder Mann“ präsentiert. Das allerdings nur drei Freuen zeigende figurative, starkfarbige Ölbild kostet 116.000 Euro.

Als einer der wenigen verbliebenen Händler der Cologne Fine Art nimmt Thomas Schmitz-Avila an der neuen Sektion „Art + Object“ teil. In seiner ungewohnt kleinen Koje konnte er wiederum einige Kostbarkeiten an Möbeln positionieren, darunter eine Ecketagere des Empire aus den Jahren um 1805 für 52.000 Euro oder ein aus dem fränkischen Schloss Reichmannsdorf bei Bamberg stammendes Paar Rokoko-Kommoden um 1750 für 328.000 Euro. Viel Wirbel und Besucherandrang herrschte gestern am Previewtag in der Mittelebene mit den jüngeren Positionen. Am Eingang veranstaltete die Galerie Hua aus Peking eine Performance des chinesischen Künstlers Tong Kunniao. Er und sein Assistent haben sich eng in mit Stacheln bewehrten Autoreifen verschlungen, um auf die knebelnde schikanöse Situation in ihrer Heimat aufmerksam zu machen. Gerade die jungen Künstler*innen und ihre Vermittler seien daher wichtig, da sie laut Jarmuschek als „Vorfühler der Gesellschaft und ihrer Entwicklung“ eine bedeutende Rolle einnehmen.

Die 55. Art Cologne läuft noch bis zum 20. November in Halle 11 der Kölner Messe und hat täglich von 11 bis 19 Uhr, sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 27 Euro, ermäßigt 22 Euro, die Abendkarte ab 16 Uhr gibt es ebenfalls für 22 Euro.

Kontakt:

KölnMesse GmbH

Messeplatz 1

DE-50679 Köln

Telefax:+49 (0221) 821 2574

Telefon:+49 (0221) 8210

E-Mail: info@koelnmesse.de

Startseite: www.koelnmesse.de

www.artcologne.de



17.11.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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