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Julius Posener Preis für Angelika Fitz

Angelika Fitz erhält den Julius Posener Preis 2022

Angelika Fitz kann sich über den Julius Posner Preis freuen – eine Auszeichnung, die der Deutsche Werkbund Berlin seit 2016 alle zwei Jahre für herausragende Beiträge zur Geschichte und Theorie der Architektur und der Stadt vergibt. Die Wiener Architekturtheoretikerin, Autorin und Kuratorin wirke weit über den österreichischen Kontext hinaus wie eine Seismographin, Kommunikatorin und Impulsgeberin an der Schnittstelle von Architektur und Stadt, hieß es in der Begründung. „Wie kaum einer anderen Theoretikerin und Kuratorin gelingt Angelika Fitz die aktive Einmischung. Ihre ‚Werkzeuge’ sind die Ausstellungen und Publikationen des Wiener Architekturzentrums, die sie ohne Angst vor schwierigen, bisher kaum angefassten Themen einsetzt: ‚Critical Care‘ über die Fürsorge-Pflicht von Architektur- und Stadtplanung, aber auch die Aufbereitung von Themen wie ‚Boden für Alle‘ oder ‚Form follows Paragraph‘ über die entscheidende Bedeutung des Baurechts, das den gesellschaftlichen Entwicklungen folgt, sind zukunftsweisende Ausstellungen, die man im deutschsprachigen Kontext über Jahre hinweg vermisst hat.“

Angelika Fitz leitete seit 1998 ein eigenes Büro in Wien. Dort entwickelt die 1967 in Hohenems geborene Architekturtheoretikerin kuratorische Projekte an den Schnittstellen von Architektur, Kunst und Urbanismus für internationale Museen, Ministerien, Kommunen und Kulturinstitute. In dieser Position konnte sie zwischen 1998 und 2005 mehrere Projekte im südasiatischen Raum realisieren. 2003 und 2005 war sie Kuratorin für den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale São Paulo. Zuletzt war die Kuratorin für die Ausstellungen „Generationenstadt“ und „Realstadt“ sowie die internationalen Plattformen „We-Traders. Swapping Crisis for City“, „Weltstadt. Who creates the city?“ und „Actopolis“ zuständig. Seit 2017 hat sie die Leitung des Wiener Architekturzentrums inne.

Der Preis ist nach Julius Posener benannt. Der Architekt, Architekturhistoriker, Kritiker, Autor, Hochschullehrer und Vorsitzender des Deutschen Werkbundes hegte immer großes Interesse für die Wirkung der Architektur sowie für ihre Protagonisten. In seinen Vorlesungen an der Hochschule der Künste und der Technischen Universität Berlin beleuchtete er lebendig Häuser, Architekten und Zusammenhänge. Als Liebhaber der Baukunst und Streiter für eine bessere Umwelt war er ein mutiger und immer in die Öffentlichkeit wirkender Kritiker. Bisher ging die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung an Kenneth Frampton, Jan Gehl und Annemarie Jaeggi.


21.11.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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