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Österreich legt Förderprogramm „Kulturerbe digital“ auf

Kulturstaatsekretärin Andrea Mayer hat heute das Förderprogramm „Digitalisierung kulturelles Erbe“ vorgestellt

Mit 15 Millionen aus Mitteln des Aufbau- und Resilienzfonds der Europäischen Union will Österreich sein kulturelles Erbe für alle Menschen zugänglich machen. Die Förderinitiative „Kulturerbe digital“ des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport soll Kultureinrichtungen befeuern, digitale Technologien stärker zu nutzen. Digitalisierung mache das österreichische Kulturerbe noch effektiver einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, so Kulturstaatsekretärin Andrea Mayer. Vor allem die digitale Abbildung, elektronische Erfassung und Katalogisierung von Sammlungsobjekten sollen unterstützt werden. „Auf digitalen Wegen bieten sich neue Möglichkeiten Kulturgüter zu erschließen, zu entdecken, zu erkunden, zu nützen und mehr Menschen für Kultur zu begeistern. Durch die Online-Zugänglichkeit zu kulturellem Material und die digitale Bewahrung werden die unschätzbaren kulturellen Güter unseres Landes leichter und niederschwelliger erforschbar“, so Mayer weiter.

Institutionen, die bisher aus wirtschaftlichen Gründen keine Möglichkeit hatten, relevante Sammlungen ins Netz zu bringen, sollen durch die Zuschüsse in der Lage sein, Innovations- und Professionalisierungsleistungen durchführen zu können. Kulturerbeeinrichtungen wie Museen, Archive und Bibliotheken können ab sofort bis 31. Januar 2023 Anträge für die Zuschüsse stellen. Die Förderhöhe ist pro Ausschreibung und Antragsteller*in auf 300.000 Euro begrenzt. Kosten bis 100.000 Euro werden mit bis zu 85 Prozent bezuschusst, darüber liegt die Förderquote bei 50 Prozent.


21.11.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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