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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ketterer versteigert den zweiten Teil der Sammlung Gerlinger und damit weitere Spitzenwerke der Künstlergruppe Brücke, die in dieser Vollständigkeit und Qualität wohl nicht mehr in Privathand zusammenkommen. Die Erlöse stiftet der Würzburger Sammler für wohltätige Zwecke

Expressionismus vom Feinsten



Ernst Ludwig Kirchner,  Das blaue Mädchen in der Sonne, 1910

Ernst Ludwig Kirchner, Das blaue Mädchen in der Sonne, 1910

Blättert man die Kataloge zur kommenden Auktionsrunde bei Ketterer durch, beschleicht einen schon ein wehmütiges Empfinden, dass die exquisite Expressionisten-Sammlung von Hermann Gerlinger nun in alle Winde zerstreut wird. Doch über einen Verblieb der rund tausend Objekte umfassenden Brücke-Kollektion, die der gebürtige Würzburger Unternehmer in rund siebzig Jahren zusammengetragen hat, konnte er sich mit keinem Museum einigen. Schon die erste Tranche, die Ketterer im Juni versteigerte, geriet zum Bravourstück: Keine der 45 Positionen blieb liegen, und es gab erste Millionenwerte. Diese rücken auch jetzt wieder in den Fokus, wenn der zweite Teil der Gerlinger-Sammlung in dem Münchner Auktionshaus zum Verkauf steht. Spitzenlos ist mit 2 bis 3 Millionen Euro das „Blaue Mädchen in der Sonne“. 1910 erfasste Ernst Ludwig Kirchner mit der noch kindlichen Fränzi das Lieblingsmodell der Brücke-Künstler aus der Dresdner Zeit in kraftvoller kontureicher Malweise und kontrastreichem verfremdetem Kolorit, was das Gemälde zu einem Meisterwerk des Expressionismus macht. Zudem blickt auf der Rückseite Kirchners damalige Lebenspartnerin Dodo als „Gelbgrüner Halbakt“ etwas verhalten von der Leinwand; hatte Kirchner sie doch 1926 etwas verunstaltend übermalt.


An der Millionengrenze kratzt mit 700.000 bis 900.000 Euro zudem eine von Ernst Ludwig Kirchners seltenen Skulpturen, eine grob aus Holz gehauene, farbliche gefasste „Hockende“ von 1910, die auf einer ein Jahr jüngeren Kreidezeichnung Kirchners neben einem Akt im Spiegel wieder auftaucht (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Damit ist Gerlingers Kirchner-Repertoire aber noch nicht erschöpft. Als Urlaubserinnerung hielt er 1913 die „Fehmarnküste mit Leuchtturm“ in einer zwischen Braun, Violett und Orange changierenden Farbwahl fest (Taxe 700.000 bis 900.000 EUR), machte sich 1910 mit zwei rot und orangefarben glühenden Akten zu einem Spaziergang „Im Wald“ auf (Taxe 600.000 bis 800.000 EUR) oder beschäftigte sich im frühen Brücke-Jahr 1906 auf seinem kräftig leuchtenden Gemälde „Im Park“ mit den blühenden Blumenrabatten des Großen Gartens in Dresden (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR).

Brücke-Raritäten

Eine weitere Rarität unter den bildhauerischen Arbeiten der Brücke-Künstler ist Erich Heckels schlanker, holzsichtiger Akt einer „Stehenden“ von 1920 in nachdenklichem Habitus für 600.000 bis 800.000 Euro. Während seiner Italien-Reise im Jahr 1909 schuf Heckel eine hügelige „Landschaft bei Rom“ in spontanen Pinselzügen und heller Farbwahl, während er zwei Jahre später bei seinen drei weiblichen nackten „Figuren am Strand“ auf ein dunkleres Kolorit baute (Taxe je 400.000 bis 600.000 EUR). Die von der Moderne so sehr ersehnte Einheit von Mensch und Natur feierte ebenso Karl Schmidt-Rottluff in seinem Aktgemälde „Rote Düne“ von 1913, wählte dazu den selben Farbton für die beiden Frauenkörper und den Dünensand und stellte ihm die Komplementärfarbe Grün gegenüber (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen EUR). Wie Kirchner steuert auch Schmidt-Rottluff sieben Werke zum Evening Sale bei Ketterer am 9. Dezember bei und hofft für sein kristallin aufgesplittertes Portrait von Else Lasker-Schüler als „Lesende“ aus dem Jahr 1912 auf 700.000 bis 900.000 Euro, für seine mit der Landschaft verschmelzende „Sitzende im Grünen“ von 1910 in überbordender Farbenpracht sowie für seine seit 1919 im „Mondschein“ schwebend Wandelnde auf jeweils 600.000 bis 800.000 Euro.

Doch nicht alles, was der Katalog an Brücke-Werken listet, stammt aus der Gerlinger-Sammlung, so etwa das in seiner Urgewalt aufbrausende „Meer“, das Emil Nolde im Herbst 1930 auf Sylt als Teil einer sechs Werke umfassenden Reihe mit Seestücken malte. Die schäumenden Gischtkronen der grünen Wellen unter dunkelviolett dräuendem Himmel sind mit 800.000 bis 1,2 Millionen Euro veranschlagt. Eher rustikal lässt es Max Beckmann in seinem bisher verschollen geglaubten Querformat „Holzsäger im Wald“ von 1931/32 angehen, das nun in einer süddeutschen Privatsammlung wieder aufgetaucht ist (Taxe 600.000 bis 800.000 EUR). Marktfrisch ist außerdem Lovis Corinths auf einem Diwan „Lesende“, eine Liebeserklärung an seine Frau Charlotte, die seit über 60 Jahren in einer Privatsammlung beheimatet war. Der intime Augenblick von 1911 aus dem Urlaub der Corinths in St. Ulrich im Grödner Tal kommt nach einer Einigung mit den Erben des jüdischen Ehepaars Emil und Sophie Kaim, deren Sammlung die Nazis 1940 beschlagnahmten, mit einer Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro zur Versteigerung. Die Moderne aus Deutschland ergänzen noch Karl Hofer mit seinem stillen Halbakt „Jüngling mit Kopftuch“ aus der Mitte der 1920er Jahre zur gleichen Bewertung und Georg Kolbe mit seiner verinnerlichten Frauenfigur „Adagio“ in goldbraun patinierter Bronze von 1923 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Der Nachlass des in Wien geborenen Selfmade-Men Serge Sabarsky, der in New York zum großen Händler, Sammler und Kurator der deutschen und österreichischen Moderne aufstieg, entsendet fünf Abreiten in die Versteigerung, darunter Egon Schieles intimes Aquarell „Schlafende“ von 1912 (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR) oder Alfred Kubins humorvolles Tuscheblatt „Orientalische Phantasie“ von 1904/05 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Auch die Schweiz beteiligt sich diesmal bei Ketterer mit einem bedeutenden Werk und stellt Ferdinand Hodlers „Kastanienallee bei Biberist“ mit der Jurakette im Hintergrund von 1898 in dem klar strukturierten Bildaufbau einer horizontaler Schichtung, durchbrochen von den vertikal aufragenden Bäumen, zu Verfügung. Allerdings ist die Herbststimmung ein Wiedergänger: Zuletzt 2012 bei Christie’s in Zürich für netto 4,5 Millionen Franken veräußert, versuchte ein deutscher Privatsammler das Gemälde in der diesjährigen Sommerauktion bei Koller für 2,5 bis 4 Millionen Franken wieder loszuwerden, scheiterte aber daran und gibt sich nun mit 1,4 bis 1,8 Millionen Euro zufrieden.

Die jüngere Kunst

Den Übergang zur Nachkriegsabstraktion vollzieht Ernst Wilhelm Nay mit seinem ungewöhnlich verschatteten Scheibenbild „Leuchtendes Dunkel“ von 1961, das ein Jahr später bei dem Architekten und Designer Egon Eiermann hing (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). 1986 plante das Lenbachhaus in München eine Ausstellung zu Ehren von Joseph Beuys’ 65. Geburtstag; doch der Künstler starb kurz zuvor, und die Schau wurde eine Hommage an ihn. Dafür schuf Günther Uecker sein Nagelbild „Sturz des künstlerischen Genius (für Joseph Beuys)“, das mit seinem klaffenden Spalt in der Mitte ein Sinnbild für Trennung und Verlust ist (Taxe 450.000 bis 550.000 EUR). Mit Georg Baselitz und seinem auf dem Kopf stehenden, von kahlen Bäumen gesäumten „Hofteich“ von 1975 (Taxe 700.000 bis 900.000 EUR), Anselm Kiefer und seinem materialreichen, mit weißen Kinderkleidern applizierten Hochformat „Die Ordnung der Engel“ von 2007, das existenzielle Fragen nach irdischer Endlichkeit stellt (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR), sowie Karin Kneffel und ihrer malerisch illusionistischen Rekonstruktion der Kunstsammlung des Krefelder Unternehmers Hermann Lange melden sich weitere Granden der deutschen Gegenwartskunst zu Wort (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR).

Das Angebot streift aber auch die US-amerikanische Künstlerschaft seit 1950, etwa mit Andy Warhols kompletter vierteiliger Goethe-Adaption nach dem bekannten Tischbein-Portrait von 1982 (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR) oder dem selten auf dem Markt anzutreffenden Bildnis seines italienischen Galeristen Luciano Anselmino von 1974 (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). In den 1960er Jahren beauftragte das italienische Magazin „L’Espresso“ den Fotografen Gianfranco Gorgoni mit einer Reportage über die amerikanische Kunstszene. Gut zwanzig Jahre später lud Gorgoni die fotografierten Künstler ein, ihre eigenen Porträts künstlerisch zu bearbeiten, darunter Robert Rauschenberg, der sich 1988 schwimmend im einem Pool von Le Corbusier zeigt und daneben noch wild drauflos collagierte (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR).

Zur Subkulturszene im New Yorker East Village der 1980er Jahre gehörten Keith Haring, der mit einem „Subway Drawing“ samt zwei rennenden Uhrenmännchen vertreten ist (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR), und der in Europa weniger geläufige, ebenfalls an Aids früh verstorbene David Wojnarowicz, der sich wie Haring in seiner Kunst mit der Homophobie der Gesellschaft beschäftige. Das mit fünf kleinen Fotos bestückte Gemälde „He Kept Following Me“ von 1990 gehört zu einer späten kleinen Werkserie erotisch aufgeladener Blumenbilder (Taxe 350.000 bis 450.000 EUR). Für den Minimalismus stehen dann Sol LeWitts großformatige Gouache „Cube (A)“ von 1994, die sein Hauptmotiv des Würfels in einer flirrenden Farbigkeit inszeniert (Taxe 160.000 bis 240.000 EUR), und die beiden Stahlplatten „Corner Pop No. 6 (Leena and Tuula)“, die Richard Serra 1983 markant und zugleich in einer fragilen Balance aufeinander gestapelt hat (Taxe 600.000 bis 800.000 EUR).

Weitere Leckerbissen aus der Gerlinger-Sammlung

Auch in der Tagesauktion mit Moderner Kunst am 10. Dezember ist Sammlung Gerlinger zahlreich mit ansprechenden Werken der Brücke-Künstler, vor allem Arbeiten auf Papier, zugegen. Dabei war Hermann Gerlinger auf kunsthistorische Vollständigkeit bedacht und sammelte auch Plakate, Signets, Flugblätter, wie Kirchners Brücke-Programm von 1906 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), künstlerisch gestaltete Ausstellungskataloge oder ihre Grafikmappen, darunter die sechste Jahresmappe von 1911 mit Heckels bekanntem Farbholzschnitt „Fränzi stehend“ (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Hier kommen dann auch Fritz Bleyl mit seiner energischen Farbzeichnung „Häusergruppe mit Stadtturm“ von 1906 oder dem beschwingteren Tuschblatt „Haus hinter Bäumen“ von 1907 (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR), das Schweizer Brücke-Mitglied Cuno Amiet mit seinem ätherischen „Stillleben mit Äpfeln“ von 1906 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder Hermann Max Pechstein zum Zug. 1910 griff er auf seiner aquarellierten Kohlezeichnung „Zwei Mädchen am Tisch“ mit Fränzi wieder das wohl wichtigste Modell der Brücke-Künstler auf oder gestaltete 1911 auf seiner Hochzeitreise nach Italien eine ansteigende Straße mit einigen Menschen in gleicher Technik (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR).

Fränzi tritt uns ein weiteres Mal auf einer Postkarte als tänzelnder Akt vor einem Wandbehang entgegen, die Ernst Ludwig Kirchner 1911 an Maschka Mueller, die Ehefrau Otto Muellers, geschickt hat (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Gerade der Akt gehört zur wichtigsten Motivgruppe der Künstlergemeinschaft. Aus Kirchners Atelier stammt die zackige Pastell- und Kohlezeichnung „Zwei nackte Mädchen auf dem Bett“ von 1913 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Schon um 1909 sah er mit einer gehörigen Portion Humor den nackten „Heckel mit blauem Hut“ (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Erich Heckel selbst druckte 1912 in heute nur sechs bekannten Exemplaren seinen Farbholzschnitt „Zwei sitzende Frauen“, die sich mit ihren sinnlichen gerundeten Körpern gegen die Schroffheit der Küste absetzen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Und Karl Schmidt-Rottluff rahmte auf der letzten Brücke-Mitgliedskarte des Jahres 1911 den mittigen Schriftzug mit zwei Frauenakten (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Sein Gestaltungsdrang ließ ihn auch kunsthandwerkliche Gegenstände entwerfen, wie 1911 ein farbig gefasstes Holzkästchen mit eingeschnittenen Ornamenten oder in den 1920er Jahren ein silbernes Armband mit zentralem Bergkristall, für die sich Hermann Gerlinger ebenfalls interessierte (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR). Einzig seine Nolde-Schätze schenkte der Sammler dem Museum des Künstlers in Seebüll. Aber auch von dem Geld, das ihm jetzt zufließt, will Gerlinger nichts behalten: Der Erlös der Auktionen geht an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, den Bund Naturschutz und die Stiftung Juliusspital in Würzburg.

Die Auktion startet am 9. Dezember um 17 Uhr. Am 10. Dezember ist der „Modern Art Day Sale“ ab circa 16:30 an der Reihe. Die Besichtigung ist noch bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr möglich.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de

Startseite: www.kettererkunst.de



07.12.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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09.12.2022, Evening Sale und Sammlung Hermann Gerlinger

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10.12.2022, Modern Art Day Sale und Sammlung Hermann

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Erich Heckel,  Landschaft bei Rom, 1909

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Ferdinand Hodler,  Kastanienallee bei Biberist, 1898

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Taxe: 1.400.000 - 1.800.000 EURO

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Emil Nolde,  Meer (D), 1930

Emil Nolde, Meer (D), 1930

Taxe: 800.000 - 1.200.000 EURO

Zuschlag: 800.000,- EURO

Losnummer: 44

David Wojnarowicz,  He Kept Following Me, 1990

David Wojnarowicz, He Kept Following Me, 1990

Taxe: 350.000 - 450.000 EURO

Zuschlag: 350.000,- EURO

Losnummer: 14

Georg Baselitz,  Hofteich, 1975

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Taxe: 700.000 - 900.000 EURO

Zuschlag: 850.000,- EURO

Losnummer: 50

Richard Serra,  Corner Pop No. 6 (Leena and Tuula), 1983

Richard Serra, Corner Pop No. 6 (Leena and Tuula), 1983

Taxe: 600.000 - 800.000 EURO

Zuschlag: 850.000,- EURO

Losnummer: 27

Ernst Ludwig Kirchner,  Fehmarnküste mit Leuchtturm, 1913

Ernst Ludwig Kirchner, Fehmarnküste mit Leuchtturm, 1913

Taxe: 700.000 - 900.000 EURO

Zuschlag: 1.000.000,- EURO

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Erich Heckel,  Stehende, 1920

Erich Heckel, Stehende, 1920

Taxe: 600.000 - 800.000 EURO

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Karl Schmidt-Rottluff,  Mondschein, 1919

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Taxe: 600.000 - 800.000 EURO

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Losnummer: 52

Ernst Ludwig Kirchner,  Im Wald, 1910

Ernst Ludwig Kirchner, Im Wald, 1910

Taxe: 600.000 - 800.000 EURO

Losnummer: 20

Karl Schmidt-Rottluff,  Lesende (Else Lasker-Schüler), 1912

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Taxe: 700.000 - 900.000 EURO

Zuschlag: 3.400.000,- EURO

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Ernst Ludwig Kirchner,  Hockende, 1910

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Losnummer: 6

Erich Heckel,  Figuren am Strand, 1912

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Taxe: 400.000 - 600.000 EURO

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Losnummer: 56




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