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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Lempertz glänzt beim Kunsthandwerk mit ausgewählten Stücken in den Bereichen Silber und Porzellan, muss jedoch bei den Skulpturen und Möbeln Abstriche hinnehmen

Von vegetabilen Motiven und prächtigem Geschirr



 Täbris, Teppich der Stadt Köln, 1937/42

Täbris, Teppich der Stadt Köln, 1937/42

Man meint, auf eine endlose, blühende Frühlingswiese zu blicken: 14 auf 6,25 Meter misst der größte der Kölner Rathausteppiche mit dichtem Blütendekor über Kartuschen auf hellrotem Grund, der bei der Auktion für altes und neues Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln seinen Wert auf 80.000 Euro verdoppelte und sich damit einen Platz unter den Spitzenreitern erkämpfte. Ein noch größerer Preissprung gelang einem verwandten Medaillonteppich mit ziegelrotem Fond und floralen Boteh-Ornamenten, der von 9.000 Euro auf 40.000 Euro hochgetrieben wurde. Die Perserteppiche der Stadt Köln entstanden in den Jahren 1937 bis 1942 in Täbris im Norden des Irans und waren ursprünglich für Repräsentationsbauten des NS-Regimes vorgesehen. Um die überdimensionalen Knüpfstühle unterzubringen, wurde eine eigene Halle gebaut. Der Zweite Weltkrieg wendete das Schicksal der Textilien, die mehrfach den Besitzer wechselten und schließlich 1962 von der Stadt Köln angekauft wurden. Nicht ganz so erfolgreich wie der in grüner Flusslandschaft rastende Jäger, der neben einem Wildschwein auch einen Hirsch erlegt hat, schlug sich die französische Tapisserie des frühen 18. Jahrhunderts, die dieses Motiv zeigt: Die Wirkerei der Manufacture Royale d’Aubusson in farbiger Wolle und Seide mit Blütenbordüre blieb bei 5.000 Euro etwas hinter den gewünschten 8.000 bis 12.000 Euro zurück.


Unter den Kolossen, die sich am 17. November bewährten, war allerdings nicht derjenige, der von Lempertz als Spitzenlos gehandelt worden war: Die ausdrucksstarke Marmor-Figurengruppe „Simson mit einem Philister“ von Pietro Bernini und seinem Sohn Gian Lorenzo Bernini aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts wurde mit 240.000 Euro nur unter Vorbehalt zugeschlagen und steht nun nicht mehr auf der Liste der verkauften Objekte. Simon Trogers raffiniert aus Obsthölzern und Elfenbein gearbeitete „Bettelmänner“ der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) sowie Benedikt Fruths dynamische Terrakotta-Hundemeuten im Kampf mit einem Löwen und einer Löwin blieben gleich ganz auf der Strecke (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Auch tradierte Modelle wie ein Bronzeabguss des „Borghesischen Fechters“ von 1787 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und eine rote Marmorplastik des kleinen „Ganswürgers“ konnten die Sammler nicht verlocken (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). So lag die losbezogene Verkaufsrate in dem Auktionsteil mit Skulpturen, Bronzen, Möbeln und Teppichen auch nur bei niedrigen 34,7 Prozent.

Skulpturale Allegorien

Anderen Meistern der Skulptur war mehr Glück beschieden: Ein im Kontrapost stehender männlicher Akt als Saturn mit wallendem Bart, der seine Scham mit einer herabhängenden Tuchdraperie verdeckt, konnte seinen unteren Schätzpreis von 6.000 Euro auf 12.000 Euro souverän verdoppeln. Die fein gearbeitete und in sich ruhende Elfenbeinfigur auf einer Rundplinthe entstand um die Wende zum 18. Jahrhundert im Umkreis des sächsischen Hofbildhauers Balthasar Permoser. Denselben Zuschlag erhielt ein etwas früher gefertigtes Paar Terrakotta-Tafelskulpturen wohl von Joseph Deschamps. Jeweils drei Putti balancieren gemeinsam einen großen Korb mit Blüten und Früchten über ihren Köpfen, deren Inhalt sie als Allegorien des Frühlings sowie des Sommers oder Herbstes ausweist (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Die Überleitung zwischen Skulptur und Einrichtungsgegenstand gestaltet eine rund 29 Zentimeter hohe Bronze-Pendule aus Paris vom Anfang des 19. Jahrhunderts mit Emaille-Zifferblatt und als Amerika gewandetem Putto auf Vogeljagd, die sich bei 3.800 Euro knapp unter der Erwartung von 4.000 Euro einpendelte.

Möbel und Einrichtungsgegenstände

Die Riege des Mobiliars führt mit 30.000 Euro eine weiß gefasste, ausschwingende Rokoko-Kommode mit vergoldeten Gipsauflagen und Bronzegriffen sowie einer hellroten Marmorplatte an, die wohl Johann Thomas Sailler oder Johann Michael Schmidt um die Mitte des 18. Jahrhunderts wohl nach einem Entwurf des Münchner Architekten François de Cuvilliés d.Ä. umsetzten (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). In dieselbe Zeit fällt ein Paar koketter Kaminböcke von Jacques Caffiéri aus feuervergoldeter Bronze in Form von zwei auf Rocaillenpostamenten sitzenden, sich zugewandten Halbfiguren eines zeitgenössischen Paares. Die beiden tändelnden Herrschaften – sie spielt mit ihrem Schleier, er genehmigt sich eine Prise Schnupftabak – wurden von ihrem Schöpfer mit einem Augenzwinkern als „La Poule“ und „Le Coq“ genannt und reizten die Käufer zu 13.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Dagegen blieben einige Stücke der berühmten Ebenisten-Familie Roentgen liegen, darunter ein frühes, bombiertes Zylinderbureau von David Roentgen (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR) sowie ein Tablett in Rautenoptik aus der Hand Abraham Roentgens (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ein zierlicher klassizistischer Guéridon seines weniger bekannten Sohns Johann Georg Roentgen, der unter anderem auch in Kopenhagen tätig war, kam wenigstens auf 10.000 Euro (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Ein zweiteiliger Schrank mit Fallklappe samt Würfelmarketerie aus Palisander und Rosenholz, der ehemals unter Abraham Roentgen geführt wurde und nun von dem Niederländer Matthijs Franses stammen soll (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), und ein Dresdner Mahagoni-Schrank „a trois corps“ mit Kommode, Sekretär- und Kabinettaufsatz von Johann Christian Böhringer aus dem Jahr 1804 in schon beruhigtem Klassizismus finden sich dannn wieder nicht auf der Zuschlagsliste (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR). Tapfer schlug sich mit 17.000 Euro ein dreibeiniger Guéridon mit Bronzegestell und einer runden schwarzen Marmorplatte aus dem 19. Jahrhundert, die Mikromosaike aus farbigen Glassteinen mit Malachit- und Lapislazulieinlagen zieren. Um die zentrale Vedute des Petersdoms gruppieren sich acht Ansichten mehrerer römischer Sehenswürdigkeiten, die wiederum von einem Mäanderband gerahmt werden (Taxe 20.000 bis 30.000 Euro). Eine Punktlandung von 20.000 Euro legte dagegen ein gepolstertes Sitzensemble des Niederländers Chris Wegerif aus den Jahren 1901/02 hin. Die Bank und die beiden Armlehnstühle aus Kampferholz grenzen sich durch die geometrischen Muster der Einlegearbeiten aus Ebenholz und Elfenbein bereits von den geschwungenen, floralen Mustern des zeitgenössischen Jugendstils ab.

Bei den Spitzenreitern des Wandschmucks standen Fauna und Flora Pate. Begehrt waren sechs Appliken mit Armen als vergoldete, vegetabile Ranken, die Emailblüten sowie Traufschalen und Tüllen mit Blumen- und Bandelwerkdekor halten. Die Wiener Stücke aus der Mitte des 18. Jahrhunderts brachten mit 38.000 Euro doppelt so viel ein, wie erwartet. Ein Paar zeitgleicher Wandleuchter wohl aus Dresden darf seine mit Eichenlaub bewachsenen Arme ebenfalls stolz in die Höhe recken, da es von 8.000 Euro auf 14.000 Euro emporkletterte. Die mit Rocaillen, Blüten und einem Kranich gestaltete vergoldete Fassung eines Potsdamer Spiegels des friderizianischen Rokokos entlockte den Bietern die untere Taxe von 15.000 Euro. Der Entwurf wird ebenfalls auf die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert und Johann Michael Hoppenhaupt zugeschrieben.

Die klassizistischen, mit Lyren und Rosetten dekorierten rechteckigen Postamente von zwei antikisierten Kratervasen aus Frankreich stehen im Gegensatz zu dem tänzelnden, beinahe schwebenden Reigen von Bacchantinnen, der die Gefäße als Fries umläuft. Die Pendants aus feuervergoldeter Bronze erwiesen sich auch bezüglich des Preises als standfest und spielten die erhofften 3.000 Euro ein. Zwei segelnde Adler über alpiner Landschaft und Tannen wählte die Manufaktur Emile Gallé in Nancy Anfang des 20. Jahrhunderts als Dekor für den Schirm und Schaft einer Tischlampe des Jugendstils. Das 53,5 Zentimeter hohe, signierte Werk aus farbig überfangenem, mattem Glas wurde seiner unteren Schätzung von 4.000 Euro gerecht.

Meißen regiert das Porzellan

Die Auktion von Silber, Porzellan und Glas am 18. November verlief deutlich besser, dort kamen mit 411 verkauften Losen rund 70 Prozent der aufgerufenen Positionen unter den Hammer. Eine exquisite Auswahl an Stücken der Meißener Manufaktur eröffnete die Porzellansektion: Wie vorhergesehen profilierte sich eine seltene, um 1735 datierte Augustus-Rex-Balustervase mit gelbem Fond und konturierten Chinoiserien wohl von Adam Friedrich von Löwenfinck als Spitzenlos und erwirtschaftete mit 110.000 Euro aus der Hand eines süddeutschen Kunsthändlers beinahe das Doppelte der unteren Marke von 65.000 Euro ein. Selbiges gelang auch einem rund zehn Jahre älteren Meißener Schauteller mit gefülltem Rundmedaillon und vier Johann Gregorius Höroldt zugeschriebenen Chinoiserien in Kartuschen, der für 13.000 Euro über die Bühne ging. Noch besser schnitt eine Teekanne in Ballenform mit facettierter Tülle und S-Henkel ab, deren Wandungen ebenfalls chinesische Szenen zieren: Das auf 1726/28 datierte Stück mit Augustus-Rex-Marke verführte die Bieter zu beachtlichen 35.000 Euro – mehr als das Dreifache der angesetzten 8.000 bis 10.000 Euro.

Eine Kaffeekanne mit Camaieudekor in Purpur und Schwarzlot sowie Kauffahrteiszenen in Goldrankenkartuschen, wohl von Christian Friedrich Herold, übertraf mit 11.000 Euro ebenfalls die Erwartungen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Der Höroldt-Schüler Johann Georg Heintze konnte bei einem Paar Terrinen um 1740 mit Landschaftsdekor sowie weiblichen und männlichen Maskarons als Handhabe bei 18.000 Euro glänzen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). In die Fülle an Kartuschen-Ansichten reihen sich auch zwei Tabatieren mit Wasser- und Ideallandschaften, die Philipp Ernst Schindler sen. und Christian Friedrich Herold sowie Johann Georg Heintze zugeschrieben werden und mit Zuschlägen bei 36.000 Euro und 20.000 Euro ihren Schätzungen gerecht wurden. Beträchtliche Preissteigerungen verzeichneten dagegen eine Kumme aus dem „Berner Goldfondservice“ um 1740, die wohl von Abraham Seuter mit den ungewöhnlichen Sujets eines Krankenlagers und eines Schuldgefängnisses staffiert wurde, bei 22.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) sowie ein Paar rot-blauer Schalen mit dem spiegelfüllenden Dekor einer Blumenvase nach japanischem Imari-Vorbild bei 18.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Als würdiger Abschluss der Meißen-Riege kletterte eine in weiß gehaltene Schüssel mit reliefierten Schwänen und Reihern im Spiegel sowie indianischen Blumen als Fahnendekor auf stattliche 46.000 Euro. Johann Joachim Kändler und Johann Friedrich Eberlein entwarfen das seltene Teil 1738/39 im Zuge ihres Schwanenservice für den Direktor der sächsischen Manufaktur Heinrich Graf Brühl (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auch bei einem geblümten Toilettenservice der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien um 1760/80 im originalen samtgefütterten Reisekoffer zeigte sich die Kundschaft mit 32.000 Euro spendabel. Enthalten sind neben einem Stellspiegel verschiedene Dosen, Teller sowie Parfümflakons für die Körperpflege unterwegs (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR).

Delikates Silber

Den Auftakt zu dem exquisiten Silberangebot gestaltete eine taxgerecht für 15.000 Euro veräußerte Breslauer Deckelkanne, für die sich um 1580 wohl Eucharius Riher als Dekor ein Schweifwerk mit Fruchtgebinden und Cherubköpfen sowie dem Wappen der Familie von Niemitz auf dem ausladenden Deckel ausdachte. Gefragt waren allerlei Trinkgefäße. Ein musealer vergoldeter Nürnberger Deckelpokal von 1592/94 mit getriebenem Beschlagwerk, Tropaien, Vogelpaaren und Maskarons sowie bekrönender Soldatenfigur von Hans Zeiher verbesserte seine untere Schätzung um 10.000 Euro auf 48.000 Euro. Exotik garantierte ein wohl von dem Reutlinger Goldschmied Christoph Gretzinger um 1600 gearbeiteter Kokosnusspokal mit eingeschnürten Fuß und einem Löwen als Schildträger und Bekrönung, der bei 24.000 Euro reüssierte (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Etwas später auf die Jahre 1614/16 ist die Renaissance-Deckelkanne des Augsburgers Paul Hübner datiert, deren leicht konischen Korpus flachgetriebenes Rollwerk sowie drei ovale Kartuschen mit den weiblichen Allegorien der Monate Juli, August und September zieren. Der den Deckel bekrönende heilige Georg ging siegreich aus dem Gefecht hervor und erfüllte mit 48.000 Euro die Erwartungen.

Eine barocke Revaler Deckelkanne von Johann Seliger um 1700 mit Venus und spielenden Amoretten konnte ihren Wert bei 21.000 Euro verdoppeln, wurde jedoch von einem circa zwanzig Jahre älteren großen Münsteraner Deckelbecher, aus dessen Wandung wohl Bernard Kemnitz Fabelwesen in dichtem Blattwerk getrieben und ihn mit Granatapfelfüßen und -deckelzier ausgestattet hat, bei 32.000 Euro überflügelt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Für einen Danziger Deckelhumpen mit Schwanen-Deckelzier und dem figurenreichen Empfang König Jephtas durch seine Tochter von Benedikt Clausen, der für 34.000 Euro den Besitzer wechselte, sowie für einen schlichteren Salzburger Humpen mit Schlangenhautpunzierung von Paul Mayr um 1660, der 14.000 Euro einbrachte, waren die Käufer ebenfalls bereit, etwas draufzulegen. Überraschend verdoppelte ein Halberstädter Münzdeckelbecher wohl von Thomas Tuebener aus dem Jahr 1706 mit den Brustbildnissen der Kurfürsten Johann Georg I. und Johann Georg II. von Sachsen seinen Wert auf 12.000 Euro.

Aber es gab beim Silber auch einige hohe Ausfälle, etwa der Deckelhumpen des Hamburger Meisters Hanss Lambrecht III. von 1642/58 mit spielenden und einen Ziegenbock neckenden Amoretten für 28.000 bis 30.000 Euro oder die mit 50.000 bis 60.000 Euro bewertete Lavabo-Garnitur des Augsburgers Michael Heckel d.Ä. von 1705/09. Auf der Habenseite stand dann wieder das Paar Tafelleuchter, die Christian Heinrich Ingermann um 1745 für Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen, den Sohn August des Starken, geschaffen hatte. Die mit gedrehten Faltenzügen, Rocaillen, fein gravierten Blattmuscheln und Akanthus verzierten Kerzenständer des Dresdener Hofsilbers kamen auf 38.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Etwas nüchterner präsentierten sich die vier rund 45 Jahre später entstandenen klassizistischen Augsburger Leuchter von Friedrich Jakob Biller und Johann Rudolf Haller mit kanneliertem Schaft und Festondekor der Tülle für 11.500 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Preislicher Höhepunkt beim modernen Silber war die dreizehnteilige Art Déco Cocktail-Garnitur des Kopenhageners Evald Nielsen von 1942/43, auf deren Shaker ein Bär gemütlich thront, für 10.500 Euro (Taxe 3.800 bis 4.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



19.01.2023

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

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Jacques Caffiéri,  Paar Kaminböcke „La Poule“ und „Le Coq“, um 1750/55

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Johann Georg Roentgen, Johann Georg Roentgen Werkstatt, Guéridon, Kopenhagen 3. Viertel 18. Jahrhundert

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