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Millionenwerte aus Kölner Museum gestohlen

Aus dem Museum für Ostasiatische Kunst in Köln wurden neun chinesische Porzellane geraubt

In der vergangenen Nacht haben bisher unbekannte Diebe mehrere Objekte aus der Sammlung des Museums für Ostasiatische Kunst in Köln entwendet. Die Einbrecher hebelten dazu gegen Mitternacht ein Fenster auf und ließen neun chinesische Porzellane aus zwei Glasvitrinen mitgehen. Ein Mitarbeiter des Museums war durch laute Geräusche an der Vorderseite des Museums auf den Einbruch aufmerksam geworden und hatte zwei Männer im Alter von 25 bis 30 Jahren, respektive 40 bis 50 Jahre gesehen.

Die geraubten Exponate datieren auf das 16. bis 19. Jahrhundert und stammen alle aus kaiserlichem Kontext. Zu den Stücken gehören ein schlichter gelber Teller, den der Fördererkreis dem Museum 2015 geschenkt hat, und eine reich staffierte Wucai-Wandvase des 16. Jahrhunderts aus der Ming-Dynastie, eine mit neun blauen Drachen auf gelbem Grund verzierte Vase aus der Qianlong-Periode des 18. Jahrhunderts oder eine mit Blumen bemalte Fencai-Kumme samt Daoguang-Marke um 1820/50. Laut Schätzungen des Museums liegt der finanzielle Verlust bei über einer Million Euro.

Museumsdirektorin Shao-Lan Hertel begutachtete zeigte sich fassungslos und zutiefst betroffen: „Es schockiert mich, unser Haus gleich zwei Monate nach meinem Dienstantritt mit einem solchen Schaden konfrontiert zu sehen. Mehr als der finanzielle Verlust schmerzt, dass fast alle gestohlenen Exponate zum Gründungsbestand zählten, den die Eheleute Fischer zwischen 1906 und 1911 für das Museum erwarben. Da die Objekte gut dokumentiert und wiedererkennbar sind, haben wir die Hoffnung, dass sie eines Tages auftauchen und ihren Weg in unsere Sammlung zurückfinden. Das ist mein größter Wunsch und oberstes Ziel.“

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0221 –22 90 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.


13.09.2023

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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