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Neue Janssen-Stipendiatin in Oldenburg

Alice Gericke

Alice Gericke wird von Februar an für neun Monate in Oldenburg arbeiten. Die 32jährige Zeichnerin ist die neue Stipendiatin am dortigen Horst-Janssen-Museum, die unter 26 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt wurde, und will sich nun mit dem Werk von Horst Janssen auseinandersetzten. Dafür stehen ihr die grafische Sammlung des Museums sowie der Nachlass und die Bibliothek Janssens zur Verfügung. Neben der möblierten Wohnung im ehemaligen Haus von Horst Janssens Großeltern und dem Zugang zum Forschungsmaterial durch das Museum beinhaltet das Stipendium auch eine monatliche Pauschale für die Lebenshaltungskosten in Höhe von 1.200 Euro, die vom Verein der Freunde und Förderer des Horst-Janssen-Museums getragen wird.

Die 1991 in Berlin geborene Alice Gericke, die 2020 ihr Studium an der Hochschule für Künste in Bremen abgeschlossen hat und im Anschluss dort Meisterschülerin bei Katrin von Maltzahn war, arbeitet bevorzugt mit Grafit und Tinte oder im Scherenschnitt. „Die Triebfeder meiner Arbeit ist die Linie – ihre Räumlichkeit und Ambivalenz“, erklärt sie. Hier sieht sie auch die Gemeinsamkeit mit Horst Janssen. Der „Millionenstrichler“ Janssen lässt aus „Liniennestern“ Gesichtszüge entstehen. Dabei scheint die Linie in Janssens Selbstporträts ein Eigenleben zu entwickeln. „Dieses Eigenleben interessiert mich. Ich möchte Janssens Linien erforschen und sie animieren und in Bewegung bringen.“ Das sah auch die Jury so, die Gerickes grundlegende Auseinandersetzung mit dem Werk von Horst Janssen hervorhob. Ihre Absicht, sich mit der Linie auseinanderzusetzen, die bei Janssen zwischen gegenständlich und autonom changieren kann, verspreche neue Erkenntnisse. Entsprechend wählte Alice Gericke bei dem Stipendium, das sowohl einen wissenschaftlichen als auch künstlerischen Ansatz erlaubt, die künstlerische Ausrichtung.


01.02.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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