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Umfangreiche Schenkung für Düsseldorfer Kunstpalast

aus der Sammlung Florian Peters-Messer: Kris Lemsalu, Phantom Camp, 2014

Das Museum Kunst Palast in Düsseldorf kann sich über einen bedeutenden Zuwachs freuen: Florian Peters-Messer überlässt dem Haus mehr als 300 Werke aus seiner umfassenden Sammlung zeitgenössischer Kunst. Dazu gehören Arbeiten von Kader Attia, Rebekka Benzenberg, John Bock, Andrea Bowers, Sophie Calle, Harry Hachmeister, Thomas Hirschhorn, Paul Hutchinson, Iris Kettner, Henrike Naumann oder Sophia Süßmilch. „Die Sammlung von Florian Peters-Messer stellt eine wunderbare und ausgesprochen wichtige Ergänzung für den Kunstpalast dar. Ich bin überaus dankbar, dass uns diese anvertraut wurde“, zeigte sich Generaldirektor Felix Krämer erfreut. „Es sind irritierende, aufwühlende und herausfordernde Arbeiten, die durch Peters-Messers Schenkung in unsere Bestände gelangen. Wir schließen durch diese Sammlung eine Lücke. Mit Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen halte ich es für besonders wichtig, dass wir durch dieses Konvolut in Zukunft noch pointierter aktuelle Themen reflektieren können“, so Krämer weiter.

Geboren 1964, studierte Florian Peters-Messer Betriebswirtschaft in Paris, Oxford und Berlin und ist auf dem Immobiliensektor tätig. Seit Mitte der 1990er Jahre sammelt der Viersener Unternehmer Kunst und war von 2001 bis 2009 an der Berliner Galerie Arndt & Partner beteiligt. Seine Sammlung ist inzwischen auf rund 500 Werke der Gegenwartskunst angewachsen und umfasst Malerei, Zeichnung, Fotografie, Video- und Medienarbeiten sowie großformatige Installationen, die den institutionellen Charakter der Kollektion unterstreichen. Dabei interessiert sich Peters-Messer vor allem für gesellschaftspolitische Themen, die die Umbrüche der Gegenwart mal mit beklemmender Direktheit, mal mit expressivem Gestus oder mit konzeptueller Klarheit kritisch reflektieren. Ein weiterer inhaltlicher Fokus liegt auf den Themenfeldern Gender, Sex und Identität. Peters-Messer ist mit dem Düsseldorfer Museum schon länger verbunden. Seit vier Jahren engagiert sich der Sammler als Schatzmeister im Verein der Freunde des Kunstpalastes, 2020 kuratierte er hier gemeinsam mit Linda Peitz die Ausstellung „Empört Euch! Kunst in Zeiten des Zorns“. Eine Werkauswahl der Sammlung wird von Ende August an in der Schau „Too Much Future. Schenkung Florian Peters-Messer“ zu sehen sein.


05.02.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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28.08.2024, Too much Future - Schenkung Florian Peters-Messer

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Museum Kunst Palast

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